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29. Januar 2016 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2016

Japanerin schafft vor 850 Zuschauern mit 102,5 Metern Schanzenrekord bei Qualikation

Die Gesamtweltcup-Führende Sara Takanashi hat die Qualifikation für den ersten Frauen-Skisprung-Weltcup in Oberstdorf klar dominiert. Die 19-jährige Seriensiegerin aus Japan erreichte mit 102,5 Metern die größte Weite der insgesamt 61 Starterinnen aus 15 Nationen und markierte auf der Normalschanze HS 106 in Oberstdorf einen neuen Schanzenrekord für Frauen. Weiter lesen …

Übergriffe auf Frauen – gut geplante Aktion zur Destabilisierung Europas

Zerschlagene Schaufensterscheiben und angezündete Autos hätten keine solche Reaktion und keine solche Welle der Empörung ausgelöst, wie sexuelle Belästigungen von Frauen, meint Anna Glasowa, stellvertretende Direktorin des Russischen Instituts für Strategiestudien und Leiterin des Zentrums für Asien und Nahost. Das berichtet das russischen online Magazin "Sputnik". Weiter lesen …

"Spiegel": Kanzleramt wusste früh von BND-Spionage gegen EU und UND

Das Bundeskanzleramt wusste spätestens seit 2008 darüber Bescheid, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) aus eigenem Interesse Institutionen der Vereinten Nationen (VN) und der Europäischen Union (EU) ausspioniert. Dies geht aus einem schriftlichen Vermerk des BND vom Februar 2009 hervor. Bislang hatten Vertreter des Kanzleramts in parlamentarischen Gremien behauptet, erst 2013 davon erfahren zu haben. Weiter lesen …

19 Prozent mehr Geld für Autobahn-Ausbau

In diesem Jahr steht so viel Geld für Bundesstraßen und Autobahnen zur Verfügung wie noch nie. Insgesamt will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) 7,4 Milliarden Euro für den Neu- und Ausbau sowie den Erhalt, die Modernisierung und den Betrieb der Bundesfernstraßen zur Verfügung stellen. Das sind 19 Prozent mehr als im vergangenen Jahr, schreibt der "Spiegel" in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. Weiter lesen …

Bundesregierung zahlt Milliarden an Airbus

Die Bundesregierung ist gegenüber dem europäischen Airbus-Konzern sehr viel größere finanzielle Verpflichtungen eingegangen als bisher bekannt. In einer vertraulichen Auflistung für den Haushaltsausschuss des Bundestags beziffert das Finanzministerium die Summe allein für das Jahr 2014 auf über 20 Milliarden Euro. Darin enthalten sind Aufträge, "Zuwendungen" und Bürgschaften, schreibt der "Spiegel" in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. Weiter lesen …

EU-Kommission setzt Minimalabgabe für Unternehmen fest

Die EU-Kommission hat ein Maßnahmenpaket gegen das sogenannte "Steuerdumping" internationaler Konzerne vorgestellt. So soll die Gewinnverlagerung etwa durch überhöhte Zinszahlungen an Tochterfirmen zwar begrenzt werden - die Brüsseler Beamten haben es aber nicht gewagt, den Mitgliedsländern der EU eine Mindeststeuer vorzuschreiben, schreibt der "Spiegel" in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. Weiter lesen …

Bruno Henrique zum VfL

Der VfL Wolfsburg hat mit sofortiger Wirkung den brasilianischen Angreifer Bruno Henrique verpflichtet. Der 25-Jährige kommt von Goiás Esporte Club, für den er in der abgelaufenen Saison der brasilianischen Serie A sieben Tore erzielte und zehn Vorlagen gab. Henrique unterzeichnete am Freitag einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019, über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Clubs Stillschweigen. Beim VfL wird er künftig die Rückennummer 16 tragen. Weiter lesen …

