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18. Juni 2011 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2011

Stürmer Claudio Pizarro erleidet Innenbandriss im rechten Knie

Schlechte Nachricht für Werder Bremen. Stürmer Claudio Pizarro hat sich bei der peruanischen Nationalmannschaft in der Vorbereitung auf die Copa America am Knie verletzt. Der 32- Jährige erlitt bei einem Pressschlag in einem Trainingsspiel gegen die U 17-Auswahl des Klubs Sporting Cristal einen Innenbandriss im rechten Knie. Das ergaben erste Untersuchungen des Angreifers, der damit zirka sechs Wochen ausfallen dürfte. Weiter lesen …

Regierung plant Wahlrechts-Reform ohne SPD und Grüne

In der Debatte über die Reform des Wahlrechts rückt ein parteiübergreifender Konsens in weite Ferne. Die Union will zwar einen neuen Versuch starten, mit dem Koalitionspartner FDP einen Kompromiss zu finden, ist aber nicht zu substantiellen Zugeständnissen an SPD und Grüne bereit. Dies berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Weiter lesen …

Polizei räumt Sitzblockade am Nebentor des AKW Brokdorf

Um die Revision des AKW Brokdorf fortzuführen, hat Eon zum Schichtwechsel am Nachmittag die Blockade am Nebentor räumen lassen. Insgesamt 250 Aktivistinnen und Aktivisten von X-tausendmal quer hatten seit dem Vormittag beide Tore blockiert, um sich dem Weiterbetrieb des AKW zu widersetzen. Die Aktivisten haben angekündigt, weitere Schichtwechsel zu blockieren. Weiter lesen …

Audio-Botschaft: Gaddafi droht Nato mit erbittertem Kampf

Der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi hat der Nato in einer Audiobotschaft mit einem erbitterten Kampf um Libyen gedroht. "Wir sind entschlossen, in unserem Land nichts zu ändern, solange es nicht unser freier Wille ist und die Nato-Flugzeuge weit weg sind", so Gaddafi. Das libysche Volk werde sich "widersetzen", es werde "kämpfen und wenn sie unseren Boden betreten, werden wir sie erwarten", sagte der libysche Machthaber weiter. Weiter lesen …

Software vertont selbständig Bilder und Videos

Um ein selbst erstelltes Video im Internet möglichst gekonnt in Szene zu setzen, ist eine ansprechende Vertonung des gezeigten Bildmaterials unumgänglich. Für diese Aufgabe können Hobbyfilmer und Video-Enthusiasten heute zwar auf eine ganze Reihe verschiedener nützlicher Programme zurückgreifen, der benötigte Zeitaufwand ist meist aber nach wie vor beträchtlich. Um dies zu ändern, haben findige Computerwissenschaftler der Universität Saarbrücken nun eine neuartige Software präsentiert, die selbständig zu jedem beliebigen Bild den passenden Soundtrack aufspüren kann und somit eine enorme Zeitersparnis verspricht. Weiter lesen …

Wie man Kinder vor Giften schützt

Um Kinder daheim vor giftigen Chemikalien zu schützen, sollten Eltern fünf Grundregeln beachten. Sie sollten den Hausstaub in Schach halten, auf umweltbelastende Reinigungsmittel verzichten, beim Renovieren vorsichtig vorgehen, bestimmte Plastikarten meiden und für gute Raumluft sorgen. Dadurch lebt es sich nicht nur ungefährlicher, sondern auch billiger, raten Experten der kanadischen Partnerschaft für Kindergesundheit und Umwelt CPCHE. Weiter lesen …

Linken-Politiker Schlecht kritisiert deutsch-französische Einigung

Der Wirtschaftsexperte der Bundestagsfraktion der Linkspartei, Michael Schlecht, hat die deutsch-französische Einigung bezüglich einer freiwilligen Umschuldung von Griechenland kritisiert. Wie Schlecht am Samstag erklärte, sei die Einigung zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy "ein Sieg für die Finanzhaie und eine krachende Niederlage für die Steuerzahler". Weiter lesen …

