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4. Juni 2011 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2011

Grünen-Chefin Roth hält Zustimmung zu Atomausstieg offen

Die Grünen halten sich eine Zustimmung zum schwarz-gelben Atomausstieg trotz der jüngsten Zugeständnisse von Kanzlerin Angela Merkel offen. "Es ist gut, dass sich Merkel auf Druck der Ministerpräsidenten bewegen musste", sagte Grünen-Chefin Claudia Roth dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag". Der Vorgang zeige aber zugleich, dass die Skepsis der Grünen gegenüber den ersten Eckpunkten der Koalition berechtigt gewesen sein. "Wo Atomausstieg draufstehen soll, muss auch wirklich Atomausstieg drin sein", betonte Roth. Weiter lesen …

Scholz verteidigt Ehec-Krisenmanagement der Hamburger Behörden

In der Debatte über den Umgang mit dem Ehec-Erreger hat Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) das Vorgehen seiner Behörden gegen Kritik aus Spanien verteidigt. Hamburg habe "richtig und verantwortungsvoll gehandelt", da die Gesundheitsbehörde zur Meldung solcher Befunde auch an die EU verpflichtet sei, sagte Scholz dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag". Weiter lesen …

Hessische Union kritisiert CDU-Parteichefin Merkel

Angesichts mehrerer Wahlniederlagen gibt es in der CDU grundsätzliche Kritik am Kurs von Parteichefin Angela Merkel (CDU). In einem Papier wirft der hessische Fraktionschef Christean Wagner der Kanzlerin vor, das Profil der Partei bis zur Unkenntlichkeit verwässert zu haben, berichtet der "Spiegel". Die Union "verliert, was ihren Kernwählern am allerwichtigsten ist, nämlich die Grundsatztreue", so Wagner in einer elfseitigen Streitschrift, die in der Union kursiert. Weiter lesen …

CSU-Chef Seehofer garantiert trotz geplantem Atomausstieg Versorgungssicherheit

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer garantiert trotz des geplanten Atomausstiegs bis 2022 den Bürgern Versorgungssicherheit. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Seehofer: "Das kann ich den Bürgern versprechen! Voraussetzung für den erfolgreichen Ausstieg ist jedoch eine Verdoppelung des Anteils der erneuerbaren Energien. Weiter lesen …

Koordinationsstarke Pinguine

Kaiserpinguinen gelingt es, bei extremen Temperaturen und orkanartigen Stürmen im antarktischen Winter zu überleben, indem sie sich in dicht gepackten Huddles zusammenschließen. Doch wie gelangen die Pinguine am Rand eines solchen Huddles in dessen Mitte, um sich aufzuwärmen? Physiker Daniel P. Zitterbart, Doktorand am Lehrstuhl für Physikalisch-Medizinische Technik unter Leitung von Prof. Dr. Ben Fabry an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) fand heraus, dass alle Pinguine innerhalb eines Huddles ihre Bewegungen genau koordinieren und sich in periodischen Wellen gemeinsam bewegen. Weiter lesen …

Merkel: Deutschland braucht neue Architektur für Strom der Zukunft

Für den Strom der Zukunft braucht Deutschland "eine ganz neue Architektur". Das erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in ihrer aktuellen Videobotschaft. Vor allem sei es notwendig, mehr für den Netzausbau zu tun, um den Umbau der Energieversorgung zu schaffen. "Die Windenergie wird eine zentrale Bedeutung haben. Und somit muss sehr viel Strom von Nord nach Süd transportiert werden", so Merkel. Weiter lesen …

Erfolge von Geistheilern verursachen Renaissance uralter Heilkunde

Der Animismus, die älteste Religion der Welt, erlebt in unserer so rationalen Gegenwart eine Renaissance. Ausgerechnet dann, wenn Wissenschaftler letzte medizinische Geheimnisse zu lüften glauben. Und nun reisen Menschen, denen das beste Gesundheitsversorgungssystem aller Zeiten zu Verfügung steht, lieber um die halbe Welt, um sich von philippinischen Geistheilern therapieren zu lassen. Die lassen einen schnell alles vergessen, was man bis dahin von der Medizin zu wissen glaubte. Untersuchen Patienten mit geschlossenen Augen und operieren sie ohne Skalpell und Narkose. Weiter lesen …