Justizminister: Bundesregierung begeht keinen Rechtsbruch

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) wirft Kritikern der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung vor, sie fügten der "politischen Kultur und dem Recht schweren Schaden zu". In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Samstagsausgabe) schreibt Maas, der von namhaften Juristen erhobene Vorwurf, die Bundesregierung betreibe in dieser Frage ständigen Rechtsbruch, sei nicht nur sachlich falsch, sondern auch "Wasser auf die Mühlen von Pegida und Verschwörungstheoretikern im Internet". Weiter lesen …

Petry: Asylkompromiss ist ein faules Wahlkampfmanöver

"Die Große Koalition feiert ihr sogenanntes Asylpaket II als großen Wurf. Dabei ist in Wahrheit selbst die Bezeichnung 'fauler Kompromiss' noch eine milde. Tatsächlich handelt es sich hierbei um nichts anderes, als ein plumpes Wahlkampfmanöver ohne Inhalt. Das ist eine Mogelpackung, die keine der Ursachen des derzeitigen Asylchaos' beseitigt. Weiter lesen …

HipHopper behalten Kontrolle über Offizielle Deutsche Charts

Mit 17 Nummer-eins-Alben waren deutsche HipHopper 2015 richtig gut dabei. Und auch im aktuellen Jahr sieht es nicht danach aus, als ob der Trend abflauen würde. Ganz im Gegenteil: Nach Azads „Leben II“ steht den Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, bereits der nächste rappende Spitzenreiter ins Haus: Banger Musik-Schützling Summer Cem tritt mit „Cemesis“ seine erste Führungsposition an und drängt den Vorwochensieger an die 13. Stelle ab. Weiter lesen …

Ex-Linken-Fraktions-Chef Gysi: "Eine Krise in der Regierung, wie es sie bislang noch nicht gegeben hat"

Der frühere Fraktionschef der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, sieht derzeit aufgrund der Streitigkeiten in der Flüchtlingskrise eine große Instabilität der Regierungskoalition. "Es gibt eine Krise in der Regierung, wie es sie bislang noch nicht gegeben hat. Die Regierung ist nicht nur nicht einheitlicher Meinung, sondern sie weiß auch nicht, was sie machen soll", erklärte der Linken-Politiker in der Sendung Im Dialog im Fernsehsender phoenix (Freitag, 29. Januar, 22:30 Uhr). Durch den Regierungsstreit über den Kurs der Kanzlerin komme es derzeit zu völlig neuen politischen Gewichtungen. "Selbst die Linken sind solidarischer mit Frau Merkel als die CSU, das will schon etwas heißen", so Gysi, der den Christdemokraten vorwarf, die AfD erst hoffähig zu machen. "CSU-Chef Horst Seehofer bedient die Argumente der AfD, aber nicht er, sondern die AfD wird gewählt." Weiter lesen …

Versinkende Inseln: Bedroht der Meeresspiegelanstieg das Takuu-Atoll im Pazifik?

Seit einigen Jahrzehnten steigt der Meeresspiegel unaufhaltsam – im Schnitt 3,3 mm im Jahr. Inwieweit machen sich die Folgen des Meeresspiegelanstiegs bereits heute auf den Riffinseln bemerkbar? Diese Frage konnten Forscher des ZMT nun für das Takuu-Atoll, eine Inselgruppe im Pazifik nordöstlich von Papa-Neuguinea, beantworten. Die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden kürzlich im Fachjournal „Geomorphology“ publiziert. Weiter lesen …

Salat, Fenchel und Hildegardkräuter auf öffentlichen Beeten -

Bingen ist ein Mittelzentrum am Rhein-Nahe-Eck mit landschaftlichem Reiz, Weintourismus und auf dem Weg „essbar“ zu werden. Im Studiengang Umweltschutz haben Studierende der Fachhochschule Bingen unter der Leitung von Professorin Dr. Elke Hietel in Kooperation mit der Stadt Umsetzungskonzepte für den Anbau von Nutzpflanzen in öffentlichen Grünflächen und Hochbeeten entwickelt. Weiter lesen …

