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30. Dezember 2015 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2015

Szabolcs Huszti wechselt zu Eintracht Frankfurt

Szabolcs Huszti hat bei Eintracht Frankfurt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017 unterschrieben. Der 32 Jahre alte Ungar, stand zuletzt beim chinesischen Erstligisten Changchun Yatai unter Vertrag. Zuvor hat er bei Hannover 96 132 Bundesligaspiele absolviert und 36 Tore erzielt. Zudem wurde der ehemalige ungarische Nationalspieler 2010 mit Zenit Sankt Petersburg russischer Meister. Szabolcs Huszti erhält die Trikotnummer 8 bei Eintracht Frankfurt. Weiter lesen …

Barley: CSU schürt Fremdenfeindlichkeit

Die SPD hat der CSU vorgeworfen, Fremdenfeindlichkeit zu schüren: Die Partei von Horst Seehofer verunsichere die Menschen "mit immer neuen Vorstellungen in der Flüchtlingspolitik", sagte SPD-Generalsekretärin Katarina Barley den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Das ist nicht verantwortungsvoll und stärkt Ressentiments gegenüber Flüchtlingen." Weiter lesen …

De Maizière zu Flüchtlings-Vorstoß der CSU: Keine Änderungen geplant

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich zum Vorschlag der CSU, nach dem Flüchtlinge ohne gültige Papiere abgewiesen werden sollen, geäußert: Derzeit seien "keine weiteren Änderungen geplant", so de Maizière am Mittwoch. "Selbstverständlich haben Sicherheitsaspekte für mich als Innenminister in der aktuellen Flüchtlingssituation absoluten Vorrang. Weiter lesen …

Chef der NRW-Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion: Falschparker werden härter verfolgt als Brandstifter von Asylbewerberheimen

Der Vorsitzende der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, Achim Post, fordert eine härtere Gangart gegen Ausländerfeinde: "Ich bin irritiert, dass wir jeden Falschparker mit einem Strafmandat über 30 Euro ohne Ausnahme zur Rechenschaft ziehen, während es eher die Ausnahme zu sein scheint, Brandstifter von Asylbewerberheimen dingfest zu machen", sagte Post der in Bielefeld erscheinenden "Neuen Westfälischen" (Donnerstagsausgabe). Weiter lesen …

Experte: EU 2016 in Zerreißprobe – Gefahr durch Welt-Dominanz der US-Konzerne

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" berichtet, dass 2016 nach Ansicht von Rudolf Hickel, Leiter des Institutes Wirtschaft und Arbeit in Bremen, „das Jahr einer großen Krise der Europäischen Union“ wird. Finnland habe beispielsweise die Absicht, das Euro-System angesichts seiner ökonomischen Probleme zu verlassen, weil die Finnen den Standpunkt vertreten, denen werde zu wenig geholfen. Großbritannien erwäge mittlerweile einen Austritt aus dem EU-System. Weiterlesen: Weiter lesen …

Brok greift Ost-Ausschuss der Wirtschaft wegen Russland an

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament, Elmar Brok (EVP), hat den scheidenden Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes, scharf kritisiert. "Leute wie Cordes sind mitschuldig daran, dass die Russische Regierung die Ernsthaftigkeit der Sanktionen lange Zeit bezweifelt hat", sagte Brok der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Donnerstagausgabe). Weiter lesen …

ZDF zeigt Merkels Neujahrsansprache online mit arabischen Untertiteln

Das ZDF zeigt die Neujahrsansprache von Kanzlerin Angela Merkel in diesem Jahr online auch mit arabischen und englischen Untertiteln. Diese seien "über das mobile Angebot `ZDFarabic/ZDFenglish` zeitnah nach der TV-Ausstrahlung am 31. Dezember" abrufbar, teilte der Sender am Mittwoch mit. Die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten Joachim Gauck ist bereits mit arabischen und englischen Untertiteln verfügbar. Weiter lesen …

Gladbachs André Hahn bekommt selbst von Köln-Fans Genesungswünsche

Der Fall des schwer verletzten Gladbacher Profis André Hahn setzt zeitweise sogar die Rivalität zwischen Borussia und dem 1. FC Köln außer Kraft. "Die Unterstützung danach, der Zuspruch von so vielen Seiten war unfassbar. Mir haben sogar Köln-Fans geschrieben: ,Das geht über sportliche Rivalität hinaus. Wir wünschen Dir alles Gute! Nächstes Jahr im Derby stehst Du wieder auf dem Platz!'", schreibt Hahn in einem Gastbeitrag für die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Donnerstagausgabe). Weiter lesen …

Die Geister die ich rief.....

