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28. Dezember 2015 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2015

EVP-Fraktionschef Weber warnt vor Schwächung Europas

Der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europaparlament, Manfred Weber (CSU), hat mit Blick auf die Einladung des britischen Premierministers David Cameron zur CSU-Klausur nach Wildbad Kreuth vor einer Schwächung Europas gewarnt. Die Einladung sei ein "gutes Zeichen von praktizierter europäischer Innenpolitik", sagte Weber der F.A.Z. (Dienstagsausgabe), doch sei die EU für Cameron "hauptsächlich ein gemeinsamer Markt". Weiter lesen …

„Star Wars“-Soundtrack in den Offiziellen Deutschen Charts

Kaum einer kann sich dem „Star Wars“-Hype entziehen, der seit spätestens Mitte Dezember nicht nur Deutschland in seinen Bann zieht. Da ist es kaum verwunderlich, dass der Soundtrack zu „Star Wars: The Force Awakens“ auf Position 23 der Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, einsteigt. Ebenfalls neu dabei sind Chris Brown und Haftbefehl, die „Royalty“ (37) und „Unzensiert“ (56) unterbringen. Weiter lesen …

Bahn-Vorstand Pofalla: Pünktlichkeit soll 2016 bei 80 Prozent liegen

Die Deutsche Bahn (DB) will mit einer Erneuerung ihrer Arbeits- und Führungsstruktur die Pünktlichkeit und Verlässlichkeit ihres Angebots deutlich verbessern: Die Pünktlichkeit im Fernverkehr solle schon im Jahr 2016 80 Prozent betragen, sagte der ehemalige Kanzleramtsminister und neue Bahn-Vorstand Ronald Pofalla in einem Gespräch mit der "Neuen Westfälischen" (Dienstagsausgabe). Weiter lesen …

SPD verurteilt CSU-Vorstoß für Integrationspflicht

Die SPD hat den Vorstoß der CSU für eine Integrationspflicht von Flüchtlingen scharf verurteilt. "Selbstverständlich liegt die Integration der Flüchtlinge in unser aller Interesse", sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Allerdings gelte: "Sinnloser Aktionismus à la CSU löst die Probleme nicht." Weiter lesen …

SPD-Fraktionsvize Mützenich weist Wagenknechts Terrorvergleich zurück

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, hat den jüngsten Vergleich der Linksfraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht von IS-Terror und westlichen Luftangriffen auf IS-Stellungen zurückgewiesen. "Ich halte diesen Vergleich für unhaltbar und auch nicht angemessen", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). Er werde Frankreich, den dortigen Terroropfern und ihren Angehörigen nicht gerecht. Auch der historische Vergleich mit der Irak-Intervention sei falsch. Weiter lesen …

CDU-Politiker gegen Arbeitszeitverkürzung bei der Bundeswehr

Der CDU-Verteidigungsexperte und Präsident des Reservistenverbandes, Roderich Kiesewetter, hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) aufgefordert, von der geplanten Arbeitszeitverkürzung bei der Bundeswehr Abstand zu nehmen. "Ich erwarte von der Bundesregierung, die neue Arbeitszeitregelung für die Bundeswehr auszusetzen", sagte Kiesewetter dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Weiter lesen …

USA pflegen seit Jahren Geheimkontakte zu Assad

Die Administration von US-Präsident Barack Obama unterhält nach Angaben der amerikanischen Zeitschrift The Wall Street Journal geheime Kontakte zur syrischen Regierung. Ziel der jahrelangen Kommunikation im Verborgenen soll zunächst darin bestanden haben, den von Amerika verhassten Präsidenten Baschar al-Assad zum Rücktritt zu bewegen. Weiter lesen …

Stauprognose für das Neujahrswochenende 31. Dezember bis 3. Januar

Gute Nachrichten für Silvester-Urlauber: Bis zum Neujahrstag erwartet der ADAC auf den wichtigsten Fernreiserouten keine größeren Staus. Am Freitag, 1. Januar, kann es nachmittags stellenweise lebhafter werden. Am Wochenende steigt die Staugefahr, da in Hamburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Thüringen und dem Saarland die Ferien zu Ende gehen. Besonders eng wird es am Samstag auf den Rückreiserouten aus den Wintersportgebieten, am Sonntag macht sich der Verkehr auf allen Hauptreiserouten sowie rund um die Ballungsräume bemerkbar. Weiter lesen …

