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28. März 2023 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2023

Klima-Wahl: Mega-Klatsche für die Grünen!

Es sollte eine Machtdemonstration der Klima-Szene werden, doch es wurde ein riesengroßer Flop: Der Volksentscheid über ein klimaneutrales Berlin im Jahr 2030 verfehlte die nötige Stimmenzahl bei weitem. Und das, obwohl für die Kampagne 1,2 Millionen Euro ausgegeben und bundesdeutsche Promis wie Katja Riemann eingespannt wurden. Im Volk gibt es also keine ausreichend große Mehrheit für die radikalen Pläne zur Klimaneutralität. Sind die Aktivisten um Luisa Neubauer damit gescheitert? Und was bedeutet dieses Ergebnis für die grüne Partei? Weiter lesen …

Münchner Marsch für das Leben: „Eintreten für eine Kultur des Lebens“

Zum dritten Mal fand in der bayerischen Landeshauptstadt der „Münchner Marsch fürs Leben“ statt, der sich für den Schutz des ungeborenen Lebens einsetzt. Angesichts der menschenverachtenden Transhumanismus-Ideologie könnte der Begriff des Lebensschutzes vielleicht aber auch eine völlig neue Bedeutung und Dimension erlangen: Viele Teilnehmer waren sich einig, dass wir Kinder auch vor globalistischer LGBTQ-Propaganda und Geschlechtsumwandlungen schützen sollten. AUF1 war am Münchner Königsplatz mit dabei. Weiter lesen …

Scholz sieht Fortschritte im Koalitionsausschuss

Bundeskanzler Olaf Scholz sieht Fortschritte bei den Verhandlungen im Koalitionsausschuss. "Wir haben die hauptsächlichen Fragen, die zu lösen waren, längst gelöst. Es geht jetzt noch um viele Details, die natürlich auch zu einem guten Gesamtwerk passen sollten", sagte Scholz während einer Unterbrechung der Verhandlungen für einen Besuch des kenianischen Staatspräsidenten William Ruto am Dienstagnachmittag. Weiter lesen …

Lawrow: Ukraine zeigt Bereitschaft für Provokationen in Transnistrien

Die ukrainische Regierung demonstriert ihre Bereitschaft, sich in die Situation in Transnistrien einzumischen und dabei auch gewaltsame Mittel einzusetzen. Dies erklärte Russlands Außenminister Sergei Lawrow. In einem Interview an die Nachrichtenagentur TASS sagte er: "Ihre äußerst negative, destruktive Rolle spielte die ukrainische Führung, als sie sich in Verletzung ihres Vermittlerstatus im Format '5+2' eindeutig auf die Seite Chișinăus stellte. Sie unterstützt allseits seine Kriegsanstrengungen und destruktiven Bestrebungen in Bezug auf Transnistrien, errichtet Befestigungen zwischen der Ukraine und Transnistrien und zeigt ihre Bereitschaft, sich in diesen Prozess einzumischen, darunter auch gewaltsam." Dies berichtet das Magazin "RT DE". Weiter lesen …

Marine setzt verstärkt auf unbemannte Einheiten

Angesicht der veränderten Bedrohungslage in Ost- und Nordsee will sich die Deutsche Marine neu ausrichten. Neben klassischen Überwasserkampfschiffen, Flugzeugen und U-Booten sollen künftig verstärkt unbemannte Seekriegsmittel zum Einsatz kommen, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf Pläne unter dem Titel "Marine 2035 plus" berichtet. Weiter lesen …

IOC will russische und weißrussische Sportler wieder zulassen bei politisch korrektem Verhalten

Das Internationales Olympisches Komitee (IOC) hat sich für eine Wiederzulassung russischer und weißrussischer Sportler als "neutrale" Athleten im Weltsport ausgesprochen. Das teilte das Komitee am Dienstag mit. Teilnehmen dürften jedoch keine Athleten, die den Krieg aktiv unterstützten oder bei russischen oder weißrussischen Sicherheitsbehörden unter Vertrag stünden. Zugleich sollen die Sanktionen gegen die beiden Länder bestehen bleiben: So sollen sie keine internationalen Sportveranstaltungen organisieren oder unterstützen können. Weiter lesen …

