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8. Januar 2015 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2015

Ukraine: Jazenjuk fordert "gewaltiges Hilfspaket"

Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hat darüber geklagt, dass seine Regierung die Altschulden des gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch abbezahlen muss und ein "gewaltiges Hilfspaket" gefordert. "In drei Jahren hat er sich 40 Milliarden Dollar angeeignet, und jetzt müssen wir das alles zurückzahlen", sagte Jazenjuk der F.A.Z. (Freitagsausgabe). Weiter lesen …

Biathlon: Russische Staffel gewinnt, Deutschland auf dem vierten Platz

Die russische Männermannschaft gewann wie bei den Winterspielen in Sotschi auch in Oberhof den Staffelwettbewerb. Evgeniy Garanichev, Timofey Lapshin, Dmitry Malyshko und Anton Shipulin trotzten den widrigen Bedingungen und verwiesen vor 10.500 Zuschauern die Teams aus Norwegen und Frankreich auf die Plätze zwei und drei. Auf der letzten Runde holte Schlussläufer Shipulin noch den norwegischen Vorzeigeathleten Ole-Einar Björndalen ein. „Ich war mir nicht sicher, ob ich ihn noch bekomme. Er ist ein sehr starker Athlet. Ich bin glücklich, dass wir gewonnen haben“, so 27-Jährige. Weiter lesen …

Union fordert mehr Geld für Sicherheitsbehörden

Die Union sieht sich durch den Anschlag in Paris in ihrer Forderung nach einer besseren Ausstattung der deutschen Sicherheitsbehörden bestätigt: "Wir haben bereits im November durchgesetzt, dass die Bundespolizei und das Bundesamt für Verfassungsschutz für 2015 deutlich mehr Mittel erhalten. Das kann aber nur der erste Schritt gewesen sein", sagte der Obmann der Unionsfraktion im Innenausschuss, Armin Schuster, dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Weiter lesen …

Bundestagspräsident Lammert ordnet nach Anschlag in Frankreich Trauerbeflaggung an

Bundestagspräsident Lammert hat wegen des terroristischen Anschlags auf die Redaktion der französischen Zeitschrift "Charlie Hebdo" für den Zeitraum vom 8. bis 10. Januar 2015 Trauerbeflaggung für das Reichstagsgebäude und die übrigen Liegenschaften des Deutschen Bundestages angeordnet. Er wird am kommenden Donnerstag im Plenum des Deutschen Bundestages vor Eintritt in die Tagesordnung auf den mörderischen Angriff auf die Redaktion des Satiremagazins eingehen und mit den Abgeordneten der Opfer des Angriffs gedenken. Weiter lesen …

Merkel betont gutes Verhältnis zu Muslimen in Deutschland

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach dem Angriff auf die französische Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" pauschale Vorwürfe gegen Muslime zurückgewiesen: "Was das Verhältnis zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in Deutschland anbelangt, so haben wir zu der übergroßen Mehrheit der Muslime in Deutschland ein sehr gutes Verhältnis", erklärte Merkel am Donnerstag in Berlin. Weiter lesen …

Familienunternehmer kritisieren CDU-Vorstoß für Einwanderungsgesetz

Der Präsident des Familienunternehmer-Verbandes, Lutz Goebel, hat den Vorstoß von CDU-Generalsekretär Peter Tauber für ein neues Einwanderungsgesetz scharf zurückgewiesen: "Deutschland braucht Einwanderer. Doch statt neue Gesetze zu konstruieren, ist es wichtig, die existierenden Gesetze vernünftig in die Praxis zu überführen", sagte Goebel dem "Handelsblatt" (Onlineausgabe). Weiter lesen …

Messe Berlin muß 32 Großkongresse absagen

Die Messe Berlin hat bereits 32 angefragte Großkongresse abgesagt, weil die Kapazitäten am Standort Berlin nicht ausreichen. Das geht aus einer Studie von TNS Infratest hervor, die von der Tourismusorganisation visit Berlin und der Messe selbst beauftragt wurde. Die Studie liegt der rbb-Abendschau exklusiv vor. Weiter lesen …

Kriminalbeamte: Mordserie in Krankenhaus hätte in Teilen verhindert werden können

