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10. März 2017 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2017

Italiener protestieren gegen Entsendung italienischer Soldaten zu russischer Grenze

Bürger Italiens protestieren gegen die Entsendung von 150 italienischen Soldaten nach Lettland, an die Grenze zu Russland, im Rahmen einer NATO-Mission. Eine dahin gehende Petition wurde bereits von rund 20.000 Italienern unterzeichnet, sagt der Initiator der Aktion, Blogger Tommaso Longobardi. Dies schreibt die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik". Weiter lesen …

Ex Blink-182 Gitarrist kündigt große Bekanntmachung über Aliens und "UFOs" innerhalb der nächsten 40 Tage an

Tom DeLonge, Mitgründer der US-amerikanischen Punk-Rockband „Blink-182“, spricht von einer großen Bekanntmachung zum Thema „UFOs“ und Aliens, die spätestens für April 2017 geplant ist. Er will in den letzten 20 Jahren intensiv diesbezüglich recherchiert haben und arbeitet angeblich mit Leuten aus den höchsten Rängen des Verteidigungsministeriums, der NASA und des Militärs zusammen. Nun möchte er seinen Bekanntheitsgrad nutzen und etwas „sehr Ambitioniertes“ damit in die Welt bringen, viel mehr könne er bislang noch nicht dazu sagen. Weiter lesen …

Bertelsmann-Chef will Brexit "so milde wie möglich"

Der Vorstandsvorsitzende von Bertelsmann, Thomas Rabe, fordert einen Brexit, der "so milde wie möglich im Interesse aller Beteiligten" ist. "Den Brexit kann man nicht mehr abwenden, aber jetzt geht es darum, eine Regelung zu finden, wie Großbritannien mit der Europäischen Union assoziiert bleiben kann, wie die Märkte möglichst offen bleiben können und die Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen fortgesetzt werden kann", sagte er dem "Spiegel". Weiter lesen …

Linker US-Publizist Sunkara: Kapital macht Druck auf Trump

Der Großteil der US-Regierung von Präsident Donald Trump ist nach Ansicht des Occupy-Aktivisten Bhaskar Sunkara "nichts anderes als die gewohnte Interessenvertretung der 'business class'". "Der kapitalistische Staat und die kapitalistische Klasse üben mit Zuckerbrot und Peitsche Druck auf Trump aus", sagte der Chefredakteur des linken US-amerikanischen Politmagazins "Jacobin" im Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland". Weiter lesen …

Marcel H. gesteht zwei Morde in Herne

Nach der Festnahme des dringend tatverdächtigen Marcel H. in Herne hat der 19-Jährige zwei Tötungsdelikte gestanden. Er zeige sich dabei "eiskalt, er diktiert den Kollegen", sagte Klaus-Peter Lipphaus, der Leiter der Mordkommission, am Freitagnachmittag vor Journalisten in Dortmund. Weitere Todesopfer als die zwei bisher bekannten könnten nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Weiter lesen …

Lafontaine nennt Bedingungen für »rot-rot-grün«

Oskar Lafontaine, Spitzenkandidat der Partei Die Linke für die Landtagswahlen im Saarland am 26. März, äußert sich in der Tageszeitung junge Welt (Wochenendausgabe) zu den Bedingungen einer »rot-rot-grünen« Koalition unter Einbeziehung der Linkspartei auf Bundesebene. Der ehemalige SPD- und Linken-Vorsitzende will im Falle einer Regierungsbeteiligung »darauf drängen, dass die Agenda 2010 entsorgt wird«. Der designierte Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, habe bislang nur »marginale Korrekturen« angekündigt. Dies genüge nicht, kritisiert Lafontaine: »Wir müssen darauf bestehen, dass die Agenda 2010 rückabgewickelt wird«. Ihre Folgen seien der »große Niedriglohnsektor und die Rutschbahn der Löhne nach unten«. Weiter lesen …