Sachsen-Anhalt verliert mehr Chöre

Es wird musikalisch leiser in Sachsen-Anhalt: Die Zahl der Chöre im Land ist in den vergangenen 25 Jahren dramatisch geschrumpft. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf Informationen des Landesmusikrates. Demnach gab es kurz nach der Wende noch 650 aktive Gesangsvereinigungen, derzeit seien es nur noch 375. Vereinzelte Neugründungen, vor allem in den großen Städten, können das landesweite "Chorsterben" nicht ausgleichen. Weiter lesen …

Audi Konzern investiert in die Zukunft

Audi stellt 2016 die Weichen für künftiges Wachstum: Im neuen Geschäftsjahr will das Unternehmen weiter auf hohem Niveau investieren. Bei weiterer Prozess und Kostenoptimierung sollen die geplanten Sachinvestitionen mehr als EUR 3 Mrd. betragen und den Erfolgskurs der Ingolstädter stützen. Die Hälfte der geplanten Investitionen entfällt auf die deutschen Standorte in Ingolstadt und Neckarsulm. Zudem wird Audi im Bereich der Zukunftstechnologien auch 2016 Experten einstellen. Weiter lesen …

Lambsdorff sieht für FDP wieder stärkere politische Rolle

Nach Einschätzung des Europapa-Parlamentariers Alexander Graf Lambsdorff (FDP) haben die aus dem Bundestag ausgeschiedenen Liberalen wieder gute Chancen auf eine stärkere politische Rolle in Deutschland. "Für die FDP ging es in diesem Jahr aufwärts", sagte Lambsdorff der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). Man sei zwar noch nicht über den Berg. "Aber alle Umfragen zeigen, dass es in die richtige Richtung geht", meinte der Freidemokrat. Weiter lesen …

Silvesterfeuerwerk mit Kindern

Ab morgen liegen in Deutschland wieder für drei Tage Feuerwerkskörper in den Supermarktregalen. Damit müssen sich auch die Notaufnahmen wieder auf Unfälle mit Raketen, Böllern und Knallern einstellen. Auch Kinder und Jugendliche kommen mit den typischen Verletzungen an Händen, Ohren oder Augen in die Kliniken. Der AXA Kindersicherheitsreport 2015 zeigt, dass fast jede sechste Familie ihren Kindern erlaubt, Feuerwerk mit Zulassungsbeschränkung ab 18 Jahren zu zünden. Sechs Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren dürfen das sogar ohne Aufsicht. Rund die Hälfte der Eltern (52 Prozent) hingegen erlaubt ihren Kindern nur das Anzünden von Kinderfeuerwerk - ein Großteil davon begleitet seine Kinder dabei (43 Prozent). Weiter lesen …

Streit um AfD: CDU-Vize fordert SPD zur Selbstkritik auf

Im Streit zwischen Union und SPD über den richtigen Umgang mit der AfD hat CDU-Vize Armin Laschet die SPD zur Selbstkritik aufgerufen. "Wenn die AfD immer mehr Punkte holt, sollte sich die SPD vielleicht auch einmal selbstkritisch fragen, ob sie nicht ihre Stammwählerschaft verprellt", sagte Laschet der "Rheinischen Post" und verwies darauf, dass in der jüngsten Sonntagsumfrage die Union zugelegt und die SPD verloren habe. Weiter lesen …

Richtig sitzen, gehen, schlafen und stehen

Volksleiden Rückenschmerz: Neuste Studien belegen, dass jeder zweite Deutsche an Rückenbeschwerden leidet, rund jeder Zehnte hat täglich Schmerzen. Die Ursachen dafür sind vielfältig und reichen von zu wenig Bewegung über untrainierte Muskeln bis hin zu einer falschen Körperhaltung. Grund genug, den Rücken zu entlasten. Weiter lesen …

Jobchancen: Mitarbeiter 50+ werden künftig mehr gefragt sein

Die Nachfrage von Unternehmen und Organisationen nach Mitarbeitern in der Altersgruppe 50+ wird in den kommenden fünf Jahren steigen. Dabei wollen die einstellenden Firmen besonders von deren Erfahrungswissen, Marktkenntnis sowie Fachwissen profitieren. Diese Einschätzungen beruhen auf den Ergebnissen der aktuellen Panel-Befragung "Personalsuche 50+: Veränderungen spürbar?" des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Weiter lesen …