Mehrheit glaubt an vorübergehende Notwendigkeit fossiler Energie

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen glaubt, dass zur Sicherung der Energieversorgung vorerst noch fossile Energiearten genutzt werden müssen. Nur 10 Prozent finden, dass der Energiebedarf in Deutschland in absehbarer Zeit allein durch erneuerbare Energien gedeckt werden kann, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das sogenannte "Trendbarometer" der Sender RTL und ntv ergeben hat. Weiter lesen …

Bundesbürger gespalten über Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst

Der von den Gewerkschaften für die Beschäftigen des Öffentlichen Dienstes erhobenen Forderung von 10,5 Prozent mehr Lohn stehen die Bundesbürger weiterhin gespalten gegenüber. 49 Prozent halten diese Lohnforderung für angemessen, ebenso viele für überzogen, wie aus einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das sogenannte "Trendbarometer" der Sender RTL und ntv hervorgeht. Weiter lesen …

Legale Online Roulette Casinos in Deutschland – so sieht die aktuelle Gesetzeslage aus!

Nach vielen hitzigen Debatten und Diskussionen gibt es seit dem 1. Juli 2021 einen bundesweit einheitlichen Glücksspielstaatsvertrag. Dies betrifft auch viele Roulette-Spieler in Deutschland, die sich dem Nervenkitzel mit der Kugel heutzutage vor allem im Internet hingeben. Die Glücksspielbranche im Internet hat durch die veränderte Gesetzeslage deutlichen Aufwind bekommen. Denn Glücksspiel im Online-Bereich ist nun durch eine einheitliche Glücksspiellizenz nun in der ganzen Bundesrepublik legal abrufbar. Weiter lesen …

Ukrainische Truppen verschanzen sich absichtlich in Kirchen

Die ukrainischen Streitkräfte verschanzen sich absichtlich in Kirchen, weil sie wissen, dass russische Soldaten nicht auf sie schießen werden, berichtet RT-Kriegsberichterstatter Wlad Andriza aus Marjinka. In einem Video, das er veröffentlichte, kommt der Kommandant einer Panzerkompanie mit dem Rufzeichen Chabarowsk zu Wort, der diese Tatsache erläutert. Dies berichtet das Magazin "RT DE". Weiter lesen …

Nur AfD stimmt für Bargeldfreiheit: Altparteien stimmen für weitere Bargeldbeschränkungen

Heute hat der Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments neue Regeln zu Bargeldgrenzen angenommen. Gunnar Beck, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD im EU-Parlament, kommentiert das wie folgt: „Unter dem Banner der Geldwäschebekämpfung hat der Ausschuss zu einer Verordnung Stellung genommen, die die Barzahlungsgrenze für Personen, die mit Waren oder Dienstleistungen handeln, von 10.000 auf 7.000 Euro weiter absenkt." Weiter lesen …

Forsa: Linke fällt unter fünf Prozent

Die Linke ist in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa unter die Fünf-Prozent-Hürde gefallen. In der Erhebung für das sogenannte "Trendbarometer" von RTL und ntv verliert sie einen Prozentpunkt und rutscht auf vier Prozent ab. Die Werte für SPD (19 Prozent), Union (29 Prozent), Grüne (18 Prozent), FDP (6 Prozent) und AfD (14 Prozent) bleiben im Vergleich zur Vorwoche unverändert. Die sonstigen Parteien gewinnen einen Prozentpunkt hinzu und kommen aktuell zusammen auf zehn Prozent. Weiter lesen …

Pflegereform - Entbürokratisierung und Digitalisierung erreicht man so nicht! Pflegeunterstützungs- und Entlastungsgesetz (PUEG) belastet Versorgungseinrichtungen mit unnötigem Verwaltungsaufwand