Fernseherlebnis für die Nase

3D-Filme, Dolby-Surround für einen realistischeren Audio-Eindruck – die virtuelle Realität ist auf dem Vormarsch. Um wie viel realistischer würde ein Film erst, wenn es beim Barbecue auch nach Grillfleisch riecht oder man eine Meeresbrise wahrnimmt, wenn der Protagonist seine Herzensdame zu einem nächtlichen Strandspaziergang ausführt. Ein solches Geruchserlebnis werden wir vielleicht in nicht allzu ferner Zukunft am heimischen TV-Gerät genießen können. Weiter lesen …

Trau keinem über 50

Alle reden über Jugendkriminalität. Doch wie das Magazin GEO in seiner Juli-Ausgabe schreibt, besitzen auch ältere Menschen eine Menge kriminelle Energie. Franziska Kunz vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg hat über 3.000 Personen im Alter zwischen 49 und 81 anonym zu Verstößen befragt und erstaunlich hohe Deliktquoten ermittelt. Weiter lesen …

Zu viele Lymphknoten entfernt?

Ist bei Brustkrebs ein "Wächterlymphknoten" in der Achsel von Krebszellen befallen, entfernen die Chirurgen diesen und zudem mindestens zehn weitere Lymphknoten dieser Region. Die Wächterlymphknoten (fachsprachlich: "Sentinel") sind die ersten Stationen, die der Lymphabfluss vom Tumor weg erreicht. Nicht selten führt danach ein Lymphstau zu einem geschwollenen Arm, der die Patientin zusätzlich belastet. Weiter lesen …

Sachsen-Anhalts Flüsse noch immer mit gefährlichen Umweltgiften belastet

Sachsen-Anhalts Flüsse sind noch immer stark mit hochgefährlichen Umweltgiften belastet. Betroffen sind vor allem Elbe, Saale, Bode und Mulde, berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung". Während bei den ersten drei Flüssen vor allem mit krebserregenden Dioxinen belastet sind, kommt bei der Mulde noch das ebenfalls krebsauslösende Hexachlorcyclohexan (HCH) hinzu, ein Vorprodukt aus der Herstellung des Insektengiftes Lindan. Weiter lesen …

China erobert den Kunstmarkt

Es ist ein Erdbeben, das die Welt der Kunsthändler verändert: China wird zum größten Markt. Vor den USA, vor Großbritannien und Frankreich. Von Deutschland oder der Schweiz ist schon gar nicht mehr die Rede. Als ob es noch mal einen Paukenschlag für diesen Wachwechsel am Markt, der sich 2010 vollzogen hatte, gebraucht hätte, wurde Ende Mai noch ein neuer Rekord aufgestellt: Für rund 46 Millionen Euro wurde ein Bild von Qi Baishi verkauft - der zweithöchste Preis für ein Werk eines chinesischen Malers. Weiter lesen …

Studie: US-Amerikaner finden Sex im Auto am aufregendsten

Vielen US-Amerikanern ist normaler Sex im Schlafzimmer offenbar zu langweilig. Laut einer Studie eines US-Kondomherstellers empfinden 48 Prozent der Befragten vielmehr ein Schäferstündchen im Auto als besonders aufregend. Auf Platz zwei folgt das Bett einer anderen Person mit 33 Prozent. Rang drei belegt der Geschlechtsverkehr im Wald (27 Prozent). Weiter lesen …

USA: Computer-Panne legt United Airlines lahm

In den USA hat eine Computer-Panne den Flugbetrieb der Fluggesellschaft United Airlines lahmgelegt. Wie ein Sprecher der Fluggesellschaft mitteilte, könnten seit Freitagabend (Ortszeit) landesweit keine Flugzeuge mehr starten und Buchungen nicht mehr durchgeführt werden. Man arbeite bereits an der Lösung des Problems, hieß es weiter. Weiter lesen …

MDR muss Sparen und plant Neues im Radio

Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) steht vor größeren Einsparungen. Das sagte der scheidende Intendant, Udo Reiter, der in Chemnitz erscheinenden "Freien Presse". Die Reserven seien aufgebraucht. "Wir werden auch heilige Kühe schlachten müssen", so Reiter. Überall ein bischen zu sparen, helfe nicht weiter. Weiter lesen …

