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10. November 2011 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2011

Hamburger SV muss auf Stürmer Sala verzichten

Der Hamburger SV muss die kommenden Wochen auf Stürmer Jacopo Sala verzichten. Wie der Verein mitteilte, zog sich der 19-jährige Angreifer im Training einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu. Zuletzt hatte bereits Torjäger Mladen Petric einen Muskelfaserriss erlitten. Sala wird dem HSV drei bis vier Wochen fehlen. Weiter lesen …

Gefangen im DSL-Dschungel?

Fast jeder zweite bundesdeutsche Haushalt verfügt heutzutage über einen Computer und somit auch über einen Internetzugang, der normalerweise über die Telefonleitung gelegt wird. Um möglichst schnell und lange im Netz zu surfen oder stundenlang zu telefonieren, wurden die Flatrates erfunden. Man zahlt also einen festen Betrag und kann den Service sooft nutzen, wie man möchte. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Personen den Zugang nutzen. Weiter lesen …

Wolfgang Gehrcke zur Truppenreduzierung in Afghanistan

Wolfgang Gehrcke, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE, erklärt zur Ankündigung von Außenminister Guido Westerwelle und Verteidigungsminister Thomas de Maizière, die Bundeswehr-Truppe in Afghanistan bis Anfang 2013 um fast 1000 Soldaten reduzieren zu wollen: "Pünktlich zu Beginn der Debatte des Antrages der LINKEN, den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan zu beenden, kam die Mitteilung der Bundesregierung, bis 2013 die Obergrenze der eingesetzten Soldatinnen und Soldaten um ‚fast 1.000‘ zu verringern. Die Bundesregierung bleibt ihrem Grundmotto zu Afghanistan „tricksen, tarnen, täuschen“ treu." Weiter lesen …

NRW: Polizei rettet vier Haien das Leben

Im nordrhein-westfälischen Langenfeld hat die örtliche Polizei vier Haien in einem spontanen Einsatz das Leben gerettet. Wie die Behörden mitteilten, kam am späten Mittwochabend eine aufgeregte Frau auf einen Streifenwagen zu gerannt und bat händeringend um Hilfe, da sonst ihre vier Haie sterben müssten. Weiter lesen …

Kramp-Karrenbauer beharrt beim Mindestlohn auf Zeitarbeit-Orientierung

In der CDU-internen Debatte um den Mindestlohn hat sich die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer erneut auf die Seite des Arbeitnehmerflügels ihrer Partei geschlagen. Kramp-Karrenbauer sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe), wenn sich die Tarifpartner nicht einigen könnten, solle eine Kommission aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern eine Regelung herbeiführen. Weiter lesen …

Zeitung: Edeka vor Zukauf in den Niederlanden

Der Einzelhandelskonzern Edeka nimmt einem Medienbericht zufolge einen neuen Anlauf für den Sprung ins Ausland. Wie die "Lebensmittel Zeitung" unter Berufung auf Finanzkreise meldet, bemühe sich Deutschlands umsatzstärkster Lebensmittelhändler um die niederländische Handelsgruppe C1000. Der Bieterprozess werde von der Investmentbank Goldman Sachs betreut. Weiter lesen …

CSU kritisiert Barrosos Euro-Überlegungen scharf

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso ist mit seiner Forderung, alle EU-Mitgliedsstaaten sollten auch Teil der Euro-Zone werden, auf scharfe Kritik in Berlin gestoßen. "Es ist wenig hilfreich, wenn Herr Barroso jetzt einer allgemeinen - und offenbar bedingungslosen - Ausweitung der Euro-Zone auf alle EU-Mitgliedstaaten das Wort redet", sagte der Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Bundestagsfinanzausschuss und Vorsitzende der CSU-Mittelstands-Union, Hans Michelbach, der Onlineausgabe des "Handelsblatts". Weiter lesen …

Mindestens sieben Tote nach Erdbeben in Türkei

Bei einem Erdbeben im Osten der Türkei sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen, weitere 100 werden bislang vermisst. Das berichten türkische Medien am Donnerstag. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde konnten bereits 23 Menschen aus den Trümmern von drei eingestürzten Gebäuden gerettet werden. "Wir haben die Menschen vor Ort immer wieder gewarnt, nicht in die beschädigten Häuser zurückzukehren. Wir vermuten, dass es zwischen 70 und 80 Tote gibt", sagte Dogan Kalafat vom Seismologischen Beobachtungszentrum. Weiter lesen …

