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22. August 2019 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2019

VW-Rechtsvorstand glaubt an Kulturwandel im Konzern

Volkswagen-Rechtsvorstand Hiltrud Werner sieht deutliche Fortschritte beim Kulturwandel, der nach dem Bekanntwerden des Dieselskandals vor bald vier Jahren im Konzern eingeleitet worden sei. "Mehr als 80 Prozent der Hinweise kommen bei uns inzwischen mit Quelle an", sagte Werner dem "Handelsblatt" zur vorläufigen Bilanz des neuen Whistleblower-Systems. Weiter lesen …

CSU-Fraktion ermöglicht Förderung für weiteren Ausbau von Kita-Plätzen

Die CSU-Fraktion macht sich stark für mehr Kita-Plätze in Bayern. "Zum Familienland Bayern gehört für uns als CSU, dass Eltern hier besser finanziell unterstützt werden als anderswo in Deutschland. Darum haben wir das Bayerische Familiengeld. Für uns ist aber genauso wichtig, dass Eltern in ganz Bayern gute und verlässliche Kinderbetreuungsangebote vorfinden", sagt der familienpolitische Sprecher der CSU-Fraktion Thomas Huber. Weiter lesen …

Staatsrechtler hält Negativzinsen-Verbot für möglich

Der Staatsrechtler Joachim Wieland hält ein Verbot von Negativzinsen auf Guthaben unter bestimmten Voraussetzungen für möglich. Zwar würde eine solches Verbot in die Vertragsfreiheit und damit in die Berufsfreiheit der Banken eingreifen, sagte der Professor an der Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Chrupalla: Bundesregierung muss finanzielle Zusagen für Kohleregionen einhalten

Zum Gesetzentwurf von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für den Strukturwandel in den Braunkohleregionen teilt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und stellvertretende wirtschaftspolitische Sprecher, Tino Chrupalla, mit: "Großspurig hatte die Bundesregierung nach dem sogenannte Kohlekompromiss angekündigt, den vom Ende der Braunkohleförderung betroffenen Regionen insgesamt 40 Milliarden Euro für den Strukturwandel zur Verfügung zu stellen." Weiter lesen …

Umfrage: Deutsche ohne eigenes Auto?

Mehr als die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) könnte auf ein eigenes Auto verzichten, wenn es ein flächendeckendes Angebot an öffentlichem Nahverkehr und ergänzenden Angeboten wie Sharing-Diensten gäbe. Besonders Großstädter* zeigen sich offen für ein Leben ohne eigenes Auto (57 Prozent). Das ergibt eine Umfrage im Auftrag der Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" (1). Weiter lesen …

Bayernpartei: Verbot von Negativzinsen für kleinere Sparguthaben ist nur populistisches Nebelwerfen

Eines kann man dem bayerischen Ministerpräsidenten Söder nicht absprechen. Er hat einen gewissen Instinkt dafür, was die Bevölkerung umtreibt. Und so ist auch sein jüngster Vorstoß zu verstehen. Er will nämlich Straf- oder Negativzinsen für Sparguthaben, die kleiner als 100.000 Euro sind, verbieten. Andere, wie der SPD-Bundesfinanzminister Scholz, sind bereits auf den Zug aufgesprungen. Scholz hat angekündigt, die Möglichkeiten für ein solches Verbot prüfen zu wollen. Weiter lesen …

Richterbund beklagt Überlastung der Staatsanwaltschaften

Angesichts der steigenden Zahl der eingestellten Strafverfahren hat der Deutsche Richterbund eine Überlastung der Staatsanwaltschaften in Deutschland beklagt. "Die Zahl der Einstellungen ohne Auflagen durch die Staatsanwaltschaft ist zwischen 2008 und 2018 um rund 145.000 gestiegen. Etwa jeden vierten Fall stellen die Staatsanwaltschaften heute ohne Auflagen nach Opportunität ein", sagte Richterbund-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn der "Bild". Weiter lesen …

