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2. Januar 2010 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2010

Was darf man von einem echten Relax-Hotel erwarten?

Pflegen, verwöhnen, relaxen, den anstrengenden Alltag vergessen - die Sehnsucht nach entspannten Tagen in einem Wellness-Hotel nimmt zu. 5,6 Millionen Deutsche Haushalte haben bereits einen Wellnessurlaub verbracht, 11,5 Millionen ziehen ihn in Betracht, Tendenz steigend, ergab eine aktuelle Studie des Deutschen Wellness Verbands (DWV) und der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Doch: Was zeichnet ein gutes Wellness-Hotel aus? Und welche Ansprüche hat man, wenn im Prospekt zu viel versprochen wurde? Weiter lesen …

Mit Ölen und heißen Steinen gegen den Stress

Wer eine Auszeit für Körper, Geist und Seele sucht, hat in Deutschland eine reiche Auswahl. Zwischen Sylt im Norden und Oberstdorf im Süden gibt es inzwischen rund 350 Kurorte, Heil- und Seebäder mit einer breiten Angebotspalette. Die Zeitschrift DAHEIM in Deutschland erklärt in ihrer Januar-Ausgabe neben vielen weiteren Informationen zum Thema Gesundheitsurlaub , warum eine Kur nicht mit Wellness zu verwechseln ist. Weiter lesen …

Alexander Meier bleibt bei Eintracht Frankfurt

Am heutigen Tag hat Eintracht Frankfurts Alexander Meier seinen bis zum 30.06.2010 laufenden Vertrag um vier Jahre bis zum 30.06.2014 verlängert. Der 26 jährige Mittelfeldspieler ist seit dem 01.07.2004 Spieler der Eintracht und hat 143 Pflichtspiele für den hessischen Bundesligisten bestritten und dabei 35 Tore erzielt. Weiter lesen …

Auch Arbeitgeber kritisieren neues Datenerfassungssystem "Elena"

Nach Datenschützern und Gewerkschaften haben nun auch die Arbeitgeber Kritik am neuen Datenerfassungs- und Vernetzungsprogramm "Elena" geübt. Das im zentralen Erfassungssystem für Arbeitnehmerdaten steckende "Potenzial zum Bürokratieabbau" werde "leider nur rudimentär genutzt", sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Alexander Gunkel, dem Tagesspiegel. Weiter lesen …

Hunderte Bankseiten und Online-Portale unsicher

Rund 40 Millionen deutsche Girokonten werden bereits online geführt. Das lockt Kriminelle an: Mit miesen Abzockmaschen und Spionage versuchen sie immer häufiger, Kontodaten zu stehlen. Dass es ihnen die Banken viel zu leicht machen, hat COMPUTERBILD jetzt aufgedeckt. Doch nicht nur Banken gehen zu lax mit dem Geld ihrer Kunden um: Auch Portale wie Otto, Deutsche Bahn und Paypal haben ein Sicherheitsproblem. Kunden, die mit Kreditkarte bezahlen und Firefox nutzen, hinterlassen brisante Daten auf dem PC. Weiter lesen …

Max-Planck-Forscher messen, wie schnell sich das Erbgut verändert

Mutationen sind das Rohmaterial der Evolution. Schon Charles Darwin hatte erkannt, dass Evolution nur funktionieren kann, wenn es vererbbare Unterschiede zwischen Individuen gibt: Wer besser an die Umwelt angepasst ist, hat größere Chancen, seine Gene weiterzugeben. Eine Art kann sich daher nur weiterentwickeln, wenn sich das Erbgut permanent durch neue Mutationen verändert und die jeweils vorteilhaftesten Veränderungen in der Selektion bestehen. Weiter lesen …

Wer ist für die Renovierung der gemieteten „Vier Wände“ zuständig?

Schönheitsreparaturen in der Mietwohnung geben immer häufiger Anlass zu Diskussionen zwischen Vermieter und Mieter. Der Grund: Die Rechtslage ist unübersichtlich, seitdem Gerichte viele über Jahrzehnte gültige Klauseln in Mietverträgen gekippt haben. Derzeit ist nicht absehbar, ob die noch üblichen Renovierungsfristen in Mietverträgen überhaupt weiterhin Bestand haben werden. Weiter lesen …

Schimmel in der Wohnung

Den feuchten Fleck an der Badezimmerdecke, im Keller oder Wohnzimmer sollte man als Mieter nicht ignorieren: Selbst wenn der Fleck noch zu klein ist, um eine akute Gesundheitsgefährdung darzustellen, ist der Mieter rechtlich verpflichtet, den Vermieter rechtzeitig über diesen Mangel zu informieren. Nur dann kann die Ursache für Schimmel oder feuchte Wände schnellstmöglich beseitigt werden. Weiter lesen …

Kiten, Kitesurfen & Snowkiten, der Sommer- und Wintersport mit Zunkunft

Wer bis jetzt noch nicht von diesem atemberaubenden Sport gehört hat, weiß noch nichts von den gigantischen Möglichkeiten, die eine schneebedeckte Fläche und eine ordentliche Briese Wind hergeben. Bei der Trendsportart "Snowkiten" könnt ihr davon ausgehen: Wer einmal mit dem Board oder Ski an einem Kite (Flugdrachen) nur durch die Kraft des Windes über die Piste fliegt, wird sich dem Kitesport verpflichten. Weiter lesen …

