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HipHopper behalten Kontrolle über Offizielle Deutsche Charts

Archivmeldung vom 29.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: GfK Entertainment GmbH
Bild: GfK Entertainment GmbH

Mit 17 Nummer-eins-Alben waren deutsche HipHopper 2015 richtig gut dabei. Und auch im aktuellen Jahr sieht es nicht danach aus, als ob der Trend abflauen würde. Ganz im Gegenteil: Nach Azads „Leben II“ steht den Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, bereits der nächste rappende Spitzenreiter ins Haus: Banger Musik-Schützling Summer Cem tritt mit „Cemesis“ seine erste Führungsposition an und drängt den Vorwochensieger an die 13. Stelle ab.

Für ihre Solo-Projekte haben die beiden Hessen Vega & Bosca viel Lob geerntet. Doch zusammen rappt sich’s doch am besten: „Alte Liebe rostet nicht“, ein persönliches Werk über Fußball, Freundschaft und Verbundenheit, erobert Rang vier. Kianush stellt sein Solo-Debüt auf einem guten 14. Platz ab - ein besseres „Szenario“ hätte sich der im Iran geborene Künstler kaum erträumen können.

Etwas poppiger geht’s beim Soundtrack zum dritten „Bibi & Tina“-Film „Mädchen gegen Jungs“ zur Sache, der von sieben auf zwei klettert. Dahinter folgt David Bowies „Blackstar“. Auch in Chartwoche drei nach seinem Tod sind starke acht Platten der Musiklegende platziert.

Die „Stimme“ von Mark Forster, begleitet von Felix Jaehns Elektro-Beats, ist in den Single-Charts erneut am lautesten. Hinter dem EFF-Projekt landen die Kanadier Shawn Mendes („Stitches“) und Justin Bieber („Love Yourself“). R’n’B-Sängerin Rihanna, die ihre neue Scheibe „Anti“ in diesen Tagen auf den Markt bringt, erarbeitet sich den höchsten New Entry. „Work“ (feat. Drake) startet auf 31.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das wichtigste Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

Quelle: GfK Entertainment

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