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Gefangen im DSL-Dschungel?

Archivmeldung vom 10.11.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.11.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Chris Adel  / pixelio.de
Bild: Chris Adel / pixelio.de

Fast jeder zweite bundesdeutsche Haushalt verfügt heutzutage über einen Computer und somit auch über einen Internetzugang, der normalerweise über die Telefonleitung gelegt wird. Um möglichst schnell und lange im Netz zu surfen oder stundenlang zu telefonieren, wurden die Flatrates erfunden. Man zahlt also einen festen Betrag und kann den Service sooft nutzen, wie man möchte. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Personen den Zugang nutzen.

Wer noch keinen Breitband-Internetzugang via DSL besitzt, mit der Thematik wenig vertraut ist oder seinen derzeitigen Anbieter wechseln möchte, sollte nicht den erstbesten Vertrag unterzeichnen, der ihm unter die Nase gehalten wird. Aufgrund der Vielzahl an verschiedenen Tarifen sollte man sich zuerst einmal im Internet schlaumachen. Ein Kostenloser DSL Vergleich bietet die Möglichkeit, die unterschiedlichen Anbieter und Vertragsdetails gegenüberzustellen und das beste Angebot für sich und seine Bedürfnisse herauszufiltern.

Die oberste Regel: den Überblick behalten

Generell macht es vor dem Vertragsabschluss Sinn, sich Gedanken über sein Verhalten im Hinblick auf das Surfen im Netz und das Telefonieren mit dem Festnetzanschluss zu machen. Je nachdem, wie oft und lange man sich im Internet aufhält oder mit Freunden telefoniert, braucht man einen entsprechenden Tarif. Bei der Vielzahl der Angebote verliert man leicht den Überblick und lässt sich von attraktiven Startvorteilen oder Boni anlocken – dabei werden jedoch häufig anfallende Zusatzkosten übersehen. Natürlich wollen sich alle Anbieter in ihren Preisen ständig unterbieten und werben mit unschlagbaren Preisen, allerdings taucht im Kleingedruckten manchmal die Klausel auf, dass die angepriesenen Vergünstigungen lediglich für einen bestimmten Zeitraum gültig sind. Hat man sich für einen Tarif entschieden, sollte der Vertrag von daher immer genauestens unter die Lupe genommen werden, bevor man ihn unterschreibt.

Wichtige Kenntnisse: Verfügbarkeit und Wechsel

Je nachdem, ob man auf dem Land oder in der Stadt lebt, ist die Bandbreite der verfügbaren DSL Leitung verschiedenen groß. Wenn zum Beispiel nur 1.000 kbit/s zur Verfügung stehen, lohnt sich ein neuer Anschluss mit 6.000 kbit/s fast schon gar nicht. Ist man bereits im Besitz eines Breitband-Internetzugangs und möchte seinen Anbieter wechseln, um Kosten zu sparen oder die Geschwindigkeit zu erhöhen, sollte man die Mindestlaufzeit des alten Vertrages beachten. Erst nachdem diese abgegolten ist, kann man fristgerecht kündigen. Bei dem neuen Vertrag sollte man immer versuchen, eine möglichst kurze Vertragslaufzeit zu wählen. Dadurch hat man den Vorteil, dass man bei erneuter Unzufriedenheit schneller den Anbieter wechseln kann. Andernfalls ist man erst einmal wieder über einen längeren Zeitraum an den Vertragspartner festgebunden.

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