Batterielose MIT-Sensoren für Meere entwickelt

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben neue Sensoren entwickelt, die keine Batterien mehr benötigen und dennoch kommunizieren können. Ziele sind zum einen der Einsatz unter Wasser bei der Erkundung der Geheimnisse der Weltmeere, zum anderen der Aufbau eines Netzes von Datensammlern im Ozean, um Informationen über Temperaturen, Strömungen und das pflanzliche und tierische Leben zu erhalten. Die Energieversorgung ist, obwohl keine Akkus verwendet werden, laut den Forschern über lange Zeit gesichert. Weiter lesen …

E-Sport-Wetten: Tausende Kids Opfer von Werbung

Über ein Viertel der britischen Nutzer, die in sozialen Online-Medien auf Werbeanzeigen für nicht lizenzierte E-Sport-Wetten reagieren, sind unter 16 Jahre alt. Wenn man die Interaktionsquote von Minderjährigen auf globaler Ebene betrachtet, ergibt sich sogar ein Wert von 45 Prozent. Zu dem Ergebnis kommt ein Bericht der University of Bristol, die über 888.000 Twitter-Meldungen aus dem Jahr 2018, die mit Glücksspiel in Verbindung stehen, unter die Lupe genommen hat. Weiter lesen …

Hilfe für 750.000 Urlauber in Not

In den ADAC Auslands-Notrufstationen herrscht bereits seit Wochen Hochbetrieb. Im Minutentakt gehen in den Hilfezentralen der ADAC Versicherung AG europaweit Notrufe von Urlaubern ein. In der Mehrzahl geht es um Fahrzeugpannen und Verkehrsunfälle. Weiter lesen …

Konsumkredit-Index 2019/2020: Finanzierungsbereitschaft größer als Kaufabsichten der Verbraucher

Die Bereitschaft der Verbraucher, künftig in Raten zu bezahlen, ist deutlich stärker ausgeprägt, als ihre Absicht, Konsumgüter anzuschaffen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Konsumkredit-Index des Bankenfachverbandes auf Basis einer Verbraucherbefragung. Mit einem Wert von 136 Punkten zeigt der Index eine steigende Nachfrage nach Konsumkrediten in den kommenden zwölf Monaten an. Weiter lesen …

Forscher perfektionieren Hightech-Insektenauge

Forscher der Tianjin University haben das Facettenauge der Insekten nachgebaut. Es ist in der Lage, dreidimensional zu "sehen" und ähnelt einer Halbkugel. Darauf befinden sich laut chinesischen Wissenschaftlern 169 Mikrolinsen, die einen Radius von jeweils einem Millimeter haben. Der Durchmesser des künstlichen Auges beträgt 20 Millimeter. Weiter lesen …

Ergotherapeuten sagen: Liebe und Sex gehören zu einem erfüllten Alltag

Die Gesellschaft wird immer liberaler und freizügiger, Sexualität nimmt - etwa in den Medien - einen zunehmend größeren Raum ein. Dennoch ist Sex ein sehr persönliches, für einige sogar ein Tabu-Thema, über das sie nicht sprechen mögen oder können. Selbst dann nicht, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen in ihrer sexuellen Aktivität beeinträchtigt sind. Weiter lesen …

Gute Storys schwächen starke Fakten

Eine gute Story ist entscheidend, um Menschen zu überzeugen - das gilt in Medien wie Marketing als Faustregel. Doch das stimmt nur bedingt, so eine aktuelle in "Personality and Social Psychology Bulletin" erschienene Studie. Zwar helfen tolle Geschichten demnach tatsächlich, eigentlich schwache Fakten überzeugender wirken zu lassen. Starke Fakten dagegen stehen besser für sich - denn eine gute Geschichte kann ihre Überzeugungskraft sogar mindern. Weiter lesen …

Giffey: "Jammern bringt uns nicht weiter"

