Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite

5. Oktober 2015 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2015

Studie: Nutzen von Klimareporting höher als die Kosten

Viele Unternehmen scheuen zu Unrecht den Aufwand für die Offenlegung von Klima- und Emissionsdaten: Eine Studie der Unternehmensberatung KPMG für die Naturschutzorganisation WWF und die Nichtregierungsorganisation Carbon Disclosure Project (CDP), zeigt, dass Behauptungen, mit der Offenlegung von Umweltdaten seien unverhältnismäßig hohe Kosten verbunden, sich als "kaum haltbar" erweisen, berichtet das "Handelsblatt". Weiter lesen …

DAX legt kräftig zu

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 9.814,79 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,74 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. RWE, die Deutsche Bank und Eon gehörten zu den größten Kursgewinnern. Weiter lesen …

1990: Nie wieder Deutschland- Die Doppelzüngigkeit deutscher Politiker

Publizist Heiko Schrang blickt in seinem heutigen Newsletter nochmal zurück auf die Geschehnisse vor dem 03. Oktober 1990 und stellt dabei fest, dass damals viele Politiker gar keine Deutsche Einheit wollten. Nachfolgend hat er die Äußerungen der Politiker, die gegen die deutsche Einheit waren und jetzt am Wiedervereinigungsbuffet standen und sich feiern ließen, aufgeführt. Weiter lesen …

Haushaltspolitiker kritisieren Reform der Wasserstraßenverwaltung

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) erntet für seine Reformbemühungen bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes heftige Kritik aus den Koalitionsfraktionen und von den Grünen. Nachdem Dobrindt im September dem Haushaltsausschuss des Bundestages einen "Ersten Fortschrittsbericht" zu der Reform übermittelt hat, sagte der CDU-Obmann im Ausschuss, Norbert Brackmann, der "Welt": "Der Fortschrittsbericht zeigt deutlich, dass diese Reform längst nicht so weit gediehen ist, wie es sich der Haushaltsausschuss gewünscht hat." Weiter lesen …

Duin will mit Steuergeld Atom-Kosten der Wirtschaft deckeln

Im Streit um die Folgekosten der Atomkraft-Abwicklung will NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) den Aufwand der Konzerne notfalls mithilfe von Steuergeld deckeln. "Wenn wir irgendwann zu dem Ergebnis kommen sollten, dass die 38 Milliarden Euro nicht ausreichen, dann wäre das keine Frage, die die Unternehmen zu lösen haben. Die haben mit uns eine Verabredung über diese festgelegte Summe. Wenn es darüber hinausgeht, ist auch der Staat gefordert", sagte Duin der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Lambsdorff: Erdogan soll türkischen Grenzen besser schützen

Vor dem Besuch des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Brüssel fordern führende Europapolitiker die Türkei dazu auf, ihre Grenzen besser zu sichern. "Ich erwarte, dass die Türkei fortsetzt, was sie die letzten Jahre gut gemacht hat: eine vorbildliche Flüchtlingspolitik und eine wirksame Kontrolle der Außengrenze", sagte Alexander Graf Lambsdorff (FDP), Vizepräsident des Europäischen Parlaments, der "Welt". Weiter lesen …

CSU will in Flüchtlingskrise Druck auf EU-Staaten erhöhen

Die CSU arbeitet an einem neuen Maßnahmenpaket zur Bewältigung der Flüchtlingskrise in Deutschland. Demnach wird Bayerns CSU-Innenminister Joachim Herrmann am kommenden Freitag weitere Vorschläge präsentieren, wie verhindert werden kann, dass die meisten EU-Staaten Flüchtlinge einfach nach Deutschland weiterleiten ohne sie zu registrieren, berichtet die Zeitung "Bild". "De facto funktionieren derzeit die europäischen Regeln nicht mehr." Weiter lesen …

Oberstem Polizeichef in NRW droht Disziplinarverfahren

Rechtsanwälte von Mitgliedern des aufgelösten Sondereinsatzkommandos (SEK) in Köln haben bei NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Ministerialdirigent Wolfgang Düren eingereicht. Das bestätigte ein Sprecher des Innenministeriums auf Anfrage der "Rheinischen Post": "Die Dienstaufsichtsbeschwerde der Rechtsanwälte der SEK-Beamten ist im Innenministerium eingegangen." Weiter lesen …

