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22. September 2005 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2005

Spiegel bringt „Adler“ nicht auf den Markt

Der Spiegel-Verlag wird das wöchentliche Kulturmagazin „Adler“ nach Informationen von HORIZONT, Zeitung für Marketing, Werbung und Medien (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) nicht auf den Markt bringen. Jacob Augstein, Sohn des „Spiegel“-Gründers Rudolf Augstein, hatte dem Gesellschafterkreis das Zeitschriftenkonzept vorgestellt, das er unter anderem zusammen mit dem Berliner Journalisten Oliver Gehrs („Dummy“) entwickelt hatte. Weiter lesen …

FIFA, Xbox und EA suchen den besten Konsolen-Kicker der Welt

Der Fußballweltverband FIFA, Microsoft Xbox und Electronic Arts, das weltweit führende Unternehmen auf dem Gebiet der interaktiven Unterhaltungssoftware (EA), gaben heute den Anstoß zum 2. FIFA Interactive World Cup (FIWC). Das weltweit einzige von der FIFA unterstützte Videospielturnier kombiniert mit Unterstützung von Xbox und EA virtuellen Fußballspaß erstmals im Off- und Online-Modus. Weiter lesen …

Jermaine Jones entschuldigt sich

Eintracht-Stürmer und Mannschaftsratsmitglied Jermaine Jones hat sich heute noch einmal bei dem Münchener Verteidiger Ismael telefonisch für sein Fehlverhalten in der ersten Halbzeit der gestrigen Partie gegen Bayern München in aller Form entschuldigt. „Ich weiß nicht, wie mir das passieren konnte, es war ein Blackout, der nicht vorkommen darf.“, so Jones. Weiter lesen …

Bierhoff und Thon in der "Pressetribüne": Die Torwart-Frage spitzt sich zu

In der deutschen Fußball-Nationalmannschaft spitzt sich die Torwart-Frage zu. Während Teammanager Oliver Bierhoff am Montag auf der International Communications Conference 2005 (ICC) der Deutschen Telekom im niederländischen Den Haag erklärte, die Entscheidung zwischen Oliver Kahn und Jens Lehmann sei noch nicht gefallen, meint Ex-Weltmeister Olaf Thon, Jens Lehmann werde die WM 2006 am heimischen TV-Bildschirm verfolgen. Weiter lesen …

Steinkohle aus Nicht-EU-Ländern ist 22% teurer geworden

Steinkohle aus Ländern außerhalb der europäischen Union, wie sie vor allem zur Stromerzeugung nach Deutschland importiert wird, kostete im zweiten Quartal 2005 laut Statistischem Bundesamt durchschnittlich 63,57 Euro je Tonne. Das sind 22% mehr als im zweiten Quartal 2004, als für eine Tonne dieser „Drittlandskohle“ durchschnittlich 51,97 Euro gezahlt werden mussten. Weiter lesen …

Rheinische Post: Deutschland ist nicht Italien

Wir Deutsche mögen "die italienischen Momente im Leben", aber doch bitteschön nicht bei den Staatsgeschäften. Wenn eine ausländische Zeitung über diese Nachwahl-Tage mit ihrem unübersichtlichen Markt der Möglichkeiten schreibt, deutsche Politik sei plötzlich sexy geworden, verstehen wir das hoffentlich nicht als Kompliment. "Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst" ein solcher Satz belegt romanische Leichtigkeit; uns indes ist er fremd, zumal es jetzt mehr denn je darum geht, Deutschland politisch, wirtschaftlich und sozial mit Unterstützung einer handlungsfähigen Regierung wieder auf starke Beine zu stellen. Weiter lesen …

Vorstandsmitglied der Grünen sieht keine Chance für Koalition mit Union und FDP

Omid Nouripour, Mitglied des Bundesvorstands der Grünen, hält Gespräche mit der Union über Bildung einer Regierungskoalition für aussichtslos. Es sei zwar ein Gebot der Höflichkeit, mit der Union zu reden, aber bei den Grünen tendiere der Glaube, "dass das zur Regierungsbildung führen kann, gegen Null", sagte Nouripour am Mittwoch dem Tagesspiegel. Die Partei stelle sich auf eine Oppositionsrolle ein. Weiter lesen …