Feuerwehrverband begrüßt Drohnenverordnung

Schneller Einsatz von Feuerwehr-Drohnen, keine Gaffer aus der Luft - der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) begrüßt die heute im Bundesrat beschlossene "Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten". "Hiermit wird der Einsatz so genannter Drohnen verbindlich geregelt und Rechtssicherheit für die Feuerwehren geschaffen", erklärt DFV-Vizepräsident Lars Oschmann. Der Deutsche Feuerwehrverband hatte nach Prüfung durch seine zuständigen Fachgremien sowie durch Feuerwehren mit entsprechenden Einsatzerfahrungen in einer Eingabe gegenüber dem Bundesverkehrsministerium auf Besonderheiten der Feuerwehren unter anderem in den Punkten "Erlaubnispflicht" und "Betriebsverbot" hingewiesen und eine Nachbesserung des Entwurfs eingefordert. Weiter lesen …

Böhmermann will "Schmähgedicht"-Urteil nicht akzeptieren

Der Fernsehsatiriker und fünffache Grimme-Preisträger Jan Böhmermann geht in seiner Auseinandersetzung mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in die nächste Runde: Böhmermanns Anwalt Christian Schertz legte am Freitag Berufung gegen die Entscheidung des Landgerichts Hamburg ein, welches große Teile des sogenannten Schmähgedichts verboten hatte. "Herr Böhmermann wird die durch das Urteil erfolgte Einschränkung seiner Grundrechte nicht akzeptieren", sagte Schertz der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). Weiter lesen …

Ohoven: Wo bleibt Schäubles Nein zur kalten Enteignung deutscher Sparer?

Zur Entscheidung der EZB, ihre Nullzinspolitik fortzusetzen, erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven: "Deutschlands Sparer erwarten vom Bundesfinanzminister ein klares Nein zur Nullzinspolitik der EZB. Die kalte Enteignung der Sparer muss endlich ein Ende haben. Schon jetzt haben unsere Sparer Zinseinbußen in Höhe von 343 Milliarden Euro. Weiter lesen …

Pazderski: Bischof Marx, diskutieren Sie mit mir das AfD-Programm

Zu den jüngsten Äußerungen von Bischof Marx über das neue AfD-Wahlprogramm erklärt der Berliner Fraktionsvorsitzende und AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski: "Herr Marx, Sie sollten das achte Gebot einhalten und kein falsches Zeugnis über andere abgeben. Andernfalls würden Sie nicht von Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, Verunglimpfung anderer Religionsgemeinschaften, Hass und Gleichgültigkeit gegenüber den Armen im Zusammenhang mit unserem AfD-Programm sprechen. Ich frage Sie: Aus welchen Passagen im Programm leiten Sie solche verunglimpfenden Schlüsse ab?" Weiter lesen …

Kraftstoff in Norddeutschland am billigsten

Die Autofahrer in den meisten norddeutschen Bundesländern können sich beim Tanken zurzeit über vergleichsweise niedrige Preise freuen. Am meisten lohnt sich der Besuch an der Zapfsäule in Mecklenburg-Vorpommern und Bremen, am teuersten ist Sprit im Saarland und in Baden-Württemberg. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, belaufen sich die Preisunterschiede zwischen den teuersten und günstigsten Ländern bei Benzin auf 3,7 Cent, bei Diesel auf 4,1 Cent je Liter. Weiter lesen …

Das war nicht ganz so clever

Von einem Kleiderständer im Außenbereich eines Kleiderladens in der Jakob-Rumpf-Straße entwendete ein Dieb am Donnerstagmittag, gegen 13.15 Uhr, eine Jacke. Seine eigene alte Jacke hängte er quasi im Tausch dafür an den Kleiderständer. Danach ging er davon. Weiter lesen …