Die Mordserie in einem Delmenhorster Krankenhaus hätte zu großen Teilen verhindert werden können. Davon ist Ulf Küch, Vorsitzender des Bundes der Kriminalbeamten in Niedersachsen überzeugt. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag) sagte Küch: "Bei einer verpflichtenden Leichenschau durch Amtsärzte wären Unregelmäßigkeiten schneller entdeckt worden. Es wäre niemals zu einer Mordserie in diesem Ausmaß durch den angeklagten Krankenpfleger gekommen." Weiter lesen …

George Soros fordert mehr finanzielle Hilfe für die Ukraine

Der US-Investor George Soros hat sich für höhere Finanzhilfen für die Ukraine ausgesprochen. Die Geburt einer neuen Ukraine sei ein historisches Ereignis, schreibt Soros in einem Gastbeitrag für die Online-Ausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Ohne Unterstützung könne die neue Führung die radikalen Reformen, die die Ukraine jetzt brauche, nicht zum Erfolg führen. Bis jetzt hätten die Europäer die Ukraine aber an einer kurzen Leine gehalten, schreibt der Investor. Weiter lesen …

„FIFA 15“ war meistverkauftes Game 2014

Welche Konsolen- und PC-Spiele waren 2014 in Deutschland am erfolgreichsten? Das plattformübergreifende Jahresranking von GfK Entertainment liefert den Überblick. Wie die repräsentativen Verkaufszahlen für den Zeitraum Januar bis Dezember zeigen, ging kein Titel häufiger über den Ladentisch als „FIFA 15“. Dank der erstplatzierten PS4-Version und der zweitplatzierten PS3-Variante erdribbelt sich die Fußball-Simulation einen furiosen Doppelsieg. Weiter lesen …

Eine Rundreise zu den antiken Stätten der türkischen Westküste

Die Türkei hat weit mehr zu bieten als nur einen Badeurlaub an den kilometerlangen Sandstränden der Mittelmeerküste in der Gegend von Antalya oder den herrlichen Badebuchten der Ägäis, dem blauem Meer zwischen Griechenland und der Türkei. Sie ist auch ein Paradies für Individualisten: An der Westküste liegen nämlich einige der bedeutendsten historischen Stätten aus der römischen und griechischen Zeit wie beispielsweise Troja, Pergamon, Milet und Ephesos. Weiter lesen …

Grünen-Chef Özdemir warnt Pegida und AfD

Grünen-Chef Cem Özdemir hat Pegida und AfD vor einer Instrumentalisierung der Pariser Terrorattacke gewarnt. Özdemir sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe): "Pegida spricht selber von Lügenpresse und wendet sich damit gegen Toleranz, gegen Weltoffenheit, gegen europäische Werte. Ich finde es abenteuerlich, dass Pegida im Schlepptau mit der AfD jetzt behauptet, genau diese Werte verteidigen zu wollen." Weiter lesen …

Karstadt verliert im Weihnachtsgeschäft sechs Prozent Umsatz

Die angeschlagene Warenhauskette Karstadt hat im abgelaufenen Weihnachtsgeschäft weiter an Umsatz verloren. Wie Vorstand Miguel Müllenbach in einem am Donnerstag verbreiteten Mitarbeiterbrief schreibt, hatte das Unternehmen im November und Dezember 2014 einen "Rückgang des Gesamtumsatzes von - 6,0 Prozent" zu verzeichnen", zitiert das in Frankfurt erscheinende Fachmagazin "TextilWirtschaft" (dfv Mediengruppe) aus dem Brief. Weiter lesen …

Kubicki: CSU-Ruf nach Vorratsdatenspeicherung unwürdig

Der stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki hat die Forderung der CSU, nach dem Anschlag in Paris die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland wieder einzuführen, als unwürdig bezeichnet. "Es war tatsächlich nur eine Frage der Zeit, bis die CSU die Vorratsdatenspeicherung als politisches Kampfmittel wieder aus der Mottenkiste holt. Den verabscheuungswürdigen Anschlag von Paris jetzt aber zum billigen Anlass zu nehmen, um mit diesem verfassungswidrigen Instrument schnelle politische Landgewinne zu erzielen, ist sogar für die bayerischen Unionisten unwürdig und erbärmlich", sagte Kubicki am Donnerstag. Weiter lesen …

