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Bürger sehen Bahnprivatisierung skeptisch

Archivmeldung vom 15.04.2008

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.04.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Bundesbürger sind angesichts des Bahnbörsengangs überaus skeptisch: 71 Prozent sprechen sich dafür aus, auf jeden Fall das Schienennetz weiterhin in staatlicher Hand zu belassen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für den Nachrichtensender N24.

65 Prozent der Befragten finden, dass der Fernverkehr weiter staatlich betrieben werden sollte. Über die Hälfte der Befragten sind der Meinung, dass auch der Nahverkehr (57 Prozent) und der Güterverkehr (52 Prozent) in staatlicher Hand bleiben sollen.

(Bei allen genannten Zahlen gilt: Differenz zu 100 Prozent = keine Angabe.)

   Umfragezeitraum: 14.04.2008 
Befragte: ca. 1.000
Fehlertoleranz: +/- 2,5

Frei zur Verwendung bei Nennung der Quelle N24!

Alle Ergebnisse der aktuellen N24-Emnid-Umfrage präsentiert Klaus-Peter Schöppner, Geschäftsführer TNS Emnid Politik- und Sozialforschung, am Donnerstag (17.04.08) in der Sendung "Morgenreport" (9:00 - 12:00 Uhr) auf N24.

Quelle: N24

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