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22. Juni 2013 - Archiv

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Großrazzia gegen Fleischindustrie - Bundesweite Ermittlungen wegen Verdachts der illegalen Beschäftigung von "Billiglöhnern"

Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft ermittelt in großem Umfang gegen Dienstleistungsfirmen der deutschen Fleischindustrie. Das ergeben NDR-Recherchen für die Dokumentation "Lohnsklaven in Deutschland", die am Montag (24. Juni) um 22.45 Uhr im Ersten gesendet wird . Besonders im Visier der Fahnder ist ein kaum zu durchschauendes Geflecht von Subunternehmern und Briefkastenfirmen in der Region Duisburg, Moers und Kamp-Lintfort. Weiter lesen …

"Freunde Syriens" beschließen mehr Waffenhilfe für Rebellen

Die internationale Kontaktgruppe mit dem Namen "Freunde Syriens" hat auf ihrem Treffen in Katar eine Ausweitung der Militärhilfe für die Rebellen beschlossen. Damit solle es den Rebellen ermöglicht werden, den "brutalen Angriffen des Regimes" von Präsident Baschar al Assad "und seinen Verbündeten" die Stirn zu bieten und das syrische Volk zu schützen. Wer was liefert, soll aber jedes Land selbst entscheiden. Weiter lesen …

BND: Keine 100 Millionen Euro für Internetüberwachung

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat Berichte zurückgewiesen, dass er für die Ausweitung seiner Kapazitäten zur Internetüberwachung 100 Millionen Euro in den kommenden fünf Jahren erhalten soll. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (F.A.S.). Demnach wurden im laufenden Jahr fünf Millionen Euro für diesen Zweck bewilligt, in den kommenden vier Jahren sollen jährlich zwischen vier und sieben Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Das ergäbe eine Gesamtsumme von weniger als 30 Millionen Euro. Weiter lesen …

Westerwelle: Keine Lösung im Streit mit der Türkei

Auch nach einem Gespräch von Bundesaußenminister Westerwelle mit seinem türkischen Amtskollegen Davutoglu ist der Streit zwischen beiden Regierungen noch nicht ausgeräumt. In einem Interview für das ARD-Hauptstadtstudio erklärte Westerwelle: "Die Spannungen kann man nicht leugnen. Wir sind alle bemüht, sie zu reduzieren und aus der Welt zu schaffen." Weiter lesen …

Hunderttausende bei Schwulenparade in Berlin

In Berlin haben am Samstag nach Veranstalterangaben 700.000 Menschen den "Christopher Street Day" (CSD) mit einer Parade gefeiert. Unter dem Motto "Schluss mit Sonntagsreden" demonstrierten sie gegen gesellschaftliche Diskriminierung. Die Parade mit 50 Wagen und dutzenden Fußgruppen zog vom Kurfürstendamm zum Brandenburger Tor. Weiter lesen …

ÖDP München gegen Olympia-Bewerbung

In Brasilien haben in den vergangenen Tagen über eine Million Menschen gegen sportliche Großereignisse wie die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Spielen 2016 protestiert. Für den Ausbau der Sportstätten wird Geld verschwendet, das an anderen Stellen dringend gebraucht wird, finden viele Brasilianer. Sie beklagen, dass durch die massiven Investitionen die Lebenshaltungskosten der Bürger nach oben geschnellt sind. Zudem hat die Steuerlast immer weiter zugenommen, ohne dass Investitionen in marode Schulen, Krankenhäuser oder Straßen geflossen sind. Weiter lesen …

Ehemalige US-Häftlinge beschuldigen Gefängnis-Aufseher regelmäßiger Gewalt

Am föderalen Gerichtshof im Bundesstaat Texas wurde eine Klage erhoben, die schon jetzt die Aufmerksamkeit der Presse auf sich zieht. Zwei Frauen, die in einem Gefängnis dieser Region saßen, beschuldigen drei Aufseher regelmäßiger sexueller Gewalt. Die Klägerinnen fordern eine Entschädigung. Die Beklagten wurden, wie Roman Mamonow bei Radio "Stimme Russlands" berichtet bereits verhaftet, ebenfalls im Zusammenhang mit sexueller Gewalt. Weiter lesen …

Kilez More mit neuem Album "Rapvolution"

