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16. Februar 2015 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2015

Die mysteriöse Todesserie von Top-Bankern, Managern und Journalisten reißt nicht ab

Nachdem im letzten Jahr in den Führungsetagen der Hochfinanz sich eine Reihe mysteriöser Todesfälle und Suizide ereignete, reißt die Serie nicht ab. Erstaunlich dabei ist, dass so gut wie nichts in den öffentlichen Medien berichtet wurde. Wer dachte, dass die unzähligen Selbstmorde und Unfälle der Vergangenheit angehören, der muss sich eines Besseren belehren lassen, stellt der Publizisten Heiko Schrang in seinem neusten Newsletter heute fest. Weiter lesen …

Bundesbank ermahnt Athen: Keine monetäre Staatsfinanzierung

Die Deutsche Bundesbank ist nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Dienstagsausgabe) besorgt, dass in Griechenland eine verbotene monetäre Staatsfinanzierung betrieben wird. Die Bundesbank hat die griechischen Geschäftsbanken in ihrem Monatsbericht dazu aufgefordert, ihre Liquidität beisammenzuhalten und keine weiteren kurzlaufenden griechischen Staatsanleihen (T-Bills) zu kaufen. Dies widerspräche der Notwendigkeit, ihre Liquiditätsposition zu verbessern. Weiter lesen …

Merck und Merck suchen Lösung wegen ständiger Namensverwirrung

Der US-amerikanische Pharmakonzern Merck & Co. und die deutsche Merck KGaA suchen eine Lösung, wie sie die häufige Verwechslung beider Unternehmen wegen desselben Namens beenden können. "Gespräche zwischen den beiden Unternehmen laufen. Wir haben nur noch keine Lösung gefunden, die für beide Seiten funktioniert", sagte Konzernchef Kenneth Frazier im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Dienstagausgabe). Die Verhandlungen laufen nach seinen Worten seit Jahren. Weiter lesen …

Kauder nach Hinrichtung von Christen entsetzt

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder hat die Enthauptung von 21 koptischen Christen durch den "Islamischen Staat" (IS) in Libyen scharf verurteilt: "Mit Entsetzen und Empörung habe ich von der grausamen Hinrichtung der Gruppe koptischer Christen durch Anhänger der Terrormiliz IS in Libyen erfahren", sagte Kauder am Montag. Weiter lesen …

Werder verurteilt Übergriffe auf FCA-Fans scharf

Der SV Werder Bremen verurteilt die Übergriffe einer Gruppe von Gewalttätern, die sich der Bremer Fanszene zurechnet, am vergangenen Samstag nach dem Heimspiel gegen den FC Augsburg auf Fans der Gastmannschaft auf das Schärfste. Bei den Übergriffen, etwa 300 Meter vom Weser-Stadion entfernt, wurden nach Polizeiangaben die Anhänger, ihre Begleiter und die anwesenden Einsatzkräfte mit Flaschen sowie Tischen und Stühlen eines nahegelegenen Cafés attackiert. Bei diesen Attacken wurden zwei Bremer und ein Augsburger szenekundiger Zivilbeamter verletzt. Weiter lesen …

Merkel sichert Juden in Deutschland Schutz zu

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den in Deutschland lebenden Juden Schutz zugesagt. "Wir werden seitens der Bundesregierung, aber auch seitens der Landesregierungen und aller Verantwortlichen in Deutschland alles dafür tun, dass die Sicherheit jüdischer Einrichtungen, die Sicherheit der Bürgerinnern und Bürger, die jüdischer Herkunft sind, gewährleistet wird", sagte die Kanzlerin am Montag in Berlin. Weiter lesen …

Lambsdorff: TTIP bietet "riesige Chancen"

Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), sieht in dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) "riesige Chancen" für kleine und mittelständische Unternehmen. "Der Wegfall von Doppelinspektionen, überflüssigen Zertifizierungen und Zollbürokratie würde für viele Unternehmen den Schritt auf den US-Markt überhaupt erst möglich machen. Ein ambitioniertes Mittelstands-Kapitel muss daher zum Filetstück dieses Abkommens werden", sagte Lambsdorff am Montag. Weiter lesen …

