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Hilfe, es riecht gut! - Duftstoffe sind zweithäufigster Auslöser von Kontaktallergien

Archivmeldung vom 07.09.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.09.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

Duftstoffe sind nach Nickel der zweithäufigste Auslöser von Kontaktallergien. Allein in Deutschland geht man von einer Million Betroffenen aus. Seit März dieses Jahres besteht für 26 Duftstoffe eine Kennzeichnungspflicht.

„Allergiker können sich daran orientieren“, sagt Professor Dr. Axel Schnuch, Leiter des
Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken und Hautarzt an der Universität Göttingen, im Apothekenmagazin „BABY&Familie“. Manche dieser Düfte besitzen nur geringes Allergiepotential. „Wirklich problematisch sind Eichenmoos (Evernia prunasti), Zimtaldehyd (Cinnamal) oder Isoeugenol“, sagt Schnuch. Wer sich vor einer Allergie schützen will, sollte auf diese Stoffe besonders achten.

Das Apothekenmagazin „Baby&Familie“ 9/2005 liegt in vielen Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.

Pressemitteilung Apothekenmagazin "Baby & Familie" vom 07.09.2005

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