Am 28.6.2013 erscheint das neue Album von Kilez More mit dem Titel “Rapvolution”. Auf der CD des Wiener Künstlers befindet sich auch der Song “Friedensmission”. Er erzählt die Geschichte eines Soldaten, der sein Gewissen von all dem Leid befreien und die Verbrechen an die Öffentlichkeit bringen will – doch nicht ohne hinterher dafür den Preis zu zahlen. Der Video Clip wurde bei Youtube veröffentlicht. Weiter lesen …

SPD diskutiert weiter über Steinbrück und den Führungsstreit

In der SPD wird der Auftritt des Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück und seiner Frau vor einer Woche sowie der Streit zwischen Steinbrück und dem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel weiter kontrovers diskutiert. "Steinbrück hat ein Zeichen der Fassungslosigkeit gegeben, das angesichts der öffentlichen Versuche, ihn zu demontieren, aber auch aufgrund der Misshelligkeiten im eignen Laden völlig nachvollziehbar ist", sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Bartels der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.). Weiter lesen …

Gedämpftes Licht kurbelt Kreativität an

Gedämpftes Licht verstärkt die Kreativität. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universität in Stuttgart und Hohenheim, die herausgefunden haben, dass Menschen, die in abgedunkelten Räumen sitzen, Verständnisprobleme signifikant besser lösen als diejenigen in normal belichteten oder hellen Zimmern. Diejenigen, die im gedämpften Licht arbeiten, fühlen sich zudem frei von jeglichen Beschränkungen. Dieses Gefühl von Freiheit soll Vermutungen der Forscher zufolge die Kreativität ankurbeln. Allein das Vorstellen, sich in einem verdunkelten Raum zu befinden, hilft bereits zur Steigerung des Einfallsreichtums. Dieses Phänomen ist in der Psychologie als "Priming-Effekt" bekannt. Weiter lesen …

First Lady Daniela Schadt fällt es schwer Meinung für sich zu behalten

Deutschlands First Lady Daniela Schadt, die früher als Journalistin gearbeitet hat, fällt es nach eigenen Angaben manchmal schwer ihre politische Meinung für sich zu behalten. "Manchmal fällt es mir tatsächlich schwer, mit meiner Meinung zu dieser oder jener Frage in der Öffentlichkeit hinterm Berg zu halten. Ich bin ja nach wie vor ein politisch denkender Mensch und ich reg` mich auch so schrecklich gerne auf!", sagte die Partnerin von Bundespräsident Joachim Gauck dem "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe). Weiter lesen …

Bundesregierung nimmt Bericht über britische Internet-Überwachung "sehr ernst"

Die Bundesregierung hat auf den Bericht über das britische Abhörprogramm "Tempora" mit Sorge reagiert, wollte aber am Samstag noch keine Bewertung dazu abgeben. "Die Bundesregierung nimmt den Zeitungsbericht sehr ernst. Sie wird der Angelegenheit nachgehen und zum gegebenen Zeitpunkt dazu Stellung nehmen", sagte Regierungssprecher Georg Streiter der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Weiter lesen …

Zeitung: Jede siebte Bundeswehr-Drohne ist abgestürzt

Das Verteidigungsministerium soll den Bundestag einem Medienbericht zufolge jahrelang über das Ausmaß von Drohnen-Unfällen bei der Bundeswehr im Unklaren gelassen haben. In der Amtszeit von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) seien Abgeordnete sogar zweimal falsch informiert worden, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Weiter lesen …

Zahlungsbereitschaft für digitale News steigt

Die Zahl jener Medienkonsumenten, die für kostenpflichtige Online-Inhalte zahlen, klettert nach oben. Während in Deutschland im vergangenen Jahr nur sechs Prozent ihren Geldbeutel für digitale Nachrichten aufgemacht haben, sind es jetzt bereits zehn Prozent, wie aus dem internationalen Digital News Report 2013 hervorgeht. Dabei zeigen vor allem junge Menschen eine erhöhte Bereitschaft, sich mit den immer öfter auftauchenden Bezahlschranken zu arrangieren. Weiter lesen …

EIB-Chef Hoyer will Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit vorfinanzieren