In den Abendstunden des 27.12.2015 machen sich drei Ennepetaler im Alter von 18 bis 19 Jahren auf, um im Ennepetaler Industriegebiet Oelkinghausen ihr Unwesen zu treiben. Nachdem sie zunächst einen PKW aufbrechen wollen, kommen sie zu einer Imbissgaststätte. Dort werfen sie eine Scheibe ein, um an die im Kioskbereich vorhandenen Zigaretten zu kommen. Als die Imbissbetreiberin den Lärm hört, erscheint sie, mit einem weißen Bademantel bekleidet, am Fenster ihrer darüber gelegenen Wohnung. Als die Täter sie bemerken, geben sie "Kniegas" und flüchten in Richtung Heilenbecker Straße, wo sie später von der Polizei festgenommen werden. Weiter lesen …

2015 zweitwärmstes Jahr in Deutschland - gemeinsam mit 2000 und 2007

Das Jahr 2015 erreicht in Deutschland eine Durchschnittstemperatur von etwa 9,9 Grad Celsius (°C). Es dürfte damit - nach ersten Auswertungen der Ergebnisse der rund 2 000 Messstationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) - gemeinsam mit den Jahren 2000 und 2007 hierzulande das zweitwärmste Jahr seit Beginn flächendeckender Messungen im Jahr 1881 sein. Den Temperaturrekord hält mit Abstand 2014 mit 10,3 °C. Die vergangenen 12 Monate fielen außerdem zu trocken und sonnenscheinreich aus, meldet der nationale Wetterdienst. Weiter lesen …

Kraftstoffpreise sinken zum Jahresende weiter

Zum Jahresende sind die Kraftstoffpreise weiter im Sinkflug: Ein Liter Diesel kostet laut der aktuellen ADAC-Auswertung im Durchschnitt 1,025 Euro. Das ist ein Minus von 0,3 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Deutlicher fällt der Preisrückgang bei Super E10 aus: Für einen Liter zahlen Autofahrer 1,258 Euro, 0,6 Cent weniger als in der vergangenen Woche. Weiter lesen …

Ex-"Stern"-Chefredakteur Klaus Liedtke: Non-Profit-Journalismus wird sich auch in Deutschland durchsetzen

Der frühere Chefredakteur von "Stern" und "National Geographic", Klaus Liedtke, sieht gemeinnützigen Journalismus als unverzichtbaren Teil der Medienwelt. "Wenn weniger Geld reinkommt, versuchen Manager, Profitmargen zu halten", sagt Liedtke im Interview des "medium magazins". Redaktionen hätten deshalb immer weniger Zeit, aufwendigen Journalismus zu realisieren. Diese Aufgabe werde künftig von anderen Geldgebern finanziert - von Unternehmen, Stiftungen und vermögenden Personen. Weiter lesen …

CDU und SPD gegen Abweisung von Flüchtlingen ohne Papiere

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat sich gegen die Abweisung von Flüchtlingen ohne gültige Papiere ausgesprochen - ebenso die Vize-Fraktionsvorsitzende der SPD, Eva Högl. Laschet sagte im Deutschlandfunk, Schutzbedürftigen solle Schutz gewährt werden. Das sei auf dem vergangenen Parteitag in Karlsruhe eindeutig festgelegt worden. Weiter lesen …

Umfrage: Die erotischen Vorsätze der Frauen für 2016

Wenn Männer wüssten, was sich die über 500.000 weiblichen Mitglieder der Erotik-Community JOYclub für das neue Jahr vorgenommen haben, würden sie sicher stets gepflegt und aufmerksam durchs Leben laufen. Denn befragt nach ihren erotischen Fantasien, gaben 60% der Frauen auf JOYclub an, 2016 Sex mit einem Unbekannten haben zu wollen. Außerdem ganz oben auf der Liste der Vorsätze für das neue Jahr: Sex zu dritt und aufregende BDSM-Erlebnisse. Weiter lesen …

Weidel: Schäubles Luftblase

Zu den aktuellen Berechnungen des Institutes der deutschen Wirtschaft (IW) erklärt AfD-Vorstandsmitglied Alice Weidel: "Die von Schäuble groß angekündigten Entlastungen für die Bürger im nächsten Jahr entpuppen sich als Luftnummer. Die minimalen Erhöhungen bei Kindergeld und Grundfreibetrag werden von den steigenden Sozialabgaben aufgefressen. De facto werden die Bürger durch höhere Zusatzbeiträge und angehobene Beitragsbemessungsgrenze bei der gesetzlichen Krankenversicherung stärker belastet als noch im ausklingenden Jahr 2015. Damit stellt sich Schäubles Gerede um den Abbau der kalten Progression als Luftblase heraus." Weiter lesen …