"Erst die Zementierung von Schriftformerfordernissen im Arbeitsrecht durch das Nachweisgesetz, jetzt die Umsetzung der Pflegereform. Die von der Fortschrittskoalition angekündigte weitergehende Digitalisierung möglichst aller gesellschaftlichen Bereiche wird wieder einmal nicht umgesetzt, schlimmer noch, sie wird regelrecht konterkariert" kritisiert Klaus Stiefermann, Geschäftsführer der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. den Referentenentwurf für ein Pflegeunterstützungs- und Entlastungsgesetz (PUEG). Weiter lesen …

Geheimbericht: Nato glaubt nicht an Massenmobilisierung in Russland

Die Nato glaubt offenbar nicht an eine erneute Massenmobilisierung russischer Soldaten wie im Oktober 2022. Auch wenn Russland vermutlich in der Lage sei, "Hunderttausende weitere Rekruten zu mobilisieren, um seine schweren Verluste auszugleichen", werde der Kreml wahrscheinlich versuchen, eine weitere Massenmobilisierung zu vermeiden, heißt es in einem Geheimbericht des Militärbündnisses, über den das Portal "Business Insider" berichtet. Weiter lesen …

Abhängigkeit der deutschen Ernährungsindustrie von China Analyse von PwC und BVE untersucht Lieferketten

Die Unternehmensberatung PwC und die Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie haben die aktuelle Debatte um die wirtschaftlichen Verbindungen mit China zum Anlass genommen, um die Abhängigkeit der deutschen Lebensmittelproduktion von China und die Vulnerabilität der Lieferbeziehungen exemplarisch zu betrachten. China ist ein wichtiger Handelspartner für die deutsche Ernährungsindustrie: Im Jahr 2022 wurden Nahrungsmittel, Futtermittel und Getränke im Wert von 1,86 Mrd. Euro aus China importiert und Waren im Wert von 1,1 Mrd. Euro exportiert. Während der Export aus Deutschland nach China um knapp 53 Prozent einbrach, steigerte sich der Import um knapp 28 Prozent. Weiter lesen …

AfD: Kfz-Besteuerung für E-Fuels reformieren

Die EU-Kommission und der Bundesverkehrsminister haben sich darauf geeinigt, dass auch nach 2035 Autos mit Verbrennungsmotor zugelassen werden können, wenn diese mit CO2-neutralen Kraftstoffen betankt werden können. Dazu plant Bundesfinanzminister Lindner Reformen für die Besteuerung dieser synthetischen Kraftstoffe. Weiter lesen …

stern: Angela Merkel wird höchster deutschen Verdienstorden verliehen - Auszeichnung ging bislang nur an Kohl und Adenauer

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verleiht nach Informationen des stern der früheren Kanzlerin Angela Merkel am 17. April die höchstmögliche Auszeichnung des Landes. Das "Großkreuz in besonderer Ausfertigung" erhielten vor Merkel nur Konrad Adenauer (1954) und Helmut Kohl (1998). Steinmeier stellt Merkel damit quasi offiziell in eine Reihe mit ihren bedeutenden Vorgängern, was wegen der Kritik an ihrer Russland-Politik für Debatten sorgen dürfte. Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hatte erst vor einigen Wochen für Aufsehen gesorgt, weil er Merkel nicht in die Aufzählung der großen Kanzler wie Adenauer, Brandt und Kohl einfügen wollte. "Das ist vielleicht noch zu früh, um das abschließend zu beurteilen", sagte Schäuble damals dem Handelsblatt. Weiter lesen …

Sachsen: Einheimische wehren sich gegen den Bevölkerungsaustausch in Zittau

Dass die Masseneinwanderung von Fremden zwangsläufig zu einer Verdrängung von Einheimischen führen muss, liegt auf der Hand, auch wenn die Systemmedien dies als Verschwörungstheorie bezeichnen. Der Freistaat Sachsen wird derzeit mit Einwanderern regelrecht geflutet. Im Zittauer Ortsteil Hirschfelde sollen nun in einem Dorf mit 120 Einwohnern mehr als 150 Asylanten untergebracht werden. AUF1 war in Hirschfelde bei einem Bürgerabend mit hunderten Besuchern dabei und hat sich bei den Anwohnern umgehört. Weiter lesen …