Bahn-Vorstand lobt Einsatz in Düsseldorf nach Amoklauf

Der für Infrastruktur und Sicherheit zuständige Vorstand der Deutschen Bahn, Ronald Pofalla, hat die Zusammenarbeit der Bahn mit den Sicherheitsbehörden beim Düsseldorfer Amoklauf gelobt. "Mein ganzer Dank gehört den Sicherheitskräften von Bundespolizei, DB und Landespolizei. Sie haben schnell, beherzt und sehr professionell gehandelt. Die eingeübte und gute Zusammenarbeit hat sich voll bewährt", sagte Pofalle der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Weiter lesen …

Falscher Polizist sitzt in Untersuchungshaft

In Untersuchungshaft sitzt ein 26-jähriger Mann, den die Polizei am Mittwoch, 8. März, festnahm. Er wird verdächtigt, am Montag, 6. März, eine 93-jährige Hammerin betrogen zu haben. Der Betrüger meldete sich am Tattag gegen 9 Uhr bei seinem Opfer und gab sich als Polizeibeamter aus. Er überredete die Frau, eine größere Summe Bargeld von der Bank abzuholen und dieses in einer Mülltonne vor dem Haus zu deponieren. Weiter lesen …

Microsoft stellt in diesem Jahr den Support für Office 2007 ein

In diesem Jahr stellt Microsoft sukzessive den Support für Produkte aus der Office 2007-Familie ein: Am 11. April 2017 endet rund zehn Jahre nach dem Launch der Lebenszyklus von Exchange Server 2007. Am 10. Oktober 2017 folgen Office 2007, Project und Project Server 2007, Visio 2007 sowie SharePoint Server 2007. Microsoft empfiehlt Kunden mit den genannten Versionen angesichts des kommenden Support-Endes, die Migration auf Office 365 zu evaluieren. Weiter lesen …

ZDF-Politbarometer März 2017: Große Mehrheit gegen Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in Deutschland

Im April stimmen die Türken über eine neue, von Präsident Erdogan gewünschte Verfassung ab. 83 Prozent der Befragten und klare Mehrheiten in allen Parteianhängergruppen sind der Meinung, türkische Politiker sollen dafür in Deutschland keinen Wahlkampf machen dürfen. Nur 15 Prozent finden solche Auftritte in Ordnung (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Zwei Drittel (66 Prozent) wollen zudem, dass die Bundesregierung die Türkei wegen ihres politischen Kurses stärker kritisiert, weniger Kritik halten 9 Prozent für angebracht, und für 20 Prozent soll sich da nichts ändern. Wegen der Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei rechnet fast die Hälfte (49 Prozent) damit, dass das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei scheitert und dann wieder mehr Flüchtlinge nach Europa kommen, 42 Prozent glauben das nicht. Weiter lesen …

Ex-Tagesthemen-Moderator Wickert fordert mehr Engagement

Der ehemalige Moderator der ARD-Tagesthemen, Ulrich Wickert, hat die Deutschen zu mehr Engagement aufgefordert. Im rbb-Inforadio sagte der Journalist am Freitag, es rege ihn auf, "wenn Leute sich politisch nicht engagieren, wenn sie Schwarzmalerei betreiben": "Wir müssen alle etwas sagen, denn wir sind eine Gemeinschaft und können nicht sagen, wir überlassen die Verantwortung für den Zustand der Gemeinschaft den Anderen. Wir sind alle für uns erstens mal verantwortlich, aber auch für den Zustand der Gesellschaft. Wir können nicht sagen, die anderen sind schuld." Weiter lesen …

Millionenschwere Förderung für Konsulatsunterricht

Baden-Württemberg hat den Konsulatsunterricht im Land im vergangenen Jahr mit mehr als 1,1 Million Euro bezuschusst. Das teilte das Kultusministerium auf Anfrage der "Heilbronner Stimme" (Freitagausgabe) mit. Das Land fördert demnach Kurse ab einer Teilnehmerzahl von zwölf Kindern. Den größten Teil der Finanzierung des umstrittenen Sprachunterrichts übernehmen die Herkunftsländer, die auch die Lehrer an die Schulen im Land schicken. In der Regel stellen staatliche Schulen die Räumlichkeiten für den Unterricht zur Verfügung. Weiter lesen …

