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19 Prozent mehr Geld für Autobahn-Ausbau

Archivmeldung vom 29.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Marcus Walter / pixelio.de
Bild: Marcus Walter / pixelio.de

In diesem Jahr steht so viel Geld für Bundesstraßen und Autobahnen zur Verfügung wie noch nie. Insgesamt will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) 7,4 Milliarden Euro für den Neu- und Ausbau sowie den Erhalt, die Modernisierung und den Betrieb der Bundesfernstraßen zur Verfügung stellen. Das sind 19 Prozent mehr als im vergangenen Jahr, schreibt der "Spiegel" in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe.

Zu den größten Profiteuren gehören neben Bayern mit 1,4 Milliarden Euro (plus 36 Prozent gegenüber 2015) auch Nordrhein-Westfalen (1,1 Milliarden Euro, plus 26 Prozent) und Baden-Württemberg (0,8 Milliarden Euro, plus 19 Prozent). Insgesamt fließt der Großteil aller Investitionen in den Straßenbau.

Dobrindt hat in seiner Amtszeit eine deutliche Erhöhung der Mittel für die Verkehrswege durchgesetzt. "Wir geben Deutschland einen Modernisierungsschub", sagt er. "Bis 2018 werden die Investitionen noch einmal um rund 40 Prozent steigen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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