Tomas Oral übernimmt Traineramt in Ingolstadt

Tomas Oral wird künftig das Zweitliga-Schlusslicht FC Ingolstadt trainieren. Oral wurde am Donnerstagmittag auf einer Pressekonferenz des Vereins als neues Trainergesicht der Oberbayern vorgestellt. Neben dem 38-Jährigen wird Ex-Nationalspieler Thomas Linke den Posten des Sportdirektors übernehmen. Weiter lesen …

Mögliche Gefährdung des Bahngüterverkehrs durch Lang-Lkw

Konkurrenz zur Schiene: Seit Oktober sind in acht Bundesländern Lkw mit bis zu 25,25 Metern Länge und 40 Tonnen Gewicht zugelassen. Da diese sogenannten Gigaliner deutlich wirtschaftlicher als herkömmliche Lkw sind, gefährden sie zentrale Märkte des Bahngüterverkehrs. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und die K+P Transport Consultants haben im Auftrag der Gemeinschaft Europäischer Bahnen und Infrastrukturgesellschaften (CER) ermittelt, wie sich der Wettbewerb zwischen Straße und Schiene entwickeln könnte. Weiter lesen …

NDR: Polizeipräsident aus Niedersachsen lässt im Steintorviertel in Hannover die Puppen tanzen

Für viele Polizisten in Niedersachsen ist das berüchtigte Rotlichtviertel "Steintor" im Herzen der Landeshauptstadt Hannover eine Art Tabuzone. Der Grund: Das Areal gilt als Einflussgebiet der Rockergruppe "Hells Angels". Ein Polizeipräsident aus Niedersachsen hatte da in eigener Sache offenbar weniger Bedenken: Christian Grahl (55), Chef der Zentralen Polizeidirektion des Landes Niedersachsen, feierte nach NDR Recherchen in der Nacht vom 18. auf den 19. August dieses Jahres ausgelassen in der "Sansibar", der größten Bar in Hannovers Steintorviertel. Und: Grahl kam nicht allein. Zuvor hatte er die rund 300 Teilnehmer der Deutschen Polizeimeisterschaften der Leichtathletik in Hannover besucht. Einige junge Polizeibeamte begleiteten ihn zum Steintor. Weiter lesen …

Es ist offiziell: Indigene Völker spielen Schlüsselrolle im Naturschutz

Indigene Völker spielen beim Schutz der Wälder eine Schlüsselrolle, bestätigt eine neue Studie der Weltbank. Naturschutzgebiete auf indigenem Land, die die indigene Bevölkerung ausschließen, funktionieren der Studie zufolge weniger gut. Die Analyse bestätigt, dass Entwaldung in Naturschutzgebieten dann am geringsten ist, wenn der indigenen Bevölkerung ermöglicht wird, weiterhin dort zu leben und nicht vertrieben wird. Weiter lesen …

KfW-Studie: Rohstoffmangel gefährdet Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft

Eine von der KfW in Auftrag gegebene Studie mit dem Titel "Kritische Rohstoffe für Deutschland" untersucht erstmalig umfassend die Risiken der Versorgung Deutschlands mit mineralischen Rohstoffen (Metalle, Industriemineralien, Steine und Erden) unter Berücksichtigung der weltweit steigenden Nachfrage durch Zukunftstechnologien. Die Studie stuft die künftige Versorgungslage von 13 mineralischen Rohstoffen als "kritisch" bzw. "sehr kritisch" ein. Weiter lesen …

Für ein grösseres Gehirn mussten Magen und Darm nicht schrumpfen

Bei Säugetieren konnte sich das Gehirn im Laufe der Evolution vergrössern, ohne dass wie bis anhin angenommen, die Verdauungsorgane kleiner werden mussten. Anthropologen der Universität Zürich entdeckten zudem, dass Fettspeicherung oft mit relativ kleinen Gehirnen einhergeht – ausser beim Menschen. Dieser verdankt die erhöhte Energiezufuhr und damit einhergehend sein grosses Gehirn der gemeinschaftlichen Kinderversorgung, besserer Nahrung und seinem aufrechtem Gang. Weiter lesen …

