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15. Dezember 2011 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2011

Staatsanwalt ermittelt gegen Döring wegen Fahrerflucht

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrerflucht gegen den neuen FDP-Generalsekretär Patrick Döring eingeleitet. "Wir haben Anhaltspunkte, dass er den Zusammenstoß bemerkt hat und dennoch die Unfallstelle verlassen hat", sagt Oberstaatsanwältin Irene Silinger aus Hannover "Spiegel Online". Döring selbst räumte den Unfall ein, wonach er einen anderen Außenspiegel abgefahren habe und bezeichnete den Vorfall als "Missgeschick". Darüber hinaus habe er den Schaden von 200 Euro bereits reguliert. Weiter lesen …

Parteienstreit über zusätzliche Euro-Belastungen für Schäuble-Etat

Zwischen Union und SPD ist ein heftiger Streit über mögliche Auswirkungen der jüngsten Euro-Beschlüsse auf den Bundeshaushalt 2012 entbrannt. Der Vize-Vorsitzende der Unions-Fraktion im Bundestag, Michael Meister, wies im Gespräch mit "Handelsblatt-Online" Äußerungen des haushaltspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, zurück, der erklärt hatte, dass im kommenden Jahr der deutsche Beitrag zum dauerhaften Euro-Rettungsmechanismus ESM in voller Höhe fällig werde. Weiter lesen …

Hilfe holen - aber wie?

Nach einem Verkehrsunfall einen Notruf absetzen, das klingt erst einmal einfach. Aber wenn die Situation da ist, sind viele Autofahrer überfordert. Und das, obwohl 80 Prozent schon einmal Erste Hilfe geleistet haben, wie eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. "Die deutschen Autofahrer schauen nicht weg", sagt Torsten Nils Unger von R+V24. "Aber sie fühlen sich trotzdem unsicher, wenn es um Erste Hilfe geht." Weiter lesen …

Anschlag in Lüttich: Zahl der Toten steigt auf sechs

Nach dem blutigen Anschlag im belgischen Lüttich ist die Zahl der Todesopfer auf sechs gestiegen. Nach Angaben des Krisenzentrums, sei eine 75-jährige Frau in der Nacht zum Donnerstag ihren Verletzungen erlegen. Die Seniorin war bei dem Attentat vor zwei Tagen schwer verletzt worden, ihr Zustand war seitdem kritisch. Die örtlichen Behörden hatten bereits am Dienstag den Tod der Frau gemeldet, wenig später jedoch ihre Aussage korrigiert. Weiter lesen …

Mindestlohn: Gewerkschaften erhöhen Druck auf Unions-Länder

Der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Franz-Josef Möllenberg hat die unionsgeführten Bundesländer aufgefordert, im Bundesrat für einen flächendeckenden Mindestlohn von "8,50 Euro die Stunde mindestens" zu stimmen. Ein entsprechender Vorschlag der Bundesländer Baden-Württemberg, Hamburg und Rheinland-Pfalz wird am Freitag in die Länderkammer eingebracht. Weiter lesen …

Putin verteidigt Ergebnis der Parlamentswahl

Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat das Ergebnis der umstrittenen Parlamentswahl von Anfang Dezember verteidigt. "Meiner Meinung nach reflektieren die Ergebnisse der Wahlen fraglos die wahren Kräfteverhältnisse im Land", sagte Putin im Staatsfernsehen. Den Kremlgegnern und Demonstranten warf der Regierungschef vor, im Land Chaos zu stiften. Die Opposition würde in jedem Land behaupten, Wahlen seien nicht fair gewesen, so Putin weiter. Weiter lesen …

Unwetterwarnung: Schadensbegrenzung ist Pflicht - Schäden ab Windstärke 8 versichert

Orkantief Joachim fegt morgen über Deutschland hinweg. Die Unwetterzentrale rechnet mit schweren Sturmböen und vielerorts sogar orkanartigen Böen, die Spuren an Häusern und Wohnungen hinterlassen werden. Für die Bewohner bedeutet das: sofort Maßnahmen ergreifen, um den Schaden zu begrenzen - auch wenn sie versichert sind. "Die Versicherten sind dazu sogar verpflichtet", sagt Sylvine Löhmann, Schadensexpertin beim Infocenter der R+V Versicherung. Hat der Wind beispielsweise einige Dachziegel abgedeckt, sollten die Bewohner undichte Stellen provisorisch schließen und damit Böden, Möbel und Geräte vor Regen schützen. Weiter lesen …

Ukraine kooperiert mit Eurojust

Wie die Pressestelle des Justizministeriums der Ukraine mitteilt, haben die Ukraine und die Einheit für justizielle Zusammenarbeit der EU (Eurojust) den ersten Entwurf einer Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ein solcher Vertrag sichert den direkten Austausch von Informationen, die strategische Koordination in der Verfolgung von grenzüberschreitenden kriminellen Handlungen sowie die Erleichterung bei der Beweiserhebung, stellte der ukrainische Justizminister Alexander Lawrinowitsch fest. Weiter lesen …

Arbeitsverhältnis beendet, was geschieht mit meinem Urlaub?

