Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite

24. April 2008 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2008

Künast verlangt in Bespitzelungsaffäre umgehende Unterrichtung der Fraktionschefs

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Renate Künast, verlangt nach der jüngsten BND-Bespitzelungsaffäre von Journalisten sowohl eine unverzügliche Unterrichtung "mindestens aller Fraktionsvorsitzenden im Bundestag" sowie die Klärung der Frage, "was der Geheimdienstkoordinator im Bundeskanzleramt, Bundesminister Thomas de Maizière (CDU), getan hat, um ein Organisationsverschulden zu verhindern". Weiter lesen …

Gift-Alarm auf Mülldeponie

Von den mit illegalem Müll verfüllten Tongruben in Vehlitz und Möckern (Jerichower Land) geht offenbar eine viel größere Umweltgefahr als bislang angenommen aus. Nach Informationen der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung warnt das Landesamt für Geologie und Bergwesen (LAGB) in einem Schreiben an die Betreiberfirma Sporkenbach vor einem "umfassenden Großereignis". Weiter lesen …

DIHK: Wirtschaft erwartet Ausbildungsrekord

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt zur Mitte des Vermittlungsjahres bei den Industrie- und Handelskammern "auf dem höchsten Stand seit Beginn der monatlichen Erfassung 1998", sagte Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie und Handelskammertages (DIHK), dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Weiter lesen …

S.A.D. lädt zum Delphin-Watching

Wenn die Brüder Sandy und Bud in Not waren, riefen sie "Flipper", ihren Delphin, mit der Wasserhupe zur Hilfe. Jeder kennt den klugen Delphin, der seinen Freunden bei waghalsigen Abenteuern immer beiseite stand. Und in jeder Folge hat es Flipper aufs Neue geschafft, ein Lächeln bei uns zu hinterlassen. Weiter lesen …

Allg. Zeitung Mainz: Heiße Konflikte

Die Atomkraft ist tot. Bald auch die der Kohle? Leidenschaftlich wie lange nicht tobt derzeit auf allen Ebenen der Streit um Energiepolitik und Klimaschutz zwischen den Parteien und Verbänden. Und was dabei Politikern und Funktionären recht ist, ist dem Bürger noch lange nicht billig. Weiter lesen …

WAZ: Clinton bleibt im Spiel

Wieviel ist Hillary Clintons Wahlsieg in Pennsylvania wirklich wert? Um das zu verstehen, könnte man den amerikanischen Vorwahlkampf vielleicht am besten mit einem Tennis-Spiel vergleichen: Barack Obama hatte in Pennsylvania einen Matchball, er hätte ihn nur verwandeln müssen. Hillary Clinton hat den Matchball ziemlich souverän abgewehrt, sie bleibt also vorläufig im Spiel, ist von der endgültigen Niederlage aber nach wie vor nur ein paar Punkte entfernt. Weiter lesen …

Südwest Presse: Vor der eigenen Tür kehren

Keine Frage, die Milchbauern sind schon arm dran. Gerade mal ein paar Monate konnten sie mit auskömmlichen Preisen wirtschaften. Das reichte zum Luft holen nach einer jahrelangen Durststrecke. Verständlich also, wenn ihnen der Hut hochgeht wegen des erneuten Preisdiktats der Discounter, nach dem sie nun wieder von der Hand in den Mund leben müssen. Weiter lesen …

WAZ: Der neue Feminismus

Die Emanzipation ist tot. Sagen die, die sich Feministinnen nennen mit einem Post- davor: Der große Kampf der Geschlechter ist vorbei. Einige wenige aber stolpern dennoch über Gebärstreik und Herdprämien, über Eva Herman und Christa Müller: Die Alphamädchen sind "ganz verliebt in den Feminismus". Weiter lesen …

WAZ: Mehr als eine Posse

Otto Schily bleibt sich treu und verhält sich so, wie es alle von ihm erwartet hatten: stur. Unerschütterlich kämpft er für das, was er für sein gutes Recht hält. Mögen ihn die Kollegen im Bundestag doch als störrischen alten Herrn darstellen, der Regeln nur dann einhält, wenn er sie selbst aufgestellt hat. Das ficht einen Otto Schily nicht an. Weiter lesen …

Westdeutsche Zeitung: Der Niedergang eines Mediums

Familienministerin Ursula von der Leyen hat kürzlich gesagt, was sie vom Fernsehen hält: Es mache "dick, dumm, traurig und gewalttätig". Tatsächlich setzen Privatsender ihrem Publikum im Würgegriff der Quote eine Mixtur des Grauens vor, und die Öffentlich-Rechtlichen kontern nicht etwa mit Qualität, sondern mit einer Rosamunde-Pilcherisierung ihrer Inhalte. Weiter lesen …