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7. November 2005 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2005

Landgericht Köln bestätigt: RWE darf Klimakiller genannt werden

Das Landgericht Köln hat Greenpeace Recht gegeben: Der Energiekonzern RWE darf als Klimakiller bezeichnet werden. Am 26. Oktober wies das Gericht den Antrag von RWE auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Greenpeace zurück. Das Gerichtsurteil stellt ausdrücklich fest: RWE betreibt Kraftwerke und setzt große Mengen Kohlendioxid frei, die dem globalen Klimahaushalt nicht förderlich sind. Deshalb sei es schlüssig, RWE als "Klimakiller" zu bezeichnen. Weiter lesen …

Die Rechtsform des Jahres 2005 - Limited & Co. KG

In Zeiten hoher Flexibilität und hoher Risiken auf der einen und zugleich beständig abnehmender Erträge und Handlungsspielräume auf der anderen Seite, können Unternehmen jetzt auf eine neue Rechtsform zugreifen: die Limited & Co. KG. Nicht von ungefähr gilt dieses Unternehmenskonstrukt unter Experten als "Rechtsform des Jahres 2005". Weiter lesen …

Bleep- "What the Bleep do we know?!"

Unter diesem Namen startet am 15. November dieses Jahres ein ganz besonderer Dokumentarfilm in unseren Kinos. In den USA hat dieser Film schon über eine Million Besucher fasziniert. Dieser in seiner Art bisher einmalige Dokumentarfilm versucht wissenschaftlichen Laien die neusten Erkenntnisse der Quantenphysik bis zur Bewußtseinsforschung leicht verständlich zu machen. Weiter lesen …

SPD will nichts gegen "Heuschrecken" tun

Die vom designierten Vizekanzler Franz Müntefering erhobene Kritik an den destruktiven Praktiken ausländischer Beteiligungsgesellschaften bei deutschen Firmen ("Heuschrecken") soll keine praktischen Folgen für die Politik der Großen Koalition haben. Das bestätigten gegenüber dem Tagesspiegel Abgeordnete von Union und SPD, die an den Verhandlungen in den Koalitions-Arbeitsgruppen Finanzen und Wirtschaft beteiligt waren. Weiter lesen …

Interview mit Bremens Sportdirektor Klaus Allofs

Im Tagesspiegel spricht Allofs sich dafür aus, die Liga in die Diskussion um die Besetzung des DFB-Sportdirektors miteinzubeziehen: "Es gibt keinerlei Verpflichtung, nein. Aber es wäre durchaus sinnvoll und schlau, sich vorher zu fragen: Mensch, wie ist die Meinung in den Vereinen? Das muss nicht in einer offiziellen Sitzung geschehen. Aber ich fände es ganz normal, wenn man mit einigen Leuten Gespräche führen würde." Weiter lesen …

Immer mehr Männer haben keine Lust auf Sex

Will er nicht? Kann er nicht? Der lustlose Mann und seine fordernde Frau - ein neues Phänomen. "Früher mussten Frauen sich permanent gegen allzeit bereite Männer wehren, heute klagen sie über Männer, mit denen im Bett nichts mehr los ist", sagt Dr. Reinhardt Kleber, Sexualtherapeut am Universitäts-Klinikum Hamburg-Eppendorf, in der neuen Ausgabe des Magazins BRIGITTE. Weiter lesen …

Giordano Bruno und die okkulte Philosophie der Renaissance

Rezension von Walter-Jörg Langbein: Vor nunmehr fast dreißig Jahren gedachte ich in einer morgendlichen Andacht im Studentenheim des Martin-Luther-Bundes eines großen Geistes. Doch während Martin Luther geradezu zum himmlischen Idol hochstilisiert wurde, blickte man voller Verachtung auf Giordano Bruno herab. Warum denn eigentlich? Keiner meiner Mitstudenten hatte je eine Zeile von Giordano Bruno gelesen. Wer seinen Namen gehört hatte, wusste zu raunen: "Das war ein Ketzer..." Was rätselhaft scheint, was man nicht kennt...der Dumme verachtet es. Der Suchende bemüht sich darum, es zu ergründen. Weiter lesen …