Neues Gesetz: Schleswig-Holsteiner brauchen Hundehaftpflichtversicherung

Das "Gesetz über das Halten von Hunden" (HundeG) regelt in Schleswig-Holstein ab 01.01.2016 den Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Hundehalter neu. Demnach sollen alle Hundebesitzer eine Haftpflichtversicherung für ihr Tier abschließen. In Artikel 1 § 6 des neuen Gesetzes heißt es: "Für die durch einen Hund, der älter als drei Monate ist, verursachten Schäden soll die Halterin oder der Halter eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 500.000 Euro für Personenschäden und von 250.000 Euro für Sachschäden abschließen und aufrechterhalten". Ausnahmen dieser Regelung gibt es nur in begründeten Einzelfällen. Weiter lesen …

Hasso-Plattner-Institut spürte 2015 im Internet 35 Millionen geraubte Identitätsdaten auf

Sicherheitsforscher des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) haben in diesem Jahr in speziellen Internetforen fast 35 Millionen geraubte Identitätsdaten aufgespürt. Diese kamen aus 15 Quellen. Cyberkriminelle hatten die von ihnen gestohlenen Identitäten veröffentlicht und somit für mögliche weitere illegale Handlungen zugänglich gemacht. Wie HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel mitteilte, kann jedermann mit dem "Identity Leak Checker" des Instituts überprüfen, ob seine persönlichen Identitätsdaten betroffen sind. Wer auf https://sec.hpi.de/ilc seine E-Mailadresse eingibt, erfährt nach einem Abgleich sofort, ob diese in Verbindung mit anderen persönlichen Daten (z.B. Passwörtern oder Kontonummern) offengelegt wurde und so missbraucht werden könnte. Weiter lesen …

Etablierte Parteien verloren ein Zehntel ihrer Mitglieder

Die etablierten Parteien haben seit 2010 mehr als ein Zehntel ihrer Mitgliedschaft verloren. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" als Ergebnis einer Umfrage der Redaktion bei den Parteien. Danach schrumpfte die Zahl bei CDU, SPD, CSU, FDP, Grünen und Linken in den letzten fünf Jahren um 10,72 Prozent von 1,36 auf 1,21 Millionen Mitglieder. Weiter lesen …

Anti-Terror-Kampf: Deutschland schafft es nicht, die Geldströme zur Terrorismusfinanzierung auszutrocknen

Der Kampf gegen die Finanzierung des Terrorismus war in Deutschland bisher weitgehend erfolglos, obwohl zur Terrorismusfinanzierung und zur Geldwäsche seit 1992 zahlreiche Gesetze verabschiedet oder geändert worden sind. Das ergibt sich nach einem Bericht der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" aus der Antwort des Bundesjustizministeriums auf eine Kleine Anfrage des stellvertretenden Vorsitzenden der Linksfraktion, Jan Korte. Weiter lesen …

261 Menschen in Sachsen-Anhalt werden vermisst

1.542 Vermisstenfälle hat das Landeskriminalamt (LKA) in Magdeburg in diesem Jahr bis zum 1. Dezember registriert. Im gesamten Vorjahr waren es 1.761. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. Weil sich ständig Fälle erledigen und dafür neue hinzukommen, schwankt die Zahl der aktuell gültigen Fahndungen. Bundesweit werden laut Bundeskriminalamt täglich 250 bis 300 Fälle neu erfasst, aber auch gelöscht. In Sachsen-Anhalt galten am 1. Dezember 261 Menschen als aktuell vermisst. Weiter lesen …

Jugendrichter fordert Cannabis-Legalisierung

Der Jugendrichter Andreas Müller plädiert gegenüber der Tageszeitung "neues deutschland" für eine Entkriminalisierung des Cannabisgebrauchs. "Ich bin als Strafverfolger, ebenso wie viele Polizisten und Staatsanwälte, tagtäglich mit den Auswirkungen der Drogenpolitik konfrontiert. Ich sehe, was da falsch läuft und weiß, dass diese Drogen-Politik mehr Opfer schafft, als dass sie etwas nützt.", so Müller im "neuen deutschland". Der Richter aus Bernau spricht sich für eine kontrollierte Freigabe von Cannabis aus, allerdings unter Beachtung des Jugendschutzes. Weiter lesen …

Vorschlag zu Ein-Euro-Jobs für Flüchtlinge: Keine konkreten Pläne

Für die von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) vorgeschlagenen 100.000 Ein-Euro-Jobs gibt es in der Bundesregierung keine konkreten Pläne zur Umsetzung. "Konkrete Festlegungen sind noch nicht getroffen", erklärte das Arbeitsministerium nach einem Bericht der "Welt" unter Berufung auf eine Anfrage der grünen Arbeitsmarktpolitikerin Brigitte Pothmer. "Ob und gegebenenfalls welche weitergehenden Ansätze erforderlich sind, wird fortlaufend geprüft", so das Ministerium. Weiter lesen …