Zapp-Faulheit ändert politische Einstellungen

Ohne den Sender Fox News hätte der ehemalige amerikanische Präsident George W. Bush bei den Wahlen im Jahr 2000 1,6 Prozentpunkte verloren - und wäre damit auch seinem demokratischen Kontrahenten Al Gore unterlegen. Dieses Szenario beschreiben Gregory Martin von der Emory University und Ali Yurukoglu von der Stanford University in einer aktuellen Forschungsarbeit. Weiter lesen …

VfL Wolfsburg: Ricardo Rodríguez verlängert vorzeitig bis 2019

Gute Nachrichten für alle Wölfe-Fans: Der VfL Wolfsburg hat sich mit Ricardo Rodriguez auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2019 geeinigt. Der 23 Jahre alte Schweizer Nationalspieler schnürt seit Januar 2012 die Fußballschuhe für den VfL und hat sich in dieser Zeit zum absoluten Stammspieler und Leistungsträger entwickelt. Mit acht Toren und 16 Vorlagen in 87 Bundesliga-Spielen gehört der Linksverteidiger zu den aktuell torgefährlichsten Defensivspielern der Liga und hat sich im Oberhaus als einer der besten Spieler auf seiner Position nachhaltig etabliert. Weiter lesen …

Maskenmann-Prozess droht zu platzen

Der Prozess gegen den sogenannten Maskenmann am Landgericht Frankfurt (Oder) droht nach Informationen des rbb-Nachrichtenmagazins Brandenburg Aktuell zu platzen. Hintergrund ist die Aussage eines Hauptkommissars, der als Zeuge am Donnerstag im Gerichtssaal erklärte, dass eine Mitarbeiterin der Mordkommission auf Anweisung ihres Chefs aus dem Abschlussbericht an die Staatsanwaltschaft alle "entlastenden Maßnahmen", die für die Unschuld des jetzt Angeklagten Mario K. sprechen, herauslassen sollte. Die Mitarbeiterin weigerte sich danach - so Hauptkommissar Lutz B. - diesen Bericht zu unterschreiben. Der Bericht wurde dann von einer anderen Polizeibeamtin unterschrieben. Weiter lesen …

Erneuter Negativ-Rekord: Mindestens 122 Verletzte bei 76 Pferdekutschen-Unfällen in 2014

Traurige Bilanz: PETA Deutschland e.V. veröffentlicht heute die Pferdekutschen-Unfallstatistik für das vergangene Jahr. Berücksichtigt wurden alle Zwischenfälle im deutschsprachigen Raum. Nachdem 2013 bereits ein Negativ-Rekord mit 50 Unfällen und 98 Verletzten verzeichnet wurde, kam es 2014 in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit insgesamt 76 Unfällen nochmal zu deutlich mehr Unglücken als im Vorjahr. Weiter lesen …

Porsche lieferte in 2014 weltweit 189.850 Fahrzeuge an Kunden aus

Die Porsche AG hat im Jahr 2014 insgesamt 189.850 Neuwagen an Kunden in aller Welt ausgeliefert – ein Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Dezember 2014 übertraf der Stuttgarter Sportwagenhersteller mit 20.644 Fahrzeugauslieferungen zudem erstmals in einem Monat die 20.000er-Marke (+39 % im Vergleich zum Vorjahresmonat). Besonders die neue Generation des Cayenne sorgte im Berichtsmonat für eine starke Nachfrage in China: mehr als 6.400 Auslieferungen bedeuten nahezu eine Verdoppelung im Vergleich zum Dezember 2013. Weiter lesen …

Nach Schießerei in Paris: Polizistin erliegt ihren Verletzungen

Eine Polizistin, die bei einem Schusswechsel am südlichen Rand der französischen Hauptstadt Paris verletzt wurde, ist gestorben. Das berichten mehrere französische Medien und Berufung auf Angaben aus Polizeikreisen. Der Schütze, der mit einem Schnellfeuergewehr bewaffnet gewesen und eine kugelsichere Weste getragen haben soll, befindet sich demnach weiter auf der Flucht. Weiter lesen …

