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7. August 2010 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2010

Mattias Ekström kämpft sich in der Eifel auf die Pole-Position

Das Warten für die DTM-Fans ist endlich vorbei. Die DTM ist mit dem Qualifying zum fünften Lauf des Jahres auf dem Nürburgring in den zweiten Saisonabschnitt nach der Sommerpause gestartet. In Top-Form präsentierte sich der schwedische Audi-Fahrer Mattias Ekström. Der DTM-Champion aus den Jahren 2004 und 2007 umrundete die 3,629 Kilometer lange Strecke im finalen Durchgang des Shoot-out-Qualifyings in 1:23,817 Minuten als Schnellster und startet somit am Sonntag um 14:00 Uhr von der Pole-Position. Weiter lesen …

Russland bittet Deutschland offiziell um Hilfe wegen Waldbränden

Die Katastrophenschutzbehörde Russlands hat am Samstag Deutschland offiziell um Hilfe im Kampf gegen die Waldbrände gebeten. Das teilte das Innenministerium mit. Die Bundesregierung will in einem ersten Schritt 100.000 Atemschutzmasken nach Moskau schicken. Die Atemschutzmasken werden noch am Samstag verladen und unverzüglich nach Moskau geflogen, wo sie durch die russischen Kräfte verteilt werden. Weiter lesen …

"Webportal der Zukunft muss die User verstehen"

Angesichts der Informationsflut im Web tun sich Suchmaschinen zunehmend schwer, relevante Ergebnisse herauszufiltern. Aber auch Webportale, die eine Vielzahl von Inhalten wie Nachrichten, Videos, Produkte und E-Mails vereinen, lassen User mit der Fülle an Informationen meist allein. Das Forschungsprojekt "Minerva Context-Adaptive Web Portals" der Friedrich-Schiller-Universität Jena und IBM Research & Development in Böblingen will das nun ändern. Ziel ist ein intelligent agierendes Internet, das User selbstständig und gezielt mit den Informationen versorgt, die für diese relevant sind. Weiter lesen …

Bundesregierung pokert mit Energiekonzernen um Laufzeit und Steuern

Die Bundesregierung verhandelt mit den vier Kernkraftwerksbetreibern offenbar über Alternativen zur neuen Brennelementesteuer. Die Gespräche führt Haushaltsstaatssekretär Werner Gatzer aus dem Finanzministerium. E.on, RWE, Vattenfall und EnBW wollen eine steuerliche Belastung, die sie im Gegenzug für längere Laufzeiten der Reaktoren bezahlen sollen, unbedingt vermeiden. Sie schlagen einen Vertrag zwischen Regierung und Unternehmen vor, in dem nicht nur die längeren Laufzeiten geregelt sind, sondern auch die Zahlungen der Unternehmen an den Bund, mit denen die zusätzlichen Gewinne zum Teil abgeschöpft werden sollen, schreibt der "Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Weiter lesen …

Roboternavigation nach Rattenvorbild

Damit militärische Roboter effizienter im Gelände navigieren können, setzen Forscher an der Boston University auf das Vorbild des Rattengehirns. Denn Ratten können sehr gut neue Umgebungen erkunden. Nach aktuellen neurologischen Untersuchungen liegt das nicht zuletzt an speziellen Neuronen, den sogenannten "Grid Cells". Die Wissenschaftler arbeiten daher an Roboter-Navigationsalgorithmen, die sich diese Zellen zum Vorbild nehmen. Weiter lesen …

Otto-Konzern ist komplett bei Textilkette Zara ausgestiegen

Die Handelsmarke Zara des spanischen Inditex-Konzerns verliert in Deutschland einen wichtigen Gesellschafter. Der Versandhändler Otto ist mit seiner Beteiligung von derzeit 22 Prozent aus dem ursprünglichen Gemeinschaftsunternehmen ausgestiegen, berichtet der "Spiegel". Seit 1999 war Otto als strategischer Partner bei Zara involviert und hat die Spanier auch in Standortfragen beraten. Der Hamburger Konzern will den Ausstieg bislang nicht bestätigen, Gründe dafür auch nicht kommentieren. Weiter lesen …

Ist die Katastrophe am Golf von Mexiko wirklich gestoppt?

