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7. April 2008 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2008

AOK zeigt Schwedter Klinikum an

Die Tatsache, dass seit der EU-Erweiterung im Uckermark-Klinikum Schwedt mehr als 400 polnische Babys bei sogenannten Notgeburten zur Welt kamen, hat jetzt ein juristisches Nachspiel. Die AOK Brandenburg hat das Klinikum, die Stadt Schwedt als dessen früheren Eigentümer sowie einen polnischen Mediziner angezeigt. Weiter lesen …

Commerzbank: Börsenbericht für die Woche vom 07.04. bis 11.04.2008

In der zurückliegenden Handelswoche notierten die Aktienmärkte wie schon in der Vorwoche freundlich und schlossen mit Kursgewinnen. Anlass hierfür bot nicht zuletzt, dass weitere negative Nachrichten aus dem Finanzsektor - UBS und Deutsche Bank berichteten vergangenen Montag über weitere Milliardenabschreibungen - sogar zu Kursgewinnen bei den entsprechenden Titeln führten. Weiter lesen …

BND-Resident in Tripolis hat zwischen Dezember 2005 und Sommer 2006 regelmäßige Kontaktgespräche mit deutschen Sicherheitsausbildern geführt

Der Bundesnachrichtendienst hat, nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" (Dienstag-Ausgabe), durch seinen Residenten an der Botschaft in Tripolis ab Dezember 2005 bis Sommer 2006 regelmäßig Kontakt zu den in Libyen tätigen Mitarbeitern der privaten Sicherheitsfirma BDB Protection GmbH gehabt. Weiter lesen …

Krankschreibungen werden kürzer, aber häufiger

Auch wenn weibliche Beschäftigte statistisch gesehen im letzten Jahr fast zweieinhalb Tage mehr krankgeschrieben waren als männliche Arbeitnehmer, ist die Dauer einer Arbeitsunfähigkeit bei beiden Geschlechtern gleich: 11,8 Tage dauerte eine Krankschreibung nach Angaben des Gesundheitsreportes der Techniker Krankenkasse (TK) 2007 im Schnitt und damit einen halben Tag weniger als im Jahr zuvor. Weiter lesen …

Deutsche Umwelthilfe: Stromlücke entspringt "strategischem Kalkül" der Energiekonzerne

Die seit Wochen diskutierte, angeblich in Deutschland drohende Stromlücke entspringt einem "strategischen Kalkül" der vier dominierenden Energiekonzerne Eon, RWE, Vattenfall und EnBW. Ziel der Unternehmen ist es, trotz der Diskussion über den Klimawandel in Deutschland, neue Kohlekraftwerke in großer Zahl ans Netz zu bringen und den einst mit ihnen vereinbarten Atomausstieg rückgängig zu machen. Weiter lesen …

Stromversorger kassieren Milliarden

Die kostenlose Zuteilung der Zertifikate im Emissionshandel entwickelt sich für die europäischen Stromversorger zum Milliardengeschäft. Auch in der zweiten Phase des EU-Emissionshandels bis 2012 streichen die Energiekonzerne Zusatzgewinne ein, weil sie die Kosten für die Verschmutzungszertifikate an ihre Kunden weiterreichen, obwohl sie den Großteil der Emissionsrechte kostenlos erhalten. Weiter lesen …

Neues Deutschland: Gipfel Bush und Putin

Nicht weniger als 23 Mal sollen sich Wladimir Putin und George Bush als Präsidenten getroffen haben. Sie haben sich »in die Augen gesehen« und im Gegenüber einen »prima Kerl«, einen »anständigen Mann«, gar »einen Freund« erkannt. Nur ihre jeweiligen Argumente haben sie, wie jetzt beim Abschied in Sotschi, höchst selten akzeptiert. Weiter lesen …

Westfalenpost: Restlose Aufklärung

Polizei-Affäre erreicht den Bundestag Von Jörg Bartmann Die Affäre um unerlaubte polizeiliche Ausbildung in Libyen hat den Bundestag erreicht. Im Vorfeld der Ermittlungen des Kontrollgremiums sind die ersten Reaktionen des Bundesnachrichtendienstes gewohnt verschleiernd: Nichts gewusst, nichts gehört. Weiter lesen …

RNZ: Wo steht der BND?

Visa-Affäre, Geheimverhöre in Syrien mit deutscher Beteiligung, das Schmorenlassen deutscher Staatsbürger in Militärgefängnissen wie Guantánamo, Überflugerlaubnisse für CIA-Sonderkommandos - und fast immer ist der BND in die dubiosen Vorgänge verstrickt. Weiter lesen …

Rheinische Post: SPD geschlossen

Für die nordrhein-westfälische SPD ist Geschlossenheit offenbar kein Problem: Mit fast 97 Prozent wurde Parteichefin Hannelore Kraft in ihrem Amt bestätigt. Ein eindrucksvolles Ergebnis, auch wenn es keine Gegenkandidatur gab. Erst im vergangenen Jahr war die Mülheimerin an die Spitze der Landespartei gerückt. Weiter lesen …

Rheinische Post: Finanz-Chaos

Die Ursache der Welt-Finanzkrise im Schnelldurchgang: Eine Handvoll Banken hat in den USA Hypotheken an einkommensschwache Zeitgenossen verteilt. Und das millionenfach. Weil die Banken ihrem eigenen Geschäft nicht trauten, haben sie die wackelnden Kredite mit etwas besseren in Pakete geschnürt und die Pakete weiterverkauft. Weiter lesen …

LVZ: zu: Bundestagswahlkampf

Wer noch wählen geht, der will auch auswählen, will mitbestimmen, ob die Republik eher in die eine oder in die andere Richtung marschiert. Mehr Staat, Gleichheit und Soziales oder mehr Wirtschaft, Freiheit und Eigenverantwortung, das konnten die Bundesbürger fast immer durch Wahlen entscheiden. Weiter lesen …

Air-Berlin-Chef Hunold erwartet langfristiges Engagement von US-Milliardär Blawatnik

Der Vorstandschef von Air Berlin, Joachim Hunold, hat das Interesse des US-Milliardärs Leonard Blawatnik an einem Einstieg bei der Fluggesellschaft begrüßt. Er habe den Eindruck, dass es sich um "einen über jeden Zweifel erhabenen Investor handelt, der offensichtlich Interesse an einem langfristigen Engagement hat", sagte Hunold in einem Interview des "Tagesspiegel". Weiter lesen …

Ehemaliger Stabschef von Colin Powell: "Im Irak ging es nur um Öl!"

"Dem Vizepräsidenten ging es nicht um die Verfolgung von al-Qaida. Das strategische Interesse des Vizepräsidenten in diesem Krieg war Öl. Wichtiger als die Quelle "Curveball" war der Vizepräsident." Der ehemalige Stabschef von Colin Powell ist der erste konservative Insider, der bestätigt, was die Opposition in den USA und viele Kritiker der Bush-Administration weltweit bisher nur vermuten konnten. Weiter lesen …

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