Pariser Anschlag erinnert AfD-Politiker Adam an "Kampf der Kulturen"

Der Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Konrad Adam, hat eine Parallele zwischen dem tödlichen Anschlag auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" und der These vom "Kampf der Kulturen" gezogen. "Die Ereignisse in Paris rufen bei mir Erinnerungen an Samuel Huntingtons `Clash of Civilizations` wach", sagte Adam im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". Weiter lesen …

Pille danach bald auch in deutschen Apotheken rezeptfrei

Die Bundesapothekerkammer begrüßt die Entscheidung der EU-Kommission, dass die 'Pille danach' mit dem Wirkstoff Ulipristal in Zukunft in der gesamten EU ohne Rezept erhältlich sein wird. Damit folgt sie der wissenschaftlichen Empfehlung der Sachverständigen, wonach das Risiko der Anwendung keine ärztliche Verschreibung erfordert. "Die Entscheidung der EU-Kommission ist grundsätzlich auch für Deutschland bindend. Weiter lesen …

Immer mehr Nutzer zahlen für Online-Journalismus

Im vergangenen Jahr hat jeder dritte Internetnutzer (34 Prozent) für redaktionelle Inhalte wie Nachrichten, Berichte oder Reportagen im Web Geld ausgegeben. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM unter 1.019 Internetnutzern in Deutschland ergeben. Zum Vergleich: Im Vorjahr hat erst ein Viertel der Internetnutzer für journalistische Angebote gezahlt. Im Schnitt geben sie pro Monat 15,10 Euro für entsprechende Inhalte aus, nach 13,60 Euro im Jahr zuvor. Weiter lesen …

De Maizière: Terror-Anschläge haben nichts mit dem Islam zu tun

Unter dem Eindruck des Attentats von Paris hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) vor populistischen Brandstiftern in Deutschland gewarnt: "Terroristische Anschläge haben nichts mit dem Islam zu tun", sagte der CDU-Politiker gegenüber der "Süddeutschen Zeitung". Anschläge wie der von Paris richteten sich gegen die gesamte Gesellschaft und ihre Werteordnung. Weiter lesen …

Polizeigewerkschaft: Pegida-Demos könnten Terrorziel werden

Nach Einschätzung des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, könnten nach dem Anschlag auf die islamkritische Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" auch Demonstrationen der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) ins Visier von Terroristen geraten. "Niemand kann mit Sicherheit sagen, wann es zu einem solchen oder ähnlichen Anschlag auch bei uns kommt, aber es braucht nicht viel Phantasie, um die vielen islamkritischen Veranstaltungen, Parolen und Demonstrationen ebenfalls als mögliche Terrorziele zu definieren", sagte Wendt dem "Handelsblatt" (Online-Ausgabe). Weiter lesen …

Baupreise für Wohngebäude im November 2014: + 1,6 % gegenüber November 2013

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland (Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer) stiegen im November 2014 gegenüber November 2013 um 1,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im August 2014 im Jahresvergleich bei 1,7 % gelegen. Von August 2014 auf November 2014 erhöhten sich die Baupreise um 0,2 %. Weiter lesen …

Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial: 6,3 Millionen Menschen wollen (mehr) Arbeit

Im Jahr 2013 wünschten sich rund 6,3 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage der Arbeitskräfteerhebung weiter mitteilt, setzte sich dieses ungenutzte Arbeitskräftepotenzial aus 2,2 Millionen Erwerbslosen, 1,0 Millionen Personen in Stiller Reserve und 3,1 Millionen Unterbeschäftigten zusammen. Gegenüber dem Vorjahr 2012 ist die Zahl der Unterbeschäftigten um 3,4 % zurückgegangen, die der Erwerbslosen ging um 1,9 % zurück. Die Zahl der Personen in Stiller Reserve blieb gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert (- 0,2 %). Weiter lesen …

Grünen-Europaabgeordnete Heubuch: Afrika darf nicht Spielwiese europäischer Agrarkonzerne werden