Historiker für muslimisches Zuckerfest als gesetzlichen Feiertag

Als Konsequenz aus der Flüchtlingskrise hat der Historiker Michael Borgolte einen muslimischen Feiertag in Deutschland angeregt. "Ich könnte mir vorstellen, dass man, wenn der Anspruch der muslimischen Mitbürger auf Partizipation zunimmt, etwa das muslimische Zuckerfest als gesetzlichen Feiertag einführt", sagte Borgolte, der an der Berliner Humboldt-Universität mittelalterliche Geschichte lehrt, der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Augen zu im Straßenverkehr? - Zukunftstrend selbstfahrende Autos

Lange waren selbstfahrende Autos nur James Bond- und Science Fiction-Fans ein Begriff. Inzwischen ist aus der Zukunftsmusik Realität geworden - zumindest in den Entwicklungsabteilungen der Autohersteller. Bis in Deutschland aber tatsächlich Autos ohne Lenkung des Fahrers unterwegs sind, wird es noch dauern. Denn der technische Aufwand und die juristischen Hürden sind nicht zu unterschätzen. Anders sieht es bei den Vorstufen der selbstfahrenden Autos aus: Teilautomatisierte Pkws können Expertenmeinungen zufolge schon in etwa fünf Jahren auf deutschen Straßen unterwegs sein. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, gibt einen aktuellen Überblick. Weiter lesen …

Kindergelderhöhung in 2016

Ab 1. Januar 2016 wird das Kindergeld um monatlich 2 Euro erhöht. Rückwirkend zum Januar 2015 wurden die Kindergeldbeträge in einem ersten Schritt angehoben. Die jetzige Erhöhung bedeutet, dass für das 1. und 2. Kind jeweils 190 Euro pro Monat Kindergeld gezahlt werden, für das 3. Kind 196 Euro pro Monat. Ab dem 4. Kind wird das Kindergeld auf jeweils 221 Euro pro Monat angehoben. Weiter lesen …

Schwesig kompromissbereit bei Gesetz zur Lohngerechtigkeit

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat sich kompromissbereit bei ihren umstrittenen Gesetzesplänen für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern gezeigt. "Ich bin zu Gesprächen bereit. Wer mit meinen Plänen nicht einverstanden ist, muss allerdings auch konstruktive Vorschläge machen", sagte Schwesig der "Saarbrücker Zeitung". Weiter lesen …

Zeitung: Debatte um Bundestagsbüros für ausgeschiedene Politiker

Die Grünen haben zu einer adäquaten Nutzung von Büroräumen und Personal für ausgeschiedene Politiker auf Kosten der Steuerzahler aufgefordert. "Wenn der Bundestag seinen ehemaligen Präsidenten oder deren Stellvertretern auch nach Ende der Amtszeit Büro und Personal zubilligt, dann sollte selbstverständlich sein, dass diese Ausstattung auch tatsächlich für Aufgaben im Zusammenhang mit dem früheren Amt genutzt und benötigt wird", sagte der Grünen-Haushaltsexperte Tobias Lindner der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Verheugen (SPD) warnt vor schleichendem Bedeutungsverlust der EU

Der frühere EU-Kommissar Günter Verheugen (SPD) hat vor einem Zerfall der Europäischen Union gewarnt. Er fürchte nicht, dass die EU mit einem Knall aufhöre zu existieren, sagte Verheugen am Montag dem rbb-inforadio. "Meine Sorge ist, dass wir einen langen und schleichenden Niedergang erleben, einen immer größer werdenden politischen und wirtschaftlichen Bedeutungsverlust - und dass die Europäische Union ihre beiden großen Versprechen, nämlich Frieden und Wohlstand für die Menschen in Europa, nicht mehr halten kann. Und wenn ich die Zeichen der Zeit richtig deute, [...] dann hat dieser Niedergang ja wohl schon begonnen." Weiter lesen …

SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach will gegen Arznei-Lieferengpässe aktiv werden

Im Sommer gab es einen dramatischen Engpass bei der Produktion eines unersetzbaren Krebsmittels. Experten glauben, dass solche Fälle zunehmen werden. "Der Grund ist, dass einige Medikamente für die Hersteller nicht mehr lukrativ sind", sagt Professor Karl Lauterbach, Arzt und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundestags-SPD, in der "Apotheken Umschau". Weiter lesen …

Hartz IV: Paritätischer wirft Bundesregierung statistische Willkür vor und fordert 491 Euro Regelsatz

