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15. November 2005 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2005

SPD muss Gorleben verhindern

Beim SPD-Parteitag in Karlsruhe protestierten gestern Greenpeace-Aktivisten dagegen, Gorleben zum Endlager für radioaktiven Müll zu machen und fordern eine alternative Standortsuche. Die Aktivisten bauen 400 Atommüllfässer in und um den Teich auf dem Messegelände auf. Die Atommüllfässer im Wasser symbolisieren, dass der Salzstock in Gorleben nicht als Endlager geeignet ist, weil er Kontakt zum Grundwasser hat. Weiter lesen …

Gen-Saaten: Das unterschätzte Risiko

Zur Freisetzung und kommerziellen Nutzung genmanipulierter Pflanzen veröffentlicht Greenpeace heute eine Dokumentation mit dem Titel "Das unterschätzte Risiko". Neun international renommierte Wissenschaftler aus Deutschland, England, Frankreich, Italien, der Schweiz und den USA werden darin über ihre aktuellen Forschungsergebnisse aus Grundlagenforschung, Toxikologie und Pflanzenzüchtung befragt. Weiter lesen …

Sony Deutschland wechselt nach Berlin

Sony Europe gibt heute bekannt, dass der Standort der Sony Deutschland GmbH, der deutschen Vertriebszentrale, innerhalb des nächsten Geschäftsjahres, das am 1. April 2006 beginnt, von Köln nach Berlin verlegt wird. Das Sony Center am Potsdamer Platz, eines der bekannten Wahrzeichen der Stadt, ist gegenwärtig Sitz von Sonys Europazentrale sowie weiterer Sony-Gesellschaften. Weiter lesen …

Die Lausitzer Rundschau Cottbus zu den tödlichen Anschlägen auf deutsche Soldaten in Afghanistan: Sterben für Kabul

Achtzehn deutsche Soldaten haben bisher ihr Leben geopfert für den Beitrag der Bundesrepublik zur Befriedung Afghanistans. Das ist ein hoher Preis, den die Bundeswehr zahlt für einen Einsatz fern der Heimat. Der Respekt vor diesen Toten gebietet es, dass wir nach Tagen wie dem gestrigen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Weiter lesen …

Rheinische Post: Erfolgsabhängig

Bemerkenswert reibungslos, angesichts der schmerzlichen Zugeständnisse beider Seiten, haben die großen Parteien gestern den Start in ihre Koalition beschlossen. Jetzt ist der Wahlkampf wirklich beendet. Es kann der politischen Kultur nur gut tun, wenn die jeweils andere Partei nicht länger als der Untergang Deutschlands gebrandmarkt wird. Die Probleme sind ohnedies dramatisch genug. Weiter lesen …

Rheinische Post: Putsch abgesagt

Die CSU ist bemüht, und sie scheint gegenwärtig damit auch ausgelastet zu sein, Schaden von sich zu wenden. Auf dem kleinen Parteitag war gestern deutlich zu spüren, dass man es in Bayern nicht zu toll treiben will mit der Demontage des Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Stoiber, der zuletzt mit seinem Ansehen Raubbau getrieben hat. Weiter lesen …