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) ist mit Urteil vom 09.08.2011 (Az. 9 AZR 252/10) von seiner jahrelang vertretenen Surrogationstheorie abgerückt, wonach der Urlaubsabgeltungsanspruch als Surrogat den Grundsätzen des Urlaubsanspruches folge. Das BAG bewertet den Urlaubsabgeltungsanspruch - auch was die Abgeltung des gesetzlichen Mindesturlaubs angeht - als reine Geldforderung, die wie andere Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis ebenfalls einzel- und tarifvertraglichen Ausschlussfristen unterliegt. Weiter lesen …

Berlin: Bankräuber verlangte drei Euro

In Berlin-Moabit ist ein Bankräuber bei einem Überfall auf eine Sparkassenfiliale ganz besonders bescheiden gewesen: Wie die Polizei mitteilte, verlangte der 36-jährige Räuber von der Angestellten die Herausgabe von drei Euro. Dann verhinderte jedoch ein 58 Jahre alter Wachmann die Flucht des Mannes und hielt ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizisten fest. Weiter lesen …

Krankengeld-Ausgaben deutlich gestiegen

Wer länger krank ist und gesetzlich versichert, kann nach Ende der Lohnfortzahlung Krankengeld bekommen. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen hierfür sind stark angestiegen - um fast 37 Prozent in den vergangenen fünf Jahren. 2006 zahlten die Kassen insgesamt rund 5,7 Milliarden Euro, 2010 lagen die Ausgaben für Krankengeld bei 7,8 Milliarden Euro. Weiter lesen …

DUH und VCD fordern strengere Grenzwerte für Partikelausstoß von Benzinmotoren

Der Technische Ausschuss für Fahrzeuge (Technical Committee Motor Vehicles, TCMV) der EU-Kommission berät am kommenden Montag (19.12.2011) erneut über die Beschränkung des Partikelausstoßes bei Benzin-Motoren mit Direkteinspritzung. Angesichts des noch offenen Ergebnisses fordern die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und der ökologische Verkehrsclub Deutschland VCD den zuständigen EU-Kommissar Antonio Tajani auf, sich für wirksame Grenzwerte ab 2014 einzusetzen. Beide Organisationen betonten im Vorfeld der Sitzung, dass eine rasche Begrenzung der Partikelemissionen aus Gründen des Gesundheits- und Klimaschutzes dringend geboten sei. Weiter lesen …

BLUTZBRÜDAZ feiert Premiere in Berlin

Wenn Sido, B-Tight und Alpa Gun die Weltpremiere ihres Kinofilms BLUTZBRÜDAZ feiern, dann nicht ohne DJ am Roten Teppich! Die Komödie BLUTZBRÜDAZ erzählt von Freundschaft, eigenen Idealen und Visionen in der Welt des deutschen HipHops im Berlin der Jahrtausendwende. Weiter lesen …

Korruptionsprozess: Gericht verurteilt Chirac zu zwei Jahren Haft auf Bewährung

Frankreichs früherer Staatspräsident Jacques Chirac ist in einem Prozess um Scheinarbeitsverhältnisse im Pariser Rathaus in den 90ern zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Gericht in Paris befand den 79-Jährigen der Veruntreuung und des Vertrauensbruchs für schuldig. Die Richter folgten damit nicht dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die einen Freispruch gefordert hatte. Weiter lesen …

Europa feiert Weihnachten am liebsten daheim

Wenn sich Europa dieser Tage in einem Punkt weitgehend einig ist, dann in der Frage, wo man Weihnachten am liebsten feiert: Im Schnitt verbringen zwei von drei Befragten in Deutschland, Österreich, Italien, Portugal, Spanien und in der Schweiz die Weihnachtsfeiertage am liebsten daheim. Dass es an Weihnachten nirgends so schön ist wie daheim, davon sind vor allem die Portugiesen überzeugt: 72 Prozent bleiben vom 24. bis 26. Dezember zuhause; in Deutschland immerhin 66 Prozent. Weiter lesen …