SPD legt Vorschlag für paritätischen Kassenbeitrag vor

Angesichts der auf breiter Front steigenden Krankenkassenbeiträge wird in der SPD der Druck erhöht, die Arbeitgeber wieder am Kostenwachstum zu beteiligen: Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Hilde Mattheis, legte einen konkreten Vorschlag vor, um unkompliziert und schnell zur hälftigen Finanzierung der Beiträge zurückzukehren, berichtet die "Berliner Zeitung". Weiter lesen …

SPD-Spitze sieht so gut wie keine Chancen für rot-rot-grüne Koalition

Die SPD-Spitze sieht so gut wie keine Chancen mehr für eine rot-rot-grüne Koalition im Bund. "Ich war immer skeptisch", sagte der stellvertretende SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel der "Frankfurter Rundschau" (Mittwochsausgabe). "Mit Frau Wagenknecht ist das Thema definitiv in noch weitere Ferne gerückt." Die Linken-Fraktionschefin habe "zum wiederholten Mal bewiesen, dass sie in einer ganz anderen Welt lebt". Weiter lesen …

Nahles rechnet mit höherem Mindestlohn 2017

Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) rechnet mit einem Anstieg des Mindestlohns 2017. "Da es Deutschland ökonomisch gut geht und die Löhne gestiegen sind, warum sollte davon nicht auch der Mindestlohn profitieren?", sagte Nahles der "Rheinischen Post". Darüber werde "nicht die Politik entscheiden, sondern die unabhängige Mindestlohnkommission, die mit Gewerkschaften und Arbeitgebern paritätisch besetzt ist". Sie würden mit Blick auf die letzten Tarifrunden und die ökonomische Entwicklungen insgesamt nach festen Kriterien über eine Anpassung des Mindestlohns entscheiden. Weiter lesen …

Steinmeier begrüßt Ausfuhr iranischer Uranbestände nach Russland

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat die Ausfuhr der iranischen Bestände an angereichertem Uran nach Russland begrüßt. "Das ist einer der ersten ganz wichtigen Schritte zur Umsetzung der Wiener Atom-Vereinbarung", erklärte Steinmeier am Dienstag. "Gleichzeitig ein Schritt von mehreren, mit denen der Iran belegen muss, dass er - entsprechend den in der Wiener Vereinbarung vom Sommer eingegangen Verpflichtungen - auf den Griff nach der Atombombe verzichtet." Weiter lesen …

Kauder hält schnelle Änderung des Wahlrechts nicht für möglich

Unionsfraktionschef Kauder sieht keine Möglichkeit, der Forderung von Bundestagspräsident Norbert Lammert nach einer schnellen Änderung des Wahlrechts nachzukommen. Nach mehreren Gesprächen mit dem sozialdemokratischen Koalitionspartner sehe er nicht, "wie die in manchen Punkten schwierigen Festlegungen des Bundesverfassungsgerichts praktikabel umgesetzt werden sollen", sagte Kauder den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Weiter lesen …

Schriftstellerin Cornelia Funke liebt den Geschwindigkeitsrausch

Die international erfolgreichste deutsche Jugendbuch-Autorin Cornelia Funke liebt es, schnell Auto zu fahren und sich auf Abenteuer einzulassen. Im Interview mit der Januar-Ausgabe des Vielfliegermagazins "Lufthansa Exclusive" bekennt sie sich zu ihrem Faible für schnelles Tempo: "Zugegeben, ich fahre gern schnell Auto. Abenteuer halten jung und machen glücklich. Ich glaube wirklich, dass Menschen traurig werden, wenn sie sich nicht immer wieder herausfordern. Ich glaube, das liegt einfach in uns. Ich liebe den Geschwindigkeitsrausch, das habe ich schon als Kind geliebt. Ich wollte immer in die wildesten Karussells." Weiter lesen …

Westfalenpost: Mehr, mehr, mehr funktioniert nicht mehr

Mehr Polizei! Mehr Bundeswehrsoldaten! Mehr Mitarbeiter für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge! Mehr Lehrer! Mehr! Mehr! Mehr! Schwimmen wir eigentlich schon wieder im Geld? Richtig: Bund, Länder und Kommunen haben in den ersten drei Quartalen dieses Jahres einen satten Überschuss von fast vier Milliarden Euro "erwirtschaftet", weil wir so brav unsere Steuern zahlen und die Konjunktur brummt. Aber auch richtig: Alle Haushalte stehen zusammen noch immer vor einem gigantischen Schuldenberg in Höhe von insgesamt 2000 Milliarden Euro. Das können wir uns nur leisten, weil die Zinsen kurz über der Nulllinie schweben. Weiter lesen …

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