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7. September 2005 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2005

SPD legt nach TV-Duell zu; erstmals Mehrheit für Rot-Rot-Grün

Die SPD hat nach dem TV-Duell in der Wählergunst um drei Prozentpunkte zugelegt und konnte damit den Aufwärtstrend der vergangenen Woche fortsetzten. Erstmals seit vielen Wochen kommen die Oppositionsparteien CDU/CSU und FDP nicht mehr auf eine regierungsfähige Mehrheit. Das sind die Ergebnisse einer am Montag und Dienstag durchgeführten Forsa-Umfrage im Auftrag von „RTL Aktuell“ und „STERN“. Weiter lesen …

Umfrage zu: Kanzler Schröder´s Liebeserklärung im TV

Schröder instrumentalisiert seine Frau für Wahlkampfzwecke. Die halbe Republik sah zu, als Kanzler Schröder vor laufenden Kameras eine private Liebeserklärung an seine Frau abgab. Wir haben uns gedacht, daß dies einmal ein Thema für eine Umfrage wäre und haben Leute auf der Straße zu ihrer Meinung gefragt. Sehen Sie (per Videodatei) welche Antworten unser Redakteur hier erhalten hat. Weiter lesen …

Jeder Fünfte will bei Mehrwertsteuer-Erhöhung größere Anschaffungen vorziehen

Jeder fünfte Bundesbürger will größere Anschaffungen vorziehen, falls eine Unions-geführte Bundesregierung die Mehrwertsteuer wie geplant von 16 auf 18 Prozent erhöhen sollte. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Hamburger Magazins stern erklärten dies 21 Prozent der Befragten. Für 79 Prozent der Deutschen spielt dagegen eine mögliche Steuererhöhung für ihr Konsumverhalten derzeit keine Rolle. Weiter lesen …

"Hohe Hacken haben etwas mit Macht zu tun" so der Luxus-Schuhdesigner Blahnik

Der Schuh-Designer Manolo Blahnik hält "Frauen, die auf hohen Absätzen durchs Leben gehen", für "sehr entscheidungsfreudige, selbstsichere Personen". In einem Interview mit dem Hamburger Magazin stern sagte der Spanier, der vor allem durch seine Luxus-Kreationen mit bis zu 15 Zentimeter hohen Stiletto-Absätzen weltberühmt wurde: "Hohe Hacken haben durchaus etwas mit Macht zu tun." Weiter lesen …

Daten und Fakten zur wirtschaftlichen Lage der chemischen Industrie im zweiten Quartal 2005: Abkühlung im Chemiegeschäft nur vorübergehend

Die deutsche Chemiekonjunktur hat sich im zweiten Quartal 2005 erwartungsgemäß leicht abgeschwächt. Die Produktion sank, die Erzeugerpreise stagnierten und das Exportgeschäft verlor an Dynamik. Dennoch fiel die Abschwächung weniger stark aus als befürchtet, betont der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in seinem aktuellen Lagebericht. Weiter lesen …

Der Tagesspiegel Berlin meint zu George W. Bushs Krisenmanagement

Was für ein Mensch. George W. Bush hat ein Geschäftsdinner in San Diego vorgezogen. Er hat Gitarre spielen auf der Ranch vorgezogen. Er hat seine Ruhe vorgezogen - bis er endlich den Hintern hochbekam, wie Ray Nagin sagen würde. Bis er in die überfluteten Gebiete kam, um später als die meisten zu erfahren, wie es steht. Oder genauer: Was alles nicht mehr steht, um was es jetzt eigentlich geht. Weiter lesen …

Kanzler will 50 Mio. Euro-Geschenk für die Viadrina im Eilverfahren

Zum Antrag der SPD-Fraktion, die Verpflichtungsermächtigung zur Zahlung von 50 Mio. Euro an die Europauniversität Viadrina freizugeben, erklären die bildungs- und forschungspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB, und der zuständige Haushaltsberichterstatter, Klaus-Peter Willsch MdB: Kurz bevor der Kanzler die Wahl verliert, will er noch sein Versprechen an die Viadrina-Präsidentin Gesine Schwan zur Zahlung von 50 Mio. Euro als Dankeschön für ihre Kandidatur um das Amt des Bundespräsidenten einlösen. Weiter lesen …