Dominikanerbischof wendet sich gegen geplantes deutsch-mexikanisches Sicherheitsabkommen

In Mexiko läuft derzeit ein schmutziger Krieg gegen Frauen, Journalisten, Lehrer - letztlich gegen alle Menschen, die sich in der Zivilgesellschaft aktiv einsetzen. Dies erklärte der mexikanische Bischof José Raúl Vera López gegenüber der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Dienstagausgabe). Raúl Vera ist Angehöriger des Dominikanerordens und steht seit 2000 der Diözese Saltillo im nordostmexikanischen Bundesstaat Coahuila vor. Weiter lesen …

Karnevalshits 2015: Kölner Bands sind am erfolgreichsten

Kölle alaaf! Im Rennen um die Karnevalshits 2015 haben Künstler aus der Domstadt ganz klar die (Papp-)Nase vorn. Gleich sieben im Raum Köln beheimatete Mundartbands und Schlagersänger sind in den offiziellen deutschen Top 100 Single-Trends, ermittelt von GfK Entertainment, vertreten. Am weitesten nach oben schießen Brings. Die Gruppe um die beiden Brüder Peter und Stephan Brings tanzt "Polka, Polka, Polka" auf Rang 15 und lädt den "Kölsche Jung" auf der 26 ab. Weiter lesen …

Minister Habeck verbietet das Töten hochschwangerer Kühe in Schleswig-Holstein

Erstes Bundesland reagiert auf Forderung für mehr Tierschutz in der Politik: Nachdem PETA Deutschland e.V. schon im vergangenen Jahr mit Briefen und einem Aktionsaufruf an die Agrarminister der Länder appellierte, das Schlachten schwangerer Tiere in ihrem Bundesland zu verbieten, reagierte nun Schleswig-Holsteins Minister Robert Habeck mit einem entsprechenden Landeskodex. Dieser untersagt das Töten von Kühen im letzten Schwangerschaftsdrittel. Die Tierrechtsorganisation dankt dem Minister in einem Schreiben für diesen ersten Schritt. Weiter lesen …

Hamburg: FDP bekräftigt Bereitschaft zu Gesprächen mit SPD

Nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg hat die Spitzenkandidatin der hanseatischen FDP, Katja Suding, die grundsätzliche Bereitschaft ihrer Partei zu Gesprächen über eine sozialliberale Regierungskoalition mit der SPD bekräftigt: "Unser Angebot, Gespräche zu führen, steht. Der Ball liegt jetzt bei der SPD", sagte Suding im Gespräch mit dem "Hamburger Abendblatt". Weiter lesen …

Deutschland und der gekaufte Sex: "ZDFzoom" über Prostitution zwischen Realität und neuen

Käuflicher Sex ohne Kondom soll bundesweit verboten, das Mindestalter für Prostituierte aber nicht auf 21 Jahre heraufgesetzt werden, und statt einer Zwangsgesundheitsuntersuchung soll es medizinische Beratung geben. Auf diese Punkte für die Reform des Prostitutionsgesetzes hat sich die Große Koalition Anfang Februar in Berlin geeinigt. Die "ZDFzoom"-Doku "Deutschland und der gekaufte Sex" beleuchtet am Mittwoch, 18. Februar 2015, 23.15 Uhr, die Situation der Prostituierten hierzulande und blickt zudem auf das viel diskutierte schwedische Modell. Weiter lesen …

CDU-Wirtschaftsflügel verlangt Reform der Rente mit 63

Angesichts deutlich steigender Antragszahlen für die Rente mit 63 verlangt der CDU-Wirtschaftsflügel eine rasche Reform der vorzeitigen Ruhestandsregelung. Der "Bild" sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), Christian von Stetten: "Das ist auf Dauer nicht finanzierbar und muss korrigiert werden." Weiter lesen …