Steuer für das mobile Heim

Die Zweitwohnungssteuer ist bei den Bürgern nicht besonders beliebt. Wer will schon gerne dafür, dass er an einem anderen Ort eine weitere Immobilie unterhält, auch noch steuerlich zur Kasse gebeten werden? Doch nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS kann es unter bestimmten Umständen sogar den Besitzer eines "Mobilheim" treffen. Weiter lesen …

Deutsche Exporte im Januar 2017: + 11,8 % zum Januar 2016

Im Januar 2017 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 84,0 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Januar 2017 um 11,8 % und die Importe um 11,7 % höher als im Januar 2016. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Exporte gegenüber dem Vormonat Dezember 2016 um 2,7 % zu, die Importe stiegen um 3,0 %. Weiter lesen …

Doppelte Beiträge in den Sozialversicherungen - Parteien müssen Farbe bekennen

Mehr als elf Millionen Eltern mit minderjährigen Kindern zahlen doppelt und verfassungswidrig in die Sozialversicherungen ein. Bereits 2001 hat das Bundesverfassungsgericht im Pflegeversicherungsurteil entschieden, dass Eltern verfassungswidrig belastet werden, weil neben den Geldbeiträgen der gleichwertige Erziehungsbeitrag nicht berücksichtigt wird. Zwar gibt es einen minimalen Zusatzbeitrag für Kinderlose in der Pflegeversicherung. Doch weder werden Eltern auf diese Weise entlastet, noch wurden die anderen Zweige der Sozialversicherung ernsthaft auf den Prüfstand gestellt. Weiter lesen …

CDU will Wahlkampf mit "Führerschein ab 16" machen

Die CDU setzt sich dafür ein, dass in ländlichen Regionen bereits 16-Jährige einen Autoführerschein haben dürfen. Das berichtet "Bild" unter Berufung auf ein laut des Berichts bereits beschlossenes Papier mit dem Titel "Zukunftsfähige Regionen - nachhaltige Landwirtschaft - gute Ernährung". Diese habe der CDU-Bundesfachausschusses Landwirtschaft und Ländlicher Raum erstellt und es solle als Vorlage für das Wahlprogramm der Partei dienen, schreibt die Zeitung. Weiter lesen …

155 Häftlinge aus offenem Vollzug in Berlin und NRW flüchtig

In Nordrhein-Westfalen und Berlin werden insgesamt 155 Häftlinge aus dem offenen Vollzug vermisst. Das ergab eine Abfrage der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" bei den Justizministerien der Länder. Den Angaben zufolge wurden im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen insgesamt 270 sogenannte Entweichungen aus dem offenen Vollzug gezählt. Wie das NRW-Justizministerium mitteilte, kehrten 145 Gefangene von selbst zurück oder wurden von der Polizei aufgegriffen, die restlichen 125 sind flüchtig. Weiter lesen …

Kurt Beck begrüßt Schulz' Agenda-Reform

Der frühere SPD-Vorsitzende und langjährige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, hat die Pläne von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) für eine Reform der Agenda-Politik begrüßt. "Auch ich habe mich in meiner Amtszeit als SPD-Vorsitzender dafür eingesetzt, dass das Arbeitslosengeld länger gezahlt wird und die Menschen nicht so schnell in Hartz IV abstürzen", sagte Beck der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Kardinal Lehmann hält Debatte über Priesterweihe für "bewährte" verheiratete Männer für dringlich

Die Frage nach der Priesterweihe für "Viri probati", so genannte "bewährte" verheiratete Männer, ist nach den Worten von Karl Kardinal Lehmann nie wirklich zur Ruhe gekommen. "Durch das Anwachsen des Priestermangels ist sie auch in vielen Teilen der Welt dringlicher geworden. Der Papst lässt jedenfalls ein Nachdenken zu. Das ist in dieser Deutlichkeit neu", sagte der emeritierte Mainzer Bischof gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinische Post". Weiter lesen …