Bonn stellt sich auf Teilabzug des Verteidigungsministeriums ein

20 Jahre nach dem Umzugsbeschluss stellt sich Bonn auf einen Teilabzug des Verteidigungsministeriums ein. Wenn es zu Konsequenzen für den Standort im Zuge der Bundeswehrreform komme, "muss man mit diesem Ergebnis umgehen", sagte der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Ich bin selbst Behördenleiter. Ich weiß, dass effizientes Arbeiten wichtig ist", fügte er hinzu. Weiter lesen …

USA: Frau erhält Fahrrad-Verbot wegen zu kurzem Rock

Wegen eines ungewöhnlichen Eingriffes in den Straßenverkehr ist in den USA eine junge Frau angehalten worden. Die niederländische Touristin war mit dem Fahrrad in New York unterwegs und trug dabei einen Rock und kurze Stiefel, berichtet die "New York Daily News". Darin sah ein Polizist allerdings offenbar eine deutliche Gefährdung für den Straßenverkehr: Der Mann hielt die Radlerin an, weil ihr Rock so kurz sei, "dass er einen Unfall verursachen könnte". "Er sagte, es würde die Autos ablenken und sei gefährlich", erzählte die Frau. Weiter lesen …

Zuseher erhöhen die Moral

Wer sich beobachtet weiß, verhält sich selbst moralischer - und beurteilt zugleich andere weit strenger. Was Forscher in der Zeitschrift "Evolutionary Psychology" zeigen, könnte die Entwicklung der Religion erklären. Die Vorstellung eines Gottes, der allgegenwärtig ist, alles sieht und weiß, hat vielleicht dazu beigetragen, dass sich in der Gesellschaft derart komplexe Formen der Kooperation entwickelt haben, so die Hypothese der Forscher. Weiter lesen …

Länger leben durch weniger Essen?

Diät-Nahrung verlängert bei Tieren die Lebenserwartung dramatisch. Nun testen Mediziner das Jungbrunnen-Fasten beim Menschen. Wie die Zeitschrift P.M. MAGAZIN in ihrer Juli-Ausgabe berichtet, belegen immer mehr wissenschaftliche Studien, dass eine Kalorienreduktion fantastisch anmutende Wirkungen auf den Körper haben kann. Weiter lesen …

Harvard-Starökonom warnt vor Vertrauensentzug in US-Finanzmärkte

Der Ökonom Alberto Alesina warnt davor, dass die Finanzmärkte das Vertrauen in die USA verlieren. "Ich bin mir ganz sicher, dass es einen solchen Punkt gibt, die Frage ist nur, wo er liegt", sagte der Starökonom im Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt". Er geht davon aus, dass es bereits nach der nächsten Präsidentschaftswahl im Herbst 2012 soweit sein könnte. Weiter lesen …

Forscher: Bienen haben Emitionen

Britische Forscher haben erstmals Pessismus bei Honigbienen nachgewiesen. Damit sind Bienen die ersten wirbellosen Tiere, die Emotionen zeigen. Das Verhalten von Honigbienen ähnele dem von Wirbeltieren wie Katzen, Hunden und Menschen stärker, als bislang angenommen, so Melissa Bateson und Jeri Wright von der Newcastle University. In einem Experiment, bei dem die Bienen verschiedenen Reizen ausgesetzt wurden, zeigten die Tiere pessimistische Verhaltensweisen. Weiter lesen …

Dunkler Seelentrip unter der Totenkopfflagge

Sie glauben, eine Menge über Piraten zu wissen? Vergessen Sie’s! Weder die grellbunten Abenteuerspäße eines Jack Sparrow noch die wildromantischen Ausflüge auf Stevensons „Schatzinsel“ können auch nur ansatzweise auf die brutale Realität im Namen der Totenkopfflagge vorbereiten. Genau dieses düstere Leben voller Verrat, Mord und Ungerechtigkeit erwartet die Spieler im neuen TopWare-Kracher „Raven’s Cry“. Weiter lesen …

Zeitung: Experte kritisiert geplante Ausstattung von Elektroautos mit Geräuscherzeugern

Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hat nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) Pläne der EU kritisiert, wonach Hybrid- und Elektrofahrzeuge künftig verpflichtend mit Geräuscherzeugern, sogenannten Soundmaschinen, ausgestattet werden sollen. "Unsere Tests haben gezeigt, dass es falsch wäre, das Elektroauto künstlich lauter zu machen", sagte Dudenhöffer. Der Autoexperte hatte mit einem Team zwei Jahre lang erforscht, welche tatsächlichen Gefahren von dem lautlosen Elektroauto ausgehen. Dabei wurden mit 240 Probanden, darunter hör- und sehbehinderte Menschen, sogenannte Fahrzeugwahrnehmungstests durchgeführt. Weiter lesen …

OV: Wo bleibt der Ruck?