Die europäische Agrar- und Handelspolitik steht in hohem Maß im Widerspruch zum Ziel der weltweiten Hungerbekämpfung, schreibt die Grünen-Europaabgeordnete Maria Heubuch in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Auch im nun für das Jahr 2015 vom EU-Parlament ausgerufenen "Europäischen Jahr für Entwicklung" sei kein Kurswechsel in Sicht. Im Gegenteil, laut Heubuch sei schon "der nächste Coup" geplant. Das EU-Parlament soll über ein Handelsabkommen mit westafrikanischen Staaten abstimmen, das die Importzölle von europäischem Milchpulver von ohnehin schon niedrigen fünf Prozent komplett streichen würde. Durch solche Abkommen werde Afrika zur Spielwiese europäischer Agrarkonzerne. Weiter lesen …

Lafontaine fordert neue Russland-Politik

Der Linke-Politiker Oskar Lafontaine kritisiert die Russland-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die einseitige Osterweiterung der NATO stelle einen Wortbruch des Westens dar und habe zur gegenwärtigen Ukraine-Krise geführt, schreibt der Vorsitzende der Linksfraktion im saarländischen Landtag in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung »junge Welt«. Notwendig sei eine Ost- und Entspannungspolitik, »die sich an der erfolgreichen Außenpolitik Willy Brandts orientiert«, fordert Lafontaine pünktlich zum Berlin-Besuch des ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk. Weiter lesen …

One-Night-Stands: Uber verteidigt Durchleuchtung von Fahrgästen

Der Deutschlandchef des umstrittenen Fahrtdienst-Vermittlers Uber, Fabien Nestmann, verteidigt in einem Interview mit dem ARD-Politikmagazin "Panorama" des NDR und der Berliner Zeitung die Analyse von One-Night-Stands von Uber-Nutzern. Nestmann bezeichnet eine Auswertung von Nutzerdaten hinsichtlich solcher sexuellen Kurzvergnügungen als "analytisches Spiel" und verteidigt die umfangreiche Sammlung der Daten. "Panorama" berichtet über Uber am Donnerstag, 8. Januar, um 21.45 Uhr im Ersten - die Ausgabe beschäftigt sich mit unter dem Motto "Schöne, neue Welt: Der Preis des Teilens" mit der so genannten "Sharing Economy". Weiter lesen …

SPD und Grüne kritisieren Israels Präsidenten Netanjahu

Außenpolitiker aus Regierungskoalition und Opposition haben Israels Entscheidung kritisiert, den Palästinensern Steuer- und Zolleinnahmen vorzuenthalten. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Niels Annen: "Das ist inakzeptabel und es ist auch keine souveräne Reaktion." Die Einnahmen stünden der palästinensischen Autonomiebehörde zu. Weiter lesen …

Henkel fordert Aufklärung über und Widerstand gegen Auswüchse des Islam

Anlässlich der Diskussionen um "Pegida" erklärte Hans-Olaf Henkel, Abgeordneter für die Alternative für Deutschland im Europäischen Parlament und Stellvertretender Sprecher seiner Partei, dass eine ehrliche Diskussion über die Auswüchse des Islam nur in Deutschland mit einem Tabu belegt würden. "Es ist dann auch kein Wunder, dass viele unserer Mitbürger diffuse Ängste vor dem Islam hätten, ohne diese wirklich begründen zu können", meinte Henkel. Dabei gäbe es genug Gründe, Kritik an den Auswüchsen des Islam zu üben. Weiter lesen …

Bayern lehnt Aufnahme von Castoren mit Atommüll aus "fachlichen Gründen" ab

Nachdem die grünen Umweltminister von Niedersachsen und Schleswig-Holstein Bayern zur Aufnahme eines Teils der 26 Castoren aus Frankreich und England aufgefordert haben, lehnt dies das bayrische Umweltministerium aus "fachlichen Gründen" ab. Ein Sprecher teilte auf Anfrage der "Neuen Osnabrücker Zeitung" mit, die Entscheidung für ein Zwischenlager sollte nach fachlichen Kriterien erfolgen. "Für den Transport dieser Castoren sollen möglichst kurze Wege bevorzugt werden." Eine Lagerung in Bayern böte sich deshalb nicht an. Weiter lesen …

