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11. März 2014 - Archiv

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Netzagenturpräsident wehrt sich gegen Seehofers Kritik am Netzausbau

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, wehrt sich gegen die Kritik des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer am geplanten Bau von Stromautobahnen durch Bayern. Der notwendige Netzausbau werde "nur gelingen, wenn er von der Politik geschlossen getragen wird", sagte Homann dem "Handelsblatt" auf die Frage, ob er Seehofers Pläne für ein Moratorium beim Netzausbau für ein Störfeuer halte. "Die Umsetzung der Energiewende ist eine Generationenaufgabe, die nur mit Unterstützung aller zu meistern sein wird. Weiter lesen …

Wie die NSA in Sachen Krim versagt hat

Dank der NSA-Spähprogramme kontrollieren die USA zwar Spitzenpolitiker weltweit, konnten aber nicht rechtzeitig erkennen: Wladimir Putin wird alles tun, um die Krim nicht zu verlieren. Warum haben die US-Geheimdienste versagt? Mit dieser Frage beschäftigen sich Experten sowohl im Westen als auch in Russland. Weiter lesen …

Steinmeier: Abspaltung der Krim völkerrechtlich inakzeptabel

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat erneut betont, dass er eine Abspaltung der Krim von der Ukraine "völkerrechtlich inakzeptabel" hält. "Wird der Prozess der Abspaltung der Krim betrieben, kommt es jetzt am Wochenende zu einem Ergebnis in dem Referendum, das genutzt wird, um die Krim vom ukrainischen Gemeinwesen abzuspalten und ins russische Territorium zu integrieren, dann müssen wir natürlich in Europa reagieren", so Steinmeier am Dienstag zum Abschluss seiner Baltikumsreise in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Weiter lesen …

Grüne und FDP werfen Bundesregierung Wortbruch vor

Grüne und FDP haben der Bundesregierung Wortbruch vorgeworfen. "Diese Große Koalition wird als Verschiebe-Regierung in die Geschichte eingehen", sagte die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion, Britta Haßelmann, "Handelsblatt-Online". Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mache sich einen "schlanken Fuß". "Statt den Haushalt etwa durch die Streichung von Subventionen zukunftsfähig zu machen und die eigenen Projekte zu finanzieren, werden Versprechen wie das Kindergeld oder die Entlastung der Kommunen der nächsten Regierung aufgebürdet." Weiter lesen …

Die Mörder vom Maidan – war da was?

Bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz zum Sturz des ukrainischen Präsidenten sind im vergangenen Monat Dutzende Menschen von Scharfschützen getötet worden. Der entmachtete Staatschef wird deswegen mittlerweile als „Massenmörder“ gesucht. Je deutlicher die Hinweise werden, dass der Schießbefehl womöglich aus den Reihen der Opposition und nicht von der Regierung erteilt worden ist, desto mehr gerieren sich die Mainstream-Medien wie die drei Affen: Bloß nichts sehen, nichts hören und nichts sagen. Dies schreibt Rüdiger Göbel in seinem Bericht auf der Webseite von Radio "Stimme Russlands". Weiter lesen …

Umfrage: Beinahe jedes dritte Unternehmen verzeichnet Cyberangriffe

30 Prozent Unternehmen in Deutschland haben in den vergangenen zwei Jahren Angriffe auf seine IT-Systeme verzeichnet. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des Hightechverbands Bitkom. 58 Prozent der betroffenen Unternehmen gaben an, dass die Angriffe "vor Ort" erfolgt seien und zum Beispiel gezielt Daten gestohlen oder Schadprogramme per USB-Stick eingeschleust wurden. Weiter lesen …

Freihandelsabkommen: Automobilbranche warnt vor Scheitern der Gespräche

Anlässlich der öffentlichen Kritik an den Verhandlungen über das Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA warnt die Automobilbranche vor einem Scheitern der Gespräche. "Die Verhandlungen über ein transatlantisches Abkommen sind der falsche Ort, um anti-amerikanische Klischees zu pflegen", sagte der Präsident des Verbands der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, der digitalen Tageszeitung "Handelsblatt Live". Weiter lesen …