Kurz vor dem EU-Gipfel in der kommenden Woche bietet der Präsident der Europäischen Investitionsbank, Werner Hoyer, die Vorfinanzierung des Kampfs der EU gegen Jugendarbeitslosigkeit an. Die Gelder, die die Staats- und Regierungschefs im EU-Haushalt bereitstellen wollen, müssten "heute und nicht morgen oder übermorgen eingesetzt werden", sagte Hoyer der "Welt am Sonntag". "Wir sollten überlegen, das vorzufinanzieren, um rasch Wirkung zu erzielen." Weiter lesen …

Verhalten: Streuner in der Moskauer U-Bahn

Die Geschichte kursiert im Internet, aber ist sie auch wahr? Ja, ergaben Recherchen für die Juli-Ausgabe von GEO: Es gibt tatsächlich streunende Hunde in der russischen Hauptstadt, die gelernt haben, die dortige U-Bahn zu benutzen. Und zwar systematisch, wie die inzwischen verstorbene Tierpsychologin Natalia Meschkowa von der Lomonossow-Universität herausfand. Weiter lesen …

Thomas D: "Ich bin Veganer - und jetzt kommst du!"

Viele Jahre schon ernährt sich Musiker Thomas D fleischfrei. Zusammen mit seiner Familie und der adoptierten Schweinedame Schnute lebt der 44-Jährige in einer Eifeler Landkommune in der eine "vegetarisch gesunde Lebensweise" praktiziert wird. Anfang des Jahres ist der Rapper nun einen Schritt weiter gegangen und hat alle tierischen Produkte von seinem Speiseplan gestrichen. Im neuen Clip der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. zeigt Thomas D Schwein Schnute, erklärt seinen Weg vom Vegetarier zum Veganer und appelliert an alle Tierfreunde: "Ich bin Veganer - und jetzt kommst du!" Weiter lesen …

Rösler stellt Bedingungen für Fortsetzung der Koalition nach Bundestagswahl

FDP-Chef Philipp Rösler hat angesichts der milliardenteuren Wahlversprechen der Union erstmals Bedingungen für eine mögliche Fortsetzung der Koalition gestellt. "Mit uns wird es eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht geben. Das ist ausgeschlossen", sagte Rösler im Interview mit dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Trotz gegenteiliger Äußerungen aus der CDU-Spitze sei im Wahlprogramm der Union kein hartes Dementi zu finden, das einen höheren Spitzensteuersatz ausschließe. "Das ist alles sehr weich formuliert", sagte Rösler. Weiter lesen …

Merkel will an Gentechnik-Standards festhalten

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der Befürchtung widersprochen, unter einem Freihandelsabkommen mit den USA könnten gentechnische Standards hierzulande leiden. "Wir wollen jetzt nicht einfach Standards minimieren", sagte die Kanzlerin in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit den USA würden sicherlich keine ganz einfachen. Zum Schluss müsse man Lösungen finden, die von allen akzeptiert würden. "Ansonsten wird so ein Freihandelsabkommen in den nationalen Parlamenten auch keine Mehrheit bekommen", erklärte Merkel. Weiter lesen …

Windige Investitionen

Der Beirat des Bundesverbandes WindEnergie e.V. hat in einer Studie die Wirtschaftlichkeit von Windparks untersucht mit einem erschütternden Ergebnis. Mehr als die Hälfte aller Anlagen sind unwirtschaftlich. Die Anleger müssen froh sein, wenn sie nach 20 Jahren wenigstens ihre Einlage zurück erhalten. Tatsächliche Erträge liegen in den meisten Fällen weit unter den Versprechungen in den Prospekten. Weiter lesen …

Mit Busen zufrieden

Frauen meckern gerne über ihre Figur. Die einen finden die Oberschenkel zu dick oder den Po zu groß, die anderen beschweren sich über fehlende Kurven. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de" sind die allermeisten Frauen aber mit einem Körperteil relativ zufrieden: ihrer Oberweite. 83,1 Prozent gaben an, sowohl mit der Größe als auch dem Aussehen ihrer Brüste ganz zufrieden zu sein. Weiter lesen …

Verkehrspolitiker fordern Lösung der Hitze-Probleme in Zügen der Bahn

Angesichts der jüngsten Klimaanlagen-Probleme in Zügen der Deutschen Bahn fordern Politiker von SPD und Grünen Konsequenzen. "Die Wartung der Züge muss dringend verbessert werden", sagte der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, Anton Hofreiter, "Handelsblatt-Online". "Zuverlässigkeit sollte von der Konzernspitze endlich als entscheidende Großbaustelle identifiziert werden." Weiter lesen …

