Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite

24. Januar 2015 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2015

Gabriel: Keine Gespräche mit Pegida-Anführern

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel ist der Ansicht entgegengetreten, dass es in der Frage des Dialogs mit der islamkritischen Gruppierung Pegida Auffassungsunterschiede zwischen ihm und der SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi gebe. Fahimi vertrete die gleiche Linie wie er selbst, sagte Gabriel in einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe) . Weiter lesen …

DIW-Präsident: Zur Zeit kein Risiko für einen Währungskrieg

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, glaubt nicht, dass der sinkende Euro-Kurs infolge des geplanten Staatsanleihen-Kaufprogramms der Europäischen Zentralbank (EZB) in einen Währungskrieg münden könnte. Zwar habe das geplante Anleihe-Ankaufprogramm zu einer Schwächung des Euro beigetragen, er sehe deshalb aber "zur Zeit kein Risiko für einen Währungskrieg", sagte Fratzscher dem "Handelsblatt" (Online-Ausgabe). Weiter lesen …

Steinmeier warnt vor neuen Feindbildern

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat vor neuen Feindbildern im Bereich der Religion gewarnt: "Wer mit Religion Feindbilder schafft, liegt genauso falsch wie, wer gegen Religion Feindbilder schafft", sagte Steinmeier am Samstag bei einem Besuch in der tunesischen Hauptstadt Tunis. "Wer mit Religion aufhetzt, tut genau so übel wie, wer gegen Religion aufhetzt." Weiter lesen …

„Alles, was Recht ist!“: Interview mit Peter Fitzek zur weiteren Entwicklung des Königreichs Deutschland

Die Unzufriedenheit über das jetzige System wird in der Bevölkerung immer größer, wie es die sich ausweitenden Proteste auf der Straße, im Internet oder bei zahlreichen Treffen zeigen. Man macht dabei aber nicht nur seinem Unmut Luft, sondern es werden auch einige Lösungsmodelle aufgezeigt. Das spektakulärste von allen hat wahrscheinlich Peter Fitzek präsentiert, als er im Herbst 2012 das Königreich Deutschland mit seiner Gemeinschaft gegründet hat. Wie es dazu kam, was er zwischenzeitlich erlebte und wie es weitergehen soll, berichtet er in der neuesten Sendung von „Alles was Recht ist“, die am Ende des Textbeitrages in voller Länge kostenfrei zu sehen ist. Weiter lesen …

Der Wolf – ein Gewinner der Wende

Seine Spuren im Schnee verraten es: Der Wolf ist ein Gewinner der Wende. Das Wildschwein hingegen zählt zu den Verlierern. Dass der Zusammenbruch der Sowjetunion zu politischen und sozioökonomischen Umwälzungen führte, ist belegt. Welche Auswirkungen die Ereignisse von 1991 und den Folgejahren auf verschiedene Tierarten hatten, blieb weitestgehend unerforscht – bis jetzt. Ein Forscherteam aus Deutschland, Russland und den USA analysierte in ihrer Studie „Rapid declines of large mammal populations after the collapse of the Soviet Union” wie sich Wildtierpopulationen nach dem Ende des Ostblocks veränderten. Weiter lesen …

Verkehrsausschuss-Chef: EU-Recht muss bei Pkw-Maut gewahrt werden

Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag, Martin Burkert, hat eine Einhaltung des EU-Rechts bei der geplanten Einführung der Pkw-Maut gefordert. Ein entsprechendes Gesetz müsse nicht nur eine Mehrbelastung deutscher Autofahrer ausschließen und einen signifikanten Beitrag zur Finanzierung der Infrastruktur leisten, sondern auch "mit dem Europarecht vereinbar sein", sagte der SPD-Politiker dem "Tagesspiegel am Sonntag". Weiter lesen …

SPD-Vize Stegner betont Distanz der Parteispitze zu Ausländerfeinden

Der SPD-Bundesvize Ralf Stegner hat betont, dass seine Partei "die berechtigten Sorgen" von Bürgern ernst nähme, egal ob es um Abstiegsängste, Aufstiegshoffnungen, gute Arbeit, soziale Sicherung oder die Integration von Flüchtlingen gehe: "Klar ist dabei für Sigmar Gabriel und alle anderen aus der SPD-Führung immer, dass wir uns niemals mit Ausländerfeinden und Rassisten oder der rechten Propaganda gegen Vielfalt, Meinungs- und Pressefreiheit gemein machen", sagte Stegner dem "Handelsblatt" (Onlineausgabe). Weiter lesen …