Deutsche Bahn schickt ICE-Flotte zum "Frühjahrsputz"

Die Deutsche Bahn beordert nach dem Oster-Reiseverkehr erstmals alle 253 ICE-Züge in die Werkstätten zu einem "Frühjahrsputz". Vom 29. März bis Ende Mai sollen alle Züge gründlich gereinigt sowie technisch und optisch wieder fit gemacht werden. "Wir stellen die Flotte auf Null" sagte Verkehrsvorstand Berthold Huber dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Ein Penis in Bernstein

Ein Forscherteam unter der Leitung von Jason Dunlop, Museum für Naturkunde Berlin, veröffentlicht in der internationalen Fachzeitschrift The Science of Nature den einzigartigen Fund eines 99 Millionen Jahre alten Weberknechts mit ausgestrecktem Penis. Männliche Weberknechte begatten damit die Weibchen direkt. Bei modernen Tieren ist die Feinstruktur des Penis extrem wichtig für die systematische Zuordnung der jeweiligen Art. Der Fossilfund zeigt, dass Weberknechte in der Kreidezeit sich genau wie die Tiere von heute fortpflanzen konnten. Auf Grund der großen Augen und der spachtelförmigen Penisspitze konnten die Wissenschaftler eine neue, ausgestorbene Weberknecht-Familie erkennen. Weiter lesen …

Attraktive neue Fledermausart aus Westafrika

Im westafrikanischen Land Guinea hat jetzt eine Wissenschaftlergruppe um Dr. Jan Decher vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn eine attraktive kleine Fledermaus entdeckt. Ihr deutscher Name lautet: Isabellfarbene Weißflügel-Zwergfledermaus. Genetische Untersuchungen, die im Zentrum für Molekulare Biodiversitätsgenetik am ZFMK durchgeführt wurden, unterstützen ihren Status als neue Art. Weiter lesen …

Kubicki: Kieler Bagatell-Regelung für Flüchtlinge "äußerst problematisch"

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hält die Kieler Bagatell-Regelung für kriminelle Flüchtlinge für "äußerst problematisch", weil in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen müsse, "dass es zwei verschiedene Rechtssysteme" gebe. "Das eine für Flüchtlinge und das andere für die einheimische Bevölkerung", sagte Kubicki im Gespräch mit den "Kieler Nachrichten" (Freitagausgabe). Es könne nicht sein, dass man Recht unterschiedlich anwende, betonte der Freidemokrat. Weiter lesen …

ZDF-Politbarometer Januar II 2016: Fast jeder Dritte hat Angst vor Kriminalität durch Flüchtlinge

Auch vier Wochen nach den Vorfällen an Silvester in Köln und anderen Großstädten ist eine nur unwesentlich kleiner gewordene Mehrheit der Deutschen von 57 Prozent (Januar I.: 60 Prozent) der Meinung, dass Deutschland die vielen Flüchtlinge, die zu uns kommen, nicht verkraften kann, nur 39 Prozent (Januar I: 37 Prozent) halten das für verkraftbar (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden "weiß nicht"). Weiter lesen …

Große Mehrheit der Internetnutzer googelt sich selbst

Was gibt es eigentlich im Internet über mich? Die meisten Internetnutzer stellen sich diese Frage und suchen bei Google, Bing & Co. die Antwort. Drei Viertel der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren (74 Prozent) geben ihren eigenen Namen in eine Suchmaschine ein, um zu erfahren, ob es dazu Einträge gibt. Jeder Fünfte (20 Prozent) macht das sogar einmal im Monat oder häufiger. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Der Trend zum Ego-Googeln zeigt, welche große Bedeutung das digitale Ich inzwischen hat“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Weiter lesen …

