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12. September 2005 - Archiv

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eBay übernimmt Skype

Der weltweite Online-Marktplatz eBay Inc. (Nasdaq: EBAY; www.ebay.com) hat dem Erwerb des weltweit operierenden Voice-over IP-Anbieters Skype-Technologies SA mit Hauptgeschäftssitz in Luxemburg zugestimmt. Den Kaufpreis von rund 2,6 Milliarden USD erbringt eBay in Form einer Abnahmeprämie sowie von eBay-Anteilen; darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer leistungsbasierten Vergütung. Mit dem Kauf erweitert eBay seine weltweite Marktplatz- und Zahlungssystem-Plattform und erschließt sich gleichzeitig eine Reihe neuer Geschäftsfelder und Einnahmequellen. Weiter lesen …

BP-Ökonom: Ölpreise unter 40 Dollar für die nächsten drei Jahre unwahrscheinlich

Auch die kommenden Jahre werden die Ölpreise hoch bleiben. Christof Rühl, stellvertretender Chefökonom des britischen Ölkonzerns BP, sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag": "Die nächsten drei Jahre werden wir wahrscheinlich Preise von unter 40 Dollar nicht sehen." Vor allem die stark geschrumpften weltweit freien Förderkapazitäten machten die Händler nach seiner Einschätzung nervös. Die Investitionen der gesamten Ölbranche in Förderung und Weiterverarbeitung lägen derzeit bei etwa 160 Milliarden Dollar jährlich. Weiter lesen …

tagesschau.de-Wahlarchiv: alle Wahlen seit 1946 auf einen Blick

Wie schnitt die CSU bei der Landtagswahl in Bayern 1946 ab? Wann erzielte die SPD in Nordrhein-Westfalen ihr bestes Ergebnis? Und welche Parteien kamen in die 1990 frei gewählte letzte DDR- Volkskammer? Die Antworten gibt das tagesschau.de-Wahlarchiv. Ob Bundestag, Landtage oder Europaparlament: tagesschau.de präsentiert die Ergebnisse von 215 Wahlen übersichtlich und attraktiv aufbereitet. Weiter lesen …

Verschwörungen - auch in Sachen UFOs?

Amerika ist ein demokratisches Land - und stolz auf die Freiheiten, die es seinen Bürgern gewährt. Aus Sicht eines Europäers mutet es manchmal, gelinde gesagt, kurios an, was vom „typischen amerikanischen Bürger“ (?) als Eingriff in seine individuellen Rechte empfunden wird: etwa eine Gesetzgebung, die es dem Privatmann erschweren würde, sich problemlos mit Schußwaffen einzudecken. Auf der anderen Seite gibt es den starken Präsidenten. Weiter lesen …

„Tsunami“-Film: 40 Prozent finden Ausstrahlung geschmacklos

Die Verfilmung eines fiktiven „Tsunami“-Unglücks wird von den Bundesbürgern zwiespältig beurteilt. Während 56 Prozent die Ausstrahlung (ProSieben, 29. September, 20.15 Uhr) in Ordnung finden, wird sie von 40 Prozent als unpassend und geschmacklos abgelehnt. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift „TV Movie“, für die das Emnid-Institut 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren befragte. Weiter lesen …

Außenminister Fischer bietet USA weitere Hilfsleistungen an - „Deutsche empfanden 11. September auch als Angriff auf sich“

Bundesaußenminister Fischer hat den USA weitere Hilfe für die Bewältigung der Hurrikanschäden zugesagt „wenn hierfür Bedarf besteht. Die Bundesregierung hat den USA jedwede Unterstützung angeboten“, sagte Fischer den Stuttgarter Nachrichten (Montag). Präsident Bush habe sich bereits ausdrücklich bedankt. Weiter lesen …

DSB-Präsident von Richthofen kritisiert CDU

Der Präsident des Deutschen Sportbundes, Manfred von Richthofen, hat sein Bedauern geäußert, dass die CDU für die Bundestagswahlen kein Programm für den Sport vorgelegt hat. "Ich kenne die Ankündigung der Union, ein Programm zum Sport vorzulegen. Und ich kenne seit Freitagabend das Ergebnis, dass da nichts kommt. Das enttäuscht mich sehr", sagte Richthofen, der selbst Mitglied der CDU ist, dem "Tagesspiegel" (Sonntag-Ausgabe). Weiter lesen …

Lausitzer Rundschau zu: USA prüfen präventiven Atomwaffeneinsatz

Die Bush-Administration treibt es selbstherrlich in einer Zeit, da die Welt gerade wieder mal mit gewachsener Skepsis auf Amerika schaut. Auf ein an Ressourcen reiches Land, dass sich unverständlich schwer tut mit der Rettung seiner Bevölkerung vor den schlimmen Folgen des Hurrikan „Katrina“. Ein Land, dessen Bevölkerung täglich Hiobsbotschaften aus dem Irak verkraften muss, wo Landsleute sterben, ohne dass dort eine stabile Lage in Aussicht wäre. Weiter lesen …

Rheinische Post: Rückschlag

Brennende Autos, Molotow-Cocktails, Schüsse in den Straßen - eine einzige Nacht der Gewalt wirft Belfast um Jahre zurück. Zwar sieht es im Augenblick nicht danach aus, als würde der Friedensprozess mit großem Knall gegen die Wand fahren. Dazu hat die Mehrheit der Nordiren den Frieden zu sehr schätzen gelernt, den Aufschwung in den Szenevierteln, die Normalität, die vielerorts Einzug hielt. Aber Versöhnung und Wohlstand erreichen längst noch nicht alle. Weiter lesen …