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Umfrage: Unternehmer lehnen Mitgliedschaft in Handelskammer ab

Archivmeldung vom 07.11.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.11.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Quelle: Hanseat. Inst. Förderung Mittelstandes
Quelle: Hanseat. Inst. Förderung Mittelstandes

Die deutsche Wirtschaft betreibt bundesweit insgesamt 81 regionale Handelskammern als Interessensvertretungen unter dem Dach des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Jedes in Deutschland ansässige Unternehmen ist verpflichtet, einen jährlichen Beitrag an die örtliche Industrie- und Handelskammer (IHK) abzuführen.

Die öffentlich geäußerte Kritik an dieser Pflichtmitgliedschaft in der Handelskammer nimmt nicht ab. Regelmäßig werden Stimmen aus Politik und Wirtschaft laut, die eine Änderung der bestehenden Regelung fordern.

Wie das Hanseatische Institut zur Förderung des Mittelstandes Datenbank gestütztes Marketing GmbH nun in einer repräsentativen Umfrage herausfand, sehen 73, 5 % der bundesweit 1.734 befragten mittelständischen Geschäftsführer in Deutschland keine Vorteile in einer Mitgliedschaft. Dem gegenüber sehen nur 14,3 % der Befragten die Interessen Ihres Unternehmens gut von der Handelskammer vertreten.

Quelle: Pressemitteilung Hanseatische Institut

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