Können die Menschen, die in den betroffenen Gebieten am Golf von Mexiko leben, wirklich aufatmen? Ist es BP gelungen, den Fluss des Öls zu stoppen oder droht vielleicht eine noch viel größere Katastrophe? Ist mit dem Verschließen des Bohrlochs das Problem gelöst? Was passiert wirklich im Golf von Mexiko? Was wird den Menschen verschwiegen? Sollten die Informationen, die ExtremNews jetzt erhalten hat, stimmen, steht die eigentliche Katastrophe mit einem nahezu unvorstellbaren Ausmaß erst noch bevor. Weiter lesen …

Unionsminister fordern Änderung bei der Zuwanderung

Trotz der Absage von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) drängen mehrere CDU-Landesminister weiter darauf, hochqualifizierten ausländischen Arbeitskräften den Zuzug nach Deutschland zu erleichtern. "Wenn wir wollen, dass hochqualifizierte Arbeitnehmer aus dem Ausland nach Deutschland kommen, müssen wir die Bedingungen für die Arbeitsaufnahme deutlich verbessern", sagte der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU). Weiter lesen …

Privatsender sehen bei ARD und ZDF eine Milliarde Euro Sparpotenzial

Die Privatsender haben die Politik mit Sparvorschlägen für ARD, ZDF und Deutschlandradio munitioniert. In einem zehnseitigen Schreiben an eine neue Arbeitsgruppe der Unionsländer unter dem Vorsitz der Sächsischen Staatskanzlei sieht der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) bei den öffentlich-rechtlichen Sendern Einsparpotentiale "von mindestens einer Milliarde Euro", sogar "unter der Prämisse, dass die Programmqualität nicht leidet". Weiter lesen …

Nordseeinsel Sylt rechnet mit großem Bevölkerungsverlust

Die Nordseeinsel Sylt rechnet mit der Abwanderung großer Teile ihrer Bevölkerung innerhalb der nächsten Generation. Das geht aus einer internen Prognose hervor, die das Bauamt der Gemeinde Sylt im Rahmen eines Entwicklungskonzepts für die Insel erstellt, berichtet der "Spiegel". Demnach könnte in den kommenden 20 bis 30 Jahren die Zahl der Einwohner, die dauerhaft auf der Insel leben, auf möglicherweise nur noch 10000 bis 12000 Menschen sinken. Weiter lesen …

Boeing-Luftschiffprojekt bestätigt CargoLifter-Ansatz

Die amerikanische Luftfahrtfirma Boeing hat kürzlich bekannt gegeben, dass sie zusammen mit der kanadischen Firma SkyHook ein Kranluftschiff entwickeln, bauen und betreiben will. Das Luftfahrtgerät, eine Art Mischung aus Helikopter und Luftschiff, soll bis zu 40 Tonnen transportieren können. Die CL CargoLifter GmbH & Co. KG auf Aktien und die Initiative Zukunft in Brand e.V. begrüßen diese Entwicklung. Weiter lesen …

Entlassene Schwerkriminelle müssen laut Stadler weiter überwacht werden

Angesichts des Urteils des europäischen Gerichtshofes für Menschrechte zur nachträglichen Sicherungsverwahrung führt laut dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesjustizministerium, Max Stadler (FDP), derzeit kein Weg an der Observierung entlassener Schwerkrimineller vorbei. Stadler sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Samstag): "Für diejenige Personengruppe, auf die das Urteil anzuwenden ist, ist in der Tat in nächster Zeit polizeiliche Überwachung geboten." Weitere Entlassungen stünden "möglicherweise bevor". Weiter lesen …

Futterkrise auf offener See

Die Landeszeitung Lüneburg sprach mit Professor Boris Worm über den erschreckenden Planktonschwund im sich erwärmenden Meer. Prof. Worm sieht in der Abnahme des Phytoplankton um etwa 40 Prozent im globalen Mittel seit 1950, ein Problem der Nahrungsgrundlage für fast alle Meeresorganismen. Weiter lesen …

Paraguays Präsident hat Krebs

Paraguays Präsident Fernando Lugo ist an Krebs erkrankt. Er sei mit einem malignen Tumor diagnostiziert worden, berichten paraguayanische Medien unter Berufung auf seine Ärzte. Er war am vergangenen Mittwoch operiert worden, wobei ihm ein Knoten in der Leistengegend entfernt wurde. Weiter lesen …

Opel-Chef Reilly will 2012 wieder Gewinn machen

Opel will 2012 wieder schwarze Zahlen schreiben. "Nächstes Jahr werden wir noch merklich durch Restrukturierungskosten belastet sein", sagte Opel-Chef Nick Reilly der Frankfurter Rundschau. Die Marktentwicklung für nächstes Jahr sei schwer einzuschätzen. Der Manager rechnet aber damit, dass spätestens 2012 der Markt "graduell zurückkommen wird, und dann werden wir auch wieder unter dem Strich schwarze Zahlen schreiben". Weiter lesen …

Linkspartei streitet weiter um Ernst

Der Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst, steht parteiintern wegen seiner Extra-Bezügen weiter unter Beschuss. Der ehemalige PDS-Wahlkampfmanager André Brie sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", Ernsts Verhalten habe "ein tiefes Befremden" in den ostdeutschen Parteiverbänden ausgelöst. "Wer sich für sozial Benachteiligte einsetzt, sollte auch persönlich Bescheidenheit üben", so Brie. Weiter lesen …

