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10. Oktober 2019 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2019

Umfrage: Union bleibt in der Sonntagsfrage vorn

In der aktuellen Sonntagsfrage bleibt die Union stärkste Kraft. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 28 Prozent der Deutschen der CDU/CSU ihre Stimme geben (+1 Prozentpunkt im Vgl. zu September). Die SPD kommt auf 13 Prozent (-1), die AfD auf 14 Prozent (-1). Die FDP bleibt wie im Vormonat bei 7 Prozent. Die Linke klettert leicht auf 8 Prozent (+1). Die Grünen landen in der Sonntagsfrage bei 24 Prozent (+1) und bleiben damit in der Sonntagsfrage zweitstärkste Kraft. Weiter lesen …

Halle-Attentäter nutzte 3D-Drucker für Waffenproduktion

Der Attentäter von Halle (Saale) hat Teile mehrerer Schusswaffen, die zum Einsatz kamen, mithilfe eines 3D-Druckers hergestellt. Das berichtet das ZDF-Magazin Frontal21. Demnach hatte Stephan B. zuvor offenbar selbst detaillierte Anleitungen zum Bau von Waffen im Internet verbreitet, darunter Pläne für eine Maschinenpistole des Typs Luty, die er bei der Tat bei sich trug. Weiter lesen …

Norbert Röttgen (CDU) zur Türkei Militäroffensive in Syrien: "Invasion ist völkerrechtswidrig"

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen, hat die türkische Invasion in Syrien scharf verurteilt. Im ARD-Mittagsmagazin sagte der CDU-Politiker am Donnerstag: "Ich bin dafür, dass wir unsere Interessen vertreten, dass es aber nicht dazu führt, dass wir schweigen. (...) Wir müssen die Dinge beim Namen nennen. Diese militärische Invasion ist völkerrechtswidrig." Weiter lesen …

Sachsen-Anhalts Innenminister: Polizei kam nach 8 Minuten

Nach dem ersten Notruf aus der Synagoge in Halle (Saale) war die Polizei nach Angaben von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) innerhalb von acht Minuten am Tatort. Um 12:03 Uhr sei der Notruf am Donnerstag vom Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde abgesetzt worden, um 12:04 Uhr sei die Meldung an die Einsatzkräfte weitergeleitet worden, um 12:11 Uhr sei die Polizei dann an der Synagoge eingetroffen, sagte Stahlknecht am Freitag in Halle (Saale). Weiter lesen …

Attacke in Halle - Augenzeuge in Synagoge: "Ich habe die Tür selbst gebaut. Der Attentäter war einfach dumm, dass er die nicht überwinden konnte"

Die Sicherheitsvorkehrungen der Synagoge in Halle an der Saale, die am Mittwoch angegriffen wurde, waren nach Aussagen mehrerer Gemeindemitglieder nicht ausreichend. "Ich bin mit dem Sicherheitsmann zum Monitor gelaufen, von wo aus wir alles, was vor der Tür geschah, beobachten konnten", berichtete eines der Gemeindemitglieder dem stern. Weiter lesen …

Caffier will Ausweitung von Vorratsdatenspeicherung

Nach dem Anschlag von Halle will Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) die Befugnisse der Sicherheitsbehörden im Kampf gegen Rechtsextremismus ausbauen. "Während Kriminelle in allen Bereichen schnell auf modernste Technik zurückgreifen können, sind die Sicherheitsbehörden noch immer an langwierige Beschaffungsmechanismen gebunden. Weiter lesen …

Gideon Joffe: Synagogen brauchen einen Terror-Alarm-Knopf

Nach dem Attentat in Halle und antisemitischer Bedrohungen bundesweit fordert der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Gideon Joffe, wirksameren Schutz. "Jüdische Einrichtungen - Synagogen, Schulen, Gemeindehäuser - brauchen einen Terror-Alarm-Knopf", sagte Joffe dem Berliner "Tagesspiegel" (Freitagausgabe). "In Halle dauerte das Warten auf die Polizei zu lange, das darf sich nicht wiederholen." Weiter lesen …