Wie Testamente zuverlässig und kostengünstig aufgefunden werden

Erst seit 2012 gibt es ein zentrales gesetzliches Register für Testamente in Deutschland. Das von der Bundesnotarkammer geführte Zentrale Testamentsregister verzeichnete im dritten Jahr seines Bestehens bereits 7,7 Mio. Urkunden und bietet jedermann die Möglichkeit sein Testament kostengünstig registrieren zu lassen. Aktuell werden die Testamentsverzeichnisse der Standesämter in Nordrhein-Westfalen in das Register überführt; ab Frühjahr 2015 folgt Rheinland-Pfalz. Bis Ende 2016 wird der Verwahrort von 20 Millionen Urkunden für Gerichte und Notare zentral und zuverlässig abrufbar sein. Weiter lesen …

Merkel will sich für ehrgeizige Entwicklungsziele starkmachen

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft für ehrgeizige Entwicklungsziele starkmachen. Die Millennium-Entwicklungs-Ziele aus dem Jahr 2000 seien "ein Riesenschritt" gewesen, sagte Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. Das Ziel, bis 2015 die extreme Armut auf der Welt zu halbieren, sei erreicht, so die Bundeskanzlerin. Jetzt gehe es darum, bis 2030 die extreme Armut vollkommen zu beenden. "Das ist sicherlich sehr ambitioniert, aber wenn wir uns nicht solche Ziele setzen, dann, glaube ich, kommen wir auch nicht voran", betonte Merkel mit Blick auf die "Post-2015-Agenda". Weiter lesen …

Den Kleinsten auf die Beine helfen: Ekso Bionics entwickelt Gehroboter für Kinder

Der "anziehbare" Gehroboter Ekso von Ekso Bionics, mit dessen Hilfe gelähmte Menschen wieder aufstehen und gehen können, soll bald auch in einer speziellen Version für Kinder verfügbar sein. Dafür erhielt Ekso Bionics jüngst Fördermittel von den US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH). Fachliche Unterstützung bei der Entwicklung des "Kinder-Exoskeletts" bekommt Ekso Bionics von der Abteilung für pädiatrische Rehabilitation des renommierten UCSF Benioff Kinderkrankenhauses Oakland. Ziel des gemeinsamen Projektes ist es, Kindern mit Beeinträchtigungen und Lähmungen in den Beinen eine effektive Roboter-assistierte Gangtherapie zu ermöglichen. Die Kooperation, die innovative Robotertechnik mit Rehabilitations-Praxis auf fachlich höchstem Niveau vereint, bietet dafür die besten Voraussetzungen. Weiter lesen …

Commerzbank-Chefökonom warnt wegen EZB-Kurs vor Währungskrieg

Der sinkende Euro-Kurs infolge des geplanten Staatsanleihen-Kaufprogramms der Europäischen Zentralbank (EZB) könnte nach Einschätzung des Chefvolkswirts der Commerzbank, Jörg Krämer, in einen Währungskrieg münden: "Wenn die EZB ungelöste wirtschaftliche Probleme durch eine Euro-Abwertung lösen möchte, dann schafft sie Konflikte mit anderen Ländern. Die USA halten derzeit nur deshalb still, weil es ihnen wirtschaftlich recht gut geht", sagte Krämer dem "Handelsblatt" (Onlineausgabe). Weiter lesen …

Bundesregierung zögert bei Rehabilitierung Homosexueller

Die Bundesregierung zögert bei der Rehabilitierung Homosexueller: In einer Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesjustizministerin, Christian Lange (SPD), auf eine Anfrage des Grünen-Politikers Volker Beck bleibe offen, ob Schwule und Lesben, die in der frühen Bundesrepublik wegen ihrer Homosexualität verurteilt wurden, rehabilitiert werden, berichtet das "Handelsblatt" (Onlineausgabe). Weiter lesen …

Marktforscher: Online-Revolution im Handel noch in den Anfängen

Die Revolution im deutschen Einzelhandel durch das Internet hat nach Auffassung von Mitch Barns, dem Chef des weltgrößten Marktforschungsunternehmens Nielsen, gerade erst begonnen. "Falls es zu einer erdrutschartigen Entwicklung im deutschen Einzelhandel kommt, dann nicht durch Veränderungen bei den Haushaltseinkommen", erklärte Barns gegenüber der Zeitung "Die Welt". "Ausgelöst wird sie wahrscheinlich durch den E-Commerce." Weiter lesen …