Seehofer: Wehrpflicht ist "Identitätsfrage erster Güte"

In den Spitzen der Unionsparteien wächst die Sorge vor Unruhe an der Basis bei einer Abschaffung der Wehrpflicht. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus" mahnte CSU-Chef Horst Seehofer am 2. August im Partei-Vorstand, das Thema Bundeswehr sei "eine Identitätsfrage erster Güte". Da sei Vorsicht geboten. Das Thema habe eine "noch größere Bedeutung als die Gesundheitsreform". Weiter lesen …

SPD-Experte will Smartphones in Ministerien verbieten

SPD-Sicherheitsepxerte Sebastian Edathy hat sich für ein generelles Verbot dienstlicher Kommunikation über bestimmte Smartphones in Ministerien ausgesprochen. Edathy sagte der "Bild"-Zeitung: "Alle müssen sich an die Warnungen halten. Es wäre fahrlässig, wenn durch eine falsche Nutzung ein Sicherheitsrisiko bei der Regierungsarbeit entsteht." Weiter lesen …

Hamburger Taiba-Moschee steht vor der Schließung

Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) will die nach den Anschlägen des 11. September 2001 als Treffpunkt der Hamburger Terrorzelle bekannt gewordene Moschee am Steindamm 103 schließen. Der Verein "Taiba, Arabischer Kulturverein e. V." soll verboten werden, wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet. Entsprechende Beschlüsse des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichtes zur Durchsuchung und Beschlagnahmung liegen den Behörden bereits vor. Weiter lesen …

NRW-Verkehrsminister Voigtsberger: Nachtarbeit auf Autobahnen geht auf Kosten der Sicherheit

NRW-Verkehrsminister Harry Voigtsberger (SPD) hat den Plänen von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), intensiver auf Autobahnbaustellen zu arbeiten, eine Absage erteilt. "Das ist eine typische Sommerlochdiskussion. An vielen Baustellen wird ja schon optimiert gearbeitet", sagte Voigtsberger der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen. Weiter lesen …

Volkswagen senkt Energieverbrauch in der Lackiererei um bis zu 40 Prozent

Die Lackiererei gehört in der Automobilproduktion zu den größten Energieverbrauchern. Das lag in der Vergangenheit auch daran, dass die thermische Nachverbrennungsanlage (TNV) bei der Trocknung von Karossen zwangsläufig mehr Wärme erzeugt hat, als der zugehörige Trockner abnehmen konnte. Mit Hilfe eines innovativen Verfahrens hat Volkswagen nun das TNV-Temperaturniveau abgesenkt und zur Abluftreinigung einen Katalysator nachgeschaltet. Als Resultat wird nur noch so viel Wärme erzeugt wie tatsächlich benötigt und der Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent gesenkt. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Der Euro tanzt aus der Reihe

Nach den schwachen wöchentlichen Daten vom US-Arbeitsmarkt hatten Anleger bereits mit einer weiteren Enttäuschung gerechnet. Doch als dann am Freitag der Monatsbericht des Arbeitsministeriums in Washington auf dem Tisch lag, fielen die Reaktionen deutlich aus. Europas Aktienmärkte gerieten schlagartig unter Druck, und ihnen gelang bis zum Handelsschluss auch keine zweite Trendwende. Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Karstadt

Das Ringen um Karstadt wird mehr und mehr zur Posse. Seit Monaten verhandeln der Investor Nicolas Berggruen und das Immobilienkonsortium Highstreet, hinter dem sich bekanntlich die US-Bank Goldman Sachs verbirgt, um die Höhe der Mieten für die Warenhäuser. Dass bisher kein Ergebnis vorliegt, lässt darauf schließen, wie hart um jeden Cent gerungen wird. Weiter lesen …

Rheinische Post: Laschets Coup verärgert Berlin

Armin Laschet will neuer Landesvorsitzender der CDU in NRW werden. Mit einer kurzfristig anberaumten Erklärung überrumpelte er seinen Berliner Kontrahenten Norbert Röttgen, der derzeit in Österreich Urlaub macht. Offenbar schneller als erwartet war es Laschet gelungen, CDU-Generalsekretär Andreas Krautscheid von der Aussichtslosigkeit einer eigenen Kandidatur zu überzeugen. Weiter lesen …

Kein Fortschritt bei Klimaschutz-Verhandlungen

Zu den gestern in Bonn zu Ende gegangenen UN-Klimagesprächen erklärt der stellvertretende Sprecher der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der SPD-Bundestagsfraktion Frank Schwabe: "Die Klimaverhandlungen in Bonn sind ohne nennenswerte Fortschritte zu Ende gegangen. Während in Russland die Wälder brennen und überschwemmungen in Pakistan und China zu grossen Schäden führen und die Notwendigkeit von entschiedenem Handeln beim Klimaschutz aufzeigen, herrschte in Bonn Stillstand und Ideenlosigkeit. Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Schwarz-Gelb im Tief