Pistorius fordert Vermummungsverbot für das Internet

Nach dem antisemitischen Anschlag von Halle hat der SPD-Innenpolitiker Boris Pistorius weitreichende Maßnahmen gegen Hass im Internet gefordert. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" erklärte Pistorius: "Das schreckliche Attentat muss Konsequenzen nach sich ziehen. Wir können nicht weiter dabei zusehen, wie sich alle möglichen radikalen und verblendeten Ideologen das Internet zunutze machen, um unsere Demokratie und unsere Sicherheit zu destabilisieren." Weiter lesen …

Trotz geschlossener Spielhallen – das Zocken geht weiter

Die Politik hat Anfang vergangenen Jahres bereits damit begonnen, Spielhallen dichtzumachen. Damit sollte ein Versuch unternommen werden, die Spielsucht in Deutschland einzudämmen. Das Ergebnis daraus ist, das es immer mehr Glücksritter unkontrolliert in das Internet verschlägt. Denn hier boomt der Markt mit den Online-Casinos, in denen jeder, jederzeit und an jedem Ort spielen kann. Weiter lesen …

Alice Weidel: Terroranschlag wird missbraucht um politische Konkurrenz zu diffamieren

AfD-Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel verurteilt den antisemitischen Terroranschlag in Halle und weist Versuche zurück, das Verbrechen politisch zu instrumentalisieren: "Der Terroranschlag ist ein Angriff auf die Grundfesten unseres demokratischen Gemeinwesens. Die AfD verurteilt diese verbrecherische Tat und steht ohne Wenn und Aber an der Seite unserer jüdischen Mitbürger." Weiter lesen …

Datenschützer fürchten Mängel bei Brexit-Vorbereitungen

Datenschützer haben Unternehmen in Deutschland vor den Folgen gewarnt, sollten sie nicht auf einen ungeregelten EU-Austritt Großbritanniens vorbereitet sein. "Falls wirklich ein Unternehmen, das mit Großbritannien Daten austauscht, noch nichts in Sachen No-Deal-Brexit unternommen hat, muss es jetzt schnell handeln", sagte die schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Marit Hansen dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

FBI hat illegal eigene Bürger ausspioniert

Das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat zwischen 2017 und 2018 zehntausende nicht autorisierte Datenabfragen zu US-Bürgern getätigt. Die Sicherheitsbehörde, die sowohl als Strafverfolgungsorgan als auch als Inlandsgeheimdienst auftritt, hat damit nicht nur die Regeln gebrochen, die für das eingesetzte Überwachungsprogramm gelten, sondern auch den vierten Zusatzartikel der US-Verfassung verletzt, so das Urteil des Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC). Dieses stammt schon aus Oktober 2018, wurde allerdings erst jetzt veröffentlicht. Weiter lesen …

Schwerhörigkeit bei Kindern und Neugeborenen Wenn Kinder nicht hören

Von 1.000 Neugeborenen kommen etwa eines bis zwei mit einer Hörstörung auf die Welt. Damit diese nicht unentdeckt und damit unbehandelt bleibt, wird das Gehör von Neugeborenen in Deutschland kurz nach der Geburt untersucht. Durch das sogenannte Neugeborenen-Hörscreening werden Hörstörungen frühzeitig entdeckt und versorgt. Hörsysteme und auch Cochlea Implantate gibt es schon für ganz junge Patienten. Weiter lesen …

Unsicheres Einkommen lässt Hirn schrumpfen

Junge Erwachsene, die beim Jahreseinkommen einen Einbruch von 25 Prozent oder mehr erleiden, könnten laut einer Studie der Columbia Mailman School of Public Health in mittlerem Alter über ein erhöhtes Risiko von Problemen beim Denken und eine verringerte Gesundheit des Gehirns verfügen. Das ist laut den Experten auch auf ein abnehmendes Gehirnvolumen zurückzuführen. Details wurden in "Neurology" veröffentlicht. Weiter lesen …

EOS plant die Erstellung einer eigenen Radar-Mikrosatelliten-Konstellation "EOS SAR"