Rumänien: VIER PFOTEN legt Berufung gegen das Tötungsgesetz ein

VIER PFOTEN hat gestern beim Appellationsgericht in Bukarest Berufung gegen das umstrittene Gesetz zur Tötung von Streunern eingelegt – ein erster wichtiger Schritt, um die nun offiziell begonnenen Massaker an den Hunden zu stoppen. Am Wochenende bekundeten zudem über 1.000 Menschen ihre Solidarität mit den Streunerhunden und forderten die Regierung mit Bannern auf, den Tieren eine Chance zu geben. Weiter lesen …

Neuseeland will Staatsflagge wechseln

Der neuseeländische Premierminister John Key hat seine Absicht bestätigt, ein Referendum über den Wechsel der Staatsflagge abzuhalten. Die Flagge spiegele seinen Worten zufolge die britische Vorherrschaft und die koloniale Vergangenheit von Neuseeland wieder, berichtet Radio "Stimme Russlands". Darüber hinaus verwechsle man sie oft mit der australischen Flagge. Weiter lesen …

"vOICe"-App verwandelt Umwelt in Klanglandschaft

Die App "vOICe" http://bit.ly/N0tgnz erleichtert es blinden Menschen, ihre Umwelt besser zu erkennen, indem verschiedene Formen durch unterschiedliche Töne dargestellt werden. Seit 2007 nutzt auch Amir Amedi, Neurowissenschaftler an der Hebrew University of Jerusalem, diese vielversprechende Technologie beim Training mit blinden Probanden. Ursprünglich ist das vOICe- System vom niederländischen Ingenieur Peter Meijer im Jahre 1992 entwickelt worden. Weiter lesen …

Überspannungsschaden: Netzbetreiber haftet

Auch Elektrizität ist ein Produkt. Wenn dieses gewissermaßen fehlerhaft beim Kunden ankommt und – infolge einer durch Leitungsschäden bedingten Überspannung – seine Elektrogeräte zerstört, haftet der Netzbetreiber. Diese Haftung ist unabhängig von einem Verschulden. Dies entschied der Bundesgerichtshof. Weiter lesen …

Gröhe startet Krankenhausreform

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat mit der Vorbereitung der Krankenhausreform begonnen. In einem Schreiben, aus dem die "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) zitiert, lädt er die Gesundheitsminister der Länder ein, Vertreter für eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu benennen, die am 24. März ihre Arbeit aufnehmen und die Reformpläne konkretisieren soll. Weiter lesen …

Studie: 200.000 Beschäftigte arbeiten für deutsche Rechenzentren

Laut einer Studie haben im Jahr 2013 200.000 Vollzeitarbeitnehmer für Rechenzentren in Deutschland gearbeitet. Davon werden rund 120.000 Beschäftigte für den reinen Betrieb der Rechenzentren eingesetzt. Weitere 80.000 sind direkt von Rechenzentren abhängig: Sie arbeiten in Systemhäusern, Baufirmen und spezialisierten Dienstleistern sowie im Handwerk ausschließlich für Rechenzentren, wie aus der Studie im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom hervorgeht. Weiter lesen …

Welche Vornamen Eltern ihrem Nachwuchs geben dürfen

Lukas, Kevin oder doch besser Paul? Amelie, Johanna oder Jacqueline? Bei den Vornamen ihrer Kinder haben Eltern die Qual der Wahl. Und nicht selten führt die Suche nach einem möglichst individuellen Namen zu höchst ungewöhnlichen Namenswünschen – die immer öfter auch die Gerichte beschäftigen. Was erlaubt ist und wo die Freiheit endet, fasst die D.A.S. Rechtsschutzversicherung zusammen. Weiter lesen …

Grüne: Pläne zur Wiederinbetriebnahme japanischer AKW "unverantwortlich"

Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin der Grünen für Atompolitik, hat die Pläne der japanischen Regierung um Premierminister Shinzo Abe zur Wiederinbetriebnahme von Atomkraftwerken als "unverantwortlich" bezeichnet. Anlässlich des Jahrestages der Katastrophe von Fukushima erklärte die Grünen-Politikerin am Dienstag, dass sich das "endgültige Ausmaß" des Unglücks noch immer nicht abschätzen lasse. Weiter lesen …

"Tango im Vatikan - Papst Franziskus verändert die Kirche"

Seine Wahl war eine Sensation. Seine Amtseinführung sorgte für Schlagzeilen. Seine Art begeistert die Menschen weltweit. Papst Franziskus hat der katholischen Kirche in den ersten Monaten seines Pontifikats eine radikale Reform verordnet. Worin diese besteht und wie er sie umsetzen will, zeigt die Dokumentation "Tango im Vatikan - Papst Franziskus verändert die Kirche", die am Donnerstag, 13. März 2014, 0.15 Uhr, im ZDF zu sehen ist. Die Autoren Jürgen Erbacher und Jan Frerichs ziehen eine Bilanz des ersten Jahrs der Amtszeit des argentinischen Pontifex. Weiter lesen …

Banker: Insiderwissen wird zur tödlichen Gefahr

Die Welle von Todesfällen im Finanzsektor nährt Spekulationen über die Ursachen. Nachdem sich dieses Jahr bereits acht Banker und Manager umgebracht haben oder anders ums Leben kamen, hat der "Body Count" mit Bitcoin-CEO Autumn Radtke nun den Wert neun erreicht. Wenn man den seit Januar vermissten Finanzjournalisten David Bird vom Wall Street Journal dazuzählt, sind es sogar zehn. Experten glauben, dass die Todesfälle in Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Banken stehen könnten. Weiter lesen …

Frauen geben in der Partnerschaft häufiger Gesundheitstipps als Männer

Frauen geben ihren Partnern häufiger Ratschläge zur Gesundheit als Männer. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hervor. Danach geben 68 Prozent der befragten Frauen ihren Partnern sehr oft oder oft Gesundheitstipps, während nur 46 Prozent der Männer ihrer Liebsten beratend zur Seite stehen. Dabei ist der Einfluss groß: Die Mehrheit reagiert auf Ratschläge des Partners oder der Partnerin dankbar und versucht diese zu befolgen. Ungefähr ein Viertel ist allerdings genervt davon oder ignoriert den Rat. Weiter lesen …

Gartengeräte pflegen: Mit intakten Werkzeugen in den Frühling starten

Wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, gibt es im Garten jede Menge zu tun. Schaufel, Harke, Heckenschere, Rasenmäher und Vertikutierer kommen zum Einsatz, um Boden und Pflanzen frühlingsgerecht zu bearbeiten. "Auch wenn alle Geräte gewissenhaft für den Winter eingelagert wurden, ist es wichtig, sie vor dem Gebrauch auf Beschädigungen zu prüfen", sagt Jörg Pelz von TÜV Rheinland. Risse und Brüche im Gehäuse sind ein ebenso hohes Sicherheitsrisiko wie beschädigte Kabel, die womöglich über längere Zeit geknickt oder gequetscht wurden. Weiter lesen …

Restaurantgäste vergeben glatte Eins für Service

Die deutsche Gastronomie hat aus Sicht seiner Gäste eine Leitbildfunktion für die deutsche Wirtschaft in Sachen Kundenorientierung und Service. Das ist das Ergebnis des aktuellen Bookatable GastroKOMPASS, der quartalsweise vom forsa Institut in Kooperation mit Bookatable, dem europaweit größten Restaurantführer mit Reservierungsfunktion, erhoben. Demnach bewerten 84 Prozent der Restaurantbesucher in Deutschland die Bedienung in der Gastronomie positiv. Weiter lesen …

Lenovo plant Angriff auf Apple

Nachdem sich Lenovo im Computermarkt an die Spitze gesetzt hat, nimmt der chinesische Konzern nun Apple ins Visier. "Es geht uns nicht darum, diesen traditionellen Markt zu verteidigen", sagte Lenovo-Chef Yang Yuanqing im Gespräch mit der "Welt". "Wir greifen auch in den neuen Märkten aggressiv an." Weiter lesen …

