Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite

19. August 2006 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2006

Weltweit erster atomarer Transistor entwickelt

Bauteile technischer Geräte werden immer kleiner. Auf dem Weg der Miniaturisierung hat die Industrie den Mikrometerbereich hinter sich gelassen - inzwischen gibt es elektronische Bauteile, die zwischen 70 und 100 Nanometer groß sind. Wissenschaftler der Universität Karlsruhe haben nun den weltweit ersten atomaren Transistor entwickelt - ein Meilenstein auf dem Weg zur atomaren Elektronik. Weiter lesen …

Vor 40 Jahren hergestellte Medikamente noch immer im Grundwasser nachweisbar

Über Rückstände von Medikamenten, die in die Umwelt und dadurch in das Trinkwasser gelangen können, wird immer wieder berichtet. Eine Forschungsgruppe der Europa Fachhochschule Fresenius unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Knepper hat nun erstmals deutsche Gewässer auf Rückstände von Barbituraten untersucht und herausgefunden, dass noch Jahrzehnte nach deren Verwendung Rückstände dieser Beruhigungsmittel vereinzelt in Grundwasser sowie im Flusswasser der Mulde, einem Nebenfluss der Elbe, nachweisbar sind. Weiter lesen …

Heißes Wasser als Energiequelle der Zukunft

Energie aus klassischen Quellen wird weltweit knapp und teuer - Grund genug, sich nach alternativen Quellen umzusehen. Eine Möglichkeit der Energiegewinnung ist die Nutzung heißen Grundwassers. Geologen der Ruhr-Universität befassen sich damit, den optimalen Ort und die beste Methode zu finden, dem Wasser aus der Tiefe seine Energie abzugewinnen. Weiter lesen …

Wieder verwertbar: Kunststoffe aus Elektroschrott

Computer, Handys, Fernseher: allein in Deutschland fallen jährlich zwei Millionen Tonnen Elektroschrott an. Ein Fünftel des Elektroschrotts sind Kunststoffe. Doch bisher werden nur 5 000 von 400 000 Tonnen Kunststoff wiederverwertet. Die europäische Elektro- und Elektronikschrott-Richtlinie WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment) sieht jedoch einen Anteil von 75 Prozent vor. Weiter lesen …

Westdeutsche Zeitung: Steinbrück

Man muss den Deutschen nur ans Auto oder an den Urlaub wollen, und schon hat man eine Debatte am Hals, gegen die jedes Stammtischgeschwätz ein intellektueller Diskurs ist. Nun hat Peer Steinbrück also Haue gekriegt. Das ist gut für den Finanzminister, denn ein schlechtes Image ist allemal besser als gar keins. Besser Wohlstandspiranha als Fischkopf. Weiter lesen …

Rheinische Post: Libanon-Truppe

Die Zusagen für die Libanon-Friedenstruppe bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. 49 Staaten berieten, 3500 Soldaten wurden angeboten. Spitzenreiter mit 2000 Mann ist Bangladesh, während sich Frankreich nur zu weiteren 200 Soldaten durchringt. 200 sind bereits vor Ort bei den Unifil-Truppen. Weiter lesen …

Rheinische Post: CDU braucht Mitte

Jürgen Rüttgers verlangt von seiner Partei eine Kurskorrektur. Friedrich Merz auch. Rüttgers sagt, Steuersenkungen und Lohnverzicht bringen keine Arbeitsplätze. Merz sagt, nur Steuersenkungen und Lohnverzicht schaffen Arbeit. CDU-Chefin Angela Merkel schweigt. Weiter lesen …