Koalitionsausschuss wieder zusammengekommen

Die Spitzen der Ampel-Koalition haben ihren am Montag unterbrochenen Krisengipfel am Dienstag fortgesetzt. Die Partei- und Fraktionsvorsitzenden von SPD, Grünen und FDP sowie Kanzler Olaf Scholz (SPD) und mehrere Minister kamen am Vormittag mit etwas Verspätung wieder im Kanzleramt zusammen. Zunächst war unklar, wie lange die Sitzung dauern soll. Weiter lesen …

Asyl-Tsunami: Schlepperei über Mittelmeer 2023 mehr als verdreifacht

Die Masseneinwanderung nach Europa mit Hauptziel Deutschland hat schon jetzt alle Dimensionen gesprengt und die Zahlen von 2015 weit in den Schatten gestellt. Jetzt, mit Frühlingsbeginn, bahnt sich auf dem Mittelmeer ein bislang unerreichter Migrantenansturm auf Europas Küsten an. Die letzten Tage versuchten 4.000 Wirtschaftsmigranten, vor allem aus Afrika, ihr Glück. Dies berichtet das Portal "AUF1.info". Weiter lesen …

Ergebnis Online-Umfrage: 98 % der Reizdarmpatient:innen leiden trotz Therapie weiter unter unspezifischen Darmbeschwerden

Ist die Diagnose erst mal gestellt, folgt mit der Behandlung eine rasche Linderung der Beschwerden - diese Hoffnung erfüllt sich bei Patient:innen mit Reizdarmsyndrom, bei denen über Jahre hinweg immer wieder Durchfälle, Blähungen und Bauchschmerzen auftreten, zum Leidwesen der Betroffenen in den meisten Fällen nicht. 177 der 180 an einer gemeinsam von der Dt. ReizdarmSelbsthilfe e.V., MAGDA (unabhängiges Informationsforum für Magen-Darm-Erkrankungen der Dt. Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität) und der Informationswebseite "Pflanzliche Darmarznei" durchgeführten online-Umfrage teilnehmenden Reizdarmpatient:innen haben trotz Reizdarmtherapie weiterhin die Lebensqualität-beeinflussenden Darmbeschwerden. Einer der möglichen Gründe könnte eine unerkannte exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) sein, bei der die Bauchspeicheldrüse zu wenige Verdauungsenzyme bildet und die Nahrung nicht aufgespalten werden kann. Weiter lesen …

Geburtstrauma: So lassen sich Ängste nehmen Viele Frauen erleben in der Schwangerschaft eine Achterbahn der Gefühle

Millionen Frauen haben es schon geschafft - solche Sätze sind nur ein schwacher Trost, wenn eine werdende Mutter unter Geburtsangst leidet. "15 Prozent der Frauen erleben eine moderate Angst vor der Geburt, sechs Prozent eine schwere", bescheinigt Prof. Dr. Stephanie Wallwiener, die als Leiterin der Sektion Geburtshilfe am Universitätsklinikum Heidelberg zur psychischen Gesundheit bei Schwangeren forscht, im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Weiter lesen …

Stifterverband fordert Führung des Kanzlers bei Zukunftsprojekten

Vor dem Forschungsgipfel am Dienstag hat der Stifterverband Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) aufgefordert, einige Innovationsprojekte ähnlich wie US-Präsident Joe Biden selbst in die Hand zu nehmen. "Wenn wir die großen Missionen erfolgreich umsetzen wollen, brauchen wir zentrale Verantwortung", sagte der Präsident des Stifterverbandes, Michael Kaschke, dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Bankenstudie: Acht von zehn Experten erwarten disruptive Veränderungen durch ChatGPT & Co. Effizienzdenken war gestern, Banken müssen lernende Organisationen werden