Grüne für "konditionierten Schuldenschnitt" für Griechenland

Der Chefhaushälter der Grünen-Bundestagsfraktion, Sven-Christian Kindler, hat sich dafür ausgesprochen, mit der griechischen Regierung nach der Wahl über einen "konditionierten Schuldenschnitt" zu verhandeln. Das Schuldenniveau des griechischen Staates sei mit 175 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) auf Dauer viel zu hoch und nicht tragfähig: "Dauerhaft ist das eine Belastung und ein Unsicherheitsrisiko", erklärte Kindler in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Onlineausgabe). "Ein Schuldenschnitt der öffentlichen Gläubiger in Europa mit überprüfbaren Konditionen, der Schritt für Schritt und zeitlich gestreckt erfolgen würde, wäre ein Ausweg daraus." Weiter lesen …

Roboter der Uni Kassel nimmt an Weltraum-Wettbewerb teil

Er soll können, was es für einen Einsatz auf fremden Planeten braucht: Ein Informatik-Team der Uni Kassel baut und programmiert einen intelligenten Roboter, der sich eigenständig in unbekanntem Terrain bewegt und Proben einsammelt. Der Kasseler Roboter – Spitzname „Stummel“ – tritt als einziger hessischer Vertreter beim SpaceBot-Cup des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an. Weiter lesen …

Gefährliche Flugrouten: Führen Urlaubflüge über Krisengebiete?

Der Abschuss von MH 17 über der Ostukraine hat Fluggästen in aller Welt einen Schock versetzt. Wie kann es sein, dass Linien-Carrier und Urlauberjets über Krisengebiete wie Syrien, Irak, Ukraine oder Afghanistan fliegen? Die Zeitschrift REISE & PREISE hat jetzt zu dem brisanten Thema eine Untersuchung angestellt und die Ergebnisse in der neuen Ausgabe veröffentlicht. Die gute Nachricht: Alle internationalen Fluggesellschaften meiden seit der Katastrophe die Lufträume im Osten der Ukraine und Syrien. Weiter lesen …

Risiko Falschparker: Wer haftet beim Unfall?

Mal eben schnell das Auto im Halte- oder Parkverbot abgestellt - für Autofahrer oft keine große Sache. Doch rund einem Viertel der Deutschen sind die möglichen Konsequenzen unbekannt. Das zeigt eine Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24. Bei mitverursachten Unfällen muss der Falschparker nämlich mitunter auch haften. "Autofahrer parken gerne mal in der zweiten Reihe oder halten den Mindestabstand an Kreuzungen und Einmündungen nicht ein", sagt Andreas Tepe von R+V24. "So blockieren sie den Verkehr und behindern die Sicht auf wichtige Schilder." Weiter lesen …

Heidelberger Forscher finden ein außergewöhnlich elastisches Protein

Ein außergewöhnlich elastisches Protein haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg in einer der ältesten Tiergruppen der Welt, den mehr als 600 Millionen Jahre alten Nesseltieren, entdeckt. Es ist Teil des „Waffensystems“, mit dem die Cnidaria eine Art Harpune mit extrem hoher Geschwindigkeit aus ihrem Körper herausschleudern können. Der Fund des bislang unbekannten Proteins beim Süßwasserpolypen Hydra weist darauf hin, dass der molekulare Mechanismus der Elastizität seinen Ursprung bei den Nesseltieren haben könnte und zum Abschuss einer tödlichen Waffe entstanden ist. Weiter lesen …

Vorsicht vor Dachlawinen auf Lastwagen

Herabfallende Eisplatten von Lkw-Dächern sind für den nachfolgenden Verkehr ein erhebliches Risiko. Autofahrer, die hinter einem offensichtlich schlecht geräumten Lastwagen fahren, sollten laut ADAC ausreichend Sicherheitsabstand halten und damit rechnen, dass sich Eisplatten lösen können. Weiter lesen …

Zeitung: 3,1 Millionen Erwerbstätige sind armutsgefährdet - Sparen bei Essen oder Heizung

