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17. April 2008 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2008

E.on verschiebt Starttermin für Meereskraftwerke

Nach etlichen Fehlschlägen steht die Gewinnung von Strom aus dem Meer jetzt an der Schwelle zur Kommerzialisierung. Allerdings lassen sich die ehrgeizigen Zeitpläne nicht immer halten. So nannte E.on UK gegenüber Technology Review einen späteren Starttermin für zwei Projekte vor Großbritannien, wie das Technologiemagazin in seiner aktuellen Ausgabe 5/08 berichtet. Weiter lesen …

43 Prozent aller gekaperten PCs befinden sich in Europa

Das riesige Heer der Zombie-Rechner, das Kriminelle für den Versand von Spam oder DDoS-Angriffe nutzten, sitzt nach aktuellen Erkenntnissen der G DATA Security Labs in Europa. Die im ersten Quartal 2008 vom G DATA OutbreakShield-Team durchgeführte Analyse der eingesetzten IP-Adressen förderte Erstaunliches zu Tage: In punkto Zombie-PCs nehmen Deutschland und Italien weltweit die Spitzenposition ein - allein hier befinden sich 20 Prozent aller in Botnetze eingebundenen Computer. Weiter lesen …

Gewünschte Gegenleistung?

Anfang April wurde die Drucksache 16/8400 veröffentlicht. Na und, wird sich nun manch eine sagen. Drucksachen veröffentlicht der Bundestag doch zu hauf. Stimmt, aber diese Drucksache ist, wie jedes Jahr sicherlich eine der spannendsten... Weiter lesen …

Weltweiter Protest gegen Streubomben

Zu Hunderten werden sie über große Bereiche verstreut. Es ist unsicher, wo sie auf den Boden auftreffen oder sich in Zweigen verhängen. Oft bleiben sie liegen, ohne zu explodieren. Ihre Opfer treffen sie durch Zufall. Streubomben töten und verletzen die Zivilbevölkerung, während und nach dem Krieg - in fast 30 Ländern der Welt. Weiter lesen …

Weniger Frauen sterben am Brustkrebs

Der Kampf gegen den Brustkrebs zeigt Erfolge: "Die Zahl der Todesfälle im Alter zwischen 35 und 69 Jahren sinkt", berichtet Professor Manfred Kaufmann, Direktor der Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie am Universitätsklinikum Frankfurt in der "Apotheken Umschau". Weiter lesen …

WAZ: Kampf gegen die Magersucht

Irina war zu dick. Befand Heidi Klum, warf die 19-Jährige vorzeitig aus ihrer Casting-Show und löste damit eine Diskussion um die Rolle der Medien im Kampf gegen einen unheimlichen Gegner aus. TV-Shows wie "Germany's next Topmodel" treiben Mädchen in die Magersucht, behaupten die Gegner und fordern Maßnahmen gegen die Diktatur der Dürre. Weiter lesen …

Rheinische Post: Arbeitgeber Armee

Das erfreuliche Ende des Kalten Krieges hatte einen unerfreulichen Nebeneffekt: Mehr als 200 000 zivile Arbeitsplätze sind nach Berechnungen der Personalvertreter bei der Bundeswehr abgebaut worden oder fallen bis 2010 noch weg; tausende weitere Stellen stehen auf der Kippe. Weiter lesen …

WAZ: Wegweisender Tarifabschluss

Seit Jahrzehnten beweist die Chemiebranche, dass Tarifverhandlungen auch anders gehen. Auf Kampfrhetorik von verhärteten Fronten, nicht verhandelbaren Forderungen bzw. Angeboten und Streikdrohungen haben Arbeitgeber und Gewerkschaft einmal mehr verzichtet und sich leise geeinigt. Weiter lesen …

Rheinische Post: Hamburger Jawort

Es steht nun also nach dem Willen der frisch Verliebten an Elbe und Alster eine politische Traumhochzeit in Schwarz und Grün bevor. Über die Risiken und Nebenwirkungen dieses neuen Koalitionsprojekts, die die Hamburger im Guten wie im weniger Guten als erste zu spüren bekommen werden, sind sich die Beteiligten noch nicht im Klaren. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Der Ankeraktionär

Das ist aber flott gegangen. Seit Mitte Februar mit der Investorensuche mandatiert, hat JPMorgan den Gremien der Hypo Real Estate (HRE) innerhalb von zwei Monaten den gewünschten Ankeraktionär präsentiert. Auf den Namen JC Flowers hatte keiner getippt, es war - trotz des verfrühten Kurssprungs unmittelbar vor der Mitteilung - ohnehin kein Wasserstand nach außen gedrungen. Weiter lesen …

Rheinische Post: Politischer Präsident

Mit seiner Einmischung ins vermeintliche Tagesgeschäft hat Bundespräsident Horst Köhler schon mehrfach den Unmut der politischen Klasse in Berlin auf sich gezogen. Er sei naiv und unpolitisch, war noch der geringste Vorwurf. Den hat das Staatsoberhaupt aber nun eindrucksvoll widerlegt. Weiter lesen …