Als viel zu niedrig und "in keiner Weise bedarfsdeckend" kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die geplante Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze zum 1.1.2016 um lediglich 5 Euro auf dann 404 Euro. In einer aktuellen Studie weist der Verband der Bundesregierung manipulative Eingriffe in die statistischen Berechnungen nach, die zu einer massiven Unterdeckung der Regelsätze in Hartz IV führen. Der Verband fordert eine Korrektur und die Anhebung der Regelsätze um 23 Prozent auf 491 Euro. Weiter lesen …

Debatte um Bundestags-Büros für ausgeschiedene Politiker

Die Grünen haben zu einer Beschränkung von Büroräumen und Personal für ausgeschiedene Politiker auf Kosten der Steuerzahler aufgerufen. "Wenn der Bundestag seinen ehemaligen Präsidenten oder deren Stellvertretern auch nach Ende der Amtszeit Büro und Personal zubilligt, dann sollte selbstverständlich sein, dass diese Ausstattung auch tatsächlich für Aufgaben im Zusammenhang mit dem früheren Amt genutzt und benötigt wird", sagte der Grünen-Haushaltsexperte Tobias Lindner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Handwerkspräsident: 17.000 Lehrstellen unbesetzt

Viele Betriebe bemühen sich laut Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer bereits jetzt um Lehrlinge für das nächste Ausbildungsjahr: Die Ausbildung beginne zwar erst im August 2016, aber im gerade zu Ende gehenden Jahr seien 17.000 Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben, weil die Betriebe nicht ausreichend junge Leute gefunden hätten, sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Historiker Borgolte schlägt muslimisches Zuckerfest als gesetzlichen Feiertag vor

Als Konsequenz aus der Flüchtlingskrise hat der Historiker Michael Borgolte einen muslimischen Feiertag in Deutschland angeregt. "Ich könnte mir vorstellen, dass man, wenn der Anspruch der muslimischen Mitbürger auf Partizipation zunimmt, etwa das muslimische Zuckerfest als gesetzlichen Feiertag einführt", sagte Borgolte, der an der Berliner Humboldt-Universität mittelalterliche Geschichte lehrt, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Woidke: Breslau greift als Kulturhauptstadt auch das Thema Flucht auf

Breslau wird als europäische Kulturhauptstadt 2016 nach Angaben des Brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke auch das Thema Flucht und Vertreibung nach 1945 im Programm aufgreifen. "Nicht nur die deutsche, sondern die europäische Sicht ist hier entscheidend", sagte Woidke in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der SPD-Politiker hat als Koordinator für die deutsch-polnische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt mit der Kulturhauptstadt Breslau zu tun. Über Jahrhunderte betrachtet, stehe Breslau wegen seiner Lage "im Herzen Mitteleuropas" geradezu für den europäischen Gedanken, sagte Woidke. Die Bundesregierung wird sich nach seinen Worten am Programm der Breslauer Kulturhauptstadtjahres mit eigenen Veranstaltungen beteiligen. Weiter lesen …

Eberl: Guardiola hat deutschen Blick auf Fußball verändert

Nach Ansicht von Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl hat Bayern Münchens scheidender Trainer Pep Guardiola den Blick der Öffentlichkeit auf die Bundesliga verändert. "Durch Guardiola wird in Deutschland mehr über den Fußball unter taktischen Gesichtspunkten diskutiert und nicht mehr nur als großes Ganzes", sagte Eberl der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

DGB will staatliches Ausbildungsprogramm für Flüchtlinge

2016 werden in Deutschland zehntausende junge Flüchtlinge eine Lehrstelle suchen: "Deshalb brauchen wir ein Bund-Länder-Programm für außerbetriebliche Ausbildung in Regionen, in denen der Ausbildungsmarkt besonders angespannt ist", sagte die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Elke Hannack, dem "Handelsblatt". Dabei müssten die Sozialpartner eng einbezogen werden. Weiter lesen …

Amazon zeigt auch Interesse an Bundesliga-Rechten

Jeff Bezos, Chef des Technologiekonzerns Amazon, hat sich für die Film-Produktionen seines Streaming-Dienstes Amazon Prime Video hohe Ziele gesetzt und zeigt sogar Interesse an Bundesliga-Rechten. "Wir wollen einen Oscar gewinnen. Amazon hat ja schon Golden Globes und Emmys gewonnen. Unser gegenwärtiges Ziel ist es, 16 eigene Filme pro Jahr zu produzieren", sagte Bezos der "Welt am Sonntag". Weiter lesen …

