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19. November 2005 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2005

Rheinische Post: Leicht gebremst

Dass Unternehmer in Deutschland zuletzt kaum investiert haben, hat weiß Gott nicht an zu hohen Zinsen gelegen, sondern vielfach an der immensen Verunsicherung darüber, wohin die Reise politisch geht. Deshalb ist die Ankündigung des EZB-Präsidenten Trichet keine nationale Katastrophe. Weiter lesen …

Coca Cola fordert niedrigere Umweltstandards und mehr Einweg-Müll bei der Fußball-WM 2006

Am morgigen Sonntag entscheiden der Deutsche Fußballbund und die Fifa über die Forderung ihres Weltsponsors Coca Cola, die Fußballstadien während der Fußball-WM im Sommer 2006 mit bunten Einweg- Plastikbechern vermüllen zu dürfen. Setzt sich der amerikanische Limonadenabfüller durch, dürften die in den Stadien vorhandenen Mehrwegbecher nicht zum Einsatz kommen. Weiter lesen …

Deutsche Banken: Optimismus im Privatkundengeschäft

Im Privatkundengeschäft sind deutsche Banken mit Schwerpunkt in diesem Geschäftsfeld optimistisch für die nächsten Jahre: In der individuellen Finanzberatung werden bis zum Jahr 2007 die höchsten wertschöpfungs- beiträge erwartet, gefolgt vom Wertpapiergeschäft sowie von Altersvorsorgeprodukten – ebenfalls eine Domäne der Privatkundenbetreuer. Weiter lesen …

Jeder zweite Kunde betreibt Online Banking

Immer mehr Deutsche nutzen das Internet fürs Online Banking. So hat sich der Anteil derjenigen, die ihre Bankgeschäfte über den Computer erledigen,in den letzten vier Jahren von 18 auf 37 Prozent verdoppelt. Bei den privaten Banken betreibt inzwischen sogar jeder zweite Kunde Online Banking (49 Prozent), wie eine Umfrage von ipos im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken ergab. Weiter lesen …

Eigentor: WM-Sponsoren in den Medien

Die Berichterstattung über die Fußball-WM 2006 rückt auch die Sponsoren des sportlichen Großevents in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Eine Untersuchung der Printmedien in Deutschland zeigt jedoch, dass das Medienbild über die Geldgeber der WM zunehmend negativ ausfällt. Weiter lesen …

Glühen, nicht kochen!

Für viele gehört der Glühwein zum Weihnachtsmarkt wie der Schnee zum Winter. Doch Alkohol und Zucker im warmen Wintergetränk führen nicht selten zu starken Kopfschmerzen. Die Lebensmittel-Experten von TÜV SÜD erklären, wie der Glühwein-Kater vermieden werden kann. Weiter lesen …

Fahrlässiger Umgang mit E-Mails im Unternehmen kann unangenehme Folgen haben

E-Mails gehören mittlerweile zu den Standardkommunikationsmitteln, auch im Büro. Schnell geschrieben und verschickt, ebenso schnell empfangen und gelöscht - E-Mails sind einfach in der Anwendung. Was aber vielen Nutzern nicht klar ist: Elektronische Nachrichten aller Art sind geschäftskritische Unterlagen, die entsprechend zu behandeln und zu verwalten sind. Eigenmächtiges Löschen, Kopieren oder Verändern von E-Mails im Unternehmen kann für dieses schwerwiegende Konsequenzen haben. Weiter lesen …