Israels früherer Staatspräsident Katzav muss ins Gefängnis

Israels früherer Staatspräsident Mosche Katzav muss für sieben Jahre ins Gefängnis. Damit bestätigte der oberste Gerichtshof des Landes das Urteil von 2010. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass die strittigen "sexuellen Kontakte" zwischen Katzav und einer ehemaligen Mitarbeiterin "ohne jeden Zweifel unfreiwillig" zustande gekommen seien, selbst wenn es zuvor "romantische Verbindungen" gegeben habe. Weiter lesen …

Fahrzeugsicherheit: Schutzschild entschärft Todesfalle

Um die Fahrzeugsicherheit weiter zu verbessern, hat der ADAC ein neues Crashtest-Verfahren entwickelt. Der Test, der einen Crash "Fahrzeug gegen Fahrzeug" simuliert, zeigt: Hersteller müssen die Konstruktion ihrer Autos weiter optimieren. So sollten Pkw mit einem "Schutzschild" ausgestattet werden, auch die Steifigkeit der Fahrzeugfronten müssen aneinander angepasst werden. Die Knautschzonen zweier Unfallgegner können dann optimal genutzt werden. Laut ADAC Unfallforschung könnte durch entsprechende bauliche Maßnahmen die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten bei Zusammenstößen deutlich verringert werden. Weiter lesen …

Kröten, die drei durch zwei teilen

Die aus dem Norden Pakistans stammenden Batura-Kröte teilt eine ungerade Chromosomenzahl durch zwei und stellt Keimzellen her, die bei ihrer Fusion zu Nachkommen mit wieder drei Chromosomensätzen führen. Wie ihr dieses Kunststück gelingt, haben vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende nun aufgedeckt. Weiter lesen …

Schmerzbewusstsein entwickelt sich erst spät

Babys können erst ab etwa der 35. Entwicklungswoche zwischen Berührung und Schmerz unterscheiden. Wahrscheinlich ist vorher das Nervensystem für das Schmerzempfinden noch nicht ausgereift. Kälte dagegen ist anscheinend schon für Frühchen in der 24. Woche äußerst unangenehm, berichtet der Frühgeborenen-Experte Professor Gerhard Jorch im Interview mit dem Apothekenmagazin "BABY und Familie". Weiter lesen …

Ungarn: Sozialarbeiter soll für berufliches Engagement ins Gefängnis - Europaweiter Protest

Immer wieder steht Ungarn im Mittelpunkt der europäischen Öffentlichkeit. Seit bei den Wahlen am 11. und 25. April 2010 ein Bündnis der nationalkonservativen Fidesz und der nationalkonservativen / rechtspopulistischen KDNP eine 2/3-Mehrheit errang wird der Staat umgebaut. Eine neue Verfassung beschwört Gott, Krone, Vaterland, Christentum, Familie und Nationalstolz, ein umstrittenes Mediengesetz führte zu europaweiten Protesten. Was nicht sein darf, darf man auch nicht lesen und geschweige denn sehen - so das Credo ungarischer Innenpolitik. Viele repressive Maßnahmen gegen von Armut betroffene Menschen gipfelten jetzt in einer neuen Verordnung: Das Durchsuchen von Müll nach verwertbaren Lebensmitteln und Gegenständen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Weiter lesen …

Italien will Reformen bereits am Samstag verabschieden

Im hochverschuldeten Italien sollen die von der EU geforderten Reformen bis Samstag verabschiedet werden. Darauf einigten sich die Fraktionschefs von Regierungs- und Oppositionsparteien am Mittwochabend. Demnach wolle man am Freitag das Reformgesetz zunächst durch den Senat und am Samstag schließlich durch das Abgeordnetenhaus bringen. Unmittelbar danach müsste der scheidende Ministerpräsident Silvio Berlusconi seinen definitiven Rücktritt einreichen. Staatspräsident Napolitano hält sich allerdings offen, ob er eine neue Regierung bilden lässt oder Neuwahlen ansetzt. Weiter lesen …