ChatGPT & Co. werden die Welt der Finanzdienstleister schon bald fundamental verändern. Knapp jeder vierte Bankenexperte ist überzeugt, dass das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI) bereits angebrochen ist, weitere 42 Prozent glauben an eine nachhaltige Veränderung der Branche innerhalb der nächsten fünf Jahre. Und die überwältigende Mehrheit (85 Prozent) spricht sich dafür aus, Zukunftstechnologien wie KI schneller in die ganze Organisation zu tragen. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Cofinpro und der VÖB-Service GmbH, Tochtergesellschaft des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB. Befragt wurden dafür im März 2023 insgesamt 380 Finanzexperten. Weiter lesen …

DIW-Präsident rechnet nicht mit "Neustart" der Ampel

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, blickt nach dem unterbrochenen Koalitionsausschuss der Ampel pessimistisch auf die weitere Regierungsarbeit. "Ich rechne nicht mit einem Neustart, denn die Unterschiede sind ja nicht nur zu einzelnen Themen, sondern sie sind ganz grundlegend", sagte er den Sendern RTL und ntv. Weiter lesen …

Pflegereform in Deutschland: Gesetz zur Unterstützung und Entlastung in der Pflege - Was sich 2023/2024 ändern soll

Nach Applaus und wertschätzenden Worten, vielen Jahren des Wartens, einigen Reformversuchen, steigenden Lebenshaltungskosten und einem hohen Leidensdruck aufgrund einer Extrembelastung - kommt sie nun, die lange ersehnte Erhöhung des Pflegegeldes? Welche umfangreichen Maßnahmen können Pflegebedürftige und Angehörige 2023/2024 erwarten? Hier eine Übersicht zum Referentenentwurf der Bundesregierung: Weiter lesen …

Frauen in der EU sind bei der Geburt ihres ersten Kindes im Schnitt fast 30 Jahre alt

Frauen bekommen ihr erstes Kind immer später - nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Staaten der Europäischen Union: Im Jahr 2021 waren Frauen in der EU im Schnitt 29,7 Jahre alt, wenn sie zum ersten Mal Mutter wurden. Das Durchschnittsalter der Erstgebärenden ist nach vergleichbaren Ergebnissen, die seit 2013 vorliegen, kontinuierlich gestiegen; im Jahr 2013 betrug es noch 28,8 Jahre. Deutschland liegt mit einem Durchschnittsalter von 30,1 Jahren im oberen Drittel der EU-Staaten, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat weiter mitteilt. Weiter lesen …

19 500 Tonnen Spargel wurden 2022 importiert - knapp 29 % weniger als im Vorjahr 110 300 Tonnen Spargel hierzulande geerntet - knapp 8 % weniger als im Jahr 2021

Ein nicht unerheblicher Teil des hierzulande zur Spargelsaison verzehrten Spargels kommt nicht von heimischen Feldern, sondern aus dem Ausland. 19 500 Tonnen des Stangengemüses wurden vergangenes Jahr nach Deutschland frisch oder gekühlt importiert - knapp 29 % weniger als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Der überwiegende Teil (87 %) wurde von März bis Juni eingeführt, wenn auch hierzulande die Landwirtinnen und Landwirte ihren Spargel anbieten. Wichtigstes Herkunftsland war Spanien mit einem Anteil von 34 % an den Spargelimporten, gefolgt von Griechenland mit 24 % sowie Italien und Peru mit jeweils 12 %. Vergleichsweise wenig Spargel wird aus Deutschland exportiert: 2022 waren es 2 900 Tonnen. Weiter lesen …

EU-Parlament entscheidet über klimaschädliche Kältemittel: Deutsche Umwelthilfe fordert Ausstieg aus sogenannten F-Gasen und Absage an 'Jahrhundertgift' PFAS