BILD am SONNTAG wehrt sich gegen Lafontaine

BILD am SONNTAG wird sich gegen die Einstweilige Verfügung zum Abdruck einer Gegendarstellung in Lafontaines Privatjet-Affäre mit allen zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln wehren. Zum Hintergrund: Lafontaine hatte auf einer Wahlkampfveranstaltung BILD am SONNTAG vorgeworfen, daß sie über ihn Lügen verbreiten würde. Dabei ging es um ein BamS-Wählerforum, zu dem Lafontaine nicht erschien. Weiter lesen …

Neues Deutschland zu Union und Gewerkschaften

Es gibt Schlagworte, um die sich weiße Wölkchen ranken. So viel Kreide haben die gefressen, die sie im Munde führen. Einer davon ist das »betriebliche Bündnis«, das die Union im Tarifrecht einführen will. Ja: Es gibt Situationen, in denen Abweichungen vom Tarif erlaubt sein müssen. In solchen Notfällen verhandeln Betriebsrat und Geschäftsführung, die Tarifpartner bestätigen das Ergebnis - und die Ermäßigung tritt in Kraft. Drei von vier tarifgebundenen Unternehmen nutzen heute solche »Öffnungs-« und »Differenzierungsklauseln«. Weiter lesen …

CINEMA und Tele 5 starten Kinosendung CINEMA TV

Am 22. September 2005 stellt sich Tele 5 als Spielfilmsender neu auf und startet in diesem Zuge mit CINEMA TV ein neues Kinomagazin, moderiert von Miriam Pielhau. Statt aus dem Studio wird CINEMA TV direkt vom Ort des Geschehens erichten: Woche für Woche gibt es Aktuelles von Filmsets, Interviews mit Schauspielern, News, Infos von Filmfesten, Szenetreffen und Premierenfeiern. Zwei der am Folgetag in den Kinos startenden Filmneuerscheinungen werden ausführlich vorgestellt. Weiter lesen …

WAZ: Angst vor der globalen Energiekrise

Wann das Öl endet? Dies ist nicht wirklich die entscheidende Frage. Der Preisschock, den wir in diesen Tagen erleben, führt uns in aller Härte vor Augen: Die wichtigste Frage, die unser von Energie abhängiges Leben prägt, ist die: Wann geht das billige Öl zu Ende? Die nackte Angst geht um. Der Hurrikan Katrina hat gezeigt, mit welchem Zickzack-Kurs Ölmärkte auf Nachrichten und Naturereignisse reagieren. Weiter lesen …

Südwest Presse: Kommentar zu Gaspreisen

Mit solch banalen Erklärungen wie dem Energiehunger Indiens und Chinas lässt sich der angedrohte oder vollgezogene Preisanstieg beim Erdgas nicht rechtfertigen. Natürlich verlangen die Gasproduzenten wie die Ölkonzerne - das sind ja oft die gleichen - mehr für ihre Brennstoffe. Doch am Endpreis, den ein Privathaushalt zahlt, macht dieser Importpreis nur 20 bis 30 Prozent aus. Weiter lesen …

Rheinische Post: Wind raus

Ganz so knallhart, wie im Koalitionsvertrag formuliert, fällt der neue Windenergie-Erlass in NRW nicht aus. Ein Mindestabstand zur Wohnbebauung von 1500 Metern wird demnach nicht feste Vorschrift, sondern eine Möglichkeit, von der die Kommunen unter bestimmten Voraussetzungen Gebrauch machen können. Ob das praktikabel ist, wird sich bei der Expertenanhörung zeigen. Weiter lesen …

Rheinische Post: Teure Energie

Jetzt sind die Energiepreise in Deutschland genau da, wo die rot-grüne Bundesregierung sie immer haben wollte: auf historischer Rekordhöhe. Doch anders als in den Ölkrisen der 70er Jahre werden Wirtschaft und Verbraucher die aktuelle Preislawine verkraften - besser sogar als andere Industrieländer: Deutschland wendet nur gut ein Prozent seiner Wirtschaftskraft für den Einkauf von Rohöl auf, in Holland sind es zwei, in Südkorea sogar vier Prozent. Weiter lesen …