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Unterirdische Brände bedrohen die Gesundheit von Millionen Menschen

Archivmeldung vom 10.11.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.11.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Mandy Eger  / pixelio.de
Bild: Mandy Eger / pixelio.de

In vielen Weltgegenden kommt es zu mysteriösen unterirdischen Bränden. Wie die Zeitschrift P.M. MAGAZIN (Ausgabe 12/2011, ab morgen im Handel) berichtet, bedrohen sie die Gesundheit von Millionen Menschen und verschwenden Unmengen Energie. Wie man sie löschen will, ist völlig unklar.

So toben etwa im Bauch von Chinas Erde Hunderte von Bränden, die sich entlang der chinesischen Nordgrenze wie auf einer 5.000 Kilometer langen Perlenschnur aufreihen. Durch Kohle-Diebstahl können sie entstehen. Kohle-Klau setzt einen Teufelskreis in Gang: Die frei liegenden Flöze (Schichten nutzbarer Gesteine von großflächiger Ausdehnung) oxidieren an der Luft und heizen sich auf. Bei 80 Grad Celsius zündet die Kohle.

Bei den spontanen Feuern entstehen Millionen Tonnen des Klimakillers Kohlendioxid. Zusätzlich wird giftiges Kohlenmonoxid frei. Das Gas weckt hämmernde Kopfschmerzen und ist in hohen Konzentrationen sogar tödlich. Hinzu kommt Schwefeldioxid, das im schlimmsten Fall die Schleimhäute verätzt. Stinkender Schwefelwasserstoff und Giftstoffe wie Quecksilber, Arsen oder Blei verseuchen selbst ferne Gewässer und Äcker.

Quelle: Gruner+Jahr, P.M. Magazin (ots)

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