Das in den Vereinigten Staaten ansässige Unternehmen EOS Data Analytics Inc. (EOS), ein Raumfahrt-Portfolio-Unternehmen von Noosphere Ventures, gab heute das Projekt EOS SAR bekannt. Im Zuge des Projekts sollen eigene SAR-Sensoren (Synthetic Aperture Radar - Radar mit synthetischer Apertur) entwickelt werden, die in Form einer Konstellation von Mikrosatelliten ins All gesandt werden. Weiter lesen …

Studie: 70 Prozent der Frauen in Deutschland fordern beim Thema Umweltschutz stärkeres Eingreifen der Politik

Beim Umweltschutz sehen Frauen vor allem die Politik in der Pflicht. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des neuen Nachhaltigkeitsmagazins BRIGITTE BE GREEN hervor. Demnach fordert die Mehrheit der befragten Frauen (70 Prozent) eine Verankerung des Umweltschutzes im Grundgesetz. Weiter lesen …

Superflache Kunststofflinse für beste Bilder

100 Mal leichter und 1.000 Mal dünner als eine herkömmliche Linse für Smartphone-Kameras ist eine Optik, die Forscher an der University of Utah entwickelt haben. Damit ausgerüstet werden mobile Telefone kleiner oder es wird Platz frei für zusätzliche Funktionen. Eine konventionelle Linse ist gebogen. Sie bündelt das Licht, das von einem Objekt ausgeht, ehe es auf den Bildsensor fällt. Die neue Linse ist dagegen flach. Sie besteht aus unzähligen winzigen, einzelnen Linsen, die das Licht in die richtige Richtung lenken. Die Bildqualität soll der einer hochwertigen Linse, wie sie heute in Smartphones verwendet wird, in Nichts nachstehen. Weiter lesen …

Herbstferien bei Ford stehen ganz im Zeichen von MINT

Um mehr Mädchen für technische Berufe zu interessierten, bietet der Hersteller bereits seit 18 Jahren das Ferienpraktikum Try-Ing an. Dabei schnuppern Mädchen ab der 10. Klasse zum einen in die Praxis des Ingenieurberufs. Zum anderen besuchen sie Vorlesungen an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, an der die Auszubildenden der Ford-eigenen dualen Studiengänge do2technik studieren. Weiter lesen …

Mediziner: Zweimal pro Woche raus in die Natur

Regelmäßige Abstecher ins Grüne sind wichtig für die Gesundheit. "Wir sind genetisch auf die Natur ausgerichtet, nicht auf Beton", betont Andreas Michalsen, Charité-Professor und Arzt für Naturheilkunde am Immanuel-Krankenhaus in Berlin, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". "Und sobald der Mensch gegen sein biologisches Programm lebt, schadet das der Gesundheit." Weiter lesen …

Baupreise für Wohngebäude im August 2019: +4,1 % gegenüber August 2018

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland steigen weiter stark: Im August 2019 lagen sie um 4,1 % höher als im Vorjahresmonat. Im Mai 2019 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,7 % gelegen. Im Vergleich zum Mai 2019 erhöhten sich die Preise im August 2019 um 0,7 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer. Weiter lesen …

Exporte im August 2019: -3,9 % zum August 2018

Im August 2019 wurden von Deutschland Waren im Wert von 101,2 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 85,0 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im August 2019 um 3,9 % und die Importe um 3,1 % niedriger als im August 2018. Weiter lesen …

Leichte Kost unterstützt bei Erkältung die Genesung

Wenn im Herbst die ganze Familie schnieft und hustet, sollten Eltern auf leichte Kost achten. Diese unterstützt die Genesung, wie Apothekerin Ursula Porten-Bergmann aus Cochem im Apothekenmagazin "Baby und Familie" sagt. "Ich rate zu Gemüse, Salat und frischem Obst, in mehreren kleinen Portionen über den Tag verteilt." Für die Kleinen dürfe es auch mal Pudding oder Fruchtjoghurt sein, so die Apothekerin. Weiter lesen …