ADAC: Sprit in einigen Nachbarländern deutlich billiger

Tanken in Deutschland ist pünktlich zum Start in die Sommerferien wieder richtig teuer geworden, mit 1,57 Euro je Liter Super E10 und 1,41 je Liter Diesel zahlen die Autofahrer so viel wie seit Monaten nicht mehr. Mit der richtigen Planung der Tank-Stopps können Autourlauber ordentlich Geld sparen. Dies zeigt die aktuelle ADAC Übersicht der Kraftstoffpreise in den wichtigsten europäischen Reiseländern. Danach tankt man derzeit in Polen rund 30 Cent je Liter günstiger, auch Österreich und die Schweiz bieten vor allem für die Fahrer von Benziner-Pkw eine echte Tank-Alternative. Wer jedoch in die Niederlande oder nach Italien fährt, sollte besser vorher noch einmal volltanken. Weiter lesen …

Medientheoretiker: Aufmerksamkeit ist wichtiger als Macht und Reichtum

Für den Wiener Medientheoretiker Georg Franck ist Aufmerksamkeit derzeit die wichtigste Währung, die jedes andere Einkommen aussticht. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus" sagte der 66-Jährige: "Aufmerksamkeit wird in unserer Mediengesellschaft gehandelt wie Gold. Darum steht der Ruhm über der Macht, darum verblasst der Reichtum neben der Prominenz." Weiter lesen …

Ramsauer fordert höhere Verkehrsinvestitionen

Als Reaktion auf die Hitzeschäden auf Autobahnen hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) dauerhaft höhere Verkehrsinvestitionen gefordert. "Ich erwarte, dass sich die Finanzen für die Verkehrsinfrastruktur dauerhaft verbessern", sagte Ramsauer dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Die extremen Wetterlagen setzen unserer Infrastruktur hart zu", so Ramsauer. "Wir müssen dauerhaft und kräftig investieren". Der Nachholbedarf sei groß. Weiter lesen …

Union will Pflegebeitrag um bis zu 0,3 Punkte anheben

Die Unionsparteien wollen rund zwei Milliarden Euro für eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung ausgeben. "Jeder weiß, dass Pflege in einer älter werdenden Gesellschaft teurer werden wird. Da sind gute zwei Milliarden Euro für einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff sicher eine realistische Größenordnung", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Jens Spahn (CDU), dem Nachrichtenmagazin "Focus". Weiter lesen …

Politiker hoffen auf Bewegung bei Wladimir Putin

Nach den jüngsten Irritationen mit Moskau setzt der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Andreas Schockenhoff (CDU), auf Bewegung bei Russlands Präsidenten Wladimir Putin. "Von einem Gastgeber der Olympischen Spiele erwarte ich, dass er sich international nicht abkapselt", sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Spätestens ab Ende des Jahres wird Russland ein Interesse daran haben, sich als weltoffenes Land zu präsentieren." Weiter lesen …

Brüderle will nach Sturz schnell wieder ins politische Geschäft einsteigen

FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle will trotz seiner Brüche so schnell wie möglich wieder ins politische Geschäft einsteigen. "Mir geht es gut. Die Brüche verheilen laut Ärzten gut und ich bin zuversichtlich, dass ich bald wieder einsteigen kann", sagte der FDP-Fraktionsvorsitzende dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Ich mache täglich Übungen und gehe mit Hilfsmitteln schon wieder. Jetzt heißt es weiter kräftig zu üben", so Brüderle über seine Rehabilitation. Weiter lesen …

Die Grünen-Fraktion und die Gewerkschaft NGG fordern, den Missbrauch von Werkverträgen in der Schlachtbranche einzudämmen:

Trotz wachsender Kritik in europäischen Nachbarländern an Lohndumping in der deutschen Schlachtbranche sieht die Bundesregierung keine Notwendigkeit, gegen den Missbrauch von Werkverträgen vorzugehen, berichtet die "Stuttgarter Zeitung". Eine entsprechende Antwort gab das Bundesarbeitsministerium der Grünen-Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke, die in einer Kleinen Anfrage die Arbeitsbedingungen in der Fleisch verarbeitenden Industrie thematisiert hatte. Weiter lesen …

