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24. Juli 2013 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2013

Die Protestwelle in Bulgarien

Bulgarien versinkt in einer großen politischen Krise, berichtet Ilja Charlamow bei Radio "Stimme Russlands". Die ganze Nacht haben die, die den Rücktritt der Regierung fordern, des Parlamentsgebäude blockiert. Erst am Morgen ist es gelungen, die festgehaltenen Abgeordneten zu befreien. Im Laufe der Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei wurden Dutzende Menschen verletzt. Weiter lesen …

Historiker Benz auf NDR Kultur: "Kopfgeld auf Nazi-Verbrecher auszuloben ist nicht geschmackvoll"

Der Historiker und ehemalige Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin, Wolfgang Benz, betrachtet die jüngste Plakataktion des Simon-Wiesenthal-Zentrums kritisch. Auf den Plakaten wird zur Suche nach den letzten Nazi-Verbrechern in Deutschland aufgerufen. In einem Gespräch auf NDR Kultur sagte Benz, dass es zwar hilfreich wäre, "wenn mit einer solchen Aktion noch Nazi-Verbrecher vor Gericht gestellt werden können." Weiter lesen …

Westerwelle mitgerissen von Wagners Musik

Für Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) bedeuten die Bayreuther Wagner-Festspiele auch ganz persönlich "einen kulturellen Höhepunkt des Jahres". Zu Wagners Musik habe er über ein ganz normales Opernabo in der Schule gefunden, sagte Westerwelle der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Weiter lesen …

„Glücksorte und magische Momente“ am Möhnesee

Es gibt zwar keine wissenschaftliche Definition dazu, doch seit Jahrtausenden gibt es den Glauben an geheimnisvolle „Kraftorte“, Plätze, an denen Menschen meinen, ganz bestimmte Wirkungen zu spüren. Oftmals ist die Wirkung nicht zu erklären. Es entsteht einfach nur ein gutes Gefühl. Eine neue Broschüre der Touristik-Gesellschaft Möhnesee zeigt Gästen und Einheimischen Wege zu den Orten der Kraft. Weiter lesen …

ADAC: Kraftstoffpreise weiterhin auf hohem Niveau

Autofahrer müssen beim Tanken laut ADAC Kraftstoffdatenbank zu tief in die Tasche greifen. Für den Liter Super E10 muss im bundesweiten Schnitt 1,596 Euro bezahlt werden, für den Liter Diesel 1,435 Euro. Das sind im Vergleich zur Vorwoche nur 0,1 Cent (Benzin) bzw. 0,5 Cent (Diesel) weniger. Laut ADAC sind die Kraftstoffpreise im Vergleich zu den Rohstoffkosten und dem aktuellen Dollarkurs weiterhin deutlich zu teuer. Weiter lesen …

Gutachten: Stuttgart 21-Kostenplanung wenig belastbar

Die Kostenplanung, auf deren Basis der Bahn-Aufsichtsrat Anfang März für den Weiterbau des umstrittenen Bahnhofsprojekts Stuttgart 21 stimmte, ist einem Medienbericht zufolge wenig belastbar. Das soll ein Gutachten der Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers (PwC) im Auftrag des Aufsichtsrats zeigen, das der Wochenzeitung "Die Zeit" vorliegt. Weiter lesen …

Medien: Gareth Bale vor Wechsel zu Real Madrid

Im Fußball bahnt sich womöglich ein Rekordtransfer an: Nach Informationen der spanischen Sportzeitung "Marca" steht Mittelfeldspieler Gareth Bale vom Premier-League-Verein Tottenham Hotspur vor einem Wechsel zu Real Madrid. Der Kaufpreis für den 24-jährigen Waliser soll bei rund 80 Millionen Euro liegen. Weiter lesen …

Wirtschaftsnobelpreisträger Solow wünscht sich niedrigere Zinsen

Der Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Solow hat vorgeschlagen, die EZB könne nach dem Vorbild der amerikanischen Notenbank Staatsanleihen aufkaufen, um damit das Zinsniveau nach unten zu bewegen. "Ich würde Mario Draghi jedenfalls raten, nach Wegen zu suchen, wie sich die langfristigen Zinsen drücken lassen", sagte der renommierte Ökonom in einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit". Weiter lesen …

Apple verzeichnet überraschenden Verkaufsrekord bei iPhones

Der US-Computerkonzern Apple hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 31,2 Millionen iPhones verkauft, im Vorjahresquartal sind es nur 26 Millionen gewesen. Zwar gingen die Reingewinne nach Angaben des Unternehmens um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 6,9 Milliarden US-Dollar zurück, die Umsatzzahlen waren mit 35,3 Milliarden US-Dollar dennoch besser als erwartet. Weiter lesen …