Aktualisierte "Rote Liste" vorgelegt: Immer mehr Arten vom Aussterben bedroht

Als äußerst alarmierend bewertet der WWF die Ergebnisse der heute von der Weltnaturschutzunion IUCN vorgelegten aktualisierten Roten Liste der bedrohten Arten. Rund ein Drittel aller untersuchten Arten, nämlich 19.570, listet die IUCN als gefährdet. Das sind rund 2000 mehr als im Jahr 2009, was einer Zunahme von rund 10 Prozent entspricht. Besonders schwer hat es das Nashorn getroffen. Drei Unterarten, das Javanashorn in Vietnam, das westliche Spitzmaulnashorn und das nördliche Breitmaulnashorn, sind ausgestorben. Darüber hinaus sind fünf der acht Thunfischarten gefährdet oder auf der Vorwarnliste. Insgesamt hat die IUCN fast 62.000 Arten untersucht. Die Rote Liste unterteilt den Gefährdungsstatus der Arten in neun Kategorien, von "ungefährdert" bis ausgestorben". Weiter lesen …

CDU-Rebellen wollen dauerhaften Rettungsschirm stoppen

Die CDU Rheingau-Taunus mit dem Euro-Kritiker Klaus-Peter Willsch an der Spitze will die Umwandlung des Euro-Rettungsschirm in eine dauerhafte Institution stoppen. Sie plädieren vielmehr dafür, ein Verfahren zur geordneten Insolvenz von Staaten "zügig" zu vereinbaren, heißt es in einem Antrag für den Parteitag der Bundes-CDU am Wochenende in Leipzig, der "Handelsblatt-Online" vorliegt. Weiter lesen …

Ramsauer will Zahl der Verkehrstoten bis 2020 um 40 Prozent senken

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) will mit einem neuen Sicherheitsprogramm die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Straßen bis 2020 um 40 Prozent senken. Zu einem Bündel von über 40 Maßnahmen gehören bessere Fahrzeugtechnologie, die Entschärfung von Gefahrenstellen auf den Straßen und mehr Aufklärung der Verkehrsteilnehmer. Das geht aus dem "Verkehrssicherheitsprogramm 2011" hervor, das Ramsauer am Donnerstag in Berlin vorstellen will, berichten die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe , denen das Programm vorliegt. Weiter lesen …

"Bild": Mitgliederschwund bei der CDU

Die CDU verliert einem Medienbericht zufolge weiter Mitglieder. Wie die "Bild"-Zeitung meldet, hätten allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres mehr als 10.000 Anhänger die Union verlassen und die Mitgliederzahl deutlich unter die Marke von einer halben Million gedrückt. Weiter lesen …

NRW-CDU-Fraktionschef Laumann lehnt rot-grünen Haushalt ab

Karl-Josef Laumann, Chef der CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag, wird dem von Hannelore Krafts rot-grüner Regierung für 2012 vorgelegten Haushaltsplan nicht zustimmen. "Trotz der höchsten Steuereinnahmen, die das Land je hatte, plant Rot-Grün vier Milliarden Euro neue Schulden zu machen", sagte Laumann der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen. Weiter lesen …

CDU-Politiker Altmaier für schnelle Einführung einer Finanztransaktionssteuer

Die Finanztransaktionssteuer soll nach Ansicht des CDU-Politikers Peter Altmaier spätestens im nächsten Jahr umgesetzt werden. "Noch bevor das nächste Jahr vorbei ist, werden wir die Finanztransaktionsteuer bekommen", sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in der Talksendung "Deutschland Akut - Der Talk mit Friedemann Schmidt" auf N24. Weiter lesen …

Wahl des neuen Chefs der RAG-Stiftung wird verschoben

Die Kür des neuen Chefs der mächtigen RAG-Stiftung verzögert sich. Die für den 24. November geplante Wahl des Nachfolgers von Wilhelm Bonse-Geuking wird nun auf das nächste Jahr verschoben, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" erfuhr. Denn das Kuratorium, das die Stiftung kontrolliert, ist zerstritten: Der Kuratoriums-Vorsitzende Ulrich Hartmann will Werner Müller nicht, auf den sich das Land NRW und die Gewerkschaft IG BCE verständigt haben, heißt es. Hartmann möchte, dass Bonse-Geuking (70) seinen im Juni 2012 auslaufenden Vertrag um zwei Jahre verlängert. Weiter lesen …