RWE-Chef Schmitz rechnet mit Erhalt des Hambacher Forsts

Der Essener Energiekonzern RWE stellt sich auf einen Erhalt des Hambacher Forsts ein. "Der Erhalt ist politisch und gesellschaftlich gewünscht, und auch wir wollen ihn machbar machen", sagte Konzernchef Rolf Martin Schmitz der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. "Ich bin optimistisch, denn bei dem von der Kommission empfohlenen Ausstieg benötigen wir weniger Braunkohle für unsere Kraftwerke." Weiter lesen …

Union sagt Sonderfonds für Schienen ab

Ein Sonderfonds zur Finanzierung der Schiene nach Schweizer Vorbild hat derzeit keine Chance. Forderungen nach Einrichtung eines Schienenfonds hätten keine Mehrheit, sagte der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Eckhardt Rehberg (CDU), dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul über Austragungsort Katar: "Frage, ob Langstrecken-Wettkämpfe hätten stattfinden dürfen"

Live bei stern TV hat Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul die Entscheidung kritisiert, die Leichtathletik-WM in Katar auszutragen. "Es ist die Frage, ob die Langstrecken-Wettkämpfe, die draußen stattgefunden haben, überhaupt hätten stattfinden dürfen", sagte der 21-Jährige am Mittwochabend im Gespräch mit Steffen Hallaschka. Weiter lesen …

Sargträger dringend gesucht

Heinz Angenendt wirkt ein wenig bedrückt. Seine Knochen wollen nicht mehr so, wie er will. Er ahnt, dass er diesen Job, der ihm so viel Freude bereitet, womöglich bald aufgeben muss. Das würde nicht nur ihn treffen, sondern auch Bestatterin Mirjam Helmus-Fohrmann. Denn die Mülheimerin sucht händeringend Sargträger - und ist damit nicht allein. Weiter lesen …

Deniz Yücel will wieder zurück in die Türkei

Der Journalist Deniz Yücel will wieder zurück in die Türkei. "Ich bin mit diesem Land noch nicht fertig. Und ich glaube, das Land auch nicht mit mir", sagte Yücel der Wochenzeitung "Die Zeit". "Dass ich die Türkei verlassen musste, tut weh." Alle würden ihm allerdings davon abraten, zurückzureisen. Weiter lesen …

Désirée Nosbusch: "Ich möchte in Würde altern"

Nach einigen Umwegen ist Schauspielerin Désirée Nosbusch, 54, inzwischen mit sich im Reinen. "Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich die ganze Zeit über eine Blumenwiese hüpfe. Es lohnt sich, dranzubleiben und an seinen Traum zu glauben, auch wenn ihn dir andere manchmal ausreden wollen", sagt sie im Interview mit GALA (Heft 42/2019). Weiter lesen …

Katharina Thalbach: "Ich finde Älterwerden toll"

Seit einem halben Jahrhundert steht die Schauspielerin Katharina Thalbach auf der Bühne - mal singt sie, mal ist sie komisch, mal dramatisch, aber immer menschlich. Im Interview mit BRIGITTE WOMAN (Heft 11/2019) erzählt die 65-Jährige von ihrem Umgang mit dem Alter: "Ich finde Älterwerden toll. Mein Leben ist aufregend. Und was ist denn auch die Alternative? Jung sterben?" Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Masse und Klasse

Folgt man der Darstellung des Bankenverbands, so liegen die Nerven der Verantwortlichen für Geldwäscheprävention in den Kreditinstituten blank. Nicht nur eine verschärfte Bußgeldpraxis, sondern auch ein Urteil zum Umgang mit einer Altkanzlerwitwe - Medienberichten zufolge Maike Kohl-Richter - hat demnach den Druck erhöht. Weiter lesen …

Straubinger Tagblatt: Volksbegehren "Sechs Jahre Mietenstopp" in Bayern - Nicht von vornherein abmeiern

Ob es so klug vom bayerischen Justizminister Georg Eisenreich (CSU) war, das Plebiszit schon von vornherein als "Populismus" abzumeiern, muss bezweifelt werden. Auf juristische Bedenken hinzuweisen, ist seine Aufgabe, aber Eisenreich nimmt das Vorhaben auch politisch aufs Korn. Das hat die CSU anfangs auch schon mit anderen Plebisziten so gehalten - und war dann zu einer Kehrtwende gezwungen. Weiter lesen …