Umfrage: Piratenpartei steigt auf 4 Prozent

Die Piratenpartei profitiert anscheinend von der anhaltenden Debatte über Datenschutz in Deutschland. In einer Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" und den Fernsehsender RTL verdoppelte die Partei ihren Stimmanteil auf 4 Prozent und liegt damit nur noch knapp unterhalb der Fünfprozent-Hürde, die den Einzug in den Deutschen Bundestag bedeutet. Weiter lesen …

Formel 1 kehrt nach Österreich zurück

Die Formel 1 startet ab 2014 wieder in Österreich. Wie Red Bull am Dienstag mitteilte, habe man sich mit Formel1-Boss Bernie Ecclestone auf eine Wiederaufnahme des Formel 1-Rennbetriebes auf der Strecke in Spielberg geeinigt. Der letzte Große Preis von Österreich war 2003 ausgetragen worden, damals siegte Michael Schumacher im Ferrari. Weiter lesen …

Stickelberger doch offen für Konsequenzen aus Fall Mollath

Der baden-württembergische Justizminister Rainer Stickelberger (SPD) ist nach einem Bericht der "Stuttgarter Zeitung" nun doch offen für eine Reform der Strafrechtsregeln zur Unterbringung in der Psychiatrie. Nach Angaben seiner Sprecherin begrüßt Stickelberger eine Initiative von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), Konsequenzen aus dem bayerischen Fall Gustl Mollath zu ziehen. Da die Unterbringung ein massiver Eingriff in Freiheitsrechte sei, sei "jede gesetzliche Verbesserung und Klarstellung positiv zu bewerten", ließ der Minister mitteilen. Weiter lesen …

Wenn die Tablette klemmt

Es passiert leicht bei großen Tabletten, bei trockenem Hals oder zu geringer Trinkmenge, aber auch, wenn ein Patient versucht, ein Mittel im Liegen einzunehmen: Das Medikament steckt im Hals fest. Die Gefahr dabei: Es löst sich auf, der Wirkstoff tritt aus und greift unter Umständen die Speiseröhre an. "Sofort ein großes Glas Wasser trinken", rät der Apotheker Raimund Hofmann aus Leingarten bei Heilbronn in der "Apotheken Umschau". Weiter lesen …

Gabriel will Konzerne zur Verschlüsselung von Kommunikations-Daten zwingen

SPD-Parteichef Sigmar Gabriel will die Unternehmen zu mehr Datensicherheit zwingen. "Ich bin dafür, alle Telekommunikations-Unternehmen, die auf deutschem Boden Daten verarbeiten, gesetzlich zu verpflichten, diese Daten zu verschlüsseln", sagte Gabriel im Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. "Das würde das flächendeckende Ausspionieren der deutschen Wirtschaft und unserer Bürger viel, viel schwerer machen. Wir müssen Datensicherheit zum deutschen Exportschlager machen", forderte Gabriel. Weiter lesen …

Studie: Rot-Grüne Einkommensteuerpläne führen zu Ausweichreaktionen bei Topverdienern

Die von SPD und Grünen geplante Erhöhung des Spitzensteuersatzes von 42 auf 49 Prozent wird nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu erheblichen Ausweichreaktionen bei Topverdienern führen. Diese würden bei so einem Vorhaben verstärkt versuchen, ihre Steuerlast zu reduzieren, heißt es in der Untersuchung, die der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt. Weiter lesen …

DGB: Zwei Millionen beziehen dauerhaft Hartz IV

Trotz des deutschen Wirtschaftsbooms kommen zwei Millionen Bürger nicht aus Hartz IV heraus. "Zwei Millionen Hartz-Empfänger im erwerbsfähigen Alter sind nahezu dauerhaft auf staatliche Fürsorgeleistungen angewiesen", schreibt Wilhelm Adamy, Arbeitsmarktexperte des Deutschen Gewerkschaftsbundes, in einer Auswertung von Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. Weiter lesen …

Linksparteichef Riexinger fordert angesichts steigender Mieten die Erhöhung des Wohngeldes

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, hat angesichts steigender Mieten gefordert, das Wohngeld sofort um zehn Prozent anzuheben. "Wir brauchen ein schnell wirkendes Mittel gegen die soziale Ausgrenzung durch explodierende Mieten", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Genau dafür ist das Wohngeld da." Die schwarz-gelbe Koalition habe das Wohngeld durch Nichtstun ausgehungert und stattdessen den Heizkostenzuschuss gestrichen, so Riexinger. Weiter lesen …

Lena Gercke sitzt neben Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Guido Maria Kretschmer in der neuen Jury von "Das Supertalent"