Anlässlich der Abstimmung des Europäischen Parlaments zur Neufassung der F-Gas-Verordnung am Donnerstag fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) einen raschen Ausstieg aus der Nutzung von fluorierten Gasen sowie neuen chemischen Substituten als Kälte-, Isolier- und Treibmittel. Der Umwelt- und Verbraucherschutzverband appelliert an die Abgeordneten des Parlaments, die historische Chance zur Abkehr von klima- und umweltschädlichen Chemikalien zu nutzen. Dabei geht es nicht nur um den Ausstieg aus extrem klimaschädlichen F-Gasen, sondern auch darum, diese künftig nicht durch weniger klimawirksame, dafür aber umso umwelt- und gesundheitsschädlichere Chemikalien der PFAS-Gruppe zu ersetzen. Die EU-Entscheidung ist zukunftsweisend, denn der Bedarf an Kältemitteln steigt rasant an: So sollen bis 2030 in Europa 50 Millionen Wärmepumpen verbaut und bis zum Jahr 2050 weltweit 5,5 Milliarden Klimaanlagen im Einsatz sein. Weiter lesen …

Kritik am Doppelsitz des EU-Parlaments wird immer lauter

Innerhalb und außerhalb des EU-Parlaments wird die Kritik am Festhalten am Doppelsitz Brüssel/Straßburg immer lauter. Laut einem Schreiben an den FDP-Europaabgeordneten Moritz Körner, aus dem die "Bild" zitiert, werden für Straßburg, wo die Abgeordneten fünf Tage im Monat verbringen, im Monatsschnitt 2.400 Megawattstunden (MWh) Energie verbraucht - bei monatlichen Kosten von 310.000 Euro. Weiter lesen …

STERN-Umfrage: 46 Prozent der Deutschen zweifeln an der Sicherheit der Spareinlagen

Nach den Turbulenzen bei einigen Banken in den USA und der Schweizer Credit Suisse hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) betont, dass die Guthaben der Sparer hierzulande sicher seien. Die Deutschen sind bei diesem Thema gespalten, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag des stern zeigt. Gerade mal 50 Prozent trauen der Zusicherung, aber fast ebenso viele haben Zweifel (46 Prozent). Scholz hatte faktisch die Merkel-Steinbrück-Garantie aus der Lehman-Krise im Jahr 2008 erneuert. Weiter lesen …

Landwirtschaft: CDU/CSU-Fraktion will weniger Ackerflächen stilllegen

Die Union fordert von der Bundesregierung, deutsche Landwirte dauerhaft von der Pflicht zu befreien, rund vier Prozent ihrer Ackerfläche für den Naturschutz stilllegen zu müssen. Einen entsprechenden Antrag will die CDU/CSU-Fraktion an diesem Dienstag beschließen und am Donnerstag in den Bundestag einbringen, wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ) aus der Fraktion erfuhr. Weiter lesen …

Unfalltote an Bahnübergängen: Höchster Stand seit 2010

Bei Unfällen an Bahnübergängen sind 2022 so viele Menschen ums Leben gekommen wie seit 2010 nicht mehr. Das ergab eine Auswertung von Daten der Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung (BEU), die dem NDR vorliegen. Demnach starben auf bundeseigenen Strecken 42 Menschen bei 146 Unfällen, 165 Menschen wurden im vergangenen Jahr verletzt. Obwohl die Zahl der Bahnübergänge nach Angaben der Deutschen Bahn (DB) in den vergangenen zwölf Jahren um fast ein Fünftel gesunken ist, hat sich das Niveau der Unfallzahlen an beschrankten und unbeschrankten Bahnübergängen praktisch nicht verändert. Weiter lesen …

Koalition prüft Senioren-Schutz bei Heizungsverboten

Die Ampel-Koalition prüft angeblich beim geplanten Verbot von Öl- und Gasheizungen spezielle Sonderregeln für Senioren und will längere Übergangsfristen einführen. Die "Bild" (Dienstagausgabe) schreibt, dass es älteren Eigenheimbesitzern ermöglicht werden soll, unter bestimmten Bedingungen Öl- und Gasheizungen länger als erlaubt nutzen zu können. Weiter lesen …

DIW sieht großes Potenzial für weitere Streiks

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht großes Potenzial für weitere Streiks. "Der heutige Streiktag könnte nur den Anfang eines intensiven Arbeitskampfes markieren. Wir erleben gerade eine Zeitenwende auf dem Arbeitsmarkt, weg von einem Arbeitgebermarkt, hin zu einem Arbeitnehmermarkt", sagte Fratzscher der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Podoljakas Wochenrückblick: Gegenangriffe bei Artjomowsk und am Frontabschnitt Saporoschje abgewehrt

