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19. September 2005 - Archiv

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Mittelstand fordert pragmatische Regierungsbildung

Zur Beendigung der unklaren Machtverhältnisse drängt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf eine schnelle und pragmatische Regierungsbildung: "Ich befürchte eine politische Hängepartie zu Lasten der Wirtschaft. Was die Unternehmen jetzt am wenigsten brauchen, sind persönliche Eitelkeiten und Rechthaberei der Parteispitzen. Der Mittelstand erwartet vielmehr eine rasche Wiederaufnahme der politischen Sacharbeit." Weiter lesen …

BGA: Keine Katerstimmung nach überraschendem Wahlausgang

"90 Prozent aller Wähler haben sich für die Modernisierung Deutschlands ausgesprochen und die Reformvorstellungen von Union und FDP gewählt oder mindestens die Fortsetzung der Agenda 2010. Die nächste Regierung wird daher, in welcher Konstellation auch immer, weitere Reformen angehen, so dass die Wirtschaft mit dem Ergebnis leben kann." Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), in Berlin zum Ausgang der Bundestagswahl 2005. Weiter lesen …

Das Leben nach dem Erdoel

Schwerpunkt im 3sat-Zukunftsmagazin „nano“ ueber Baseler Pilotprojekt Donnerstag, 29. September 2005, 18.30 Uhr, 3sat. Das Fördermaximum des Erdöls ist überschritten, doch der weltweite Verbrauch steigt. Der Meistbietende am Rohölmarkt erhält den Zuschlag, die Industrienationen müssen einen spekulativen Preis für die Mangelware Rohöl akzeptieren. Wohlstandsverlust droht. Weiter lesen …

Gischt beschleunigt Hurrikane

Wenn tropische Wirbelstürme von hoher See kommend auf Festland treffen, hinterlassen sie, wie gerade wieder in New Orleans geschehen, eine Spur der Verwüstung. Jetzt haben drei Mathematiker von der University of Berkeley in Kalifornien und vom Schirschow Ozeanologie-Institut in Moskau einen Faktor ausfindig gemacht, der Hurrikane offenbar erst wie ein Turbo auf Touren bringt: die Gischt. Weiter lesen …

BPI: Unternehmen brauchen zügige Entscheidung

Zum Ausgang der Bundestagwahlen 2005 äußert sich BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp: Die durch die Neuwahl gewünschte politische Klarheit in Deutschland ist ausgeblieben. Das Wahlergebnis ist denkbar knapp. Keine der großen Volksparteien hat einen deutlichen Vorsprung, keine der gängigen Lager-Koalitionen kann regieren. Weiter lesen …

Stoiber schließt Regierungsbündnis mit Grünen nicht aus

Edmund Stoiber (CSU) im PHOENIX-Interview: "Ich glaube, dass CDU/CSU und FDP natürlich ein gutes Team wären. Ob es mit einer anderen Partei geht, also mit den Grünen zusammen dann eine solche Koalition zu bilden, kann ich heute noch nicht absehen. Aber Gespräche werden geführt und ich hoffe, dass wir nicht wochenlang brauchen, bis wir eine stabile Regierung in Deutschland haben." Weiter lesen …

Chemnitzer Politologe Jesse: Es wird eine Große Koalition mit kurzer Lebensdauer geben

Der Chemnitzer Politologe Eckhard Jesse sagt Deutschland eine Große Koalition mit kurzer Lebensdauer voraus. "Frau Merkel wird Bundeskanzlerin einer Großen Koalition. Aber diese Große Koalition hält nicht lange, weil sehr wahrscheinlich die SPD nach links herausdrängt", sagte Professor der TU Chemnitz der in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. Weiter lesen …