Polens Präsident setzt umstrittene Verfassungsreform in Kraft

Polens Präsident Andrzej Duda hat trotz heftiger Kritik von Vertretern der Europäischen Union das Gesetz zur Reform des polnischen Verfassungsgerichts unterzeichnet. Die Regierungspartei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) hatte den Gesetzentwurf in den vergangenen Wochen im Eilverfahren durchgesetzt. Die Neuregelung schränkt die Einspruchsmöglichkeiten der Verfassungsrichter nach Meinung von Beobachtern deutlich ein. Weiter lesen …

EU-Kommission fordert Ein-Euro-Wasser nach Sicherheitskontrolle

Die EU-Kommission hat die europäischen Flughafenbetreiber aufgerufen, Wasser für Reisende nach den Sicherheitskontrollen möglichst billig anzubieten. Die zuständige EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc sagte der "Welt am Sonntag": "Wir sind in intensiven Gesprächen mit der Flughafenvereinigung darüber, wie man es ändern kann, dass Wasser nach der Sicherheitskontrolle für Passagiere erheblich teurer ist als davor". Weiter lesen …

Mönchengladbachs Trainer erklärt Erfolg mit "Gelassenheit"

Fußball-Trainer André Schubert erklärt seine überragenden Erfolge mit Borussia Mönchengladbach damit, dass er vor seinem Engagement beim Bundesligisten erst habe lernen müssen, seine Verbissenheit und seine Selbstzweifel im Job zu überwinden. "Ich kreide mir nichts mehr an. Das ist schon der erste Punkt", so der 44-Jährige zur "Welt am Sonntag". Früher, wie zum Beispiel als Chefcoach des Zweitligisten St. Pauli, habe er sich ständig "vorgehalten, was ich alles falsch gemacht habe. Heute sehe ich meine Fehler auch, gehe aber gelassener damit um." Weiter lesen …

Österreich: Polizei verschärft nach Terrorwarnung Sicherheitsvorkehrungen

Die österreichische Polizei die Sicherheitsvorkehrungen für die Hauptstadt Wien und weitere Städte im Land verschärft: In den Tagen vor Weihnachten sei "von einem befreundeten Dienst" eine Warnung an zahlreiche europäischen Hauptstädte ergangen, wonach es an belebten Orten in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr "zu einem Attentat mit Sprengstoff beziehungsweise zu einem Schussattentat" kommen könnte, teilte die Wiener Polizei mit. Weiter lesen …

Schäuble sieht sich als wichtigen Unterstützer von Merkel

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht sich mit seinen Politikvorstößen als einen der wichtigsten Unterstützer von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). "Die Kanzlerin ist froh, dass ich Finanzminister bin. Ich habe sie mehr unterstützt als die meisten anderen. Allerdings nicht, indem ich von morgens bis abends frage, wie sie es denn gern hätte. Das ist auch nicht die Verantwortung eines Ministers. Der muss sich schon - im Respekt vor der Richtlinienkompetenz der Kanzlerin - seine eigenen Gedanken machen", sagte Schäuble "Bild am Sonntag". Weiter lesen …

Eon-Chef Teyssen fährt jetzt mit dem Fahrrad zum Dienst

Bei der zum 1. Januar anstehenden Umwandlung der Eon SE in einen reinen Öko-Energiekonzern geht der Vorstandsvorsitzende Johannes Teyssen mit persönlichem Beispiel voran: Der Manager lässt inzwischen auf dem Weg zu dienstlichen Terminen die Limousine meist stehen. "Ich fahre jetzt überall so oft wie möglich Rad", sagte Teyssen der "Welt am Sonntag". Weiter lesen …

Ramsauer warnt vor Erhöhung des Mindestlohns

Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bundestag, Peter Ramsauer (CSU), hat davor gewarnt, den Mindestlohn bei der ersten Gelegenheit über das geltende Niveau von 8,50 Euro hinaus zu erhöhen. "Es wäre viel zu früh, den Mindestlohn schon zum Januar 2017 zu erhöhen", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Wenn sich die Konjunktur abkühle und gleichzeitig der Mindestlohn steige, ergebe das "eine hochgefährliche Kombination". Unternehmen hätten dann höhere Lohnkosten und müssten gleichzeitig sinkende Nachfrage kompensieren. Weiter lesen …

Über 8.000 spezielle Deutschklassen für Flüchtlinge

Als Reaktion auf die Zuwanderung Hunderttausender schulpflichtiger Kinder haben die Bundesländer bisher mindestens 8.264 spezielle Deutschlernklassen eingerichtet. Dies ergaben Recherchen der "Welt am Sonntag" bei allen 16 Bundesländern. Rund 196.000 Schüler besuchen diese Klassen, in denen die deutsche Sprache gelehrt wird. Die tatsächliche Zahl von Flüchtlingen an den Schulen dürfte noch höher liegen, da sie nach dem Übergang in die Regelklassen nicht mehr gesondert erfasst werden. Weiter lesen …

