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Recyclingkonzern Alba: Wertstoffgesetz hätte keine Chance im Bundesrat

Archivmeldung vom 29.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wertstoffzeile
Wertstoffzeile

Foto: Billboa
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Berliner Recyclingkonzern Alba Group wertet einen am Freitag im Bundesrat verabschiedeten Entschließungsantrag für ein Wertstoffgesetz nicht als Nachteil für sein Geschäft mit der Entsorgung von Plastikabfällen.

"Die große Mehrheit von vierzig Stimmen für die rot-grüne Initiative hat deutlich gezeigt, dass ein Wertstoffgesetz auf Grundlage des Koalitionsvertrages derzeit keine Aussicht auf Zustimmung im Bundesrat hat", sagte Alba-Sprecherin Susanne Jagenburg dem Berliner "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). Es sei daher kaum damit zu rechnen, dass das Projekt Wertstoffgesetz noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werde. "Das muss aber bei weitem kein Nachteil sein: Denn kein Wertstoffgesetz ist allemal besser als ein schlechter Kompromiss."

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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