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Ex-Innenminister Schily sieht SPD durch Edathy-Affäre beschädigt

Archivmeldung vom 24.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wahlkampfveranstaltung in München 2005
Wahlkampfveranstaltung in München 2005

Foto: User:Nic
Lizenz: CC-BY-SA-2.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der ehemalige Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) sieht das Ansehen seiner Partei durch die Affäre um den früheren sozialdemokratischen Bundestags-Abgeordneten und Innen-Politiker Sebastian Edathy beschädigt. "Für meine Partei ist das ein großer Schaden", sagte Schily dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Es komme nun darauf an, das innenpolitische Profil der Partei wieder zu schärfen.

"Ich war immer der Meinung, dass es der SPD gut ansteht, sich um das Thema Innere Sicherheit zu kümmern", sagte Schily. "Gerade Menschen mit kleinem Einkommen brauchen einen starken Staat, der sie vor Kriminalität schützt."

Schily kritisierte zudem das Nein von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung. Diese könne in vielen Fällen ein "sehr wirksames Instrument sein, um Verbrechen zu bekämpfen", so Schily.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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