Mit neuen Talenten, neuen Sensationen und einer neuen - erstmals vierköpfigen - Jury geht "Das Supertalent" im September 2013 bei RTL in die siebte Runde. Model und Moderatorin Lena Gercke (25) wird neben Erfolgsproduzent Dieter Bohlen, Style-Ikone Bruce Darnell und Modedesigner Guido Maria Kretschmer in der Jury sitzen. Sie werden die außergewöhnlichen Talente aus der ganzen Welt bewerten und gemeinsam mit dem Publikum entscheiden: Wer wird das Supertalent 2013? Daniel Hartwich wird die Showreihe moderieren. Dem Gewinner winken nicht nur 100.000 Euro Siegprämie, sondern auch ein Auftritt im Show-Mekka Las Vegas. Weiter lesen …

Modrow rät Wagenknecht zu besserer Kommunikation

Der Vorsitzende des Ältestenrates der Linkspartei, Hans Modrow, hat der stellvertretenden Partei- und Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht zu mehr und besserer Kommunikation in den eigenen Reihen geraten. "Sahra Wagenknecht ist nach meiner Überzeugung eine sehr kluge Frau", sagte er der "Berliner Zeitung", fügte aber mit Blick auf den ehemaligen Parteivorsitzenden und Wagenknecht-Partner Oskar Lafontaine hinzu: "Was sie lernen müsste – da kann der Oskar auch vielleicht noch mehr dazu beitragen – ist, wie man dann auch politische Prozesse führt. Daran kann sie weiter wachsen. Und daran muss sie weiter wachsen." Weiter lesen …

Kartellamt kann Mobilfunk-Deal noch stoppen

Der Zusammenschluss von O2 und E-Plus wird bereits von Börsianern gefeiert und in den Medien als ausgemachte Sache verkündet, dabei könnte das Kartellamt den Deal noch verhindern. Torsten Gerpott, Professor an der Universität Duisburg-Essen und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Bundesnetzagentur, beziffert die Wahrscheinlichkeit für eine Genehmigung auf gerade mal 55 Prozent. Weiter lesen …

Zeitung: Minister Bonde fordert Herbizid-Vebot

Der baden-württembergische Agrarminister Alexander Bonde (Grüne) setzt sich für ein Verbot des Totalherbizids Glyphosat auf Bundesebene für bestimmte Bereiche ein. Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, hat Bonde die zuständige Bundesministerin Ilse Aigner (CSU) auf die Dringlichkeit dieses Anliegens zum Schutz der Verbraucher aufmerksam gemacht. Österreich habe bereits ein Verbot beschlossen. Verboten werden soll der Einsatz des Unkrautvernichtungsmittels vor der Ernte in der Landwirtschaft, sofern das Erntegut, beispielsweise Weizen, für Lebens- und Futtermittelzwecke bestimmt ist. Zudem hält Bonde die Anwendung im privaten Bereich, also im Haus- und Kleingartenbereich, für nicht mehr verantwortbar. Weiter lesen …

Bahr fordert bundesweites Impfmobil

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat angesichts der steigenden Zahl der Masernerkrankungen den Einsatz von mobilen Impfstationen im Land gefordert. "Das Ziel muss sein, mehr Menschen zu erreichen. Zum Beispiel durch solche aktive Impfangebote wie das Impfmobil", sagte Bahr der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Gesetzliche Krankenkassen gegen niedrigere Pflichtgrenze

Die Forderung des neuen Vorsitzenden des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV), Uwe Laue, nach einer Senkung der Versicherungspflichtgrenze sorgt für Empörung. "Die Forderung zeigt nur, dass bei der PKV Feuer unterm Dach ist. Und das sollen jetzt gesunde, gut verdienende GKV-Mitglieder löschen helfen. Das lehne ich ab," sagte der Vorstandschef des Bundesverbands der Ortskrankenkassen Jürgen Graalmann dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Umfrage: Mehrheit findet Klatschen bei der Landung "peinlich"

Bei vielen Passagierflügen wird nach der Landung geklatscht, doch die meisten Gäste an Bord finden das offenbar "uncool": Das ist zumindest das Ergebnis einer Umfrage unter 1.060 Nutzern des Portals "Swoodoo". Demnach halten es knapp 79 Prozent für völlig überflüssig, dem Flugzeug-Kapitän ihre Anerkennung durch Klatschen zu zeigen. Etwa vier Prozent haben das Phänomen auch noch nie bei anderen Mitreisenden beobachtet. Weiter lesen …

Fördergeld-Skandal in Sachsen-Anhalt weitet sich aus

Die Affäre um die Vergabe von Fördergeldern in Sachsen-Anhalt nimmt eine überraschende Wendung. Vor einer Woche deckte das "Handelsblatt" auf, dass die landeseigene Beteiligungsgesellschaft IBG sich mit vier Millionen Euro an einer Firma beteiligte, an der IBG-Chef Dinnies Johannes von der Osten selbst Anteile hielt. Er musste daraufhin gehen. Weiter lesen …

Herzogin Kate und Prinz William zeigen "Royal Baby"