Steinmeier: Gabriel kann Kanzler

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat dafür geworben, dass der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel der nächste Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten wird: "Sigmar Gabriel kann nicht nur Kanzlerkandidat, er kann Kanzler", sagte Steinmeier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Weiter lesen …

Regierung plant Gesetz für Drogenkontrollen von Piloten

Den Piloten deutscher Airlines drohen im nächsten Jahr unangemeldete Kontrollen auf Alkohol, Drogen und Medikamente. Eine entsprechende gesetzliche Regelung will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) im neuen Jahr im Bundeskabinett vorlegen. Dobrindt sagte "Bild am Sonntag": "Ich halte es für sinnvoll, dass Piloten stichprobenartig auf den Konsum von Alkohol, Drogen und Medikamenten kontrolliert werden. Experten weltweit sehen darin positive Effekte, die betriebliche Sicherheit in der Luftfahrt zu stärken." Weiter lesen …

Union will an Zusatzbeiträgen für Krankenkassen festhalten

CDU und CSU wollen vorerst an den ausschließlich von Arbeitnehmern und Rentnern finanzierten Zusatzbeiträgen der gesetzlichen Krankenkassen festhalten. "Meines Erachtens nach muss der Zusatzbeitrag erst einmal so bleiben, um die Wettbewerbswirkung zu entfalten", sagte der Vizevorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Georg Nüßlein (CSU), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Weiter lesen …

AfD bekommt in Emnid-Umfrage auf Rekordwert

Die Union legt in der aktuellen Emnid-Umfrage zum Jahresende in der Wählergunst zu und verzeichnet ihren besten Wert seit Anfang Oktober. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich im Auftrag von "Bild am Sonntag" erhebt, klettern CDU/CSU wie schon in der Vorwoche um einen Punkt und erreichen nun 39 Prozent. Damit bauen die Christdemokraten ihren Vorsprung zum Koalitionspartner SPD auf 15 Punkte aus. Die Sozialdemokraten liegen bei 24 Prozent (minus 1). Ein weiterer großer Gewinner ist die AfD, die um einen Punkt auf 9 Prozent zulegen kann. Weiter lesen …

Sozialdemokraten wollen längere Amtszeit für EU-Parlamentspräsident

Der Sozialdemokraten (S&D) im EU-Parlament haben eine verlängerte Amtszeit für den Präsidenten des Abgeordnetenhauses, Martin Schulz (SPD), gefordert. Der Chef der zweitgrößten Fraktion im Europäischen Parlament, Gianni Pittella, sagte der "Welt am Sonntag": "Es ist nicht nur unsere Fraktion, sondern es sind viele Stimmen, die bestätigen, dass Martin Schulz der beste Präsident ist, den dieses Haus je gehabt hat. Natürlich wären wir dafür, dass Martin Schulz nach 2017 noch weitere zweieinhalb Jahre Präsident dieses Hauses bleibt". Weiter lesen …

USA: Mindestens 28 Tote bei Unwettern

Bei schweren Unwettern im Südwesten der Vereinigten Staaten sind am Sonntag mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Bei einer Serie von Tornados nahe der Metropole Dallas starben mindestens elf Menschen. Straßen und Häuser wurden überflutet, die Wirbelstürme zogen eine 65 Kilometer lange Schneise der Verwüstung. Weiter lesen …

Sarah Kuttner lehnt Silvester-Knallerei in diesem Jahr ab

Fernsehmoderatorin Sarah Kuttner will es zum Jahreswechsel nicht krachen lassen. "Ich war generell noch nie ein Feiermädchen", sagte Kuttner im Gespräch mit der "Welt am Sonntag". "Eigentlich bin ich langweilig. Ich tanze nicht gern, ich trinke keinen Alkohol, damit fällt schon mal ganz viel weg." Außerdem gebe es heute auch nicht mehr solche Partys wie jene in ihrer Jugend, die sie mit 16 oder 17 gefeiert habe: "Das wäre eine Silvesterparty nach meinem Geschmack", sagte die 36-Jährige. "Aber das kannst du vergessen mit Ende dreißig. Jetzt gibt es nur noch Fondue-Abende." Weiter lesen …

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