Nadine Schön: Digitalisierung ist ein strategischer Erfolgsfaktor

Am heutigen Dienstag besuchen die Mitglieder des Ausschusses "Digitale Agenda" die CeBIT in Hannover. Hierzu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die "Digitale Agenda", Nadine Schön: "Die Digitalisierung ist ein strategischer Erfolgsfaktor für unsere aktuellen Kernthemen in Politik und Gesellschaft, z.B. was den Aufbau von intelligenten Netzen, die Energiewende oder den demografischen Wandel angeht. Nur durch eine dynamische, effiziente und innovative Hightech-Branche sowie durch moderne und sichere Infrastrukturen kann Deutschland zum digitalen Wachstumsland Nr. 1 werden." Weiter lesen …

Amazon ist die beliebteste Marke im Social Web

Wenn es um Preis, Service und Qualität geht, dann ist das Online-Kaufhaus Amazon die beliebteste Marke im deutschsprachigen Social Web. Auf Platz Zwei findet sich Smartphone-Hersteller Samsung, gefolgt von Apple. Das ergab eine gemeinsame Analyse der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. Dafür wurden mehr als 1,1 Millionen Konsumentenaussagen im Hinblick auf Menge und Tonalität ausgewertet. Insgesamt 500 Marken standen im Fokus der groß angelegten Studie. Weiter lesen …

Pharrell Williams zeigt sein "G I R L" auf Platz zwei

Kaum jemand dürfte aktuell so vom Glück verfolgt sein wie Pharrell Williams. Der Singer/Songwriter feierte bereits im letzten Jahr große Erfolge. Jetzt legt er nach: Seine neue LP "G I R L" zeigt, was wirklich in ihm steckt und steigt direkt auf Platz zwei der offiziellen deutschen Album-Charts, ermittelt von media control GfK, ein. Doch das ist noch nicht alles: Im Single-Ranking tobt er sich aus und verteidigt mit "Happy" den Thron. Weiter lesen …

Umfrage: Männer wollen frisch gezapftes Bier

Bier ist immer noch das Lieblingsgetränk der deutschen Männer - und für ihre große Mehrheit muss es "natürlich frisch gezapft" sein. In einer Online-Umfrage des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" (Ausgabe 4/2014, EVT 12.03.14) erklärten 81 Prozent der insgesamt 691 Teilnehmer, dass sie Bier am liebsten vom Fass genießen. Nur 19 Prozent trinken den Hopfen-Saft lieber aus der Flasche oder Dose. Weiter lesen …

Zeitung: Arbeitsmarkt zieht an

Die gute Stimmung in den deutschen Chefetagen überträgt sich auf den Arbeitsmarkt: Elf Prozent der Firmen wollen im zweiten Quartal Personal einstellen, lediglich drei Prozent rechnen mit Entlassungen. Das signalisiert das Manpower-Arbeitsmarktbarometer, über das das "Handelsblatt" berichtet. Weiter lesen …

CARE fordert flexiblere Finanzierung der humanitären Hilfe und schnellere Aufnahme von syrischen Flüchtlingen in Deutschland

Mindestens 2,5 Millionen Menschen sind aus Syrien geflohen, weitere 9,3 Millionen im Land selbst auf Hilfe angewiesen und Schätzungen gehen von bisher 140.000 Todesopfern aus. Im Vorfeld des 15. März, an dem sich der Beginn des Konfliktes in Syrien zum dritten Mal jährt, fordert die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg ein Umdenken in der Art, wie humanitäre Hilfe für syrische Flüchtlinge geleistet wird:"Nothilfe, wie wir sie gemeinhin kennen, reicht nach drei Jahren nicht mehr aus", mahnt CARE-Generalsekretär Karl-Otto Zentel. Weiter lesen …

