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2. Januar 2015 - Archiv

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DGB-Bundesvorstand kritisiert Vorstoß zur Rente mit 70

Bielefeld/Berlin. Der Vorschlag einer freiwilligen Rente mit 70, den der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, am Freitag geäußert hat, stößt beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) auf Ablehnung. DGB-Bundesvorstand Annelie Buntenbach sagte gegenüber der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Samstagausgabe): "Wer heute einen Job hat, fit ist und länger arbeiten will, dem legt niemand Steine in den Weg. Das Riesenproblem haben aber diejenigen, die es nicht bis 65 - geschweige denn bis 67 - schaffen können, gesund in Lohn und Brot zu bleiben. In deren Ohren muss es wie Hohn klingen, wenn wieder einmal über die Freiheit des längeren Arbeitens philosophiert wird." Weiter lesen …

Griechenland: Ex-Premier Papandreou gründet neue Partei

Der ehemalige griechische Premierminister Giorgos Papandreou ist aus der Pasok-Partei ausgetreten und hat eine neue Partei gegründet. Damit spaltet der 62-Jährige vor den vorgezogenen Neuwahlen am 25. Januar das sozialistische Lager. Papandreou wolle mit seiner neuen "Bewegung" das Land "aus der Krise führen". Die konkreten Ziele der Partei sollen am Samstag bekannt gegeben werden. Weiter lesen …

Linkspartei: CSU ist parlamentarischer Arm von Pegida geworden

Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat die CSU für ihre Haltung zur Pegida-Bewegung scharf kritisiert. "Offensichtlich ist die CSU inzwischen der parlamentarische Arm von Pegida geworden", so Kipping. Zuvor hatte Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) vor einer Ausgrenzung der anti-islamischen Demonstranten gewarnt: "Der überwiegende Teil derer, die bei Pegida demonstrieren, sind keine Rassisten", so Müller in der "Passauer Neuen Presse". Weiter lesen …

Bundeswehr muss fast jede zweite Kaserne sanieren

Die Bundeswehr hat den vom Wehrbeauftragten angeprangerten schlechten Zustand von Kasernen offiziell bestätigt. "38 Prozent der Unterkunftsgebäude weisen größere Mängel auf, um deren Behebung wir uns mit hoher Priorität kümmern", sagte eine Sprecherin des zuständigen Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr in Bonn der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Weiter lesen …

Magazin: Grippeimpfstoff wirkt schwächer als erhofft

Der Grippeimpfstoff dieses Winters wirkt offenbar schwächer als erhofft: Was die US-Seuchenschutzbehörde CDC für die USA bereits festgestellt hat, zeichnet sich laut eines Berichts des Nachrichtenmagazins "Focus" nun ebenso in Europa ab. Den Angaben zufolge warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf auch für den alten Kontinent, dass innerhalb der vorherrschenden Weiter lesen …

Niedriger Ölpreis: Fuest warnt vor sicherheitspolitischen Folgen

Der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Clemens Fuest, hat mit Blick auf Russland vor den sicherheitspolitischen Folgen des niedrigen Ölpreises gewarnt. "Die russische Wirtschaft ist stark vom Öl abhängig", sagte Fuest in einem Interview des Nachrichtenmagazins "Focus". "Sie könnte stärker einbrechen, als heute viele glauben." Dass das Land dadurch friedfertiger werde, halte er für wenig wahrscheinlich. "Dieser Effekt des Ölpreisrückgangs ist gefährlich." Weiter lesen …

2014 günstigstes Tankjahr seit vier Jahren

Jetzt ist es amtlich: Im Jahr 2014 konnten die Autofahrer so günstig tanken wie seit vier Jahren nicht mehr. Wie der ADAC meldet, fiel der Preis für einen Liter Super E10 im vergangenen Jahr unter die Marke von 1,50 Euro und kostete im Jahresmittel 1,493 Euro. Benzin war damit im Vergleich zu 2013 (1,549 Euro) um 5,6 Cent billiger. Für Diesel musste man im Jahresschnitt 1,350 Euro bezahlen. Damit blieb der Preis für den Selbstzünderkraftstoff um genau sieben Cent unter dem Wert des Vorjahrs (1,420 Euro). Beide Sorten waren damit außerdem zum zweiten Mal in Folge günstiger als im Jahr zuvor. Preiswerter als 2014 war Tanken zuletzt im Jahr 2010, als die Autofahrer für einen Liter Benzin im Schnitt 1,405 Euro und für den Liter Diesel 1,214 Euro bezahlen mussten. Weiter lesen …

