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3. August 2010 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2010

Tote nach Schusswechsel zwischen Israel und Libanon

Bei einem Schusswechsel zwischen Israel und dem Libanon sollen mehrere Menschen getötet worden sein. Nach Angaben eines Sprechers der libanesischen Sicherheitsbehörden kamen zwei Soldaten in der Nähe des Dorfes Adaisseh in einem Fahrzeug ums Leben, dass durch israelische Artillerie beschossen worden sei. Ein dritter Soldat soll schwer verletzt worden sein. Weiter lesen …

NRW will die "Eigenbedarfsgrenze" bei Drogen wieder erhöhen

NRW setzt im Kampf gegen illegale Drogen künftig verstärkt auf Prävention und erlaubt künftig in höheren Mengen den straffreien Besitz von Haschisch oder Marihuana. Noch in diesem Jahr will die neue Landesregierung nach Informationen der WAZ-Mediengruppe (Mittwochausgabe) die sogenannte Eigenbedarfsgrenze für "weiche" Drogen von sechs auf zehn Gramm erhöhen. Weiter lesen …

Computer Bild Spiele enthüllt: Sims Mittelalter

„Die Sims“, mit rund 125 Millionen verkauften Titeln erfolgreichste Spiele-Serie aller Zeiten, geht in die nächste Runde: Im neuen Teil der Reihe, in der das Leben und die sozialen Beziehungen von Menschen simuliert wird, landen die Sims im Mittelalter. Weltexklusiv hat COMPUTERBILD SPIELE in den USA eine frühe Version von „Sims: Mittelalter“, das 2011 erscheinen soll, unter die Lupe genommen Weiter lesen …

Linksparteichef Ernst: Ich bin kein Raffke

Der mit Betrugs- und Raffgier-Vorwürfen konfrontierte Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst, geht in die Offensive. "Ich habe meine Flüge korrekt abgerechnet und bin 100prozentig sicher, die staatsanwaltlichen Untersuchungen werden ergeben, dass ich keine Straftat begangen habe", sagte Ernst den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Mittwochausgabe). Weiter lesen …

Katzen: Eine ganze Tierfamilie in Gefahr

Über acht Millionen Hauskatzen gibt es Schätzungen zufolge allein in Deutschland. Um deren wildlebenden Verwandten ist es einem WWF-Statusreport zufolge weit weniger gut bestellt. Gerade einmal 34 Amur-Leoparden streifen noch durch Russland. Nur 400 Tiger finden sich auf Sumatra. Und höchstens 143 Pardelluchse leben in Spanien. Weiter lesen …

Klaus Ernst: Armut mit Ankündigung

"Statt der seit langem notwendigen Anhebung der Regelsätze betreibt die Bundesregierung Armut mit Ankündigung", so Klaus Ernst, Vorsitzender der Partei DIE LINKE und Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE zur aktuellen Diskussion um die Entwicklung der Hartz IV-Regelsätze, die nach dem Haushaltsentwurf für 2010 um drei Milliarden Euro gekürzt werden sollen. Weiter lesen …

Neue Lösungen für den Secure Remote Access

SonicWALL, führender Anbieter intelligenter Netzwerk- und Datensicherheitslösungen, kündigt zwei neue Lösungen für SSL VPN an. Diese Lösungen unterstützen Unternehmen jeder Größenordnung dabei, die Zugriffe und Aktivitäten der mobilen bzw. remote angebundenen Mitarbeiter zu überwachen und zu verwalten. SonicWALL erweitert kontinuierlich das Enterprise-Portfolio an SSL-VPN-Lösungen um neue, leistungsstarke Funktionalitäten und stellt diese auch in den Produkten für kleine und mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Weiter lesen …