57 Prozent der Deutschen halten den Islam für eine Bedrohung

Eine Mehrheit der Deutschen hält den Islam für gefährlich. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Sonderauswertung des "Religionsmonitors" der Bertelsmann-Stiftung, die der ZEIT-Beilage "Christ & Welt" vorliegt. Demnach stimmen 57 Prozent der Deutschen der Aussage zu 'Der Islam ist eine Bedrohung'. 61 Prozent der Deutschen sind der Auffassung, er passe nicht in die westliche Welt. 40 Prozent fühlen sich gar durch die Muslime wie "Fremde im eigenen Land". Dabei hält "die überwiegende Mehrheit" der Befragten sich "für nicht fremdenfeindlich", sagt Kai Hafez, Kommunikationswissenschaftler der Universität Erfurt und Co-Autor der Studie, im "Christ & Welt"-Interview. 24 Prozent der Befragten erklärten in der Umfrage, Deutschland solle Muslimen künftig die Zuwanderung verwehren. Weiter lesen …

CSU macht gegen Schwarz-Grün mobil

Führende CSU-Politiker haben die CDU aufgefordert, statt über schwarz-grüne Koalitionen nach der nächsten Bundestagswahl nachzudenken, sich besser auf die eigene Stärke zu besinnen. Max Straubinger, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, sagte der "Leipziger Volkszeitung": "Für Schwarz-Grün gibt es nach jetzigem Stand keine belastbare Grundlage." Weiter lesen …

Terrorismusexperte Steinberg will Sicherheitsbehörden stärken

Der Terrorismusexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik, Guido Steinberg, hat angesichts des Terroranschlags in Frankreich vehement dazu aufgerufen, die deutschen Sicherheitsbehörden zu stärken. Dies sei aufgrund der Bedrohung durch den Islamismus zwingend erforderlich. "Die richtige Antwort ist, dass unsere Behörden sehr genau prüfen, inwiefern unsere Sicherheitsvorkehrungen stimmen", sagte er der "Berliner Zeitung" mit Blick auf die aktuellen Ereignisse. Weiter lesen …

Ex-Chefredakteur: Auch "Titanic" wurde oft bedroht

Das deutsche Satiremagazin Titanic ist nach Auskunft ihres ehemaligen Chefredakteurs Oliver Maria Schmitt in der Vergangenheit schon oft bedroht worden. Davon habe er sich aber nie einschüchtern lassen. "Nach den Bedrohungsanrufen, die zu meiner Zeit als Chefredakteur eingetroffen sind, haben wir ungerührt weiter schlechte Witze gemacht", sagte Schmitt der Berliner Zeitung. Weiter lesen …

Söder ist angeblich Favorit für Seehofer-Nachfolge

Nach der Klarstellung von CSU-Chef Horst Seehofer, bei Landtagswahl 2018 nicht mehr zu kandidieren, ist der Machtkampf um seine Nachfolge neu entbrannt. Wie "Bild" unter Berufung auf die CSU-Spitze und Parteikreise meldet, gilt Bayerns Finanzminister Markus Söder als Favorit für die Nachfolge Seehofers an der Parteispitze und Spitzenkandidat. Weiter lesen …

Frankreich nach Terroranschlag unter Schock

Nach dem Terroranschlag auf die islamkritische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" mit mindestens zwölf Todesopfern ist Frankreich im Ausnahmezustand. Nachdem am Mittag vermutlich drei Täter in den Redaktionsräumen des Magazins um sich schossen und dabei nach ersten Angaben zehn Mitarbeiter sowie zwei Polizisten töteten, lief eine Großfahndung der Polizei an. Zahlreiche öffentliche Gebäude, aber auch religiöse Einrichtungen bekamen zusätzlichen Schutz, Schulausflüge und andere Veranstaltungen wurden abgesagt. Weiter lesen …

Gabriele Pauli: "Sylt soll bundesweit attraktiv werden für Geburten"