Kleines Nachtpfauenauge ist Schmetterling des Jahres 2012

Das Kleine Nachtpfauenauge (Saturnia pavonia), einer der größten und farbenprächtigsten Nachtfalter, wurde von der Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zum Schmetterling des Jahres 2012 gekürt. Seinen Namen verdankt der Falter ausgeprägten augenähnlichen Flecken auf den Flügeln. Sie dienen zur Abschreckung von Feinden. Kleine Nachtpfauenaugen nehmen keine Nahrung auf. Sie zehren allein von den Reserven, die sie sich als Raupen angefressen haben. Daher leben die Falter nach ihrem Schlüpfen nur wenige Tage. Weiter lesen …

WWF wirft Papierkonzern APP Greenwashing vor

Der zur Sinar Mas Group gehörende Zellstofffabrikant Asia Pulp & Paper (APP) hat seit 1984 in Indonesien mehr als zwei Millionen Hektar Tropenwald abgeholzt. Dies zeigt ein detaillierter Report von „Eyes on the Forest“, einer Koalition verschiedener Umweltorganisationen, darunter auch der WWF. APP verspricht seit Jahren, die Beschaffung umzustellen, Holz zu 100 Prozent aus Plantagen zu beziehen und keinen Tropenwald mehr für seinen Zellstoff zu roden. Weiter lesen …

Wunschzettelanalyse

Kinder erwarten vom Christkind nicht irgendein No-Name-Produkt, berichtet das Magazin GEO in seiner aktuellen Ausgabe. Forscher der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt haben 250 Kopien von Kinderwunschzetteln analysiert. Von 1025 Wünschen war rund die Hälfte an eine spezielle Marke gebunden. Weiter lesen …

Dunkle Jahreszeit: Bildschirmarbeitsplatz parallel zum Fenster platzieren

Schlecht beleuchtete Arbeitsbereiche strengen die Augen an und begünstigen Fehlhaltungen, die Verspannungen auslösen können. Zudem kommt es leichter zu Fehlern und Unfällen. "Tageslicht ist für den Körper des Menschen ein wichtiger Taktgeber", erläutert Werner Lüth, Sicherheitsexperte bei TÜV Rheinland. An einem Computerarbeitsplatz sollte der Monitor für blendfreies Sehen nicht vor dem Fenster platziert sein, sondern parallel dazu. Weiter lesen …

Kommunikationsbranche blickt verhalten auf den Jahresbeginn

Skeptisch mit einem leichten Schuss Optimismus blicken Werber und Marketingleute auf das erste Quartal des neuen Jahres. Dies geht aus dem Werbeindex von Werben & Verkaufen (W&V) hervor, den das Branchenmagazin alle drei Monate erhebt. So rechnen 32 Prozent der Befragten damit, dass die Werbeumsätze in den ersten drei Monaten des kommenden Jahres etwas steigen, 47 Prozent rechnen mit Stagnation, so W&V. Nur zwei Prozent der Befragten erwarten einen starken Einbruch der Werbeausgaben. Weiter lesen …

Studie: 72 Prozent der deutschen Unternehmen sehen sich durch Wirtschaftsspionage gefährdet

Knapp drei Viertel der deutschen Unternehmen und Behörden sehen Wirtschaftsspionage als ernst zu nehmendes Risiko für den eigenen Geschäftsbetrieb. Gut jeder dritte Befragte stuft die Bedrohung, ausspioniert zu werden, sogar als hoch ein. Vor allem die Telekommunikations-, Medien- und IT-Branche sieht sich im Visier. Häuser mit Niederlassungen im Ausland gehen von einem überdurchschnittlich hohen Risiko aus (56 Prozent). Knapp ein Viertel der Unternehmen verzeichnet Fälle von Wirtschaftsspionage oder einen konkreten Verdacht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur IT-Sicherheit in Deutschland von Steria Mummert Consulting und dem IMWF Institut. Weiter lesen …

Deutscher Imkerbund: MON 810 - Anbauverbot in Deutschland bleibt

Wenn es nach Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, geht, wird sich an dem gegenwärtig bestehendem Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais der Sorte MON 810 vorerst nichts ändern. Auch zum Anbau von gentechnisch verändertem Raps in Deutschland sagt die Agrarministerin wegen der hohen Auskreuzungsgefahr nein. Dies versicherte sie bei einem einstündigen 6-Augengespräch mit den Präsidenten des Deutschen Imkerbundes e. V., Peter Maske, und des Deutschen Berufs und Erwerbs Imker Bundes e. V., Manfred Hederer, das gestern Abend im Berliner Dienstsitz des Ministeriums stattfand. Weiter lesen …