Banken trotz Kursrutsch weiter optimistisch

Trotz zuletzt fallender Börsenkurse zeigen sich die beiden größten deutschen Banken optimistisch. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen übersteige den Leitzins immer noch deutlich und nur wenn das andersrum wäre, würde eine Rezession signalisiert, sagte Deutsche-Bank-Analyst Ulrich Stephan am Freitag. Weiter lesen …

Arsen-Alarm: Lebensmittel in Europa stark belastet

Die Gesamtbelastung durch Arsen in Europa fällt zu hoch aus. Denn nicht nur Reis, sondern auch andere Lebensmittel sind mit Arsen kontaminiert. Zu diesem Schluss kommt die Beratungskommission der Gesellschaft für Toxikologie und mahnt verbesserte Regulationen zum Schutz der europäischen Bevölkerung und speziell von Kleinkindern an. Weiter lesen …

Blackrock-Chef für schärfere Regulierung von Fonds

Der Vorstandschef der weltgrößten Fonds-Gesellschaft Blackrock hat sich für eine härtere Kontrolle seiner eigenen Branche ausgesprochen: Vermögensverwalter würden in der Zukunft intensiver reguliert und durchleuchtet werden, sagte Blackrock-Chef Larry Fink dem "Handelsblatt". "Und das ist auch gut so. Ich glaube, dass eine tiefere und umfassendere Regulierung von Fonds richtig ist." Weiter lesen …

Flexible Batterie lässt sich biegen und falten

Wissenschaftler des Changchun Institute of Applied Chemistry in China haben eine neue Batterie entwickelt, die sich leicht biegen, rollen und sogar zusammenfalten lässt. Für die technologische Umsetzung ihrer Erfindung ließen sich die findigen Forscher von der traditionellen chinesischen Kalligrafie inspirieren und griffen für den Bau eines ersten Prototypen auf eine Kathode aus Tintenpapier zurück, um die in herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus verbauten Carbon-Materialien zu ersetzen. Der Ansatz soll mithelfen, die Produktion von flexiblen Elektronikgeräten wie etwa Handys oder Tablets voranzutreiben. Weiter lesen …

Globale Studie zeigt, warum wir Ad-Blocker verwenden

Acht von zehn Deutschen, die Ad-Blocker kennen aber noch nicht nutzen (83 Prozent), würden darauf verzichten, wenn sie selbst entscheiden könnten, wann und ob sie Online-Werbung anschauen wollen oder nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine weltweite Studie, für die das Marktforschungsinstitut Research Now im Auftrag der Videowerbe-Plattform Teads auch 1.000 Deutsche befragt hat. Demnach lösen besonders Pop-up-Anzeigen den Adblocking-Impuls aus. Für 80 Prozent der Ad-Blocker-Nutzer waren sie der Hauptgrund für die Installation der Software. Ärgerlich aus Nutzersicht sind auch sogenannte Pre-Roll-Videoanzeigen, die man sich ansehen muss, bevor man zu den eigentlichen Inhalten gelangt. Für jeden zweiten deutschen Ad-Blocker-Nutzer ist das die aufdringlichste Werbung überhaupt. Weiter lesen …

Neue Solarzelle steigert Effizienz um 19 Prozent

Forscher vom Berkeley National Laboratory haben mithilfe einer neuen Materialmischung die Herstellung und Funktionsweise von Solarzellen deutlich vereinfacht und deren Leistung optimiert. "Die Solarindustrie ist getrieben, die Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit zu steigern", bringt Studienautor James Bullock die Anforderungen auf den Punkt. Weiter lesen …

AfD-Chef schließt sich Seehofers 200.000-Obergrenze an

Der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen hat die von Horst Seehofer geforderte Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen in 2016 als gerade noch realistisch bezeichnet und damit Björn Höcke widersprochen. Ein Wert zwischen 150.000 und 200.000 sei das absolute Maximum, um Integration zu schaffen, so Meuthen am Donnerstag in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". Weiter lesen …

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