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12. Dezember 2009 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2009

Mehr CO2 in der Atmosphäre: Kulturpflanzen brauchen weniger Wasser

Die stetig steigende Konzentration des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre ist nicht nur einer der Hauptfaktoren für den Klimawandel - das Gas dient auch als unverzichtbarer Baustein für die Photosynthese der Pflanzen und ist damit Grundlage allen Lebens. Damit berührt der CO2-Anstieg auch unmittelbar Fragen der Ernährung: Wie reagieren Kulturpflanzen wie Weizen, Kartoffeln oder Mais, wenn ihnen mehr CO2 zur Verfügung steht? Weiter lesen …

Von außerirdischen Latex-Dominas und vierbrüstigen Beauty Queens

Comic-Album "Sexy Girls aus Deiner Galaxis" der Online Cartoon-Community toonsUp mit über 80 galaktischen Beauty Queens wird veröffentlicht. Auf 76 Seiten stellen sich attraktive Damen aus allen Teilen des Universums einer interplanetaren Miss Wahl. Damit versammelt der Comic-Band mehr außerirdische Spezies als die Filme Avatar, Planet 51 und Krieg der Sterne zusammen. Weiter lesen …

Bonner Astronomen wandeln mit Spielkonsolen auf Einsteins Spuren

Nach Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie geben alle beschleunigten Massen Gravitationswellen ab, die die Raum-Zeit-Struktur verbiegen. Das Problem: Gravitationswellen konnten noch nie direkt nachgewiesen werden. Bonner Forscher vom Argelander-Institut für Astronomie geben nun wertvolle Hinweise, auf welche Energiequellen im All sich Astronomen konzentrieren können: Schwarze Löcher, die in Sternhaufen dicht um einander kreisen, bringen ihren Simulationen zu Folge das All so richtig zum Schwingen. Weiter lesen …

Vermarkter von TV-Sendern und Verlagen planen Online-Allianz

Vier große deutsche Werbevermarkter haben ein neues Joint Venture bei der EU-Kommision zur Prüfung angemeldet. Das bestätigte die Kommission dem Hamburger Medienmagazin 'new business' (www.new-business.de). Bei den beteiligten Unternehmen handelt es sich um G+J EMS (Gruner + Jahr), Tomorrow Focus (Burda), SevenOne Media (ProSiebenSat.1) und IP Deutschland (RTL). Weiter lesen …

Magnetfeldmessung am menschlichen Herzen mit kleinen Sensoren bei Raumtemperatur

Der "magnetisch stillste Raum der Welt" ist ein Kasten von Mehrfamilienhaus-Größe und steht auf dem Gelände der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), Institut Berlin. Nirgendwo anders werden Magnetfelder, beispielsweise das der Erde, so effektiv ferngehalten. Ideale Bedingungen, um beispielsweise die winzigen Magnetfelder des menschlichen Herzens zu messen. Weiter lesen …

Wasserstoff aus Mikroalgen

Aus Wasser gewonnener Wasserstoff (H2) gilt als umweltverträglicher Energieträger der Zukunft. Dabei hängt dessen künftiger Einsatz im Energiemix der Zukunft auch von der Entwicklung nachhaltiger Produktionsverfahren ab. Bestimmte einzellige Grünalgen und Cyanobakterien haben die Fähigkeit, aus Wasser mit Sonnenlicht Wasserstoff zu produzieren. Weiter lesen …

NASA führt Heli-Crashtest mit Spezial-Dummy durch

NASA-Forscher arbeiten an einer Art Kevlar-Polster, der bei Hubschrauber-Abstürzen insbesondere auch die Insassen schützt. Denn das System absorbiert die Energie, die beim Aufschlag frei wird. Um die Effektivität des Systems zu prüfen haben die Ingenieure nun einen Heli-Crashtest aus über zehn Metern Höhe durchgeführt. Dabei kam unter anderem ein Dummy mit simulierten inneren Organen zum Einsatz. Weiter lesen …

Geothermie verhindert Glatteis auf Brücken

Im Winter warnen die Schilder "Vorsicht Glatteis" vor einer Gefahr, die schnell entstehen kann und meist schwer zu erkennen ist. Auf Brücken vereist der Ashalt deutlich schneller als auf anderen Straßenabschnitten. Mit einem an der Universität der Bundeswehr München entwickelten Verfahren zur Erwärmung der Fahrbahn wird diese Glättebildung verhindert. Die erste Brücke mit diesem System im öffentlichen Straßenverkehr wird derzeit über den Elbe-Lübeck Kanal im Kreis Herzogtum Lauenburg gebaut. Weiter lesen …

Trotz verschärften Waffenrechts - so leicht kommt jeder an eine tödliche Schusswaffe