Früher war mehr Fisch: Zurück in die Zukunft

Die zweite European Fish Week findet im Vorfeld der Veröffentlichung des Vorschlags der Europäischen Kommission für eine reformierte Gemeinsame Fischereipolitik in Europa und in zeitlichem Zusammenhang mit dem Weltozeantag (8. Juni) vom 4. bis zum 12. Juni 2011 statt. Über hundert OCEAN2012-Mitgliedsverbände wenden sich unter dem Motto "Zurück in die Zukunft" an die Öffentlichkeit. Weiter lesen …

Al Kaida ruft zu neuen Terroranschlägen auf

Einen Monat nach der Tötung von Terroristen-Chef Osama Bin Laden hat die Terrororganisation Al Kaida zu neuen Anschlägen aufgerufen. Einem Bericht der "New York Times" zufolge habe der Al-Kaida-Sprecher Adam Gadahn in einer Videobotschaft Muslime dazu aufgerufen, Anschläge gegen westliche und jüdische Ziele zu verüben. Weiter lesen …

Höhn: Merkel will "halbherziges Ausstiegsgesetz voller Hintertüren"

Die Grünen sehen in dem schwarz-gelben Atom-Ausstiegsplan nach wie vor ein "halbherziges Ausstiegsgesetz voller Hintertüren". Auch deshalb haben sie angekündigt, den nächsten Bundestagswahlkampf auch zu einer Abstimmung über einen noch schnelleren Atomausstieg zu machen. Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion Bärbel Höhn sagte in einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Samstag-Ausgabe): "Wir wollen, dass die Atomkraftwerke bis 2017 eins nach dem anderen abgeschaltet werden. Weiter lesen …

Arme dicke Kinder

Für Deutschland gilt: Fehlt es in den Familien an Bildung und Geld, steigt bei den Kindern das Gewicht. Je ungleicher das Einkommen in einer Gesellschaft ist und je größer das Bildungsgefälle, desto übergewichtiger sind die Kinder im Durchschnitt, berichtet die "Apotheken-Umschau". Weiter lesen …

Afghanistan Chef des Veteranenverbandes kritisiert Bundesregierung

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Veteranen, Andreas Timmermann-Levanas, hat der Bundeswehr-Führung vorgeworfen, in Afghanistan nicht entschlossen genug gegen die Taliban vorzugehen und damit das Leben deutscher Soldaten zu gefährden. Vor einem der letzten Anschläge auf die Bundeswehr sei es seines Wissens nach so gewesen, "dass man den Feind beim Anbringen von Sprengsätzen aufgeklärt hatte, aber nicht mit der Panzerhaubitze hineinwirken wollte - aus Furcht vor Kollateralschäden", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". Weiter lesen …

Haiti: Ärzte ohne Grenzen beunruhigt über erneuten Ausbruch der Cholera

Die medizinische Nothilfeorganisation Ärzte ohne Grenzen beobachtet in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince seit Mitte Mai eine deutliche Zunahme der Cholera-Fälle. Die Teams mussten mehrere Cholera-Behandlungszentren wieder eröffnen, weil die bestehenden Einrichtungen in den Vororten Carrefour, Delmas, Martissant, Cité Soleil und Drouillard sonst die Behandlung der neuen Patienten nicht mehr bewältigt hätten. Auch an anderen Orten wurden neue Ausbrüche der Krankheit gemeldet. Weiter lesen …

Thüringer Landwirte leiden unter der anhaltenden Trockenheit

In den Monaten Januar bis Mai wurden in Thüringen im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt weniger als 50 % der sonst üblichen Niederschläge gemessen. Es ist daher bereits jetzt absehbar, dass für dieses Jahr eine ausreichende und kontinuierliche Futterversorgung der Tierbestände über entsprechende Wintervorräte problematisch wird. Aus diesem Grund ermöglicht das Thüringer Landwirtschaftsministerium eine erleichterte Bewirtschaftung auf geförderten Grünlandflächen. Weiter lesen …

Gazprom meldet Interesse an Eon-Teilen an

Russlands Energieriese Gazprom will sein Geschäft in Deutschland ausbauen und prüft eine Übernahme von Teilen des Eon-Konzerns. Mit Interesse verfolge Gazprom, dass der größte deutsche Energieversorger Unternehmensbeteiligungen im Milliardenwert verkaufen wolle, sagte Vorstandschef Alexej Miller der "Süddeutschen Zeitung". Weiter lesen …