Zeitung: Geheime Emnid-Umfrage stützt Wagenknecht

Der parteiinterne Streit in der Linken hat eine neue Bühne gefunden: Mit einer Meinungsumfrage, die "Bild" vorliegt, wollte die Parteispitze der Linken aus Katja Kipping und Bernd Riexinger laut des Berichts möglicherweise den Machtkampf mit der Fraktionsspitze, bestehend aus Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, gewinnen. Doch das Ergebnis der Emnid-Umfrage (Datenbasis: 2.020 Befragte, 1. bis 8. Februar 2017) stützt wohl eher die Fraktions- als die Parteispitze der Linken, denn Wagenknecht und Bartsch schneiden in der vertraulichen Befragung deutlich besser ab als Kipping und Riexinger. Weiter lesen …

Gas und Bremse verwechselt - auf Gleisen in Butzbach zum Stehen gekommen

Butzbach: Zu einem eher ungewöhnlichen Unfall kam es am Donnerstagabend am Bahnhof in Butzbach. Gegen 21.30 Uhr befuhr eine 54-Jährige aus Langen mit ihrem PKW die Hoch-Weiseler-Straße, um zum Hauptbahnhof zu gelangen. Im Einmündungsbereich zur Kaiserstraße versuchte sie ihren PKW abzubremsen, da sich Katzen auf der Fahrbahn befanden. Dabei verwechselte die Fahrerin vermutlich Gas und Bremse ihres Audi. Weiter lesen …

Schulz: Merkel muss deutlicher auf Nazi-Vergleiche aus Ankara regieren

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat Bundeskanzlerin Merkel aufgefordert, deutlicher auf Nazi-Vergleiche aus Ankara zur regieren: "Da muss ein Kanzler sagen: Jetzt reicht`s! Wenn türkische Regierungsmitglieder uns Nazi-Methoden vorwerfen, wird eine rote Linie überschritten", sagte Schulz der "Bild". "Herr Erdogan sollte wissen: Als Präsident eines befreundeten Landes ist er hier willkommen. Dies fordert er von jener Kanzlerin, die als erste Deutschland mit der türkischen Flagge repräsentieren lies. Weiter lesen …

Nur noch die Hälfte der Bürger findet, dass es in Deutschland gerecht zugeht

Der von der Partei bestimmte Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, will die Frage sozialer Gerechtigkeit in den Mittelpunkt seines Wahlkampfes stellen. 50 Prozent der Befragten im ARD-DeutschlandTrend sind der Auffassung, dass es in Deutschland alles in allem eher gerecht zugeht. 44 Prozent finden, dass es eher ungerecht zugeht. Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben. Weiter lesen …

Bürger sehen EU-Mitgliedschaft skeptischer als nach dem Brexit

Momentan wird über die Zukunft der Europäischen Union diskutiert. 41 Prozent der Befragten im ARD-DeutschlandTrend sind der Auffassung, dass Deutschland insgesamt von der Mitgliedschaft in der EU eher Vorteile hat. Das sind 11 Punkte weniger im Vergleich zum ARD-DeutschlandTrend im Juli 2016 nach der Brexit-Entscheidung. 13 Prozent sind aktuell der Auffassung, dass Deutschland von der Mitgliedschaft in der EU eher Nachteile hat (+2 Punkte). 44 Prozent sind der Auffassung, dass Vor- und Nachteile sich die Waage halten (+8). Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben. Weiter lesen …

US-Börsen schließen kaum verändert - Euro stärker

Die US-Börsen haben am Donnerstag kaum verändert geschlossen. Zum Handelsende in New York wurde der Dow-Jones-Index mit 20.858,19 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.365 Punkten im Plus gewesen (+0,09 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 5.360 Punkten (+0,07 Prozent). Weiter lesen …