Pakistan: Flut zerstört Infrastruktur fast vollständig

Das erschreckende Ausmaß der Zerstörung in den von den schweren Fluten betroffenen Gebieten in Pakistan wird in den Berichten der Helfer immer deutlicher. Partnerorganisationen der Diakonie Katastrophenhilfe in der Provinz Khyber Pukhtoonkwa im Nordwesten des Landes berichten, dass ein Großteil der Infrastruktur zerstört ist. Die Wucht der Flut habe Brücken, Straßen und tausende von einfachen Lehmhäusern einfach weggespült. Bäume sind entwurzelt worden, die Ernte zerstört und ein Großteil des Viehs tot. Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet zunächst Nothilfe im Nordwesten. Weiter lesen …

DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann: "Begrüßungsprämie ein PR-Gag"

Der Bonner Wirtschaftswissenschaftler Klaus F. Zimmermann hat die Idee von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), qualifizierte Zuwanderer durch eine Prämie nach Deutschland zu locken, als "sommerlichen PR-Gag" abgetan. In einem Interview des "General-Azeigers" Bonn sagte der Direktor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin und des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Deutschland müsse "viel mehr unternehmen, um die weltweit umworbenen Fachkräfte zu bekommen". Schon jetzt müssten die Unternehmen ausländischen Spezialisten "erhebliche Lohnaufschläge" zahlen. Weiter lesen …

Sommerhit „We no speak Americano“ auf Platz eins der Charts

Bei den Temperaturen geht es zurzeit wenig sommerlich zu. Heiße Stimmung kommt dafür bei den australischen Sound-Experimentalisten Yolanda Be Cool & Dcup auf. Ihr Ohrwurm „We no speak Americano“ erobert nach nur zwei Wochen die Spitze der media control Single-Charts und springt von Platz acht auf eins. Shakira und Freshlyground, die mit „Waka Waka“ zuvor sechs Mal ungeschlagen blieben, müssen sich in dieser Woche mit dem zweiten Rang begnügen. Weiter lesen …

Offenbar Ermittlungen wegen Insiderhandels gegen BP

Gegen den britischen Energiekonzern BP wird offenbar wegen Insiderhandels ermittelt. Berichten zufolge sollen nach der Ölkatastrophe im vergangen April Geschäfte auf Grundlage nicht veröffentlichter Informationen abgehandelt worden sein. Deswegen ermittle nun die US-Börsenaufsicht SEC, wofür es allerdings noch keine offizielle Bestätigung gibt. Weiter lesen …

Loveparade-Veranstalter rechnete mit nur 250.000 Leuten auf dem Gelände

Die Firma des Loveparade-Veranstalters Rainer Schaller, Lopavent, hat zwei Wochen vor der Katastrophe von Duisburg das Ordnungsamt der Stadt davon zu überzeugen versucht, dass zu keinem Zeitpunkt "in der Spitze mehr als ca. 250 000 Personen gleichzeitig auf dem Gelände" der Loveparade sein würden. Natürlich könnten sich aus vorhandenen "lokalen Besucherkonzentrationen" immer gefährliche Situationen ergeben, heißt es in einem 34-seitigen "streng vertraulichen" Schreiben der Veranstalterfirma Lopavent an das Ordnungsamt der Stadt Duisburg vom 8. Juli, aus der die "Frankfurter Rundschau" zitiert. Weiter lesen …

SPD kritisiert Gesundheitsminister Rösler wegen Mängeln beim Arzneimittel-Sparpaket

Nachdem das Bundesgesundheitsministerium eingeräumt hat, dass Pharmafirmen das Arzneimittel-Sparpaket legal unterlaufen können, hat SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach Gesundheitsminister Philipp Rösler scharf angegriffen: "Es war absehbar, dass der Zwangsrabatt so nicht funktioniert. Mir ist völlig rätselhaft, ob Minister Rösler so dumm ist oder sich dumm stellt. Wobei unklar ist, was schlimmer ist", sagte Lauterbach der "Frankfurter Rundschau". Weiter lesen …