Obenrum ein bisschen mehr

Der Po zu groß und die Brüste zu klein; der Bauch zu dick und die Schultern zu schmal: Viele Bundesbürger würden an ihrem Aussehen am liebsten etwas verändern. So hätte laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" mehr als jede vierte Frau (27,3 Prozent) gern einen kleineren Hintern. Weiter lesen …

Zahl der mobilen Internetnutzer im Jahr 2013 um 43 % gestiegen

Im Jahr 2013 haben rund 29,7 Millionen Menschen oder knapp 51 % aller Internetnutzer ab 10 Jahren in Deutschland das mobile Internet genutzt. Im Jahr zuvor hatten 20,8 Millionen Menschen oder 37 % der Internetnutzer mit mobilen Geräten im Internet gesurft. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist damit die Anzahl der mobilen Internetnutzer innerhalb eines Jahres um 43 % gestiegen. Weiter lesen …

Deutsche Ausfuhren im Januar 2014: + 2,9 % zum Januar 2013

Im Januar 2014 wurden von Deutschland Waren im Wert von 90,7 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 75,7 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Ausfuhren im Januar 2014 um 2,9 % und die Einfuhren um 1,5 % höher als im Januar 2013. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber Dezember 2013 um 2,2 % und die Einfuhren um 4,1 % zu. Weiter lesen …

Private Konsumausgaben 2013 auf knapp 1,6 Billionen Euro gestiegen

Die privaten Konsumausgaben in Deutschland stiegen im Jahr 2013 auf 1,57 Billionen Euro. Nominal betrachtet waren das 2,5 % mehr als im Vorjahr und 31,6 % mehr als im Jahr 2000. Preisbereinigt erhöhten sich die privaten Konsumausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 % und zu 2000 um 9,1 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März 2014 mitteilt. Weiter lesen …

BDI-Chef wirft Regierung Untätigkeit in wichtigen Politikfeldern vor

Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, wirft der Bundesregierung Untätigkeit in wichtigen Politikfeldern vor. "Ich kann im Moment keine Konzeption, keine Projekte, keine Richtung erkennen, wie diese Koalition den Industriestandort Deutschland bis 2017 und auch darüber hinaus weiterentwickeln will", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Weiter lesen …

Sterneklassifizierung jetzt auch für Swingerclubs

Während Klassifizierungsmodelle für Hotel- und Gastronomiegewerbe seit Jahren an der Tagesordnung sind, gab es derartige Qualitätssiegel für den Erotikbereich bisher noch nicht. Um in diesem Segment ebenfalls einen gleichbleibend hohen Angebotsstandard und eine Orientierungshilfe zu schaffen, zeichnet JOYclub.de, das Onlineportal für stilvolle Erotik, ab März 2014 ausgewählte Swinger- und Pärchenclubs mit dem JOYclub-Clubsiegel aus. Dieses bietet eine Entscheidungshilfe für Besucher und gleichzeitig eine Rückmeldung an die Betreiber, ihren Standard zu halten oder zu verbessern. Weiter lesen …

Nach Tusk-Schelte: Unions-Fraktionsvize kritisiert Abhängigkeit von russischem Gas

Die Kritik von Polens Premierminister Donald Tusk an der Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas findet in der Union Gehör: "Donald Tusk hat absolut Recht. Man darf nicht zu sehr von einem einzigen Abnehmer oder Lieferanten abhängig werden. Das gilt für Unternehmen wie auch für Staaten", sagte Unionsfraktions-Vize Michael Fuchs (CDU) der "Welt". Weiter lesen …

Linke will Selbstanzeige abschaffen

Die Linkspartei fordert die Abschaffung der strafbefreienden Selbstanzeige für Steuersünder. "Das ist ein Schutzparagraf für Reiche ohne Gewissen", sagte die Parteivorsitzende Katja Kipping der Rhein-Neckar-Zeitung. Sie sprach von einem "Anachronismus" im Steuerrecht. "Wir werden den Bundestag über die Abschaffung abstimmen lassen". Bagatellfälle könnten künftig als Ordnungswidrigkeit verfolgt werden, so Kipping. Bei einer Hinterziehungssumme von einer Million Euro müsse aber der Grundsatz gelten: "Wer betrügt, der sitzt." Weiter lesen …