Infratest: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Union und SPD

In der Sonntagsfrage von Infratest dimap im Auftrag der ARD-"Tagesthemen" kommt die Union auf 32 Prozent (-2 im Vergleich zum Vormonat): Die SPD erreicht im "Deutschlandtrend" 31 Prozent (+3). Die Linke und die Grünen liegen unverändert bei jeweils acht Prozent. Die FDP bleibt bei sechs Prozent und die AfD kommt auf elf Prozent (-1). Auf Platz eins der Liste der beliebten Politiker liegt aktuell Finanzminister Wolfgang Schäuble mit 65 Prozent Zustimmung (+3). Weiter lesen …

Verletzte bei Angriff am Düsseldorfer Hauptbahnhof - Das selbe Spiel wie so oft

Im Düsseldorfer Hauptbahnhof hat ein oder mehrere Männer am Donnerstagabend mehrere Menschen offenbar mit einer Axt angegriffen und verletzt. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Mit einem Ereignis wie diesem mußte fest gerechnet werden. Fast immer findet ein Attentat, Anschlag oder Amoklauf wärend gerade stattfindender "Anti-Terror-Übungen" statt, wie die Vergangenheit zeigt. Weiter lesen …

Infratest: CDU in Baden-Württemberg wieder vor Grünen

Wäre am nächsten Sonntag Landtagswahl in Baden-Württemberg, käme die CDU laut einer Umfrage von Infratest dimap auf 28 Prozent (+2). Die Grünen büßen in der Befragung im Auftrag des SWR und der "Stuttgarter Zeitung" im Vergleich zur letzten Umfrage von September 2016 vier Prozentpunkte ein und liegen derzeit bei 27 Prozent. Einen großen Sprung nach vorn macht demnach die SPD, die sich um sieben Punkte auf 20 Prozent verbessert. Weiter lesen …

Karoline Herfurth hatte ein Jahr Hausverbot

Für Schauspielerin Karoline Herfurth wird eine Jugendsünde bis heute bei jedem Stadtbummel lebendig: "Mit neun Jahren habe ich so ein `Hello Kitty`-Stiftding mitgehen lassen", sagte sie der Zeitschrift "Gala" (Ausgabe 11/17). "Das hätte ich nie von meinen Eltern bekommen. Mein Vater hat mich dann gefragt, woher ich das habe. Weiter lesen …

neues deutschland: Kommentar zu Anti-Terror-Übung: Wenn es zu spät ist, klappt alles

Läuft also. Ein paar Kommunikationsprobleme gibt's zwar noch, aber im Großen und Ganzen zeigte man sich durchaus zufrieden mit dem gemeinsamen Üben von Bundeswehr und Polizei. Bei »Terroranschlägen katastrophalen Ausmaßes« sind die bewaffneten Organe der BRD also theoretisch in der Lage, miteinander zu arbeiten. Total beruhigend? Also irgendwie nicht so richtig. Tot sind dann nämlich schon so einige - weil Terroristen im Vorfeld unbemerkt von den Sicherheitsbehörden mehrere zeitgleiche Angriffe in Deutschland planen, vorbereiten und schließlich auch verüben konnten. Weiter lesen …

Schwäbische Zeitung: Leitartikel: Überwachung wird Lifestyle

Ein Geheimdienst nutzt Hochtechnologie zur Überwachung: eine Nachricht, die zwar keine große Überraschung ist. Doch die neuesten Wikileaks-Enthüllungen über die CIA und ihre weitreichenden Fähigkeiten zum Ausspähen von Smartphones, Computern und Fernsehgeräten sind verstörend. Wer argumentiert, er habe nichts zu verbergen und sei für Geheimdienste uninteressant, macht einen Fehler. Trotz der Snowden-Enthüllungen gehen Konsumenten viel zu unbedarft mit digitaler Technologie um. Höchste Zeit, sich mit Verschlüsselung und Anonymisierung auseinanderzusetzen. Denn kriminelle Energie gibt es im Netz auch abseits von Geheimdiensten, die ihre Befugnisse überschreiten. Weiter lesen …