Gerichtsurteil: NDR gewinnt gegen "KiK" - Neue Doku zeigt erstmals urteilsrelevante Beweise

Der Norddeutsche Rundfunk hat sich im Rechtsstreit mit dem Textildiscounter KiK vor dem Hamburger Landgericht im Wesentlichen durchgesetzt. Der NDR darf laut Gerichtsbeschluss vier Arbeiterinnen aus Bangladesch auch weiterhin als "KiK-Näherinnen" bezeichnen. Diese Näherinnen nehmen eine zentrale Rolle in der Beweisführung des Films "Die KiK-Story" ein. Der NDR strahlte diese Folge von "Panorama - die Reporter" am 7. April aus. Weiter lesen …

Neues Deutschland: zu den militärischen Optionen der USA gegen Iran

Er hat das einfach mal so nebenbei fallen gelassen. Ein Militärschlag gegen Iran bleibe »eine« Option, so US-Generalstabschef Mullen. Gern erführe man etwas über die anderen Optionen und vor allem deren erste. Seit den »Luftschlägen« der NATO 1999 gegen Jugoslawien und den »Militäraktionen« Israels gegen Gaza dürfen wir sicher sein, dass - wenn ein General von einem Militärschlag spricht - nicht irgendein Scharmützel, sondern ein veritabler Krieg droht, den man aus Pietätsgründen nicht beim richtigen Namen nennen will. Weiter lesen …

WAZ: Schalker Herzblut statt Kalkül

Bei Geld, heißt es, höre die Freundschaft auf. Fußball-Bundesligist Schalke 04 dreht diese Erfahrung nun um: Wahre Freundschaft, diese Botschaft geht von der neuen Fan-Anleihe des Clubs aus, fängt dort an, wo die Anhänger ihrem - übrigens selbstverschuldet - in finanzielle Not geratenen Verein Geld geben, ohne groß zu fragen, ob sie es je wiedersehen werden. Weiter lesen …

Westfalenpost: Viele Vorgaben

Zu beneiden ist das Arbeitsministerium und dessen Chefin Ursula von der Leyen ob dieser Aufgabe nicht. Bei der Neubestimmung der Hartz-IV-Sätze kann das Ministerium nicht viel richtig machen. Der künftige Hartz-IV-Satz darf nicht zu weit über dem jetzigen liegen, das käme den Haushalt teuer. Zu niedrig darf das Ergebnis der Neuberechnung selbstredend auch nicht ausfallen, der Aufschrei der Sozialpolitiker wäre gewiss. Und dann muss das Verfahren, das zum Regelsatz führt, transparent sein; das hat das Verfassungsgericht vorgegeben. Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): Ruf nach Lohnerhöhungen

Lange Zeit herrschte selbst in der Bevölkerung eine weit verbreitete Sorge, dass Lohnerhöhungen der heimischen Wirtschaft nur schaden könnten und Arbeitsplätze damit aufs Spiel gesetzt würden. Doch spätestens, seitdem die EU-Staaten Griechenland mit einer Milliardenbürgschaft vor der Staatspleite retten mussten, wurden viele eines Besseren belehrt. Die Lohnzurückhaltung der Deutschen und die gleichzeitigen Lohnerhöhungen in Griechenland haben den globalen Wettbewerb verzerrt und die Griechen noch tiefer in die Krise geführt. Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Situation in der Arktis

Die Arktis ist weit weg und unwirtlich. Die meisten Menschen werden sie nie betreten. Warum also sollten wir uns für sie interessieren? Weil sie Ort eines Konflikts ist, der sich zu einem Krieg entwickeln kann - zu einem neuen kalten Krieg. Viele Jahre lang spielte die Arktis in der internationalen Politik keine Rolle. Mit dem Ende des Ost-West-Konflikts hatte sie ihre strategische Bedeutung verloren, als Ort nämlich, an dem sich die beiden Blöcke USA und UdSSR direkt gegenüber standen. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Zaungast bei der großen Party