1. FC Köln will sich von Fangruppierungen distanzieren

Der 1. FC Köln plant im Nachgang zu den Krawallen beim rheinischen Derby in Mönchengladbach drastische Maßnahmen gegen Fangruppierungen. "Es ist die eine Sache, einen Dialog mit den Fans zu führen", sagte Jörg Schmadtke, der Geschäftsführer Sport des Fußball-Bundesligisten, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe), "aber nach diesen Geschehnissen müssen andere Reaktionen erfolgen." Weiter lesen …

Oppermann: Scholz macht der gesamten SPD Mut

Nach den Wahlen in Hamburg sieht der Chef der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, die Partei insgesamt im Aufwind: "Das Hamburger Ergebnis ist in erster Linie ein großer persönlicher Erfolg von Olaf Scholz, aber damit macht er auch der gesamten SPD Mut", sagte Oppermann der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Autonomes Fahren - Hersteller sollen verraten, wie ihr Auto tickt

Ein beklemmendes Szenario: Das Auto rollt über eine Küstenstraße, rechts ein Abgrund, links die Felswand. Der einzige Insasse ist mit seinem Smartphone beschäftigt und lässt das Auto selbst fahren. Ein Kind rennt auf die Straße. Der Bordcomputer des Autos muss sich in Sekundenbruchteilen entscheiden, wessen Leben er riskieren soll, doch wird das Regelwerk hierfür immer noch von Menschen festgelegt. Weiter lesen …

Delfinquälerei in Delfinarium auf Mallorca - Thomas Cook ignoriert Tierschützer

Vor ein paar Tagen wurde von der spanischen Organisation SOS Delfines ein aufsehenerregendes YouTube-Video aus dem Marineland an der Costa de Blanes im Westen Mallorcas bekannt. Deutlich ist zu sehen, dass Delfine von Trainern misshandelt und geschlagen werden. In dem Video sind Sätze zu hören wie "du faules Stück", "bist du dumm oder stellst du dich nur so an", "nimm' den Scheiß-Ball" oder "Ich schlag' dich auf den Kopf". Neben den verbalen Attacken sind auch Tritte und Faustschläge zu sehen. Weiter lesen …

Scheuer beklagt nach Hamburg-Wahl CDU-Schwäche in einigen Ländern

Nach der dramatischen Wahlniederlage der CDU in Hamburg hat CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer die Schwäche der Schwesterpartei in einigen Bundesländern beklagt. "Wir haben im Bund und in Bayern blendende Stimmung und beste Umfragewerte", sagte Scheuer im Gespräch mit der "Welt". "Die CDU muss in einigen Ländern hart an sich arbeiten, damit es wieder besser wird. Das ist eine große Aufgabe." Weiter lesen …

Bericht: Mindestlohn treibt Preise in die Höhe

Der Mindestlohn treibt laut eines Berichts der Onlineausgabe der F.A.Z. die Preise in die Höhe. In betroffenen Branchen seien die Preise im Januar teils doppelt so schnell gestiegen wie im Durchschnitt der vergangenen 20 Jahre, wie das Medium aus Daten des Statistischen Bundesamtes errechnet hat. Dabei hatte das Bundesamt am Freitag gemeldet, dass die Verbraucherpreise insgesamt im Januar zurückgegangen sind. Weiter lesen …

Adam: Schluss mit lustig!

In Braunschweig soll es den größten Karnevalszug Norddeutschlands geben. In anderen Jahren, in diesem aber nicht, denn diesmal muss der Spass ausfallen. Es gebe Hinweise auf eine akute Terrorgefahr, sagte der Oberbürgermeister, und schickte die Jecken, die sich schon eingefunden hatten, wieder nach Hause. Wo Gefahr für Leib und Leben drohe, gebe es zu einer solchen Entscheidung keine Alternative, meinte er. Weiter lesen …

UN-Generalsekretär ruft zu Einsatz für Meinungsfreiheit auf

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat nach den Anschlägen in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen zu Engagement für Meinungsfreiheit und Toleranz aufgerufen. Es gebe keinen Platz für Diskriminierung aufgrund der Herkunft oder der Religion in der heutigen Welt, erklärte Ban am Sonntag. Er verurteilte die Anschläge scharf und betonte, dass es keine Rechtfertigung für Angriffe auf Zivilisten gebe. Weiter lesen …