Nato-Oberbefehlshaber weist Kritik an Kampfdrohnen zurück

Der neue Oberbefehlshaber der Nato, US-General Philip M. Breedlove, weist Kritik aus Deutschland am Einsatz von Kampfdrohnen zurück. Es scheine "da draußen" ein Gefühl zu geben, dass diese ferngesteuerten Geräte "gehirnlos und automatisch" seien, sagte Breedlove der Tageszeitung "Die Welt". "Dabei sind sie genau das Gegenteil. Sie werden von einem Team von talentierten und disziplinierten Leuten geflogen." Weiter lesen …

Standards von Zoos und Zirkusse in Europa fallen durch den EU-Test

Vom 19. bis 20. Juni 2013 hielt die international tätige Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zusammen mit der Born Free Tierschutzstiftung eine Konferenz über das Wohlergehen von Wildtieren in Gefangenschaft, sowie den damit zusammenhängenden gesetzlichen Regelungen und deren Umsetzung. Unterstützt von der Tierschutzorganisation Humane Society International (HSI), der Vereinigung von Tierärzten in Europa (FVE) und der Europäischen Koalition für Wildtiere ENDCAP, versammelten die Organisatoren über 100 Delegierte, welche die Institutionen der EU, über 20 Mitgliedsstaaten, Tierschutzorganisationen, zoologische Einrichtungen und die Wissenschaft repräsentierten. Weiter lesen …

Schlimmster Kaninchenschlachthof Deutschlands bekommt Auflagen vom Veterinäramt

Kurz vor Ostern ist es den Mitarbeitern des Deutschen Tierschutzbüros e.V. im Rahmen der bundesweiten Recherche zum Thema Kaninchenmast gelungen, Bildaufnahmen im schlimmsten Kaninchenschlachthof Deutschlands zu erstellen. Der Schlachthof befindet sich in Beelitz, jedes Jahr werden dort über 25.000 Kaninchen geschlachtet. „Dabei sind die dortigen Zustände eine Katastrophe, stundenlang müssen die verängstigen Kaninchen in engen Gitterkäfigen hocken“, erinnert sich Stefan Klippstein, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros e.V. und gelernter Tierpfleger. Klippstein war vor Ostern selbst vor Ort und bekommt seitdem die Schreckensbilder nicht mehr aus dem Kopf. Weiter lesen …

Citytrips mit Erlebnisfaktor – Barcelona trotzt der Krise mit geballter Lebensfreude

Wer einmal zu Besuch in Barcelona war, der wird diesen Aufenthalt so schnell nicht vergessen. Die bunte, lebendige Großstadt bietet eine gewaltige Anzahl an Sehenswürdigkeiten und lockt Reisende aus aller Herren Länder an. Obwohl die Wirtschaftskrise besonders die junge Bevölkerung Spaniens darben lässt, sind der Charme und die spritzige Lebendigkeit der Hauptstadt Kataloniens nicht verloren gegangen. Weiter lesen …

McKinsey sieht Chancen für 300.000 neue Jobs in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen könnten bei einer gezielten Wirtschaftspolitik bis 2020 mehr als 300 000 neue Arbeitsplätze entstehen, ein zusätzliches Bruttoinlandsprodukt von 27 Milliarden Euro könnte geschaffen werden. Das ist das Ergebnis der Studie "NRW 2020 - unser Land, unsere Zukunft", die die Unternehmensberatung McKinsey fertig gestellt hat und die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. Weiter lesen …

Hermes-Chef will Paketzustellung verbessern

Der Paketdienstleister Hermes will im kommendem Jahr eine neue Zustellung einführen: Künftig sollen die Kunden am Vortag erfahren, zu welchem Zeitpunkt ihr Paket am nächsten Tag ankommt. Dazu werde ein Zeitfenster von zwei Stunden angegeben, sagte Hermes-Chef Hanjo Schneider der "Frankfurter Rundschau". "Wenn Sie dann nicht zuhause sind, bekommen Sie die Möglichkeit, per SMS oder E-Mail zu antworten, dass sie das Paket lieber am Samstag erhalten möchten." Weiter lesen …

Linkspartei-Vize Troost appelliert an eigene Partei, angesichts des Umfrage-Patts die Tür zur SPD nicht zuzuschlagen