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat auf einer Tour durch den Osten Deutschlands einen Appell an die Gesellschaft gerichtet. "Der Stolz vieler Menschen im Osten auf ihre Arbeit ist weggebrochen, als nach der Wende all die Betriebe geschlossen wurden. Das verletzt viele bis heute. Weiter lesen …

Wilke: Morgenpost in Sachsen bügelt Plakat-Vandalismus glatt

Die medienpolitische Sprecherin der AfD-Landtagsfraktion, Karin Wilke, findet es bemerkenswert, wie die in Dresden und Chemnitz erscheinende (Sächsische) Morgenpost am 22. August 2019 auf ihrer Titelseite behauptet, angeblich wären alle Parteien vom Plakat-Vandalismus betroffen, wobei nur die AfD sich darüber beklagen würde: „Es ist äußerst abstoßend, wie die Morgenpost erneut jegliche journalistische Sorgfalt und Ausgewogenheit über Bord wirft und einseitig gegen die AfD hetzt." Weiter lesen …

Internationale Steuerreform droht sich zu verzögern

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fürchtet einen Verzug bei den Bemühungen um eine internationale Reform der Unternehmensbesteuerung. Denn die französische Digitalsteuer könnte den bevorstehenden G7-Gipfel vergiften, sagte der oberste Steuerexperte der OECD, Pascal Saint-Amans, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Weiter lesen …

Ein Körnchen Wahrheit: Die Cambodian Rice Federation (CRF) bittet die Europäische Union, die Existenzgrundlagen von einer halben Million Familien zu schützen

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 hat Kambodscha über 93.000 Tonnen Reis in die Europäische Union (EU) exportiert. Das ist zwar viel Reis, aber nur knapp die Hälfte des Volumens, das im selben Zeitraum 2018 exportiert wurde. Per 1. Januar des laufenden Jahres hat die EU Einfuhrzölle für kambodschanischen Reis auferlegt, um die inländischen Produzenten zu schützen. Weiter lesen …

Gratis-Bahnfahrten auch für Freiwilligendienste gefordert

Angesichts der Einführung kostenloser Bahnfahrten für Bundeswehrsoldaten fordert der Paritätische Gesamtverband Freifahrten für alle, die einen Freiwilligendienst leisten. Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Wenn schon von Freifahrten gesprochen wird, sollte die Bundesregierung ihren Blick besser auf die 100.000 überwiegend jungen Menschen in den Freiwilligendiensten richten, die hier für ein Taschengeld von maximal 400 Euro im Monat echten Einsatz für unser Gemeinwesen leisten." Weiter lesen …

Tattoo-Entfernung bald nur noch beim Arzt: Pro-Tattoo-Vorsitzender Mark Benecke nennt Neuregelung "sinnlos"

Tattoo-Entfernung bald nur noch beim Arzt: Pro-Tattoo-Vorsitzender Mark Benecke nennt Neuregelung "sinnlos" Kriminalbiologe: Mediziner schon jetzt ausgelastet - "Thema ist für Studierende so sexy wie eingewachsene Zehennägel" Osnabrück. Mark Benecke, Kölner Kriminalbiologe und Vorsitzender des Vereins Pro Tattoo, übt scharfe Kritik an der Neuregelung für Tattoo-Entfernungen per Laser. Weiter lesen …

Scholz prüft Verbot von Negativzinsen für Sparer

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will prüfen, ob es ein staatliches Verbot von Negativzinsen für Kleinsparer geben kann. "Das Bundesfinanzministerium hat eine Prüfung veranlasst, ob es der Bundesregierung rechtlich überhaupt möglich ist, Kleinsparer vor solchen Negativzinsen zu schützen", sagte Scholz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Weiter lesen …

NRW-Integrationsminister Stamp: Wenn die Herkunft genannt wird, dann bei jedem Delikt

