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11. August 2006 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2006

Nahost Konflikt/ Malteser: "Es ist die Hölle"

Der Direktor der libanesischen Malteser, Paul Saghbini, beschreibt die Zustände im Libanon als grauenhaft: "Es ist die Hölle. Zwei unserer Gesundheitszentren im Süden des Landes sind auf dem Landweg nicht mehr zu erreichen, wir haben nur noch gelegentlich telefonischen Kontakt, eines davon wurde bereits stark bechädigt", so Saghbini, der für die Projekte der Malteser im Libanon zuständig ist. Weiter lesen …

Wenn der Fiskus milde lächelt

Private Anleger, die nach einem Feuerwerk an den Aktienmärkten ihre Gewinne ins Trockene bringen wollen, sollten eines nicht vergessen: Die Steuerpflicht. Denn Kursgewinne, die bei der Veräußerung erzielt werden, sind nur steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als zwölf Monate verstrichen sind. Weiter lesen …

Das Geheimnis des Zuckerwassers

Eine ganz neue Rolle schreiben Chemiker der Ruhr-Universität Bochum dem Wasser zu: Es ist kein "passiver Zuschauer" biologischer Prozesse, sondern ein "aktiver Mitspieler". Mit Hilfe der noch jungen Terahertz-Technologie ist es Forschern um Prof. Dr. Martina Havenith erstmals gelungen, einen genaueren Einblick in die blitzschnelle Reaktion von Wasser und Zucker zu bekommen. Weiter lesen …

Lahn-Dill-Kliniken und MB Hessen warten das Ergebnis der Tarifverhandlungen im Ärztestreik ab

In den Gesprächen über die Abwendung von Arbeitskampfmaßnahmen der Ärztinnen und Ärzte und zur Sicherung der Patientenversorgung an den Lahn-Dill-Kliniken Wetzlar, Braunfels und Dillenburg sind sich der Vorstand des MB Hessen und die Geschäftsführung der Lahn-Dill-Klinken GmbH einig, dass die Verhandlungsergebnisse der nächsten Woche abgewartet werden. Weiter lesen …

Australische Wissenschaftler entwickeln neue Methode zur Reinigung ölverschmutzter Vögel

Ein Forscherteam um Professor John Orbell der in Melbourne gelegenen Victoria University erarbeitet gegenwärtig eine revolutionäre Methode zur Reinigung ölverschmutzter Vögel. Bei tausenden von Meeresvögeln, die jedes Jahr Ölverschmutzungen zum Opfer fallen, wäre ein schnelleres, sichereres und billigeres Verfahren zur Säuberung der Tiere von großem Nutzen. Weiter lesen …

Erstmals Polyketide in Coli-Bakterien gefunden

Wissenschaftler der Uni Würzburg haben einen neuen Naturstoff entdeckt. Er gehört zur Klasse der Polyketide und kommt in Escherichia-coli-Bakterien vor. Dass die Darmbewohner zur Herstellung dieser Stoffgruppe in der Lage sind, war bislang unbekannt. Für die industrielle Produktion von Medikamenten könnte sich die neue Erkenntnis als interessant erweisen. Weiter lesen …

Mehr Details im Nanokosmos der Zelle

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biophysikalische Chemie in Göttingen haben das Tor zum Nanokosmos der Zelle weiter aufgestoßen: Die Forscher haben die Auflösung von STED-Mikroskopen (Stimulated Emission Depletion) in Zellen erstmals auf bis zu 15 Nanometer verbessert. Weiter lesen …

Spuren im Dopingfall Ullrich führen nach Süddeutschland

Die Spuren im Dopingfall um Jan Ullrich führen nach Süddeutschland. Eine der Kontaktpersonen in einer Klinik, die mit dem spanischen Dopingnetzwerk um den Arzt Eufemiano Fuentes zusammengearbeitet haben, soll aus Baden-Württemberg kommen. Das sagt der Dopingexperte Werner Franke, nachdem er die Ermittlungsakten aus Spanien gelesen hat. Weiter lesen …

Ärger im Weinberg

Im Landesweingut Kloster Pforta bei Naumburg gibt es Ärger, weil dort eingesetzte Waldarbeiter aus dem Landesforstbetrieb offenbar "Dienst nach Vorschrift" leisten. Bei ihnen handelt es sich um ehemalige Waldarbeiter aus dem Landesforst, die für den Weinbau umgeschult werden sollen, schreibt die Mitteldeutsche Zeitung (Freitag-Ausgabe). Weiter lesen …

Südwest Presse: Kommentar zur Telekom

Die Aktionäre der Deutschen Telekom sind leidgeprüft, gewiss. Doch dass ihr Anteilsschein, das einmal zur Volksaktie ausgerufene Papier, nahe an den einstelligen Euro-Bereich kommt, das hätten wohl auch Dauer-Pessimisten nicht erwartet. Jetzt scheint diese Situation tatsächlich einzutreten. Weiter lesen …

Rheinische Post: Telekom-Schlappe

Es hätte für Telekom-Chef Ricke nicht schlimmer kommen können. Gleich die erste Gewinnprognose, die die Telekom aufstellt, verfehlt sie grandios. Um eine Milliarde Euro wird das Ergebnis niedriger ausfallen. Das ist bei insgesamt rund 20 Milliarden Euro zwar zu verkraften, kratzt jedoch abermals am ohnehin schon trüben Image der Volksaktie. Weiter lesen …