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Bolivien: Chlordioxid auf Erfolgstour

Freigeschaltet am 22.07.2020 um 18:31 durch Thorsten Schmitt
Das Parlamentsgebäude (links) neben dem Regierungsgebäude an der Plaza Murillo in La Paz
Das Parlamentsgebäude (links) neben dem Regierungsgebäude an der Plaza Murillo in La Paz

Foto: Maksim
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bereits im Mai diesen Jahres wurden die Weichen für die Verwendung von Chlordioxid zur Behandlung von COVID 19 in Bolivien gelegt. Nachdem der Gesetzentwurf letzte Woche durch ist, heißt es seitens des Senats, dass der Standard zur Herstellung und ordnungsgemäße Verwendung von Chlordioxidlösung zur Prävention und Behandlung von Covid-19 genehmigt wurde.

In der übersetzten Mitteilung des bolivianischen Senats ist weiter zu lesen: "Die Plenarsitzung des Senats billigte am Dienstag (14. Juli 2020) die Gesetzesvorlage, die ausnahmsweise die Ausarbeitung, Kommerzialisierung, Lieferung und Verwendung der Chlordioxid-Lösung zur Prävention und Behandlung des Coronavirus erlaubt.

Nach der Norm dauert diese Bestimmung so lange, wie die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus besteht, und die Herstellung der Chlordioxidlösung erfolgt in öffentlichen oder privaten Laboratorien, die vom zuständigen leitenden Organ autorisiert sind, wobei die Qualitätsmaßnahmen eingehalten werden müssen und am Ende der Produktinformation die Zusammensetzung, die Dosierung, die Vorsichtsmaßnahmen und die Pflege zum Zeitpunkt des Verzehrs angegeben werden müssen.

Die Laboratorien oder Universitäten können direkt an die Zentralregierung, Regierungen und Kommunen und/oder rechtmäßig gegründete Apotheken verkaufen, letztere können auch ohne Rezept verkaufen. Ebenso müssen die Departements- und/oder Stadtregierungen die Versorgung mit Chlordioxidlösung im öffentlichen Gesundheitssystem gewährleisten.

Die Regel sieht auch vor, dass das Exekutivorgan in Abstimmung mit den autonomen Gebietseinheiten Kampagnen zur ordnungsgemäßen Verwendung der Chlordioxidlösung durchführen muss.

Die Präsidentin des Senats, Eva Copa, behauptete vor der Verabschiedung der Regel, dass sie die Spekulation mit Chlordioxid mit Besorgnis betrachte, da einige Leute dieses Produkt auf dem Schwarzmarkt und ohne jegliche Regulierung kaufen. Es muss ein Gesetz geben, das den Handel und die Produktion dieses Produkts kontrolliert.

Der Gesetzgeber stellte außerdem klar, dass dieses Gesetz festlegt, dass die Verwendung von Chlordioxid zur Behandlung von Covid-19 freiwillig und nicht obligatorisch ist.”


Der Hamburger Tierarzt Dirk Schrader kommentiert die Gesetzesvorlage zu Chlordioxid so: "... Andreas Kalcker hat offensichtlich erreicht, was „unserer westlichen Wertegemeinschaft“ ein Dorn im Auge ist: Die Anwendung von Chlordioxid bei Infektionen wie COVID-19.

Inzwischen findet die Anwendung von Chlordioxid – insbesondere bei COVID-19 in 9 Süd- und Mittelamerikanischen Staaten statt. In Afrika sind derartige Bestrebungen in Gange, und in der Türkei wird Chlordioxid bereits seit längerem gegen alle möglichen Infektionen zum Einsatz gebracht. Immer mehr Staaten, die von COVID-19 schwer getroffen sind, interessieren sich für diese Therapie.

Und was passiert in Deutschland und in der EU insgesamt? Weiterhin wird der Einsatz von Chlordioxid in den Medien regelrecht verteufelt. Dabei ist festzustellen, dass die Autoren derartiger Hetzkampagnen weder chemische noch biologische Kenntnisse aufweisen und lediglich eine vorgefertigte Meinung vertreten: Cui bono? Wem nützt das?

Wer aber begriffen hat, dass man COVID-19-Patienten innerhalb weniger Tage mit Chlordioxid in das normale Leben zurückführen kann, wird die Maßnahmen der Berliner Regierung als völlig unsinnig und überzogen halten, insbesondere dann, wenn massenhaft Existenzen zerstört und das öffentliche Leben gelähmt werden.

Der Trampelpfad „öffentlicher Meinungen“ ist nur schwer zu verlassen. Das hat sich in der neueren Geschichte immer wieder gezeigt:

Beispiel Vietnamkrieg

In den USA war es der herrschenden Elite schon lange bekannt, dass der Einsatz von Truppen dort ohne Aussicht auf Erfolg ist. Dennoch schickte die US-Politik weiterhin und jahrelang ihre Soldaten in den Tod und verwüstete das Land am Mekong. Bis – endlich eine Zeitung, die Washington Post, die „Pentagon Papers“ veröffentlichte. Die kollektive Verantwortungslosigkeit der herrschenden Elite konnte schließlich nur mit massenhaften Demonstrationen zum Stehen gebracht werden.

Beispiel Kriege in Nahost

Die europäisch-amerikanische Selbstverständlichkeit, mit Waffengewalt wirtschaftliche Interessen durchzusetzen, ist heute gleichzusetzen mit einem Schlachtschiff in voller Fahrt auf den Meeren. In der westlichen Welt nimmt man die Verwüstungen Afghanistans, Syriens, Libyens und anderer afrikanischer Länder achselzuckend hin. Dabei sind es ausschließlich die Interessen des militärisch-industriellen Komplexes der „westlichen Wertegemeinschaft“, die diese Kriege befeuern mit dem steil ansteigenden Level des Hungers und der Flüchtlingszahlen.

Die kollektive Verantwortungslosigkeit grassiert in den Gehirnen westlicher Politiker.

Beispiel COVID-19

Ob diese Pandemie geplant war oder nicht - Seit mindestens 10 Jahren ist die Wirksamkeit des Chlordioxid gegen alle bekannten Krankheitserreger bekannt. Man kann das in den Veröffentlichungen der Mayo-Kliniken nachlesen.

Und seit mindestens 70 Jahren steht die Lehrmeinung fest, dass Virusinfektionen nur durch Hygiene und „Ausdünnung“ der Erreger bei gleichzeitigem Training des Immunsystems zu beherrschen sind.

Isolation von Gesunden und infizierten Gesunden lässt die „Immunlücke“ weiter auseinanderklaffen und schafft in Wirklichkeit Gefahren, die durch das massenhafte Sterben der Mayas, Atzteken und „Indianer“ bestens bekannt sind.

Die politische Entscheidung zur Isolation mit den Folgen des „Shut downs“ hat die öffentliche Meinung in Geiselhaft genommen. Die wirtschaftlichen Interessen des militärisch-industriellen Komplexes dominieren die Entscheidungen in Berlin.

Wie lange noch?"

Quelle: Cámara de Senadores - Paula P'Cay - Heidi Wichmann - Dirk Schrader

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