EU-Kommissarin befürchtet negative Folgen des VW-Skandals für TTiP

EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström hat Volkswagen wegen der Auswirkungen des Abgas-Skandals auf die TTIP-Verhandlungen kritisiert. "Dieser Skandal betrifft viele Bereiche und ist sehr unerfreulich", sagte sie in einem Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung". "Ich habe viel Zeit verwendet, den Amerikanern zu erklären, dass wir in Europa die höchsten Umweltstandards haben. Und jetzt stellt sich heraus: Wir sind nicht perfekt." Weiter lesen …

Berlins Justizminister: Wir brauchen Haftungsrecht für Unternehmen

Der Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz, Thomas Heilmann, plädiert für ein Unternehmenshaftungsrecht, "das greift, wenn Unternehmen nachweislich, bewusst und systematisch Schaden anrichten". Der Skandal bei Volkswagen habe gezeigt, dass wir Instrumente bräuchten, "um Unternehmen die `organisierte Unverantwortlichkeit‘ so schwer wie möglich zu machen", schreibt Heilmann in einem Gastkommentar für das "Handelsblatt". Weiter lesen …

1. Bundesliga: Bayern deklassiert Verfolger Dortmund

Am achten Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga hat Spitzenreiter München Verfolger Dortmund mit 5:1 geschlagen. Es war die erste Pflichtspiel-Niederlage für Dortmund-Trainer Tuchel. Der FC Bayern setzt sich mit dem Sieg an der Tabellenspitze ab, der Vorsprung auf Dortmund beträgt sieben Punkte. In der anderen Spätpartie trennten sich Bayer Leverkusen und Augsburg 1:1. Weiter lesen …

Greenpeace: Stickoxid-Grenzwerte in vielen Städten überschritten

In den ersten neun Monaten des Jahres 2015 hat die innerstädtische Stickoxid-Belastung vielerorts deutlich über den zugelassenen Grenzwerten gelegen: In rund der Hälfte der bislang ausgewerteten 137 Luftmessstationen in Städten sei der erlaubte Jahreswert von 40 Mikrogramm überschritten worden, so das Ergebnis einer Greenpeace-Auswertung der jüngsten Daten des Umweltbundesamts. Weiter lesen …

Flüchtlinge sollen in der Ägäis abgefangen werden

Die Europäische Kommission hat offenbar mit der Türkei einen Aktionsplan erarbeitet, der den Flüchtlingsstrom nach Europa aufhalten soll: Demnach sollen die Flüchtlinge bereits in der Ägäis abgefangen werden, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (F.A.S.) unter Berufung auf Quellen in der Kommission und in der Bundesregierung. Weiter lesen …

Ökonom schlägt VW Erwerb von Emissionsreduktionen vor

Der Autohersteller Volkswagen könnte einen Verzicht auf den Ausstoß von Stickoxid käuflich erwerben und so Wiedergutmachung leisten: Dies wäre "ein schneller und effektiver erster Schritt", schreibt der Kölner Professor Axel Ockenfels, ein führender Vertreter der Verhaltens- und Experimentalökonomie in Deutschland, in einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag". Weiter lesen …

Flüchtlinge: Unionspolitiker fordern Genzschließung und Aufnahmestopp

Politiker von CSU und CDU verlangen angesichts des anhaltenden Zustroms von Flüchtlingen die Schließung der Grenze zu Österreich und einen Aufnahmestopp für Asylbewerber. "Angesichts von rund 300.000 Flüchtlingen allein im September braucht Deutschland dringend einen Aufnahmestopp", sagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.). Weiter lesen …

Gauck: Aufgabe der inneren Einheit stellt sich neu

Angesichts der anhaltenden Flüchtlingskrise stellt sich nach Ansicht von Bundespräsident Joachim Gauck 25 Jahre nach der Wiedervereinigung die Aufgabe der inneren Einheit neu. "Wir müssen Zusammenhalt wahren zwischen denen, die hier sind, aber auch Zusammenhalt herstellen mit denen, die hinzukommen", sagte Gauck am Samstag beim Festakt zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit in Frankfurt am Main. Weiter lesen …

Aktionärsschützer warnen VW-Aktionäre vor übereilten Klagen

Nach der ersten Klage eines deutschen Anteilseigners gegen den VW-Konzern warnen Experten Privatanleger vor übereilten Schritten: "Wir raten Aktionären ausdrücklich davon ab, jetzt schnell zu klagen. Es gibt keine harten Informationen darüber, ob VW seine Ad-hoc-Pflichten verletzt hat", sagte Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der Aktionärsschützer-Vereinigung DSW, der "Rheinischen Post". Weiter lesen …