In der nun vergangenen, 12. Kalenderwoche vom 20 bis zum 26. März 2023 haben sich die Kampfhandlungen um Sewersk am Frontabschnitt Donbass intensiviert, hält Juri Podoljaka fest. Diese nördliche Nachbarstadt von Artjomowsk scheint die nächste zu sein, deren ukrainische Garnison das russische Militär in den operativen Kessel nehmen wird, so die Prognose des Journalisten. Dies berichtet das Magazin "RT DE". Weiter lesen …

3. Liga: Vermeji klaut Saarbrücken mit dem Knie 2 Punkte

Neunzig Minuten führt Saarbrücken, dann trifft Freiburgs Tormaschine Vincent Vermeij (schon 14 Treffer) irgendwie mit dem Knie zum verdienten 1:1. Allerdings brauchte es dazu das Wohlwollen des Unparteiischen Luca Jürgensen, weil Saarbrückens Torhüter Daniel Batz den Ball festhielt. "Ich komme da ganz klar mit beiden Händen an den Ball und er geht mit seinem Knie gegen den Ball und dann ist es Foul. Dass es am Ende ein gerechtes Unentschieden war, kann man unterschreiben. Das ist natürlich ärgerlich, diese Aktion." Im Hintergrund wird bei den Saarländern derweil an der Zukunft gearbeitet. Weiter lesen …

Bankenbeben – Teil des Great Reset

Ernst Wolff schrieb den folgenden Kommentar: "Wir alle werden zurzeit vom mächtigsten Kartell beherrscht, das es jemals auf der Welt gegeben hat. Der digital-finanzielle Komplex aus den IT-Giganten Apple, Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft und den größten Vermögensverwaltern mit BlackRock und Vanguard an der Spitze hat es in den vergangenen drei Jahrzehnten geschafft, sich Wirtschaft, Politik und Medien auf allen 5 Kontinenten zu unterwerfen, internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen, die Weltbank und den IWF zu kapern und darüber hinaus zahlreiche NGOs und Stiftungen zu seinen Instrumenten zu machen." Weiter lesen …

Ausländische Agenten

Der folgende Standpunkt wurde von Peter Frey geschrieben: "Ein drohendes „Agentengesetz“ ist in aller Munde dieser Tage und die Münder laufen geradezu über vor „Besorgnis“. Besorgt sind sie tatsächlich, vor allem jene, welche die Medien mit „Besorgnis“ versorgen. Nur zielt diese Besorgnis nicht auf einen etwaigen Verlust von Demokratie- und Bürgerrechten, sondern, ziemlich banal, auf den Verlust von Macht und Einfluss. Im zu veröffentlichenden Erzählraum bedroht das „Agentengesetz“ angeblich, wie schon zuvor in Russland, die zarten Blüten der Demokratie in Georgien." Weiter lesen …

Kommentar von "nd.Der Tag" zum Großstreik von Verdi und EVG

Super-Streik, Mega-Streik, Mons­ter-Streik. Bei der Beschrei­bung des­sen, was am Mon­tag in Deutsch­land pas­sier­te, wur­de an star­ken Wor­ten nicht gespart. Und in der Tat - einen der­art mäch­ti­gen Aus­stand hat es hier­zu­lan­de seit Jahr­zehn­ten nicht gege­ben, obgleich es sich dabei "nur" um Warn­streiks han­del­te. Das Beson­de­re: Zwei Gewerk­schaf­ten - Ver­di und die Eisen­bahn- und Ver­kehrs­ge­werk­schaft EVG - haben gemein­sam und gezielt Fern- und Güter­vekehr, Häfen, Flug­hä­fen sowie in eini­gen Bun­des­län­dern den ÖPNV still­ge­legt. Fran­zö­si­sche Ver­hält­nis­se sind das noch nicht, doch so nah sind die deut­schen Gewerk­schaf­ten einem Gene­ral­streik sel­ten gekommen. Weiter lesen …

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