Stuttgart 21, Atomausstieg, Griechenlandkrise, Einsatz von Gentechnologie - die Politik hat zurzeit jede Menge Themen zu bieten. Und Politiker jeder Couleur erzählen jeden Tag jede Menge Unsinn. Dazu verwischen die Grenzen zwischen den Parteien: Grün denkt plötzlich Schwarz, Schwarz schwenkt auf Grün. Klare politische Linien sind nicht zu erkennen. Weiter lesen …

USA: Mann wegen zu tief hängenden Hosen aus Flugzeug geschmissen

Sein Kleidungsstil hat einen Mann in den USA um seinen Platz im Flugzeug gebracht. Der Mann war bereits am Boden vom Personal des San Francisco International Airport aufgefordert worden, seine tief hängenden Baggy-Hosen hochzuziehen. Der Hosenbund des 20-Jährigen sei nach Ansicht des Flughafenpersonals unterhalb seiner Hüfte gewesen, sodass zu viel seiner Unterhose zu sehen gewesen sei, berichtet der "San Francisco Chronicle". Nachdem der Passagier der Aufforderung nicht nachkam, wurde er an Bord der Maschine erneut aufgefordert, seine Hose hochzuziehen. Weiter lesen …

Patienten wollen erst ab 19 Euro die Kasse wechseln

Zusatzbeiträge haben bisher kaum zu Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Nur wenige gesetzlich Versicherte Arbeitnehmer verlassen ihre Kasse, wenn diese Zusatzbeiträge fordert. Das ergibt eine repräsentative Arbeitnehmerbefragung der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Weiter lesen …

Mittelbayerische Zeitung: Tarnen und täuschen

Natürlich haben es die Lebensmittel-Konzerne nicht gerne, dass Verbraucherschützer ihnen so genau auf die Finger schauen dürfen. Man erinnere sich nur an das Gezerre um die Einführung der Biosiegel. Einige Nahrungsmittel-Hersteller meinten da allen Ernstes, Inhaltsstoffe gingen Verbraucher gar nichts an; Rezepte seien schließlich Geschäftsgeheimnisse. Aber gibt es wirklich noch Mütter, die glauben, mit der Fett- und Zuckerbombe "Milch-Schnitte" ihren Kindern etwas Gutes zu tun? Weiter lesen …

AZ: Unfallfrei von Bonn nach Berlin

Deutschland wird wieder Nationalstaat. Wir sind wieder wer. Wir Deutschen werden nicht mehr zwanghaft Europas Vorbild sein und das mit unserem Scheckbuch teuer bezahlen. Nicht mehr länger uns künstlich klein halten gegenüber den Nachbarn, den Holländern etwa. Nicht mehr machen, was Frankreich sagt. Weiter lesen …

Grünen-Chef Özdemir hält Atomausstieg 2022 für unumkehrbar

Der grüne Parteivorsitzende Cem Özdemir hält den schwarz-gelben Atomausstieg im Jahr 2022 für "unumkehrbar". Das sagte er in einem Gespräch mit der "Neuen Westfälischen". Auch im Fall einer Regierungsübernahme im Jahr 2013 sei der Termin nicht mehr zu ändern, denn "mit welchem Partner sollten wir ihn denn noch einmal aufknüpfen können", fragte Özdemir im Gespräch mit der Zeitung. Im Bundestag würden sich vier Fraktionen darauf verständigen. Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): Europas Bürger begehren auf

Wutbürger wohin man schaut: Die Griechen wüten gegen die Auswirkungen der Finanzkrise, Spaniens Jugend fordert Beschäftigung ein, die Italiener erteilen der Atomkraft eine Absage und die Deutschen streiten wie immer gegen fast jeden und nahezu alles. Eigentlich fehlen nur noch die Franzosen, damit der Satz Gewicht bekommt: Europa ist geeint wie nie im Protest gegen Politik und Politiker. Weiter lesen …