Immer mehr Erwerbstätige in Deutschland können nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" kaum von ihrem Einkommen leben. So bezogen Ende 2013 rund 3,1 Millionen Erwerbstätige ein Einkommen unterhalb der Armutsschwelle. Im Jahr 2008 hatte die Zahl noch bei rund 2,5 Millionen gelegen. Das ist eine Steigerung um 25 Prozent. Das Blatt beruft sich für seine Angaben auf eine aktuelle Datenübersicht des Statistischen Bundesamtes. Weiter lesen …

Syriza-Chefökonom fordert Umstrukturierung aller Staatsschulden in Euro-Zone

Kurz vor den griechischen Parlamentswahlen am Sonntag hat der Chefökonom des linkssozialistischen Bündnisses Syriza, John Milios, eine Umstrukturierung aller Staatsschulden in der Euro-Zone und eine aktivere Rolle der Europäischen Zentralbank (EZB) gefordert. Im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (Samstag) sagte Milios: "Die Entscheidung der EZB, Staatsschulden anzukaufen, war richtig. Die EZB kann aber noch mehr in dieser Richtung tun." Bei einem stärkeren Eingreifen der EZB sei es möglich, hoch verschuldete Euro-Staaten zu entlasten, "ohne die Steuerzahler zu belasten", sagte der ökonomische Berater des Syriza-Vorsitzenden Alexis Tsipras. Weiter lesen …

EZB ruft EU-Kommission und Euro-Staaten zur Einhaltung des Stabilitätspaktes auf

Die Europäische Zentralbank (EZB) pocht nach dem Beschluss ihres Programms zum Kauf von Staatsanleihen auf die Einhaltung der Maastricht-Kriterien durch Euro-Staaten und EU-Kommission. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte EZB-Direktor Yves Mersch, um gegen die Vertrauensprobleme in der Eurozone anzugehen "können wir nicht immer nur die Währungspolitik bemühen. Während fortlaufend an der EZB gezerrt wird, sehen wir zugleich, wie die EU-Kommission auf Vorschlag einiger Staaten den Stabilitäts- und Währungspakt aufweichen will. Sie sollte sich dazu nicht breitschlagen lassen." Weiter lesen …

Dietmar Bär nach 17 "Tatort"-Jahren: Wir sind kein altes Ehepaar

Schauspieler Dietmar Bär sieht sich nach 17 gemeinsamen "Tatort"-Jahren mit Klaus J. Behrendt falsch wahrgenommen: "Ein altes Ehepaar sind wir nicht, auch wenn wir von Journalisten immer wieder so beschrieben werden," sagte der 53-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Das "alte Tatort-Ehepaar" wohnt seinen Worten zufolge an der Isar: "Udo und Miro, beide schon echte Silberrücken, die man nur noch an der Stimme auseinanderhalten kann." Bär und Behrendt sind am 1. Februar in der Folge "Freddy tanzt" zum 62. Mal in einem Kölner "Tatort" zu sehen, Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl haben es in München bislang auf 69 "Tatort"-Folgen gebracht. Weiter lesen …

Menschenrechtsbeauftragter: Imame sollten sich von Gewalt-Ideologie abgrenzen

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer (SPD), hat islamische Theologen dazu aufgerufen, sich von einer gewalttätigen Ideologie unter Berufung auf den Koran abzugrenzen. "Die islamistischen Terroristen von Paris haben sich berufen auf Ideen und Vorstellungen, die sie aus dem Koran entwickelt haben. Diesen Vorwand dürfen wir und darf der Islam nicht zulassen", sagte Strässer der "Welt". Weiter lesen …

Ukraine-Krise: Topmanager befürchten negative Folgen für Wirtschaft

Deutschlands Topmanager fürchten, dass geopolitische Krisen wie die in der Ukraine und ein dauerhaft niedriger Ölpreis den freien Welthandel beeinträchtigen könnten. Dies, so ergab eine Umfrage der "Süddeutschen Zeitung" unter den wichtigsten deutschen Managern von Konzernen und Finanzinstituten beim Weltwirtschaftsforum in Davos, könne dann schwerwiegende Folgen für die deutsche Industrie haben. Weiter lesen …

TTIP-Investorenschutz: Experten warnen vor Klageflut

Experten warnen die EU davor, einen Investorenschutz beim transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP zu akzeptieren: Die Klagen von US-Investoren gegen Deutschland würden sich multiplizieren, sagte der kanadische Rechtsexperte Gus van Harten. "Ich sehe das Potenzial für viele neue Verfahren", so der Professor, der die Auswirkungen des nordamerikanischen Freihandelsabkommen Nafta wissenschaftlich untersucht hat, gegenüber dem "Spiegel". Weiter lesen …