Ukraine-Krise: Steinmeier telefoniert mit Klimkin, Lawrow und Fabius

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat am Freitag in einer Vierer-Konferenz mit seinen ukrainischen, russischen und französischen Amtskollegen, Pawlo Klimkin, Sergej Lawrow und Laurent Fabius telefoniert. Im Mittelpunkt der Beratungen stand die Lage in der Ostukraine und mögliche weitere Schritte zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen, teilte das Auswärtige Amt mit. Weiter lesen …

Madrid: Bahnhof wegen Bombendrohung geräumt

Der Bahnhof Atocha in der spanischen Hauptstadt Madrid ist am Freitagvormittag wegen einer Bombendrohung geräumt worden. Ein Mann hatte damit gedroht, sich selbst in die Luft zu sprengen. Nach rund einer Stunde gab die Polizei jedoch Entwarnung: Es habe sich um falschen Alarm gehandelt. Es seien keine Sprengsätze gefunden worden. Weiter lesen …

Naturgefahren 2014 - Sachversicherer zahlten zwei Milliarden Euro für Stürme, Starkregen und Hagel

Im Jahr 2014 haben die Sachversicherer nach bisherigen Schätzungen rund 2 Milliarden Euro für die Folgen von Naturgewalten gezahlt. "Im Vergleich zu 2013, in dem wir alle ein verheerendes Hochwasser und heftige Hagel zu verkraften hatten, fällt die Bilanz 2014 zwar besser aus, aber allein zwei Naturereignisse haben Schäden in Höhe von über 500 Millionen Euro verursacht", sagte Alexander Erdland, Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bei der Vorstellung der Zahlen am Freitag in Berlin. Weiter lesen …

Die junge Generation trotzt gelassen negativen Perspektiven - "Egotaktiker" nennt sie der Bildungsexperte Professor Hurrelmann

Die junge Generation trotzt gelassen negativen Perspektiven - "Egotaktiker" nennt sie der Bildungsexperte Professor Hurrelmann Sie lieben Smartphones und Internet, wollen gute Schulabschlüsse, fragen ungeniert ihre Eltern um Rat - das ist die Generation der heute 15- bis 30-Jährigen, die sogenannte Generation Y. Die ungewisse Zukunft schockt sie nicht, der Bildungs- und Jugendforscher Professor Dr. Klaus Hurrelmann sieht sie sogar als "heimliche Revolutionäre", denn ihnen gelingt es, die Welt still und leise zu verändern. Weiter lesen …

Gröhe empfiehlt Prüfung bestehender Verträge vor Krankenkassenwechsel

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat die rund 20 Millionen Versicherten gesetzlicher Krankenkassen aufgefordert, vor einem möglichen Wechsel intensiv die Konditionen und die Leistungen der bestehenden Verträge zu prüfen. "Dank der Beitragsreform zahlen rund 20 Millionen Krankenkassen-Mitglieder jetzt einen geringeren Beitragssatz", sagte Gröhe der "Bild". "Die werden kaum wechseln wollen." Weiter lesen …

Pegida-Demo: Politiker loben Licht-Aus-Aktion am Kölner Dom

Führende Politiker haben die Ankündigung des Kölner Domkapitels gelobt, während der nächsten Demonstration der Pediga-Bewegung die Beleuchtung des Doms abzuschalten. "Ich finde das ein sehr beachtenswertes und auch richtiges Signal", sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Es deutet darauf hin, dass das Domkapitel und die Bürgergesellschaft in Köln sehr selbstbewusst ein anderes Signal als die Pegida-Anhänger setzen wollen. Ich kann das nur begrüßen." Weiter lesen …

Rumäniens Präsident will Schengen-Beitritt seines Landes noch 2015

Der neue Staatspräsident Rumäniens, der deutschstämmige Klaus Johannis, wirbt für einen Beitritt seines Landes zum grenzfreien Schengen-Raum innerhalb der Europäischen Union. Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" kündigt Johannis an: "Ich werde mich sehr dafür einsetzen, dass Rumänien 2015 endlich dem Schengen-Raum beitreten kann. Wenn diese Frage gelöst wird, würde mich das sehr freuen." Weiter lesen …

EZB-Präsident kündigt weiter niedrige Zinsen an

Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, sieht die Zinsen in der Euro-Zone noch für einen längeren Zeitraum auf einem niedrigen Niveau. "Die Zinsen sind seit langem sehr, sehr niedrig – und das wird wahrscheinlich noch eine Zeit so bleiben", sagte Draghi in einem Interview mit dem "Handelsblatt". Die EZB halte die Zinsen niedrig, um die Wirtschaft zu stimulieren und Preisstabilität zu erreichen. Weiter lesen …

BDL-Präsident Siegloch fordert von Großer Koalition mehr Unterstützung für die Luftfahrtbranche