"Rule Britannia" im Preis der Deutschen Kreditbank AG in Hamburg

"Ich war hier schon 40-ster," bemühte sich Michael Whitaker (Großbritannien) darum, die Wogen der Begeisterung zu glätten. Kurz zuvor hatte der 50 Jahre alte Brite vor seinem Landsmann Guy Williams die zweite Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby im Preis der Deutschen Kreditbank AG gewonnen. Mit Animation II, einer 18 Jahre alten Stute gewann Whitaker mit einer fehlerfreien Runde in 98,98 Sekunden. Der Mann aus Yorkshire war absolut zufrieden, blieb aber auch cool: "Man muss von Tag zu Tag gucken und am Sonntag gilt das auch." Weiter lesen …

Megan Fox hadert mit Rolle als Sexsymbol

Die US-Schauspielerin Megan Fox fühlt sich in der Rolle des Sexsymbols offenbar nicht wohl. Das verriet jetzt ihr "Transformers"-Kollege Shia LaBeouf. Demnach habe sich die 25-Jährige dagegen gesträubt, "plötzlich als sexieste Frau in Amerika bezeichnet worden zu sein". Es sei ihr schwer gefallen, "das zu akzeptieren", so LaBeouf gegenüber der "Los Angeles Times". Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): Bundeswehr in Afghanistan

Wie immer, wenn deutsche Soldaten im Sarg oder schwerverletzt aus Afghanistan zurückkehren, setzt das politische Ritual ein. Jetzt erst recht dürfe die Bundeswehr nicht weichen, man dürfe den Taliban nicht das Feld überlassen, so oder ähnlich klingt es aus Berlin herüber. Doch die ersten Toten aus der Nachbarschaft sind Anlass genug, erneut zu fragen: Was macht die Bundeswehr in Afghanistan? Weiter lesen …

Neue OZ: Teufelskreis

Die schlechte Nachricht zuerst: Den Griechen steht das Wasser bis zum Hals. Die gute Nachricht: Trotz der Notlage glauben die Kreditgeber, dass die Hellenen nicht im Schuldenmeer versinken. Ansonsten hätten sie jetzt kaum weitere Hilfe freigegeben und, wichtiger noch, ein zweites Rettungspaket in Aussicht gestellt. Weiter lesen …

Waldbesitzer sorgen sich um ländlichen Raum

Der deutsche Wald ist in den vergangenen 40 Jahren um eine Fläche von einer Million Hektar gewachsen. Seine Holzvorräte sind die größten in ganz Europa - ein Verdienst der nachhaltigen und naturnahen Forstwirtschaft. Als Teilziel der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt beabsichtigt die Bundesregierung nun, bei fünf bis zehn Prozent der Wälder die wirtschaftliche Nutzung einzustellen. Diese Absicht stößt bei privaten und kommunalen Waldbesitzern in Hessen und anderen Bundesländern auf Protest. Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): König ohne Land

Der Euro ist stabil. Weder Währungs- noch Finanzkrisen haben ihm bislang nachhaltig geschadet. Nicht einmal die Schuldenkrisen in Griechenland, Irland, Portugal und Spanien haben bemerkenswerte Wirkung gezeigt. Warum also sollte, wie Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank, vorschlägt, ein europäisches Finanzministerium eingerichtet werden? Weiter lesen …

Neue OZ: Suche nach Schutz

Es ist schon merkwürdig. Da fühlen sich Berlin und Brüssel provoziert, weil Russland die Einfuhr von Gemüse aus der EU unterbindet. Dabei sind sie selbst mit dieser Methode nicht zimperlich. Ob Vogelgrippe in der Türkei, Asien oder Kanada: Die EU entschloss sich ohne großes Zögern zu Importverboten. Auf dem Höhepunkt der Angst vor BSE ließ Deutschland kein britisches Rindfleisch ins Land. Die Liste ließe sich fortsetzen. In der Regel gab es dabei kaum wissenschaftliche Belege, sondern vielmehr nur die Angst davor, dass Tierkrankheiten auf Menschen übergreifen könnten. Weiter lesen …

Steuergleichheit für eingetragene Lebenspartnerschaften nimmt erste Hürde

Die Chancen für eingetragene Lebenspartner, beim Finanzamt wie Eheleute behandelt zu werden, sind gestiegen: Der Finanzausschuss des Bundesrats hat den Vorstoß von Finanzminister Norbert Walter-Borjans ohne Gegenstimmen verabschiedet. Nun steht das Thema bei der nächsten Sitzung des Bundesrats am 17. Juni 2011 zur Abstimmung. „Damit sind wir unserem Ziel einen wichtigen Schritt näher gekommen, eingetragene Lebenspartnerschaften steuerrechtlich mit Ehen gleichzustellen“, sagte Walter-Borjans. „Wir sehen keinen Grund, hier einen Unterschied zu machen.“ Weiter lesen …