Betreutes Wohnen: Sicherer mit zwei Verträgen - Wohnverhältnis und Serviceleistungen getrennt vereinbaren

Wer seinen Lebensabend in einer Einrichtung des „Betreuten Wohnens“ verbringen möchte, soll zwei Verträge abschließen, die getrennt kündbar sind: einen über das Wohnverhältnis und einen über die Serviceleistungen. Der Mietvertrag berge nämlich ein „erhebliches Missbrauchspotential“ warnt Jürgen Pfeilschifter vom Deutschen Mieterbund im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Weiter lesen …

KfW-Klimaschutzfonds hat 80 Mio. EUR erworben

Der KfW-Klimaschutzfonds hat insgesamt 80 Mio. EUR für den Kauf von Emissionsgutschriften zur Verfügung. Damit wurde die ursprünglich vorgesehene Summe von 50 Mio. EUR weit übertroffen. Mehr als 20 Unternehmen haben in den Fonds eingezahlt und nutzen damit die Chance, kostengünstige Emissionsgutschriften aus Projekten in Entwicklungsländern und Industrieländern zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen im Rahmen des europäischen Emissionshandelssystems zu erwerben. Weiter lesen …

In Bayern haben bei Geld die Männer das Sagen

Nach eigenen Angaben haben in Bayern rund 78 Prozent der Männer in Sachen Geld zu Hause die Hosen an. Bei nur 13 Prozent der Befragten aus der Zielgruppe der 18- bis 55-jährigen Männer kümmern sich vornehmlich Frau oder Mutter um die privaten Finanzen. Dies ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage zum Thema Riester-Rente im Auftrag des Finanzdienstleisters AWD. Weiter lesen …

USA haben hohe Erwartungen an deutsche Irak-Politik

Der Staatssekretär im US-Außenministerium Daniel Fried hat Deutschland aufgefordert, der gewählten Regierung im Irak seine Untersützung zu erklären.Der US-Politiker sagte dem Berliner Tagesspiegel (Montagsausgabe): "Wir werden nicht um Truppen bitten. Es gibt etwas viel Wichtigeres: die Haltung zu Iraks Regierung. Weiter lesen …

Westfalenpost: Ein Ziel vor Augen Angela Merkel und die große Koalition

In Berlin wird gezockt, getrickst und natürlich gespielt. Vorzugsweise Mikado. Das kennen wir ja, wer sich zuerst bewegt, hat schon verloren. Müntefering hat wohl überdreht und Stoiber ist sich selbst in die Quere gekommen. Nur die clevere Frau Merkel hält sich bedeckt, lässt sich zu keiner Sachposition vernehmen und wartet ab. Dafür werden von ihr in den Koalitionsgesprächen Zugeständnisse gemacht, Hauptsache sie verliert nicht das Ziel aus den Augen: Weiter lesen …

Maut bringt kaum Güter auf die Schiene Branchenumfrage

Die Lkw-Maut hat der Schiene in Deutschland bisher kaum Vorteile gebracht. Lediglich 3,2 Prozent der Unternehmen, die Spediteure mit Transporten beauftragen, sind in Folge der Autobahngebühr teilweise auf die Bahn umgestiegen. Deutlich mehr - nämlich 5,7 Prozent - haben ihre Spediteure dazu veranlasst, den Transport von der Autobahn auf mautfreie Bundesstraßen zu verlagern. Weiter lesen …

Rheinische Post: Steuer-Staat

Als wäre das unwürdige Schauspiel, das die politische Klasse vergangene Woche mit dem versehentlichen Sturz des SPD-Parteichefs und der wiederholten Umorientierung einer CSU-Führungskraft aufführte, nicht schon rufschädigend genug gewesen: Jetzt vergessen sie auch noch allesamt, was sie dem Wähler vor der Wahl versprochen haben. Wahlprogramm, welches Wahlprogramm? Weiter lesen …