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Berateraffäre: Rechnungshof findet neue Schlampereien im Wehrressort

Archivmeldung vom 19.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
(Symbolbild)
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Bild: Eigenes Werk /OTT

Vor den ersten Zeugenanhörungen im Untersuchungsausschuss des Bundestags zur Berateraffäre an diesem Donnerstag hat der Bundesrechnungshof erneut Mängel in den Vergabeverfahren des Verteidigungsministeriums angeprangert.

In einer vertraulichen Mitteilung an das Ressort vom 6. März, über welche die "Welt" berichtet, werden mangelnde Wirtschaftlichkeitsprüfungen bei der Vergabe von Aufträgen, die unkontrollierte Einbeziehung von externen Unterauftragnehmern und die nicht ordnungsgemäße Nutzung von Rahmenverträgen kritisiert. Betroffen sind demnach auch Leitungsentscheidungen des von Ursula von der Leyen (CDU) geführten Ressorts.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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