In London haben Herzogin Kate und Prinz William ihr am Montag geborenes "Royal Baby" erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Um kurz nach 19 Uhr Ortszeit (20 Uhr deutscher Zeit) am Dienstagabend trat Kate mit dem Kind auf dem Arm und ihrem Mann an der Seite vor das Londoner St. Mary`s Hospital. Das Paar beantwortete sogar kurz Fragen von Journalisten. Weiter lesen …

App soll Selbstmordrisiko vorhersagen

Die Anwendungssoftware "Durkheim Project" soll angeblich ein mögliches Selbstmordrisiko bei Nutzern von sozialen Netzwerken vorhersagen können. Dem Entwickler zufolge nutzt die Anwendung künstliche Intelligenz und Algorithmen, um bestimmte Wörter und Phrasen in Nachrichten zu erkennen, die auf Selbstmordabsichten hindeuten. Weiter lesen …

Österreich: Zwei Jäger stürzten bei Arbeiten an Hochstand in den Tod

Bei einem schweren Unfall bei Instandsetzungsarbeiten an einem Hochstand in Pinswang in Tirol sind zwei Jäger ums Leben gekommen. Wie die Österreichische Polizei mitteilte, waren insgesamt drei Jäger zwischen 57 und 74 Jahren am Montag dabei Holzarbeiten an einem Hochstand abzuschließen, als dieser plötzlich nach vorn absackte. Zwei der Männer stürzten über die Brüstung ab. Weiter lesen …

Lisa Kudrow will keine neuen Folgen von "Friends" drehen

Die 49-jährige US-Schauspielerin Lisa Kudrow fühlt sich zu alt, um neue Folgen für die Kultserie "Friends" zu drehen. Sie spielte vor circa zehn Jahren die flippige Phoebe Buffay und sagte in einem Interview mit der Huffington Post, dass sie es als Zuschauer nicht spannend finden würde zu erfahren, was in den letzten 10 Jahren passiert sei. Das Ganze wäre dann zu anders, nicht mehr "Friends" im eigentlichen Sinne, sagte die US-Schauspielerin. Weiter lesen …

Medien: Kanye West plant Mode-Comeback

Der Rapper Kanye West will angeblich sein eigenes Fashion-Label, das im März 2012 geschlossen wurde, mit einer neuen Kollektion im September wieder aufleben lassen. Der Zeitschrift "Vogue" zufolge soll der 36-Jährige kürzlich eine Woche in Mailand gewesen sein, um dort mit der Hilfe von Nicola Formichetti, dem künstlerischen Leiter der Marke Diesel, die Kleidung zu entwerfen. Weiter lesen …

Hugh Jackmans Frau mag ihn lieber "pummelig"

Für die Frau des Schauspieler Hugh Jackman, Deborra-Lee Furness, könnte ihr Mann ruhig weniger trainieren und gut in Form sein, nicht zuletzt weil sie selbst dann besser aussehen würde. "Sie befürwortet das nicht. Ich habe hart trainiert, aber Deb sagte nur `Dein Job als mein Ehemann ist es, fett und rundlich auszusehen, damit ich daneben hübscher wirke`", scherzte der 44-Jährige im Magazin "You!". Weiter lesen …

Nürnberg: Mann entdeckt Königspython in Mülltonne

In Nürnberg hat am Montagabend ein 35-jähriger Waschanlagen-Pächter in seiner Mülltonne eine Königspython entdeckt. Der Mann wollte nach Angaben der Polizei benutzte Putzlappen entsorgen, als eine Schlange ihren Kopf aus der Tonne herausstreckte. Der Mann schloss daraufhin sofort wieder den Deckel und verständigte Polizei und Feuerwehr. Weiter lesen …

Libanon: “EU-Botschafterin Eichhorst” einbestellt. Wer?

Was mich bei untenstehender Meldung besonders stutzig machte: Seit wann unterhält der Saustall EUdSSR eigene Botschaften? Ich sehe in Bertelsmann-Pedia nach und erfahre, dass das geistige Proletariat in Brüssel seit 2009/2010 begonnen hat, eigene Botschaften zu errichten. Man gönnt sich ja sonst nichts. Mittlerweile gibt es sie in fast allen Staaten der Welt Weiter lesen …

Schwäbische Zeitung: Weltfremdes Verbot

Ein "Nein" ist einfacher ausgesprochen als ein "Ja, aber". Das baden-württembergische Kultusministerium hat es sich jetzt einfach gemacht - und "Nein" gesagt: "Nein" zu Lehrer-Schüler-Kommunikation in Internet-Netzwerken wie Facebook. Datenschützer und verängstigte Eltern finden das gut. Viele verunsicherte Pädagogen sicherlich auch. Manch einer wird sich denken: "Gut so, jetzt kann ich dieses böse Facebook weiter ignorieren." Weiter lesen …