Angesichts der politischen Patt-Situation in Umfragen zwischen Schwarz-Gelb und der Opposition aus SPD, Grünen und Linkspartei hat deren stellvertretender Parteivorsitzender Axel Troost auch an die eigene Linkspartei appelliert, koalitionsoffen gegenüber der SPD zu bleiben. "Wir sind gut beraten, für die Zeit nach der Wahl nicht alle Türen zuzuschlagen", sagte Troost der "Leipziger Volkszeitung". Weiter lesen …

Henkel will die Zahl der Marken um 150 senken

Der Vorstandsvorsitzende von Henkel, Kasper Rorsted, will bis 2016 auf 150 der noch verbliebenen 400 Marken im Konzern verzichten. Das erklärt Rorsted in einem Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Rorsted: "Wir hatten einst über 1000 Marken, jetzt sind wir bei unter 400. Bis zum Jahr 2016 sollen rund weitere 150 Henkel-Marken verkauft, eingestellt oder unter anderen Markendächern zusammengeführt werden." Weiter lesen …

Krankenkassen kritisieren Geldverschwendung bei Gesundheitskarte

Die Krankenkassen prangern Geldverschwendung bei der elektronischen Gesundheitskarte an und fordern finanzielle Sanktionen für die Verantwortlichen. Die Gesundheitskarte sei "aufgrund der erheblichen finanziellen Investitionen ohne erkennbaren Mehrnutzen im Vergleich zu der bisherigen Krankenversicherungskarte nicht mehr zu rechtfertigen", heißt es in einer Beschlussvorlage des Verwaltungsrats des Spitzenverbands für eine Sitzung am 27. Juni. Weiter lesen …

DEL-Aufsichtsratsvize Hopp stellt sich auf die Seite der abtrünnigen Klubs der 2. Eishockey-Bundesliga

Die Deutsche Eishockey-Liga DEL hat sich im Streit zwischen dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) und den abtrünnigen Zweitligavereinen deutlich auf die Seite der Klubs gestellt. »Das Konzept der DEL II basiert maßgeblich auf unseren Vorstellungen zur Verbreiterung des professionellen Eishockey-Nachwuchses in Deutschland«, sagt Daniel Hopp der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Wochenendausgabe). »Entsprechend stehen wir voll hinter diesem Ansatz«, so der Geschäftsführer der Adler Mannheim und stellvertretende Aufsichtsrat der DEL. Weiter lesen …

Koalition übt scharfe Kritik an Fluthilfe-Kompromiss

Führende Koalitionsvertreter in Berlin haben den Bund-Länder-Kompromiss zur Fluthilfe-Finanzierung scharf kritisiert. "Die Länder haben ihr Erpressungspotenzial maximal zu Lasten des Bundes ausgenutzt", sagte der Chefhaushälter der Unionsfraktion, Norbert Barthle, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Die Länder hätten sich ihre Zustimmung zum EU-Fiskalpakt bei den Verhandlungen über die Flut-Aufbauhilfe teuer abkaufen lassen. "Das gefällt uns in der Koalition überhaupt nicht", sagte Barthle. Weiter lesen …

Nouripour sieht schwarz-grüne Koalition in Frankfurt nicht gefährdet

Trotz der jüngsten Spannungen in der Römer-Koalition sieht der Vorstandssprecher der Frankfurter Grünen, Omid Nouripour, die Zusammenarbeit mit der CDU nicht gefährdet. Die Grünen würden den Koalitionsvertrag, der bis zur Kommunalwahl 2016 gilt, erfüllen, "danach werden wir sehen, mit wem wir unsere Inhalte am besten umsetzen können", sagte Nouripour der "Frankfurter Rundschau". Weiter lesen …

"Bild": Opel-Friedensgipfel voraussichtlich am 7. Juli

In der Auseinandersetzung um das Opel-Werk in Bochum zeichnet sich ein Termin für den Friedensgipfel ab. Nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) plant die IG Metall für den 7. Juli ein Treffen der Vertrauensleute mit dem Opel-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Wolfgang Schäfer-Klug und dem Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel. Weiter lesen …

Deutschland und Türkei bestellen gegenseitig Botschafter ein

Die diplomatischen Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei wachsen weiter: Die Regierungen beider Länder bestellten am Freitag den Botschafter des jeweils anderen Landes ins Außenministerium ein. Diese Maßnahme wird international genutzt, um die Regierung eines anderen Landes demonstrativ zu kritisieren. Der türkische Europaminister Egemen Bagis hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel zuletzt davor gewarnt, den Türkei-Beitritt aus wahltaktischen Gründen zu blockieren. Weiter lesen …