Grausame Nerz-Transporte quer durch Europa

Im Auftrag der Pelzindustrie werden Nerze unter entsetzlichen Bedingungen auf LKWs quer durch Europa transportiert. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. veröffentlichte heute auf ihrer Internetseite erstmals Undercover-Videoaufnahmen, die zeigen, wie bis zu 1800 Nerze pro LKW-Ladung in winzigen Käfigen um ihr Leben kämpfen. Die Nerz-Transporte, die in mehreren dokumentierten Fällen in den Niederlanden oder Polen starten, führen quer durch Europa nach Italien und weiter nach Griechenland. Schließlich landen die Nerze auf Farmen, wo sie für die Zucht eingesetzt werden. Die sensiblen Tiere müssen dabei vier bis fünf Tage in den Exkrementen ihrer Artgenossen ausharren, die von oben auf sie herabtropfen. PETA fordert ein europaweites Verbot von Pelzfarmen. In Österreich und Großbritannien ist ein Verbot solcher Farmen bereits umgesetzt. Weiter lesen …

Kapitalmarktexpertin fürchtet Folgen irrationaler Anleger-Entscheidungen

Die Kapitalmarktexpertin Anja Mikus fürchtet in der aktuellen Wirtschaftskrise die Folgen irrationaler Anleger-Entscheidungen. "Die anhaltende Unsicherheit aufgrund der Staatsschuldenkrise führt zu Ungleichgewichten und Fehlallokationen, die in der Realwirtschaft Wachstum kosten und Werte dauerhaft vernichten", schreibt Mikus, die das Portfoliomanagement bei der Fondsgesellschaft Union Investment leitet, im Anlegermagazin 'Börse Online' (Ausgabe 51/2011). Ein großes Problem bestehe darin, dass die Kapitalmärkte ausgetrocknet seien und die Gefahr einer sich schnell ausbreitenden Kreditklemme zunehme. Weiter lesen …

Stiefkind Verbandskasten

Schnell ein Pflaster oder eine Mullbinde - nicht nur bei größeren Verletzungen ist der Verbandskasten im Auto oft die Rettung. Doch der Griff ins Erste-Hilfe-Set ist unter Umständen vergeblich, denn mit seiner Wartung nehmen es viele Autofahrer nicht sehr genau. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der "Apotheken Umschau". Weiter lesen …

Mitarbeiter sind in der Weihnachtszeit bestechlicher

Mitarbeiter deutscher Unternehmen sind in der Weihnachtszeit empfänglicher für Korruption, und die Anfragen an die Compliance-Abteilungen nehmen in dieser Zeit rapide zu. So lautet das Ergebnis einer Umfrage, die der Berliner Compliance-Spezialist digital spirit unter rund 1.000 Compliance-Verantwortlichen Ende November dieses Jahres durchführte. Weiter lesen …

Wer Gutes tut, ist selbstbewusster und glücklicher

Hinduismus und Buddhismus lehren, dass gute Taten unser Leben positiv beeinflussen. Wissenschaftliche Studien bestätigen dieses fernöstliche Konzept des Schicksals. Wie die Zeitschrift P.M. MAGAZIN (Ausgabe 01/2012, ab morgen im Handel) berichtet, hat Myriam Mongrain, Professorin an der medizinischen Fakultät der kanadischen York University, die geheimnisvolle Macht des Karmas wissenschaftlich untersucht. Und sie liefert überzeugende Beweise dafür, dass die jahrtausendealte Glaubensphilosophie tatsächlich stimmt. Weiter lesen …

186 Gbps: Caltech stellt Datentransfer-Rekord auf

Das California Institute of Technology hat einen neuen Rekord in Sachen Datenübertragung aufgestellt. Den Forschern ist es gelungen, auf der SuperComputing-2011-Messe eine Transferrate von insgesamt 186 Gigabit pro Sekunde (Gbps) zu erreichen. Dies entspricht mit über 23 Gigabyte in der Sekunde nicht nur dem ungefähren Inhalt einer Single-Layer-Blu-ray-Disc, sondern übertrifft auch den alten Rekord von 2009 um mehr als die Hälfte. Weiter lesen …