Jahreswechsel: Schwere Unfälle, weniger Brände

Deutschlands Feuerwehren haben aufgrund der winterlichen Witterung andere Einsatzschwerpunkte gehabt als üblicherweise zum Jahreswechsel. "Es gab nach unserer Wahrnehmung mehr schwere Verkehrsunfälle und etwas weniger folgenschwere Brände. Allerdings werden die Feuerwehren in der vergangenen Nacht bundesweit wieder zu rund 5.000 Einsätzen ausgerückt sein, das ist unsere Erfahrung aus ruhigeren Vorjahren", berichtet Dr. h. c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Weiter lesen …

Nahles will die SPD entkalken

Nach der Wahlniederlage im September sieht die neue SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles in ihrer eigenen Partei Bedarf für grundlegende Reformen. "Die ganze Partei muss durchgespült werden. Die Verkalkungen müssen weg", sagte Nahles in einem Gespräch mit der WAZ-Gruppe. Weiter lesen …

VDA-Präsident Wissmann rechnet auch 2010 mit "messerscharfem" Wettbewerb in der Autobranche

Die Autobranche steht nach Ansicht des Präsidenten des Verbands der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, im neuen Jahr vor besonderen Herausforderungen. Wissmann sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Leicht wird es nicht." Bislang sei es gelungen, die Stammbelegschaften in den Unternehmen so weit wie möglich zu halten. 2010 müssten aber die internationalen Märkte "wieder langsam anziehen", um Arbeitsplätze sichern zu können. Weiter lesen …

Datenschützer Schaar: Man braucht keinen Privatdetektiv

Das Jahr 2009 war auch ein Jahr der Datenpannen. Und das neue Jahr beginnt mit einer Debatte darüber, wie viele Informationen der Staat und Unternehmen zu welchem Zweck erheben und sammeln dürfen. Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz, über die Vorratsdatenspeicherung, den Einsatz von Körperscannern an Flughäfen und den neuen elektronischen Einkommensnachweis ELENA. Weiter lesen …

Aufschwung lässt auf sich warten

Optimistische Stimmung will in der deutschen Wirtschaft auch weiterhin nicht aufkommen: Zwei Drittel der börsennotierten Gesellschaften rechnen erst im Jahr 2011 oder noch später mit einem tragfähigen Aufschwung. Für 2010 fürchten die meisten Unternehmen eine schwache Nachfrage und sinkende Preise. Weiter lesen …

WAZ: Verbaler Schneesturm

Kaum fallen Temperaturen und Schnee, da kommt der Bahnverkehr ins Schleudern. Für Bahn-Manager ist das wie ein Geschenk des winterbleichen Himmels: Sie haben wieder ein schönes Argument für Verspätungen und Info-Chaos. Als wenn es an Tagen ohne Schnee und Eis bei der Bahn viel anders wäre! Weiter lesen …

Rheinische Post: Taliban rücken vor

Barack Obama wollte einen politischen Befreiungsschlag landen, als er eine Beendigung des unpopulären Afghanistan-Einsatzes ankündigte und erstmals ein konkretes Abzugsdatum nannte: 2011. Der verheerende Taliban-Anschlag auf die CIA-Basis deutet jedoch darauf hin, dass der US-Präsident die Lage damit nur noch verschärft hat. Weiter lesen …

Lausitzer Rundschau: Beispiel Island offenbart ein weltweites Konfliktpotenzial

Bürger haften für ihre Banken. Dass für die Kosten der Weltfinanzkrise nicht diejenigen aufkommen, die sich jahrelang eine goldene Nase verdient haben, sondern die Allgemeinheit, ist ein weltweiter Skandal. Aber nirgends wird er derzeit so spürbar wie in Island. Rund 3,8 Milliarden Euro Entschädigungszahlungen - das sind fast 40 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts - soll der Inselstaat an ausländische Sparer der pleite gegangenen Icesave-Bank leisten. Weiter lesen …

RNZ: Hässliche Braut

In der schönen neuen Datenwelt ist manches schwarz und weiß zugleich. "Elena" ist dafür ein schillerndes Beispiel. Unter der Regierung Schröder wurde Elena als gute Idee geboren: Sie sollte Arbeitgeber entlasten, weil lästiger Papierkram wegfällt, wenn Daten künftig nur noch elektronisch übermittelt und zentral gespeichert werden. Entbürokratisierung ist immer gut. Doch heute zeigt sich, welch hässliche Braut Rot-Grün da aufgerissen hat. Weiter lesen …

Südwest Presse: Kommentar zu Energiepreisen

Der nicht funktionierende Wettbewerb auf dem deutschen Energiemarkt ist ein Dauerärgernis. Vier große Energiekonzerne haben den Markt seit Jahren im Griff und zeigen regelmäßig, wie man Preisgrenzen ausloten kann. Allerdings greifen in diesem Jahr nicht nur die Konzerne den Verbrauchern tiefer in die Tasche, sondern auch der Staat. Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Fernsehgebühren

Den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern laufen die Zuschauer davon. Die Quote sinkt, Werbeeinnahmen brechen weg - das zweite Standbein der Sender neben den Gebühreneinnahmen schwächelt. Die Lösung für die Finanzmisere: Die Ministerpräsidenten wollen mehr Zuschauern tiefer in die Tasche greifen. Für internetfähige Computer und Handys sollen Verbraucher in Zukunft statt 5,76 Euro den vollen TV-Gebührensatz von 17,98 Euro berappen. Weiter lesen …

Neues Deutschland: Zu Guantanamo

In den USA möchte man auch im neuen Jahr der staunenden Welt Beispielhaftes bezüglich der Überlegenheit des Rechtsstaates zwischen Boston und Los Angeles liefern. Schon in der letzten Woche 2009 hatte man sich nicht lumpen lassen und darum gestritten, die Rechtsgeschichte um ein paar Nuancen zu bereichern zu dürfen. Weiter lesen …

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