Union streitet weiter über Merkels Islam-Satz

Die Union streitet weiter über den Umgang mit dem Islam und die Äußerung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), wonach der Islam zu Deutschland gehöre. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hielt nach Informationen des "Spiegel" bei einem Bürgerdialog am Mittwoch in Dresden dagegen: "Deutschland ist ein Land, in dem Muslime willkommen sind. Dies bedeutet aber nicht, dass der Islam zu Deutschland gehört", habe der Regierungschef gesagt, bestätigte die Staatskanzlei in Dresden. Weiter lesen …

Bahn-Chef Grube: "Die Sicherheitsmaßnahmen wurden hochgefahren"

Wegen der jüngsten Terror-Attacken in Frankreich erhöhen die Behörden den Schutz für die Bahn. Bahn-Chef Rüdiger Grube sagte im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post": "In unserem Bahnsicherheitszentrum arbeiten wir sehr eng mit der Bundespolizei zusammen. Richtig ist, die Sicherheitsmaßnahmen wurden hochgefahren, aber bislang haben wir keine konkreten Hinweise auf Bedrohungen durch Terroristen erhalten." Weiter lesen …

Arbeitslosigkeit in NRW sinkt bis 2030 von 7,8 Prozent auf rund fünf Prozent

Die Zahl der Arbeitslosen in NRW wird bis 2030 von 730 000 auf rund 500 000 zurückgehen. Dies prognostiziert das Forschungsinstitut Prognos in einer Studie zur wirtschaftlichen Entwicklung von NRW bis zum Jahr 2030. Die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" berichtet ausführlich über die Untersuchung, am Montagabend will Prognos die Studie der Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft (SPD), bei einer speziellen Veranstaltung übergeben. Konkret würde der Rückgang der Arbeitslosigkeit bedeuten, dass in 2030 nur noch 5,5 Prozent der Erwerbsfähigen arbeitslos sind, aktuell sind es in NRW 7,8 Prozent. Weiter lesen …

Ex-Innenminister Schily sieht SPD durch Edathy-Affäre beschädigt

Der ehemalige Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) sieht das Ansehen seiner Partei durch die Affäre um den früheren sozialdemokratischen Bundestags-Abgeordneten und Innen-Politiker Sebastian Edathy beschädigt. "Für meine Partei ist das ein großer Schaden", sagte Schily dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Es komme nun darauf an, das innenpolitische Profil der Partei wieder zu schärfen. Weiter lesen …

Kunden greifen wieder häufiger zum Dosenbier

Die Verbraucher in Deutschland greifen wieder häufiger zum Dosenbier. Wie die in Essen erscheinende Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ, berichtet, wurden im vergangenen Jahr nach Angaben des Verbands der Getränkedosenhersteller (BCME) bundesweit insgesamt 1,86 Milliarden Getränkedosen abgesetzt - das entspricht einer Steigerung in Höhe von 30,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Anteil an Bierdosen liegt laut BCME bei 44,5 Prozent (826,3 Millionen Stück), hier habe es sogar eine Steigerung von 54,3 Prozent gegeben. Weiter lesen …

EU-Kommission leitet Verfahren gegen Mindestlohn ein

Deutschland droht wegen der Einführung des Mindestlohns ein Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission. Wie das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" berichtet, hat EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc mit einem Brief an die Bundesregierung nun ein sogenanntes Pilotverfahren eingeleitet, um die Mindestlohn-Vorschriften für Spediteure zu prüfen. Diese Vorklärung gilt als informelle Vorstufe zum offiziellen Vertragsverletzungsverfahren. Weiter lesen …

Moderator Jan Böhmermann lehnt Religionen grundsätzlich ab

Der Entertainer und Moderator Jan Böhmermann lehnt Religionen ab "und zwar alle gleichermaßen". Das sagte der 33-Jährige dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". "Religion ist generell Blödsinn. Menschen müssen nicht auf jede Frage eine Antwort haben und können trotzdem glücklich sein." Er sei "zum Glück nicht getauft", so Böhmermann. "Manchen Leuten ist es wichtig, dass es nach dem Tod weitergeht. Mir ist das ganz egal." Weiter lesen …