Immer mehr wagen den Schritt in die Selbstständigkeit

In Deutschland wird es den Arbeitnehmern momentan nicht leicht gemacht. Der Arbeitsmarkt ist, vor allem was beliebte Branchen angeht, hart umkämpft. Besonders schwer haben es zudem Berufsanfänger, die einerseits zwar die Zukunft ihres Berufsstandes repräsentieren, für viele Firmen aber andererseits ganz und gar uninteressant sind, weil für sie allein die Berufserfahrung und das einhergehende Arbeitspensum zählen. Für die Absolventen von BWL-Studiengängen ist es besonders hart, da in der freien Wirtschaft einfach nicht genügend Stellen existieren. Doch mit BWL-Vorwissen bleibt den Berufsanfängern ja auch noch die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen. Weiter lesen …

Der Glücksklee ist eigentlich ein Sauerklee

Was wünscht man sich nicht alles zu Silvester: Gesundheit, viel Erfolg im neuen Jahr, Zufriedenheit im Beruf und im Privaten und selbstverständlich viel Glück. Glücksbringer sind denn auch die beliebtesten Mitbringsel an Silvester: Schornsteinfeger, Marzipanschweinchen und - vierblättrige Kleepflanzen. Die Zeitschrift daheim in Deutschland ist dem Phänomen des Glücksklees jetzt nachgegangen und kommt in der Januar-Ausgabe zu einem verblüffenden Ergebnis: Niemand weiß genau, warum die Pflanze Glück bringen soll. Weiter lesen …

NASA entwickelt Weltraum-Harpune

Die NASA arbeitet daran, die Probenentnahme von der Oberfläche von Planeten und Kometen stark zu vereinfachen. Dank einer Weltraum-Harpune soll eine Landung zur Sicherung von Samples nicht mehr zwingend erforderlich sein. In einem eigens eingerichteten Labor ermittelt man nun die optimalen Eigenschaften für das Fanggerät in den Weiten des Alls. Weiter lesen …

Hoffnung für „Wodka-Bären“

In der Ukraine leiden nicht nur die Straßenhunde. Wie die international tätige Tierschutzorganisation VIER PFOTEN berichtet, werden in vielen Restaurants und Hotels sogenannte „Wodka-Bären“ gehalten. Die Tiere müssen zur Unterhaltung der Touristen Alkohol trinken und Tricks aufführen. Auch an vielen ukrainischen Tankstellen werden Bären in kleinen Käfigen unter tierquälerischen Bedingungen gehalten. VIER PFOTEN hat gestern ein Abkommen unterzeichnet, das der Ukraine Unterstützung bei der Rettung dieser rund 80 Bären zusichert. Dafür stellt die Tierschutzorganisation dringend benötigte Medikamente, medizinisches Equipment und eine mobile Bären-Ambulanz zur Verfügung. Außerdem wird VIER PFOTEN sich um die Ausbildung des benötigten Personals kümmern. Weiter lesen …

Steinmeier schließt wegen Euro-Krise Grundgesetz-Änderung nicht aus

Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier (SPD), schließt als Konsequenz aus der Staatsschuldenkrise und der stärkeren finanzpolitischen Zusammenarbeit einiger EU-Staaten eine Änderung des Grundgesetzes nicht aus. "Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts hat dem Gesetzgeber die Grenzen aufgezeigt. Sie fordert die Politik auf, bei der Übertragung von Hoheitsrechten auch die rechtlichen und, wenn notwendig, auch die verfassungsrechtlichen Konsequenzen zu ziehen. Dass das notwendig sein wird, kann ich nicht ausschließen", sagte Steinmeier der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Kerstin Müller (Grüne): Man darf die Afghanen nach 2014 nicht alleine lassen

Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, hat Zustimmung zum Afghanistan-Mandat der Bundesregierung signalisiert, zugleich aber die Ankündigung von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) scharf kritisiert, das Kontingent zwischenzeitlich aufzustocken. "Das Mandat geht in die richtige Richtung und nimmt die Dinge auf, die unsere Fraktion haben wollte", sagte Arnold der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". "Insofern kann man nur empfehlen, dem zuzustimmen." Weiter lesen …