Bosbach: Absage von Karnevalsumzug unglaublich schwere Entscheidung

Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach, hat den Beschluss der Braunschweiger Polizei, den Karnevalsumzug wegen Terrorgefahr abzusagen, eine unglaublich schwere Entscheidung genannt. Zwar solle man sich nicht Drohungen beugen, aber der Staat habe zugleich eine Verantwortung für den Schutz von Leib und Leben, sagte der CDU-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Weiter lesen …

Künast: Mit Scholz hat das männliche Double von Angela Merkel gewonnen

Die Grünen-Politikerin Renate Künast sieht in dem Wahlerfolg von Hamburgs SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz nicht nur "den Erfolg eines männlichen Doubles von Angela Merkel", sondern auch "die große Gefahr der Entpolitisierung", da bei beiden politischen Erfolgstypen unklar sei, "in welche Richtung Politik gehen soll". Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" meinte Frau Künast, man müsse aufpassen, "dass Politik durch Kompromisse nicht in die Unkenntlichkeit getrieben wird". Weiter lesen …

Union warnt SPD bei Reform der Erbschaftssteuer

Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Michael Fuchs, sieht bei der Debatte um die Neuregelung der Erbschaftssteuer keinerlei Spielraum für eine auch von der SPD geforderte Einnahmesteigerung. "Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Regelung, dass das Aufkommen aus der Erbschaftssteuer bei der Neuregelung keinesfalls erhöht werden darf, ist als rote Linie zu betrachten", sagte Fuchs der "Leipziger Volkszeitung". Weiter lesen …

Bürgerschaftswahl in Hamburg: Wahlbeteiligung sinkt auf 56,6 Prozent

Die Wahlbeteiligung bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg ist nach Angaben des Statistischen Landesamts auf 56,6 Prozent und damit auf einen neuen Tiefststand gefallen. Im Jahr 2011 hatte sie noch bei 57,3 Prozent gelegen. Nach Auszählung aller Wahlbezirke liegt die SPD bei 45,7 Prozent. Die CDU verlor rund sechs Prozent und kommt auf 15,9 Prozent. Die Grünen erreichten 12,2 Prozent, die Linken 8,5 Prozent. Die FDP schafft mit 7,4 Prozent erstmals seit September 2013 wieder den Verbleib in einem Landesparlament. Die AfD kommt auf 6,1 Prozent und zieht zum ersten Mal in ein westdeutsches Parlament ein. Damit sind erstmals sechs Parteien in der Hamburger Bürgerschaft vertreten. Weiter lesen …

Steuergewerkschaft: Deutsche verstecken noch Milliarden in der Schweiz

Trotz der Beteuerungen der Schweizer Banken, Steuerhinterziehung nicht länger zu unterstützen, haben Deutsche nach Schätzung der Deutschen Steuergewerkschaft noch immer erhebliche Summen Schwarzgeldes in der Schweiz vor dem deutschen Fiskus versteckt: "Es dürften heute noch mindestens 40 Milliarden Euro von Deutschen in der Schweiz liegen, von denen der deutsche Fiskus nichts weiß", sagte Gewerkschaftschef Thomas Eigenthaler dem "Tagesspiegel". Weiter lesen …

Studie: Biokraftstoff-Produktion könnte Zehntausende Jobs schaffen

Rund 34.000 neue, dauerhafte Arbeitsplätze könnten in Deutschland entstehen, wenn die Produktion von Biokraftstoff aus Abfällen aus der Land- und Forstwirtschaft sowie aus Industrie und Haushalten stärker gefördert würde. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Forschungsorganisation International Council on Clean Transportation (ICCT), die am Montag veröffentlicht wird und über die der "Tagesspiegel" berichtet. Weiter lesen …

Anschläge in Kopenhagen: CSU dringt auf neue Vorratsdatenspeicherung

Nach den Anschlägen in Kopenhagen erhöht die CSU den Druck auf die SPD, ihren Widerstand gegen eine Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung aufzugeben. "Es ist nicht die Zeit von Panik, sondern von konzentrierter Wachsamkeit", sagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer der "Welt". "Wir brauchen das richtige staatliche Rüstzeug im Kampf gegen den islamistischen Terror und dazu gehört als ein Element die Vorratsdatenspeicherung." Weiter lesen …