Pflegeversicherung: Spahn fordert Anhebung der Kinderlosen-Beiträge

Der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn fordert, die Beiträge von Kinderlosen in der Pflegeversicherung künftig noch weiter anzuheben. Mit den zusätzlichen Einnahmen aus einer Erhöhung des Kinderlosen-Zuschlags solle die geplante Rücklage in der Pflege aufgestockt werden, sagte Spahn der "Berliner Zeitung". "Fair und gerecht wäre es, wenn vor allem die Kinderlosen einen größeren Beitrag zur Vorsorge leisten", betonte er. Weiter lesen …

Zeitung: Koalition wird Kindergeld wohl erst 2016 erhöhen

Die schwarz-rote Koalition wird das Kindergeld voraussichtlich erst 2016 erhöhen. Im Gespräch ist, erst die Zahlungen an die Eltern erst zu diesem Zeitpunkt zu erhöhen und dies dann um so deutlicher zu tun, erfuhr die "Süddeutsche Zeitung" in Kreisen der Koalition. Mit der Erhöhung des Kindergeldes soll dann auch der sogenannte Kinderzuschlag steigen. Dieser wird an Geringverdiener mit Kindern gezahlt, um zu verhindern, dass sie zusätzlich zu ihrem Einkommen noch Hartz IV beziehen müssen. Weiter lesen …

Cameron: Europa muss sich grundlegend verändern

Europa muss sich nach den Vorstellung von Großbritanniens Premierminister David Cameron grundlegend verändern. "Ich denke, es wäre für ganz Europa, nicht nur für Großbritannien, gut, wenn die EU offener wäre, wettbewerbsfreundlicher, flexibler", sagte Cameron der "Bild-Zeitung". "Es müssen wieder mehr Zuständigkeiten von Brüssel in die Mitgliedsländer zurückverlagert werden. Ich glaube, es gibt auch in Deutschland gibt es viele Menschen, die die EU als bevormundend, bürokratisch und beengend empfinden", so der britische Premier. Weiter lesen …

Ukraine: Koalition hält US-Truppen in Polen nicht für Eskalation

Die Koalition hält die Verlegung von US-Truppen und Kampfflugzeugen nach Polen nicht für eine Eskalation im Konflikt um die Ukraine. "Das ist ein politisches Signal an Polen und die baltischen Staaten, dass sie sich auf die Nato verlassen können", sagte der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Rainer Arnold, der "Berliner Zeitung". "Es ist keine militärische Drohgebärde Richtung Russland." Weiter lesen …

Zeitungsverleger warnen vor Mindestlohn für Zeitungsboten

In der Debatte über den gesetzlichen Mindestlohn melden sich die Zeitungsverleger mit einer dramatischen Warnung zu Wort: Sollte die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro auch für die 160.000 Zeitungsboten eingeführt werden, wäre die Zustellung bei mehr als zwei Millionen Haushalten betriebswirtschaftlich nicht mehr vertretbar, heißt es in einer Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zu den Plänen des Arbeitsministeriums, die der "Berliner Zeitung" vorliegt. Weiter lesen …

Erstmals Rote Liste wandernder Vogelarten für Deutschland veröffentlicht

Zum ersten Mal in Deutschland ist in den "Berichten zum Vogelschutz" des Deutschen Rats für Vogelschutz (DRV) eine Rote Liste wandernder Vogelarten für Deutschland veröffentlicht worden. Bisher existierte die Rote Liste nur für in Deutschland brütende Arten, ohne dabei die 500 Millionen durchziehenden oder überwinternden Gastvögel zu berücksichtigen. Ein Viertel aller Zugvogelarten sind demnach in ihrem Bestand gefährdet. Weiter lesen …