FC Ingolstadt trennt sich von Trainer Möhlmann

Der Zweitligist FC Ingolstadt 04 hat Trainer Benno Möhlmann sowie Co-Trainer Sven Kmetsch mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Das teilte der Verein am Mittwochabend mit. Die Ingolstädter reagieren mit diesem Schritt auf die negative sportliche Entwicklung der Vorwochen. Die "Schanzer" stehen derzeit auf dem letzten Tabellenplatz. Weiter lesen …

Neues Deutschland: zur Kriegsgefahr um Iran

Es wird wieder »vom Irren« geredet - diesmal geht es um den Irren aus Teheran, den man sich vertrauenstötend vorstellen soll, dazu wie kriegslüstern, hinterhältig und also als Verhandlungspartner gänzlich disqualifiziert. Gegen »Irre« früherer Jahre, wie den aus Bagdad, das hatten uns die Politiker eingebläut, konnte nur noch Krieg in Frage kommen, um sie davon abzuhalten, uns, die zivilisierte Welt, zu bedrohen. Später kann man ja - wie Tony Blair nach der Irak-Invasion - zugeben, dass man ein bisschen geflunkert und die Existenz von Massenvernichtungswaffen erfunden hat. Eine sechsstellige Zahl Menschen hat es das Leben gekostet, und der Krieg ist noch nicht vorbei. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Vom Reißbrett

In großer Einmütigkeit präsentierten die fünf Wirtschaftsweisen mit ihrem Jahresgutachten den Vorschlag eines europäischen "Schuldentilgungsfonds". Das ist umso erstaunlicher, als bislang ein Riss durch die Gruppe ging. Peter Bofinger favorisierte die bei den anderen verpönten Euroland-Bonds, die Deutschland in eine Gemeinschaftshaftung für die Schulden der anderen Euro-Länder treiben würden. Nichts anderes als eine Gemeinschaftshaftung schlagen die Wirtschaftsweisen jetzt vor, und doch unterscheidet sich das Modell erheblich. Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): Intime Frage

Die Antwort auf die intime Frage, ob eine Frau mitteilen muss, mit wem sie geschlafen hat, lautet Ja. Auch wenn der Bundesgerichtshof es anders formuliert. Kuckuckskinder gab es schon immer. Die juristische Diskussion um sie ist neu, die Behandlung von getäuschten Vätern hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Weiter lesen …

Rheinische Post: Parteispenden

Die Kostenexplosion beim Bau des Landesarchivs in Duisburg lässt schaudern: Ursprünglich war von 30 Millionen Euro die Rede, inzwischen sind es schon 200 Millionen - und noch immer ist kein Ende in Sicht. Die schwarz-gelbe Landesregierung wollte vor Jahren das Duisburger "Leuchtturm-Projekt" - um jeden Preis? Weiter lesen …

"DER STANDARD": "Gefahr des Totalschadens"

Still und leise hat Werner Faymann beim Eurogipfel im Oktober der europaweiten Einführung zugestimmt. Also muss die Kanzlerpartei nun umsetzen, was sie vor kurzem für unnötig bis gefährlich gehalten hat: eine gesetzlich verankerte Schuldenbremse. Die Regierung will sich damit quasi vor sich selbst schützen: Ausgabenlimits sollen verhindern, dass Politiker Geld beim Fenster hinauswerfen. Die Idee klingt löblicher, als sie ist. Weiter lesen …

Neue OZ: Begrenzte Abwehr

Zwar sind von Zwangsheiraten in Deutschland insgesamt nur wenige Frauen und Männer aus der Türkei, dem Irak und vom Balkan betroffen. Dennoch müssen die Zahlen der neuesten Studie zu arrangierten Ehen alarmieren, vor allem der hohe Anteil der Menschen, die hier geboren wurden. Weiter lesen …

Rheinische Post: Italien muss sich selbst helfen

Manchmal ist es eine Zahl, in der sich die ganze Misere eines Landes spiegelt. Bei Italien ist es der Zins, den das Land Anlegern für neue Kredite bieten muss. Gestern stieg dieser Zins erstmals über die Marke von sieben Prozent. Das signalisiert, dass mit dem Rücktritt von Silvio Berlusconi Italiens Leiden nicht vorbei ist. Zu tief hat der Cavaliere sein Land in die Krise geführt: Die Spaltung zwischen Norden und Süden überwand er nicht. Die billigen Zinsen, die der Euro Italien bescherte, nutzte er für hemmungslose Verschuldung. Weiter lesen …

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