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5. August 2006 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2006

Steakhäuser: kein Verlass auf Gewichtsangaben

Die Gramm-Angaben in Speisekarten für Kurzgebratenes taugen nicht einmal als Anhaltspunkt. Dies ist das Ergebnis einer Stichprobe, die das WDR-Wirtschaftsmagazin "markt" in zehn Düsseldorfer und Neusser Steakhäusern durchgeführt hat (Mo., 4. August, 21 Uhr, WDR Fernsehen). In neun Fällen waren die Steaks zum Teil deutlich leichter, nur eines hatte Übergewicht. Weiter lesen …

Wie kam es zum Jumbo-Crash auf Teneriffa?

Die ZDF-Dokumentation "Es geschah auf Teneriffa – Wie kam es zum Jumbo-Crash?" am Dienstag, 8. August 2006, 20.15 Uhr, schildert zum ersten Mal die komplette Geschichte einer besonders tragischen Katastrophe in der zivilen Luftfahrt: Am 27. März 1977 stießen auf der Startbahn des Los Rodeos Flughafens auf der beliebten Ferieninsel Teneriffa im dichten Nebel zwei Jumbo-Jets der Fluglinien KLM und PAN AM zusammen. Weiter lesen …

Neues Deutschland: zur jüngsten Bush-Rede gegen Kuba

Die Geschichte der USA-Einmischung in die kubanischen Angelegenheiten ist lang. Auch wenn USA-Präsident George Bush im Gegensatz zur exilkubanischen Gemeinde in Miami noch nicht zum militärischen Aufstand bläst, sondern lediglich die Kubaner zum demokratischen Wandel auffordert, das Ziel ist dasselbe: der Sturz des realsozialistischen Systems auf der Karibikinsel. Weiter lesen …

Hilfe für die Fahrt im Dunkeln

Mehr als 40 Prozent aller tödlichen Autounfälle in Deutschland ereignen sich nachts, obwohl in dieser Zeit nur ein Viertel des Verkehrsaufkommens entsteht. Schuld sind oft schlechte Sichtbedingungen. Hinzu kommt, dass 80 Prozent der nachts verunglückten Personen dunkel gekleidet waren. Weiter lesen …

Glücksspiel Fußball?

Im Rahmen ihres Forschungsprojekts über den Zufallsanteil beim Zustandekommen von Toren im Fußball analysierten Prof. Dr. Martin Lames und sein Mitarbeiter Alex Rössling am Institut für Sportwissenschaft der Universität Augsburg die 146 Tore der WM 2006. Das Ergebnis: Bei 61 Toren, also in 41,8 Prozent aller Tore, war der Zufall beteiligt. Weiter lesen …

Rheinische Post: Finanz-Gemauschel

Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen. Und wer bezahlt, darf die Musikauswahl bestimmen. Doch diese Volksweisheit gilt für die Finanzbeziehungen von Bund und Ländern noch lange nicht. Da werden vom Bund munter Gesetze erlassen, deren finanzielle Folgen den Ländern und Kommunen auf die Füße fallen. Weiter lesen …

Rheinische Post: Atomare Warnung

Ein Atomkraftwerk produziert Strom, ist aber selbst existienzell auf die Versorgung mit Elektrizität von außen angewiesen. Die Kettenreaktion im Reaktor lässt sich nur bändigen, wenn die Steuerstäbe in den Kern hinein- oder hinausgezogen werden können. Ohne Strom funktioniert dies nicht. Im schlimmsten Fall droht dann eine Kernschmelze. Weiter lesen …

Südwest Presse: Kommentar zu Atomanlagen

Die einen wiegeln ab, die anderen auf. Störfälle in Atomkraftwerken folgen einem Ritual, das an Regentänze eines Naturvolks erinnert. Die Betreiber informieren nicht korrekt, haben aber alles im Griff; die Behörden versprühen Aktionismus und die Atomkraftgegner fordern das sofortige Abschalten. Weiter lesen …

Neue Pfandregelung verhilft Getränkedosen nicht zum Comeback Verbraucher greifen lieber zu Flaschen

Das von Einzelhandel und Teilen der Getränkeindustrie erhoffte Comeback der Dose ist ausgeblieben. Seit dem Start des neuen Rücknahmesystems für Einwegverpackungen vor knapp 100 Tagen stagniere der Dosenanteil auf dem Biermarkt bei unter einem Prozent, sagte Günter Birnbaum, Getränke-Experte bei der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), dem "Tagesspiegel" (Sonnabendausgabe). Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Keine Schnäppchen mehr, Kommentar zur Übernahme der Norisbank durch die Deutsche Bank

Die Deutsche Bank sorgt in ihrem Heimatmarkt für Aufsehen. Binnen sechs Wochen mehr als 600000 neue Privatkunden: Respekt. Dass dieser Zugewinn von Anteilen innerhalb so kurzer Zeit und in einem verteilten Markt, in dem mit harten Bandagen gekämpft wird und in dem deshalb hoher Margendruck herrscht, nur über Akquisitionen möglich ist, liegt auf der Hand. Weiter lesen …