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19. März 2019 - Archiv

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Udo Voigt ehrt im Kampf gegen den IS gefallene Hisbollah-Kämpfer

Die schiitische Hisbollah-Miliz ist im Libanon ein gewichtiger politischer Faktor. In der Ende Januar zustandegekommenen neuen Regierung ist sie drei Ministerposten vertreten. Daß sie in Israel und etlichen westlichen Ländern als „Terrororganisation“ gilt, darüber kann man im Libanon nur lachen, denn dort findet die Hisbollah vor allem wegen ihrer weitgespannten sozialen Netzwerke viel Unterstützung – sie verfügt über eigene Krankenhäuser, Universitäten und Bildungseinrichtungen, die nicht zuletzt den Opfern des alltäglichen israelischen Terrors zugutekommen. Innen- wie außenpolitisch ist die Hisbollah deshalb ein Schlüsselfaktor im Nahen Osten, der vor allem durch die Beteiligung am Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) im Nachbarland Syrien in den letzten Jahren noch erheblich an Gewicht gewonnen hat. Weiter lesen …

3D-Drucker erzeugt 4D-Strukturen aus Metall

Forscher am Imperial College of London haben einen elektrochemischen, multimetallischen 3D-Drucker entwickelt, der 4D-Strukturen herstellen kann. 4D-Drucker funktionieren ähnlich wie 3D-Drucker, können aber Geometrien erzeugen, die auf Stimuli aus der Umwelt reagieren. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten beim Design der Strukturen. Konstrukte aus dem 3D-Drucker des Imperial College reagieren spezifisch auf Hitzeschwankungen. Dadurch lassen sie sich gezielt umgeformen. Weiter lesen …

Robo-Schere aus 3D-Drucker sprengt Felsen

Forscher der Texas A&M University haben eine Roboter-Schere entwickelt, die der des Pistolenkrebses nachempfunden ist. Mit den Scheren ist es möglich, unter Wasser Felsen zu bearbeiten. "Es gibt etliche Anwendungen für Roboter unter Wasser. Die große Vision ist es, Rohstoffe tief unter Wasser abzubauen. Da dies für Menschen Gefahren birgt, soll das in Zukunft durch Roboter gemacht werden. Sie sollen am Meeresgrund Fabriken bauen und bereits dort die abgebauten Rohstoffe verarbeiten", so Karsten Berns, Professor für Robotik an der TU Kaiserslautern im Gespräch mit pressetext. Weiter lesen …

Christchurch: Wirbel um Waffen-Reklame

Der neuseeländische Waffenhändler Gun City sorgt nach dem Amoklauf eines rechtsradikalen Australiers in Christchurch am Freitag mit 50 Toten mit seiner Werbetafel für Empörung. Darauf zu sehen sind zwei Kinder mit einem Luftdruckgewehr und ein Mann. Rechts daneben der Slogan "Hol die Familie ins Freie" - Werbung also für Schießübungen im Familienverband, wie das Online-Portal "Stuff" berichtet. Weiter lesen …

Mord in Offenburg: Freispruch für Asylbewerber – Millionenkosten für Steuerzahler

Es war kaum anders zu erwarten. Der Afrikaner, der einen Arzt in dessen Praxis in Offenburg brutal ermordet hatte, wurde jetzt tatsächlich offiziell freigesprochen. Der Steuerzahler trägt nun nicht nur die horrenden Kosten des Verfahrens, sondern finanziert auch die Unterbringung des angeblich psychisch Kranken in einer netten Klinik statt im Gefängnis. Es ist davon auszugehen, dass Millionenbeträge fällig werden, um den standesgemäßen Verbleib des Mörders in der BRD zu garantieren. Dies schreibt Roscoe Hollister bei Anonymousnews. Weiter lesen …

INSA-Meinungstrend: Rot-Rot-Grün chancenlos

Im aktuellen INSA-Meinungstrend für "Bild" (Dienstagausgabe) verlieren CDU/CSU (29,5 Prozent) und FDP (9 Prozent) jeweils einen Punkt. Die SPD (16 Prozent) gewinnt einen Punkt hinzu. AfD (14,5 Prozent), Linke (9 Prozent) und Bündnis90/Die Grünen (17,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche. Sonstige Parteien kommen zusammen auf 4,5 Prozent (+ 1). Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Auf dem Holzweg

Die Politik ist das Schicksal der Deutschen Bank. Das fing schon vor 149 Jahren an. Graf Bismarck, damals Bundeskanzler im Norddeutschen Bund, trug persönlich dazu bei, dass die Bank am 10. März 1870 aus der Taufe gehoben werden konnte, etwa indem er Einfluss auf ihr Statut nahm. Weiter lesen …