Geerkens verteidigt Privatkredit an Wulff

Ex-Unternehmer Egon Geerkens hat aus seiner Freundschaft zu Bundespräsident Christian Wulff nach eigenen Angaben nie einen Vorteil gezogen. Er habe Wulff während dessen Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident als Mitglied von Wirtschaftsdelegationen auf Auslandsreisen nach China, Japan und in die USA begleitet, sagte Geerkens der "Süddeutschen Zeitung". "Ich habe alle drei Reisen selbst bezahlt, die Flüge, die Hotels, sogar die Organisationsgebühr der IHK", erklärte Geerkens der Zeitung. Als Unternehmer habe er nie einen öffentlichen Auftrag oder eine staatliche Zuwendung erhalten. Weiter lesen …

WAZ: Kurzschluss im E-Auto

Opel hat eine Pechsträhne: Erst rutscht das Autogeschäft wieder in die Miesen, dann die Affäre um Zahlungen an den Betriebsrat und der überstürzt erscheinende Abschied dessen Vorsitzenden Klaus Franz, begleitet von einer Diskussion um eine erneute harte Sanierung des Unternehmens inklusive weiterer Werksschließungen, jetzt das zumindest vorläufige Aus für das Vorzeigeprojekt Ampera wegen Brandgefahr. Sieger sehen anders aus. Weiter lesen …

Schwäbische Zeitung: Der überforderte Parteichef Rösler

Das Problem hieß nicht Christian Lindner. Das Problem heißt Philipp Rösler. Die FDP verliert mit dem Rücktritt von Lindner ihren einzigen Strategen, sie verliert ein politisches Talent, das langfristig die Abteilung Attacke mit inhaltlichen Konzeptionen hätte zusammenbringen können. Rund um Parteichef Rösler wird es nicht nur einsam, es wird jetzt auch noch eindimensionaler, oberflächlicher und anspruchsloser. Weiter lesen …

Neue OZ: Ein Abzug, der keiner ist

Barack Obamas innenpolitische Widersacher werfen ihm vor, er gebe mit dem Truppenabzug aus dem Irak eine strategische Position Amerikas in der Region zum ungünstigsten Zeitpunkt preis. In der Tat haben die Spannungen zwischen den USA und dem Iran nach dem Verlust einer US-Spionagedrohne über iranischem Gebiet einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Iran wird bestrebt sein, das vermutete Machtvakuum zu füllen, und sich dabei der schiitischen Kräfte im Nachbarland - auch in der Regierungskoalition - zu bedienen. Auch die Terrororganisation Al-Kaida dürfte in dem Abzug eine Chance sehen, im Irak wieder Fuß zu fassen. Weiter lesen …

Rheinische Post: Euro-Warnsignal

Dass der Euro-Kurs gestern kurzzeitig unter die Marke von 1,30 US-Dollar fiel, ist zwar kein Drama, aber es ist ein Warnsignal. Die Anleger haben die Beschlüsse des EU-Gipfels zur Euro-Stabilisierung offenbar nicht als solche wahrgenommen. Das dürfte daran liegen, dass der Gipfel keine überzeugenden kurzfristigen Maßnahmen beschlossen hat, sollte etwa Italien vor der Pleite stehen. Weiter lesen …

WAZ: Ein Funken Hoffnung

Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende, mögen sich viele Teldafax-Kunden gedacht haben, als der Energie-Discounter im Juni dieses Jahres Insolvenz anmelden musste. Viele, die Strom und Gas vom Troisdorfer Unternehmen bezogen hatten, waren in Vorleistung gegangen und hatten sich mittlerweile damit abgefunden, Hunderte, vielleicht sogar Tausende Euro abzuschreiben. Für einige kommt es nun aber noch dicker. Weiter lesen …

Rheinische Post: Erst Lindner, dann Rösler?

Einen wird der Rücktritt des FDP-Generalsekretärs besonders gefreut haben - vom Bundespräsidenten und seinem privaten Kreditwesen redet kaum noch wer. Allen anderen sollte angst und bange werden um diese Republik und den Zustand einer ihrer Regierungsparteien. Die traditionsreiche Stimme des Liberalismus siecht schon länger dahin, jetzt ist sie in Lebensgefahr. Weiter lesen …

Neue OZ: Mehr Respekt bitte

Die Ansprüche an einen Bundespräsidenten sind hoch. Ohne Fehl und Tadel soll er sein, eine vorbildliche Figur an der Spitze des Staates, hinter der sich möglichst viele, wenn nicht gar alle Bürger versammeln können. Der Einfluss des Staatsoberhaupts erwächst nicht aus direkter Macht, sondern aus Glaub- und Vertrauenswürdigkeit. Damit spielt man nicht. Weiter lesen …