Sjöstedt: Karstadt durch differenziertere Sortimente profitabel machen

Die neue Karstadt-Chefin Eva-Lotta Sjöstedt will die Karstadt-Warenhäuser unter anderem durch differenziertere Sortimente profitabel machen. Das sagte sie in einem Interview mit dem "Handelsblatt". "Schnelle Erfolgsfaktoren sehen wir zum Beispiel beim Sortiment in den Filialen und Online sowie in der Werbung und der Warenversorgung. Wir werden außerdem unsere wichtigsten Lieferanten zu Workshops einladen, um gemeinsam über die lokalen Kundenbedürfnisse zu sprechen. Und wir werden weiter auf die Kosten schauen – bei vielen kleinen und bei großen Dingen", sagte sie der Zeitung. Weiter lesen …

Kurt Beck (SPD) nach Myanmar-Reise erkrankt

Der frühere Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, ist nach einer Reise nach Myanmar an einer Infektion erkrankt. Das bestätigte die Friedrich-Ebert-Stiftung, deren Vorstandsvorsitzender der 65-Jährige seit seinem Ausscheiden aus dem Amt des Ministerpräsidenten ist, der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen. Weiter lesen …

UN-Untersuchungskommission beginnt Arbeit in Zentralafrika

Eine Kommission der Vereinten Nationen, die mögliche Menschenrechtsverletzungen in der Zentralafrikanischen Republik untersuchen soll, wird am Dienstag ihre Arbeit im Land beginnen. Man wolle sich ein möglichst umfassendes Bild der Lage verschaffen, damit entsprechende Maßnahmen getroffen werden könnten, so der Vorsitzende der dreiköpfigen Kommission, Bernard Acho Muna, am Montag vor der Abreise. Die Täter müssten zur Verantwortung gezogen werden. Man dürfe nicht warten, bis es zu einem Genozid komme. Weiter lesen …

Katrin Bauerfeind hat ständig das Gefühl zu scheitern

Die Moderatorin Katrin Bauerfeind, 31, zweifelt oft an sich selbst. Sie sagt dem Magazin NEON: "Wahrscheinlich denkt man: Wenn eine halbwegs fotogen ist, hat die immer alles im Griff. Aber ich habe ständig das Gefühl zu scheitern, in kleinen Dingen. Man könnte ja immer geiler, smarter, dünner und besser sein. Das ist automatisch zum Scheitern verurteilt." Weiter lesen …

Explosion in Itzehoe: Einsatzkräfte finden dritte Leiche

Nach der Explosion in einen Mehrfamilienhaus in der schleswig-holsteinischen Stadt Itzehoe haben die Einsatzkräfte am Montagabend eine dritte Leiche gefunden. Gegen 20:00 Uhr machten die Rettungskräfte unter den Trümmern einen weiteren Toten aus, teilte die Polizei mit. Rund eine halbe Stunde später sei es gelungen, den Leichnam zu bergen. Die Identität des Mannes sei im Augenblick noch unklar. Weiter lesen …

Fahri Yardim: "Nationale Schublade" bei tiefsinnigen Rollen unwichtiger

Dem deutsch-türkischen Schauspieler Fahri Yardim zufolge wird die "nationale Schublade" immer unwichtiger, je tiefsinniger eine Rolle gebaut ist. "Migrationshintergrund heißt Hintergrund, weil er im Hintergrund ist", so Yardim im Interview mit der "Berliner Zeitung". "Er rückt allerdings in den Vordergrund, wenn meine Figur in gebrochenem Deutsch `Gürke verkaufe` will. Das ist mir einfach zu platt." Dennoch sei sein Hintergrund sichtbar und dürfe noch eine Rolle spielen. Weiter lesen …

Christian Bale liebt und hasst seinen Beruf

Der Schauspieler Christian Bale, 40, wird gelegentlich von Berufspanik geplagt. Hin und wieder stellt er sogar seinen Job in Frage. Dem Magazin NEON sagte er im Interview: "Und plötzlich habe ich das Gefühl, dass mein Talent, dieses geheimnisvolle Etwas, für immer verschwunden ist. Der Anfall dauert meistens nur eine Stunde, höchstens einen Tag. Dann ist wieder alles gut. Ich liebe meinen Beruf und ich hasse ihn. Nennen Sie es Leidenschaft." Weiter lesen …

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