Ein scharfes Präzisionsgewehr ohne Schwierigkeiten auf einer Messe kaufen. Eine Schreckschusspistole in eine lebensgefährliche Waffe umbauen lassen - für nur 400 Euro. Stoff aus einem Gangsterfilm oder Realität? Ein "Galileo"-Reporter testet, wie gut das seit Juli 2009 verschärfte Schusswaffengesetz in Deutschland wirklich greift - mit erschreckenden Ergebnissen. Zu sehen bei "Galileo" am Montag, 14. Dezember 2009, um 19.10 Uhr auf ProSieben. Weiter lesen …

Fachkräftemangel setzt sich 2010 fort

Die diametrale Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt geht weiter. Zwar erwarten Deutschlands Top-Unternehmen auch für 2010 in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) einen erheblichen Mangel an Fachpersonal. Für Akademiker mit anderen Fachrichtungen wird die Job-Suche hingegen wesentlich schwerer. Weiter lesen …

Schluss mit Wadenkrämpfen

Die WM-Auslosung haben wir hinter uns und auch noch die Bilder vom letzten Turnier vor Augen, wenn einer der Spieler mit schmerzverzerrtem Gesicht wegen eines Wadenkrampfes auf dem Rasen lag. Aber nicht nur Fußballprofis leiden unter diesem gemeinen Schmerz, der wie aus dem Nichts auftaucht, auch viele von uns kennen diese Muskelverhärtung. Weiter lesen …

Südeuropäische Photovoltaik-Märkte sollen der Weltwirtschaft wieder auf die Sprünge helfen

Während der spanische Markt sich mit gesetzlichen Hürden herumschlägt, treiben Italien und Frankreich den europäischen Photovoltaiksektor durch beachtliches kurzfristiges Wachstum voran. Die langfristigen Wachstumsaussichten in Südeuropa, wo bis 2020 neue Projekte mit einem Gesamtvolumen von 38 GW geplant sind, sollen dazu beitragen, den globalen Photovoltaiksektor aus seinem derzeitigen Sumpf zu ziehen, wie eine neue Studie von Emerging Energy Research belegt. Weiter lesen …

Bayer will Kündigungen 2010 ausschließen

Die Bayer AG steht vor dem Abschluss eines Standortsicherungsvertrags, der betriebsbedingte Kündigungen 2010 ausschließt. "Die Verhandlungen sind in der finalen Phase. Wir hoffen, den Vertrag noch in diesem Jahr abschließen zu können", sagte Bayer-Chef Werner Wenning der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Lausitzer Rundschau: Trauriger Vogel

Schon zu Rudolf Scharpings Zeiten als Verteidigungsminister, und das ist verdammt lange her, war der A400M das wichtigste rüstungspolitische Thema, und dabei hatte auch Scharping es schon vorgefunden. Am Freitag, sagenhafte zwölf Jahre nach der Grundsatzentscheidung für seine Anschaffung, hat der Lufttransporter zum ersten Mal abgehoben. Weiter lesen …

Städtetag warnt Bund und Länder beim Wachstumsbeschleunigungsgesetz Geschäfte zu Lasten der Kommunen zu machen

Der Deutsche Städtetag hat die Ministerpräsidenten der Bundesländer aufgefordert, in der kommenden Woche im Bundesrat Einspruch gegen das Gesetz zur Beteiligung des Bundes an den Unterhaltskosten für Hartz-IV-Empfänger einzulegen. Zugleich appellierte Städtetags-Präsidentin Petra Roth (CDU), die auch Oberbürgermeisterin von Frankfurt/Main ist, in einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung", an Bund und Länder, die Kommunen mit den Steuerausfällen aus dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz nicht hängenzulassen. Weiter lesen …

WAZ: Steuerstreit - Kein Mut zur Korrektur

Haut ausgerechnet eine schwarz-gelbe Landesregierung der neuen schwarz-gel-ben Bundesregierung demnächst ein dickes blaues Auge? Der Steuerstreit mit den Ländern, die sich ihr Ja-Wort abkaufen lassen wollen, ist für Angela Merkel die erste echte Bewährungsprobe nach dem kolossal verkorksten Start ihrer Regierung. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Das Risiko kehrt zurück

So haben sich die Marktteilnehmer das Jahresende sicher nicht vorgestellt. Das Thema Dubai war noch nicht ganz überwunden, da versetzten die maroden Staatsfinanzen Griechenlands die Anleger in Angst und Schrecken. Hinzu kommt die pessimistischere Einschätzung Spaniens durch die Ratingagenturen. Und vielleicht werden vor Jahresultimo noch weitere Länder der Euro-Peripherie Sorgen bereiten. Weiter lesen …

Neue OZ: Giftpfeil Richtung USA

Auf dem politischen Hinterhof der USA wird die Lage immer verzwickter. Der Untersuchungsbericht zum kolumbianischen Luftschlag gegen einheimische FARC-Rebellen - allerdings auf ecuadorianischem Territorium - bringt die USA ins Spiel und gießt damit Öl ins Feuer. Weiter lesen …