Alternative für Deutschland stemmt sich gegen Beschluss der europäischen Finanzminister

Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) soll künftig direkt Kredite zur Rekapitalisierung von Banken ausgeben können. Das haben die europäischen Finanzminister in der Nacht zu Freitag beschlossen. „Die Entscheidung von letzter Nacht ist ein Skandal und ein weiterer Schritt zur umfassenden Haftung deutscher Steuerzahler für Schulden in anderen Ländern“, sagt Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland. Weiter lesen …

Deutsche Bahn verzeichnet weniger Gewalt durch Fußballfans

Nach dem Ende der Fußballsaison 2012/2013 hat die Deutsche Bahn beim Thema Fangewalt eine positive Bilanz gezogen. Bei über 100.000 beförderten Fußballfans pro Spieltag und täglich 7,3 Millionen Reisenden kam es laut dem Unternehmen in der abgelaufenen Saison nur bei einem sehr geringen Anteil der Fahrten zu Belästigungen anderer Reisender oder gar Straftaten. Weiter lesen …

US-Medien: Kim Kardashian nennt ihre Tochter North West

Die Spekulationen über den Namen der neugeborenen Tochter von Reality-TV-Star Kim Kardashian gehen weiter: Nachdem zuletzt vermeldet wurde, dass das Mädchen den Namen Kaidence Donda West trage, berichten TMZ und "People" nun übereinstimmend, dass sich Kardashian und Freund Kanye West für den Namen North West entschieden hätten. TMZ beruft sich dabei auf eine angebliche Geburtsurkunde. Weiter lesen …

Mintal wird Co-Trainer beim 1. FC Nürnberg

Der ehemalige Fußballer Marek Mintal verstärkt zur neuen Saison den Trainerstab des 1. FC Nürnberg. Das teilte der Verein am Freitag mit. Vor zwei Jahren hatte sich der Slowake, von den Fans das "Phantom" genannt, von der Profimannschaft der Franken verabschiedet, nun rückt der 35-Jährige in den Trainerstab auf und unterstützt das Gespann Michael Wiesinger und Armin Reutershahn künftig als Co-Trainer. Weiter lesen …

Zur falschen Zeit am falschen Ort – Evelyn Hecht-Galinski

Mehrmals schrieb ich schon über die diversen Nobelpreisträger, die für ihre schreckliche Scheinheiligkeit auch noch mit diesem dadurch völlig entwerteten Preis belohnt wurden. Wie recht ich hatte! Kann man mit gutem Gewissen morden lassen? Ja, man kann, wie wir sehen! Jeden Dienstag wird dem Friedensnobelpreisträger Obama die sogenannte “Kill List” vorgelegt. Ich schrieb schon mehrmals über diesen “Terror Dienstag” (“Terror Tuesday”) an dem der Drohnenkönig gezieltes Morden anordnet. Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): Rio ist überall

Rio de Janeiro, Sao Paulo, Istanbul, Kairo, Tunis - auch wenn Demonstrationen und Umstürze nicht unbedingt zu vergleichen sind, fällt doch auf, dass deren Gründe sich seit einigen Jahren weltweit zunehmend ähneln. Es sind nicht mehr die Umsturzversuche aus Macht- oder wie in der Geschichte oft geschehen aus sozialen Gründen (Hungeraufstände). In allen genannten Ländern und Städten sind es nicht die unteren Schichten, nicht die Ärmsten, die sich erheben. Weiter lesen …

Rheinische Post: Zweifel an der WM 2014

Franz Beckenbauer, der Weltmann, war erstaunt, als er die Bilder von den Kundgebungen in Brasilien sah. "Kein Land liebt den Fußball mehr", sagte der "Kaiser". Dass gerade dieses Land ein großes Fest des Fußballs in Gefahr bringt, das war nicht nur für ihn eine böse Überraschung. Noch geht es nur um den Confed Cup, auch als "Mini-WM" bekannt. Doch angesichts der Unruhen, die auf Basis von Internet-Netzwerken und mobiler Kommunikation rasch an Wucht zugelegt haben, wachsen die Zweifel daran, ob es eine gute Idee war, die WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 an die Brasilianer zu vergeben. Weiter lesen …

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