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15. April 2008 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2008

Deutscher Wetterdienst: Neue Fakten zum Klimawandel in Deutschland

„Die Frage nach dem Ja oder Nein des Klimawandels hat sich erledigt. Die Veränderung des Klimas ist Teil unseres Alltags. Jetzt kommt es darauf an, alle Kräfte und Erkenntnisse zu bündeln, um die Folgen des Klimawandels in den Griff zu bekommen.“ Das erklärte Wolfgang Kusch, Präsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD), bei der jährlichen Klima-Pressekonferenz des nationalen Wetterdienstes in Berlin. Weiter lesen …

Orgelkomposition von Bach entdeckt

Entdeckt haben die Komposition nun Dr. Michael Pacholke und Stephan Blaut, die an der Hallischen Händelausgabe arbeiten. Diese kritische Gesamtausgabe ist als Drittmittelprojekt in das Institut für Musik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) integriert. Weiter lesen …

Computerspiele-Markt wächst um 30 Prozent

Im deutschen Computerspiele-Markt wurden 2007 neue Rekorde erzielt. Mit Konsolen, Konsolen-Spielen und PC-Spielen setzte die Branche insgesamt 2,3 Milliarden Euro um – ein Plus von knapp 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2006 lagen die Umsätze noch bei 1,77 Milliarden Euro. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Weiter lesen …

Italien-Experte Roman Maruhn: Berlusconis Erfolg zeigt politische Krise in Italien

Nach Ansicht des Italien-Experten Roman Maruhn vom "Centrum für Angewandte Politikforschung" (C.A.P.) der Universität München zeigt der Wahlsieg von Silvio Berlusconi, wie groß die politische Krise in Italien ist: "Es zeigt, wie groß mittlerweile der Vertrauensverlust gegenüber den althergebrachten Parteien und gegenüber den Parteien an sich ist", sagte Maruhn im "ZDF-Mittagsmagazin" am Dienstag, 15. April 2008. Weiter lesen …

Neue Premiere Verschlüsselung

Premiere fährt eine Doppelstrategie im Kampf gegen kriminelle Hacker. Ab dem 2. Quartal 2008 wird neben einer neuen Version von Nagravision als Verschlüsselungstechnologie NDS Videoguard® für die Ausstrahlung der Premiere Abo-Programme über Satellit eingeführt. Weiter lesen …

Rheinische Post: Merkels Sachsen-Lösung

Stanislaw - wer? Der Name des neuen starken Mannes in Sachsen will nicht so recht ins Kurzzeitgedächtnis. Dass in Dresden nach den West-Importen Kurt Biedenkopf und Georg Milbradt nun mit Stanislaw Tillich ein sorbisches Eigentalent die Geschicke des Freistaates steuern soll, deutet nur auf den ersten Blick auf eine rein regionale Krisenlösung. Weiter lesen …

WAZ: Der Präsident entscheidet selbst

Die meisten Menschen mögen Horst Köhler. Wo der Bundespräsident auftaucht, wird er schnell von vielen Bürgern umringt, die ihn loben, um Rat fragen oder einfach mal nur anfassen wollen. Man kann darüber hochnäsig spötteln oder solche Begebenheiten für unpolitisch halten, aber: Sie sind zutiefst menschlich. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Die Kunst der Dosierung

"Allein die Dosis macht das Gift." Nur allzu gerne möchte man den Regierungen der G7-Staaten die Worte des deutschen Mediziners und Alchemisten Paracelsus aus dem sechzehnten Jahrhundert zurufen. Denn die Finanzkrise und der auf bis zu 1 Bill. Dollar geschätzte Abschreibungsbedarf der Banken könnten Politiker dazu verleiten, die Zügel für die Kreditwirtschaft strenger zu straffen, als nötig wäre. Denn damit ließe sich beim Wähler punkten. Weiter lesen …

WAZ: Was die SPD will - Bahn fährt im Kreis

Da können sich doch mal wieder alle feiern: Die Teilprivatisierung der Bahn ist gerettet und zugleich verhindert; das Volksvermögen Bahn bleibt dem Volk erhalten, und zugleich erhält der Logistikkonzern an der Börse von Investoren genug Geld, um gedeihlich weiter wachsen und schöne Bahnhöfe bauen zu können. Weiter lesen …

Südwest Presse: Kommentar zum Thema Bahn

Was für eine Einigkeit! Kaum hat sich die SPD nach langem Streit auf einen Kompromiss bei der Bahn-Privatisierung geeinigt, ist die Zustimmung groß. Die meisten Sozialdemokraten sind froh, dass ihr Parteichef Kurt Beck in letzter Minute doch noch die Kurve bekommen und die widerstreitenden Flügel unter einen Hut gebracht hat. Weiter lesen …

Westdeutsche Zeitung: Jan Ullrich

Die verlorenen Millionen werden ihn nicht zum armen Mann machen. Und dennoch bleibt am Ende Mitgefühl für Jan Ullrich. Ein Jahrhundert-Talent, das zum Spielball seiner Berater wurde, kann man keineswegs von Vorwürfen freisprechen, aber die Entscheidung der Bonner Staatsanwälte, die Ermittlungen gegen ihn einzustellen, sind nachvollziehbar. Weiter lesen …

Lichtensteinischer Prinz: "Bankgeheimnis unantastbar"

Prinz Max von Liechtenstein, Vorstandsvorsitzender der liechtensteinischen LGT-Bankengruppe, hat das strenge Bankgeheimnis in seinem Land verteidígt: ."Der Schutz der Privatsphäre hat im Finanzbereich eine absolut legitime Tradition. Für die Abschaffung eines legitimen Rechts werden Sie bei uns aber keine Mehrheit kriegen", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger." Weiter lesen …