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Udo Voigt ehrt im Kampf gegen den IS gefallene Hisbollah-Kämpfer

Archivmeldung vom 19.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: NPD-Europabüro Udo Voigt
Bild: NPD-Europabüro Udo Voigt

Die schiitische Hisbollah-Miliz ist im Libanon ein gewichtiger politischer Faktor. In der Ende Januar zustandegekommenen neuen Regierung ist sie drei Ministerposten vertreten. Daß sie in Israel und etlichen westlichen Ländern als „Terrororganisation“ gilt, darüber kann man im Libanon nur lachen, denn dort findet die Hisbollah vor allem wegen ihrer weitgespannten sozialen Netzwerke viel Unterstützung – sie verfügt über eigene Krankenhäuser, Universitäten und Bildungseinrichtungen, die nicht zuletzt den Opfern des alltäglichen israelischen Terrors zugutekommen. Innen- wie außenpolitisch ist die Hisbollah deshalb ein Schlüsselfaktor im Nahen Osten, der vor allem durch die Beteiligung am Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) im Nachbarland Syrien in den letzten Jahren noch erheblich an Gewicht gewonnen hat.

Für eine Delegation der europaweit aufgestellten Alliance for Peace and Freedom (APF) war dies alles in den letzten Tagen Grund genug, im Rahmen eines ausgedehnten Libanon-Besuches auch den Kontakt zu Hisbollah-Vertretern zu suchen. Teilnehmer waren APF-Chef Roberto Fiore, der deutsche NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt, der kroatische Parlamentsabgeordnete und frühere General Željko Glasnović, der Vorsitzende der wallonischen Partei NATION, Hervé van Laethem, sowie der NPD-Auslandsbeauftragte Florian Stein und der Münchner Stadtrat Karl Richter. Zu einem konstruktiven politischen Meinungsaustausch kam es unter anderem mit dem Auslandsbeauftragten der Hisbollah, Sayyed Ammar Al Moussavi, im zentralen Medienbüro der Miliz in Beirut. Udo Voigt versicherte Moussavi dabei der Unterstützung europäischer Patrioten beim gemeinsamen Kampf gegen den IS-Terror ebenso wie gegen den fortgesetzten israelischen Staatsterror gegen die palästinensische Bevölkerung und in der gesamten Region.

Abgerundet wurde der Besuch der europäischen Gäste durch eine Kranzniederlegung im zentralen Märtyrerschrein der Hisbollah im Beiruter Stadtteil Rubeiri. Die Delegation bekundete damit dem Kampf gegen den IS-Terror in Syrien ihre Ehrerbietung und dem Blutzoll, den die Hisbollah dabei entrichtet hat, ihre tiefe Anerkennung.

Udo Voigt war bereits im Februar 2018 anläßlich eines Libanon-Besuches mit dem Hisbollah-Parlamentsabgeordneten Nawaf Moussawi zu einem Meinungsaustausch zusammengetroffen und konnte die damals geschlossenen Kontakte jetzt vertiefen.

Quelle: NPD-Europabüro Udo Voigt

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