Greenpeace: Atomausstieg bis 2022 nicht mittragen

Anlässlich des gestrigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer appelliert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace in einem Offenen Brief an die Vertreter von SPD und Grünen, den bisherigen Vorschlag der Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 zurückzuweisen. Greenpeace kritisiert in seinem Brief sowohl das späte Enddatum 2022, als auch den vorgesehenen Verlauf des Ausstiegs, der nach Abschaltung der acht Alt-Reaktoren für zehn Jahre lang keine weiteren Abschaltungen mehr vorsieht. Weiter lesen …

Eine Nacht für den Tiger

„Night of the Tiger“ in Berlin: WWF-Benefizauktion zugunsten der Tigerschutzprojekte Berlin - Bei einer Benefizauktion der Umweltschutzorganisation WWF und des Auktionshaus Sotheby"s am Dienstag in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin konnte eine Summe im fünfstelligen Bereich erzielt werden. Das Geld kommt dem internationalen Tigerschutzprojekten zugute. Weiter lesen …

WAZ: Wirkungslose Medizin

Als Alexander Fleming Anfang des 20. Jahrhunderts das Penicillin entdeckte, war es der Beginn einer großen Hoffnung. Endlich gab es Medikamente, mit deren Hilfe man die Seuchen stoppen konnte. Pest und Cholera - auf einmal waren sie behandelbar. Die Wunderwaffe gegen die gefährlichen Bakterien hieß: Antibiotika. Weiter lesen …

Frankfurter Neue Presse: zum neuen Rettungsprogramm für Griechenland

Europa arbeitet am nächsten Rettungssprogramm für das ums finanzielle Überleben kämpfende Griechenland. Ob dieses zweite Hilfsprogramm so weit trägt, bis sich Griechenland wieder selbst finanzieren kann oder ob sich Schuldner und Gläubiger damit nur eine weitere Schonfrist erkaufen können, bevor am Ende doch eine erzwungene harte Umschuldung nötig wird, die Griechenland aus der Euro-Zone katapultiert, kann niemand vorhersagen. Aber wird es überhaupt zu dieser zweiten Finanzspritze kommen? Weiter lesen …

Einigung im Atomstreit: Kraftwerke gehen stufenweise vom Netz

Im Streit um den Atomausstieg ist die Bundesregierung gemeinsam mit den Regierungen der Länder am Freitag zu einer Einigung gekommen. Die derzeit noch produzierenden Kraftwerke sollen ab 2015 stufenweise abgeschaltet werden, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Anschluss an Gespräche mit den Ministerpräsidenten. So werden die ersten AKWs in den Jahren 2015, 2017 und 2019 vom Netz gehen. In den Jahren 2021 und 2022 folgen jeweils drei weitere Meiler. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Im Bann der Konjunktur

Am Freitagnachmittag war allerorten ein Aufatmen zu spüren. Die "Troika" aus Internationalem Währungsfonds (IWF), EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Griechenland seine Sparzusagen im Großen und Ganzen erfüllt hat. Damit ist die Gefahr gebannt, dass dem hoch verschuldeten Land kurzfristig der Geldhahn abgedreht wird. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST: Für Serbien liegt die EU noch in weiter Ferne

Er kannte keine Menschlichkeit. Für sich selbst aber nimmt er sie wie selbstverständlich in Anspruch. Sein letzter Wunsch vor der Auslieferung an das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag wurde sogar erfüllt. Ratko Mladic, ehemaliger serbischer General und Militärchef der bosnisch-serbischen Armee im balkanischen Bürgerkrieg (1992 bis 1995), als solcher der berüchtigte "Schlächter vom Balkan", durfte vor seiner Überstellung an das UN-Gericht noch einmal das Grab seiner Tochter Ana aufsuchen. Weiter lesen …

Neues Deutschland: zur Atomdebatte

Wie unumkehrbar ist der Atomausstieg? Nachdem sich der Rauch der Kanzlerinnen-Erklärung vom Montag verzogen hat, nehmen nun die Zweifel wieder zu. Der schwarz-gelbe Ausstieg wird zwar zeitnah die ältesten Meiler abschalten, danach aber wird für ein Jahrzehnt erst einmal gar nichts passieren, bevor dann - 2021 und 2022 - der Rest stillgelegt werden soll. Weiter lesen …