Angela Merkel genießt zur Zeit ihren Urlaub in Sulden. Man muss der Bundeskanzlerin den Aufenthalt im malerischen Südtiroler Bergkurort gönnen, denn innen- und weltpolitisches Geschehen hatten es in den vergangenen Monaten wahrlich in sich. Zu den objektiv vorhandenen Problemen der internationalen Märkte in Folge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise kamen die selbstgemachten Probleme in der schwarz-gelben Regierungskoalition in Berlin. Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): Die Risiken der Energiegewinnung

Kaum scheinen die akuten Folgen der Ölpest im Golf von Mexiko halbwegs unter Kontrolle, da überschlagen sich die Verantwortlichen des Energiekonzerns BP und der US-Regierung mit Erfolgsmeldungen. Zwar seien seit dem 22. April rund 660.000 Tonnen Rohöl aus dem Leck der havarierten Ölplattform "Deepwater Horizon" ins Meer gesprudelt. Laut einer Studie sollen aber bereits drei Viertel davon verschwunden sein. Weiter lesen …

Achteinhalb Millionen für das Berliner Bernstein Zentrum

Nach einer erfolgreichen ersten Förderperiode geht das im Jahre 2004 gegründete Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin nun in die zweite Runde. Mit weiteren 8,5 Millionen Euro wird der Forschungsverbund in den kommenden fünf Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Computational Neuroscience ist ein junges und sehr dynamisches Forschungsfeld, das experimentelle Neurowissenschaften mit mathematischen und theoretischen Forschungsansätzen verbindet. Mit der Bewilligung der zweiten Förderperiode wird Berlin zu einer der größten Metropolen weltweit auf dem Gebiet der Computational Neuroscience. Weiter lesen …

Neue OZ: Ehrgeiziges Ziel

Erstmals kommen ein amerikanischer Botschafter und ein UNO-Generalsekretär zum Gedenken an den Atombombenabwurf in Hiroshima. Dass beide teilgenommen haben, ist ein gutes Signal besonders für die Opfer, denn leicht drohen derartige Erinnerungsfeiern in einer Alle-Jahre-wieder-Routine zu erstarren. Weiter lesen …

Ostsee-Zeitung zu Spenden

Seit Jahren spenden der Microsoft-Gründer Bill Gates und die Investorenlegende Warren Buffett Milliarden, die summa summarum sogar das Bruttosozialprodukt einiger Staaten übertreffen. Nun sind sie dabei, eine Handvoll US-Milliardäre zusammenzutrommeln, die mindestens die Hälfte ihres Vermögens wohltätigen Einrichtungen vermachen sollen. Weiter lesen …

Neues Deutschland: zur Ausweitung der Stasi-Überprüfungen

Tätigkeit für den einstigen DDR-Geheimdienst wird wohl ein Grund misstrauischer Überprüfung bleiben, so lange irgendein Selbstgerechter mit dem nötigen Einfluss den Hauch eines Vorteils darin erkennen kann. Nun womöglich bis ins Jahr 2019 - es spielt keine Rolle, dass ein dann 50-Jähriger zum Ende der DDR ein junger Mensch von 20 Jahren war, nach heutigem Strafrecht noch als Heranwachsender gilt. Nachvollziehbare Begründungen für diese Strenge, die nun sogar zu einer erneuten Ausweitung der Überprüfungen im Öffentlichen Dienst führen soll, sucht man vergebens. Weiter lesen …

Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu den Umfrage-Ergebnissen von SPD und Grünen

Sigmar Gabriel hat Recht, wenn er den Grund für die Erholung seiner Partei nicht so sehr im eigenen Wiedererstarken als in der Schwäche der Regierungsparteien sieht. Und tatsächlich hat die SPD mit der Union nur gleichgezogen - auf einem für beide großen Parteien ziemlich bescheidenen Wert von 31 Prozent. Richtig Staat machen lässt sich damit nicht. Weiter lesen …

Lausitzer Rundschau: Worauf wartet Putin? Russland kämpft allein gegen die Waldbrandkatastrophe

Tschernobyl - dieser Name kennzeichnet den bis heute größten atomaren Gau der Geschichte. Er steht für radioaktiv verseuchte Gebiete, deren Einwohner - sowohl um Information als auch um rechtzeitige und wirksame Hilfe betrogen - der Verstrahlung ausgeliefert wurden. Das bedeutete für viele den Tod oder lange, quälende Krankheit. Die Sorge, wie weit sich die unsichtbare Strahlung auf Europa auswirken würde, hat 1986 auch in Deutschland die Menschen umgetrieben. Weiter lesen …