Die Sylter Bürgermeisterkandidatin Gabriele Pauli will sich im Fall ihrer Wahl dafür einsetzen, dass Sylt ein bekanntes Geburtenzentrum wird. "Sylt soll bundesweit attraktiv werden für Geburten, für sanftes und natürliches Gebären", sagte Pauli dem stern. "Frauen aus allen Landesteilen könnten zum Kinderbekommen auf die Insel reisen. Auf dem Geburtsschein Sylter zu sein, ist etwas ganz Besonderes." Das sei schon zu Zeiten en vogue gewesen, als der Fotograf und Frauenliebling Gunter Sachs auf Sylt Urlaub machte, sagt die 57-Jährige dem stern. Weiter lesen …

Modehandel: Drittes Minus-Jahr in Folge

Der stationäre Modeeinzelhandel in Deutschland konnte 2014 nicht von der guten Konsumstimmung profitieren. Zum dritten Mal in Folge steht ein Minus unter der Jahresbilanz. Im Schnitt sanken die Umsätze 2014 um 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2012 und 2013 hatte die Branche mit je minus 2 Prozent abgeschlossen. Dies berichtet die TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe) in ihrer aktuellen Ausgabe. Weiter lesen …

"DSDS"-Jurymitglied Mandy Capristo: "Für mich ist das nicht nur ein Job"

Mandy Capristo wechselt die Seiten. Die ehemalige "Popstars"-Siegerin und Sängerin entscheidet ab 7. Januar 2015 selbst über das Talent anderer - mit viel Gefühl in der Macho-Jury von "Deutschland sucht den Superstar". Exklusiv in Bravo-Ausgabe 2/2015 spricht die 24-Jährige über ihren neuen Job an der Seite von DJ Antoine, Heino und Pop-Titan Dieter Bohlen und erklärt, warum es für sie besonders hart ist, über das Schicksal der Nachwuchs-Talente zu entscheiden: "Wenn du die Situation schon selbst erlebt hast, bewertest du sie auch anders. Ich bin viel gefühlvoller zu den Kandidaten." Daher sei ihre Wortwahl sehr überlegt: "Nicht so wie bei Dieter .... Ich sage nie 'du bist scheiße', sondern versuche, liebevoller zu sein." Weiter lesen …

Levshin bedauert Tatort-Aus

Schauspielerin Alina Levshin hat ihr Ausscheiden beim MDR-Tatort bedauert. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte sie, "es war eine spannende Erfahrung, insbesondere die herzliche Aufnahme in Erfurt, die mir in bester Erinnerung bleiben wird". Weiter lesen …

Gabby Rinne: "Das Dschungelcamp hat mein Leben zerstört"

Weinkrämpfe, Panikattacken, Verfolgungsangst. In InTouch schildert Gabby Rinne (25) wie die Monate nach der letzten Dschungelcamp-Staffel zur Hölle wurden: "Ich habe immer wieder Emotionsausbrüche gehabt und plötzlich angefangen zu weinen. Zusätzlich hatte ich ganz schlimme Panikattacken mit Herzrasen, Atemnot und Albträumen. Außerdem habe ich unter Verfolgungsangst gelitten. Ich habe mich immer umgedreht, um nachzusehen, ob jemand hinter mir steht." Weiter lesen …

WAZ: Contra: Zeitfresser Gesundheitskarte

Die Gesundheitskarte, die alles weiß, klingt verlockend. Doch Vorsicht: Sie führt in der Praxis zu noch mehr Bürokratie: Denn das, was da als Datensatz steht, muss erst entschlüsselt werden. Das kostet Zeit. Ein Arzt, der mit dem Kopf im Computer steckt, hat dann kein Ohr mehr für die Nöte der Kranken. Doch Zuhören ist der wesentliche Schritt zur Heilung! Weiter lesen …

WAZ: Polizei riskiert Vertrauensverlust

Fünf Tage lang hat die Polizei in Gelsenkirchen geschwiegen. Hat die Medien in täglicher Routine über Diebstähle, Raube oder ei-nen gesprengten Parkautomaten informiert. Aber nicht über einen Einsatz wegen häuslicher Gewalt, dessen Aufmerksamkeitswert gewiss darüber lag. Sie hat gehofft, dass es gut ausgehen möge, um nicht berichten zu müssen. Nun aber ist ein Mann tot und Öffentlichkeit nicht mehr zu verhindern. Weiter lesen …

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