Die deutsche Wirtschaft ist in Partylaune, und auch die Maschinenbauer dürfen an der Sause teilnehmen - allerdings vorerst nur als Zaungast. Dabei kann die an der Börse noch unterrepräsentierte Schlüsselbranche der heimischen Industrie mit enormem Wachstum auftrumpfen: Im Juni kamen sage und schreibe zwei Drittel mehr Bestellungen herein als ein Jahr zuvor. Schon der Mai war ähnlich gut gelaufen. Weiter lesen …

Kino-Charts: "Inception" spielt "Toy Story 3" aus

Klarer Sieg für Leonardo DiCaprio. Bereits in den Trends vom Freitag lag sein neuer Film „Inception“ deutlich auf Platz eins der media control Kino-Charts. Nach dem Wochenende hat sich daran nichts geändert: Der Science-Fiction-Kracher von Regisseur Christopher Nolan, in dem DiCaprio einen Traumspion spielt, lockte nach vorläufigen Angaben rund 607.000 Zuschauer in die Kinos – 18.000 von ihnen entschieden sich für das englischsprachige Original. Weiter lesen …

WAZ: Schumachers Höllenfahrt

Niemand würde einem Formel-1-Fahrer, der einen Kollegen ohne Rücksicht auf Verluste bei dessen Überholversuch mit Tempo 250 beinahe in eine Begrenzungsmauer drückt, unterstellen, er habe sich dabei gedacht: "Fahr zur Hölle". Auch Michael Schumacher nicht. Im Falle des siebenmaligen Weltmeisters kann man sich andererseits nicht sicher sein, was bei solchen irrsinnigen Aktionen in seinem Kopf vorgeht. Die Erfahrung jedoch lehrt, dass es sich um einen Reflex handelt, der sich offenbar selbst mit zunehmendem Alter nicht abnutzt. Weiter lesen …

WAZ: Neue Erkenntnisse - Sauerland gibt nicht auf

Ein Mann liegt am Boden. Offene Feindseligkeit schlägt ihm entgegen. Seine Mitarbeiter fühlen sich im Stich gelassen, die Parteifreunde auf Bundesebene gehen auf Distanz. Selbst der Bundespräsident rät indirekt zum Rücktritt. Längst hat die öffentliche Meinung ihr Urteil gefällt: Zumindest politisch verantwortlich für den Tod von 21 Menschen. Symbol eines Politikers, der um jeden Preis an seinem Stuhl klebt. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST zur Dauerkrise und zu Übernahmeplänen bei der Berliner S-Bahn

Die Berliner sind unzufrieden. Auch nach gut einem Jahr Krise bei der S-Bahn kann das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG noch immer kein vollständiges Zugangebot gewährleisten. Hinzu kommen stetig neue Klagen über verdreckte Wagen, fehlende Informationen und kaputte Klimaanlagen, gerade wenn es mal richtig heiß ist. Das soll anders werden, haben sich jetzt die Verkehrsexperten von SPD und Linkspartei gesagt. Weiter lesen …

Lausitzer Rundschau: Keine gemeinsame Sprache Polen, Russland und die Tragödie von Smolensk

Als der russische Ministerpräsident Wladimir Putin im April an der Absturzstelle der polnischen Präsidentenmaschine seinen Warschauer Amtskollegen Donald Tusk spontan umarmte, feierten die Medien an der Weichsel diesen Moment als historischen Wendepunkt in den schwierigen polnisch-russischen Beziehungen. Empathie gehörte bis dato nicht zum gemeinsamen Wortschatz. Den dominierten Begriffe wie Katyn, Kommunismus, Krieg und Raketensystem. Doch angesichts der Katastrophe von Smolensk demonstrierten auch die Menschen in Russland ihr Mitgefühl mit dem polnischen Volk. Jetzt, nur knapp vier Monate später, scheinen sich die alten Fronten wieder zu verhärten. Weiter lesen …