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Klaus-Peter Siegloch, hat von der Bundesregierung mehr Unterstützung für seine Branche gefordert. "Die große Koalition muss mindestens das umsetzen, was sie im Koalitionsvertrag versprochen hat, nämlich dass sie die Wettbewerbssituation für die deutschen Fluggesellschaften verbessert", sagte Siegloch der "Saarbrücker Zeitung". Weiter lesen …

Eurasische Wirtschaftsunion in Kraft getreten

Mit dem Jahreswechsel ist die Eurasische Wirtschaftsunion in Kraft getreten. Der Wirtschaftsbund zwischen Russland, Weißrussland, Armenien, Kirgistan und Kasachstan soll ein Gegengewicht zur Europäischen Union schaffen. Mit der Inkraftsetzung entsteht ein gemeinsamer Wirtschaftsraum, in dem 170 Millionen Menschen leben. Weiter lesen …

Wahltrend: Linke steigt auf 11 Prozent, Union verliert

Auf elf Prozent kommt im aktuellen stern-RTL-Wahltrend die Linke, ihr höchster Wert im Jahr 2014. Die Unionsparteien CDU/CSU verlieren im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und liegen wieder bei 42 Prozent. Die SPD bleibt bei 23 Prozent, auch die Grünen können nicht zulegen und verharren bei 10 Prozent. Die AfD rangiert weiter bei nur noch 5 Prozent, die FDP bei 2 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 30 Prozent. Weiter lesen …

Bundestrainer Löw fordert sportliche Weiterentwicklung

Bundestrainer Joachim Löw hat eine sportliche Weiterentwicklung der Fuß-Nationalmannschaft gefordert. "Von Titeln der Vergangenheit können wir uns heute und morgen nichts mehr kaufen. Jetzt geht der Blick nach vorn, wir müssen uns in einigen Bereichen neu erfinden. Das ist die Aufgabe", sagte Löw. Man sei auf dem Höhepunkt angekommen, Weltmeister geworden und Spitzenreiter der Weltrangliste. Weiter lesen …

Lettland übernimmt EU-Ratspräsidentschaft

Lettland hat zum 1. Januar die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union von Italien übernommen. "Dies wird die erste lettische EU-Ratspräsidentschaft sein, deshalb werden wir sie mit größter Verantwortung angehen", so die lettische Ministerpräsidentin Laimdota Straujuma. Oberste Priorität hätten Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum. Weiter lesen …

Kim Jong Un offen für Gipfeltreffen mit Südkorea

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat sich offen für ein Gipfeltreffen mit der südkoreanischen Präsidentin Park Geun Hye gezeigt. Wenn Seoul ernsthaft bessere Beziehungen zwischen den beiden koreanischen Staaten wolle, gebe es keinen Grund, warum es kein solches Treffen geben sollte, erklärte Kim in seiner vom staatlichen nordkoreanischen Fernsehen übertragenen Neujahrsansprache. Weiter lesen …

Udo Jürgens' Vetter Andrej Bockelmann: "Udo hatte immer Sehnsucht nach Anerkennung"

Nach dem Tod von Udo Jürgens hat sich dessen Vetter Andrej Bockelmann als erster Verwandter ausführlich über den Superstar geäußert. Er habe Jürgens immer auch als unsicheren Menschen wahrgenommen, sagte Bockelmann dem stern. "Immer, wenn ich ihn backstage erlebte, hatte er Lampenfieber", erinnert sich der 73-Jährige. "Da war er unheimlich hibbelig, manchmal richtig unsicher - aber sowie er auf der Bühne stand, lief alles wie geschmiert." Weiter lesen …

Rostocker Amtsgericht eröffnet Insolvenzverfahren gegen Martin Semmelrogge

Das Amtsgericht Rostock hat Mitte Dezember 2014 ein Insolvenzverfahren gegen den Schauspieler Martin Semmelrogge eröffnet. Dies bestätigte das Gericht jetzt der Rostocker OSTSEE-ZEITUNG. Bereits im Mai 2013 habe ein Gläubiger einen Insolvenzantrag gestellt, weil Semmelrogge seine Schulden nicht bezahlen konnte. Zwei Monate später habe auch der 59-Jährige selbst einen Antrag gestellt. Weiter lesen …

Westfalen-Blatt: zu Facebooks neuen Nutzungsbedingungen

Facebook ist kostenlos, aber nicht umsonst. Die Nutzer »zahlen« mit ihren Daten. Und jetzt erhöht Facebook die »Preise«. Um Werbung besser auf Kunden zuschneiden zu können, will das soziale Netzwerk mehr Daten nutzen. Wie schon bei ähnlichen Gelegenheiten kursieren Bilder und Texte, die Anwender teilen sollen, um einzelnen oder allen Aspekten der Änderung zu widersprechen. Weiter lesen …

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