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat nach den Debatten um Räumungen des Düsseldorfer Rheinbades angeregt, dass Medien systematisch die Herkunft mutmaßlicher Täter nennen. "Wenn, dann müsste man die Herkunft eigentlich bei jedem Delikt nennen, auch wenn es dann bizarr wird", sagte Stamp der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Union nimmt Inlandsflüge und Pendlerpauschale ins Visier

Unionsfraktionsvize Andreas Jung (CDU) will zur Verbesserung des Schutzes des statistischen Durchschnittswetters Inlandsflüge verteuern und die Pendlerpauschale umwidmen. Jung, der die Klimakommission von CDU und CSU leitet, sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Die Ticketabgabe auf Inlandsflüge beträgt derzeit sieben Euro. Ich bin mindestens für eine Verdoppelung." Weiter lesen …

Städte-und Gemeindebund gegen pauschales Böller-Verbot

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat sich gegen ein Pauschalverbot für private Silvesterfeuerwerke ausgesprochen. "Neujahrs-Böller sind ein Ausdruck von Lebensfreude und sollten daher nicht generell untersagt werden", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Neuen Osnabrücker Zeitung" mit Blick auf aktuelle Vorstöße der Deutschen Umwelthilfe. Weiter lesen …

CDU-Wirtschaftsrat warnt Union vor Koalitionen mit Linkspartei

Der Wirtschaftsrat der CDU hat vor einer möglichen Koalition mit der Linkspartei in den Bundesländern gewarnt. "30 Jahre nach Fall der Mauer und dem Sturz der SED-Diktatur beobachte ich am linken Ende des radikalen Spektrums eine sehr beunruhigende Entwicklung: Die SED-Nachfolgerin wird immer hoffähiger gemacht", sagte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Weiter lesen …

Häfen sehen sich für harten Brexit Ende Oktober gerüstet

Niedersachsens Häfen sehen sich für einen möglichen harten Brexit am 31. Oktober gut gerüstet. "Das Personal vor Ort ist entsprechend geschult. Es wurden Pufferflächen geschaffen. Wenn es einen Rückstau von Waren geben sollte, hätten wir keine Probleme, dies abzufangen", sagte Timo A. Schön, Geschäftsführer der Marketinggesellschaft "Seaports of Niedersachsen", im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Weiter lesen …

Hessen schützt Schwangeren-Beratungsstellen

Das hessische Innenministerium von Peter Beuth (CDU) hat in einem Erlass geregelt, dass schwangere Frauen nicht mehr durch Demonstranten behelligt werden dürfen, wenn sie Beratungsstellen oder Arztpraxen aufsuchen. Demonstrationen oder Mahnwachen seien nur dort zu genehmigen, wo "kein Sicht- oder Rufkontakt mit der Beratungsstelle besteht", heißt es in dem Erlass des hessischen Innenministeriums, der in dieser Woche an die Regierungspräsidien verschickt wurde und über den die "Frankfurter Rundschau" (Donnerstagsausgabe) berichtet. Weiter lesen …

Diane Kruger hadert mit deutscher Herkunft

Die Schauspielerin Diane Kruger empfindet eine Distanz zu ihrem Geburtsland. "Ich habe mich immer als französische Schauspielerin gesehen. Ich lebe ja auch dort", sagte sie der "Zeit". In der Wochenzeitung sprach sie auch über ihre Rolle in Yuval Adlers neuem Film "Die Agentin" und ihre Zusammenarbeit mit Quentin Tarantino. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Aktionismus à la Scholz

Wird eine Steuer erst einmal eingeführt, dann ist sie nur schwer wieder aus der Welt zu bekommen. Bestes Beispiel ist die Sektsteuer aus dem Jahr 1902. Noch heute sprudelt es bei jedem Knall eines Sektkorkens in der Staatskasse. Nun ist der Solidaritätszuschlag keine Steuer, sondern eine "Ergänzungsabgabe zur Einkommens- und Körperschaftssteuer". Weiter lesen …