Mediziner fordern Lockerung der Regeln für Krankschreibungen

Mediziner der Universität Magdeburg haben die Politik aufgefordert, die Regeln für die Krankschreibung von Beschäftigten zu lockern. Nach einer noch unveröffentlichten Studie der Forscher sind Krankschreibungen besonders häufig der Grund für kurzfristige Besuche beim Hausarzt: "Wir sollten in Deutschland darüber nachdenken, die Regeln für Krankschreibungen zu lockern", sagte Wolfram Herrmann, Leiter des Magdeburger Forscherteams, der "Welt am Sonntag". Weiter lesen …

DSV-Staffel auf Platz vier

Bei der Generalprobe für die Biathlon Weltmeisterschaft kam die deutsche Damen-Staffel beim Weltcup am Holmenkollen nicht über einen vierten Platz hinaus. In der Besetzung Vanessa Hinz, Franziska Preuss, Miriam Gössner und Laura Dahlmeier musste sich das DSV-Quartett Tschechien, Italien und Frankreich geschlagen geben. Weiter lesen …

Ukraine-Krise: Merkel telefoniert mit Hollande, Putin und Poroschenko

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Sonntag in einer Telefonkonferenz mit den Staatspräsidenten von Frankreich, Russland und der Ukraine - François Hollande, Wladimir Putin und Petro Poroschenko - über den Beginn der Waffenruhe in der Ostukraine beraten. Die Gesprächspartner begrüßten, dass die Waffenruhe generell beachtet werde, teilte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter mit. Allerdings hätten sie sich besorgt über andauernde Kampfhandlungen insbesondere um den Ort Debaltsevo gezeigt. Die Gesprächspartner hätten sich entschlossen gezeigt, auf eine volle Umsetzung der Waffenruhe hinzuwirken. Als nächster Schritt müsse ab Dienstag mit dem vereinbarten Abzug schwerer Waffen begonnen werden. Weiter lesen …

Dobrindt: Behörden sollten auf Elektro- und Hybridautos umsteigen

Um mehr Elektroautos und Hybridfahrzeuge auf die Straßen zu bringen, sollten die Behörden nach Ansicht von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ihre Fuhrparks entsprechend erweitern: "Wir sollten die großen Flotten zum Beispiel von Behörden auch mit Elektro- und Hybridfahrzeugen ausstatten", sagte Dobrindt der "Welt am Sonntag". "Damit können wir sicherstellen, dass es auch bald einen notwendigen Gebrauchtwagenmarkt gibt." Weiter lesen …

Berlins SPD-Chef Stöß will für Abgeordnetenhaus kandidieren

Der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß will sich im kommenden Jahr erstmals für ein Mandat im Berliner Abgeordnetenhaus bewerben. Bisher gehört Stöß dem Landesparlament nicht an: Der 41-jährige Verwaltungsrichter beabsichtigt, für das Direktmandat im Wahlkreis 2 in Berlin-Mitte zu kandidieren, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf SPD-Kreise. Weiter lesen …

Ausschreitungen überschatten Begegnung zwischen Gladbach und Köln

Das Rheinderby zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln in der 1. Fußball-Bundesliga ist von einem Platzsturm überschattet worden. Nach dem Abpfiff stürmten mehr als 20 maskierte Hooligans aus dem Gästeblock den Platz. Es kam zu schweren Schlägereien mit den Gladbacher Sicherheitskräften, der Polizei und Kölner Fans, die zwischen die Kontrahenten gerieten. Weiter lesen …

Streit um Stromtrassen: Böhrnsen nennt Seehofer "kleinkariert"

Im Streit um den Bau neuer Hochspannungsleitungen in Deutschland hat Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) den bayerischen Regierungschef Horst Seehofer (CSU) als "kleinkariert" bezeichnet. "Wer wie Bayern den Wegfall der Kernenergie durch eigene endliche Energieträger wie Gas ersetzen will, drückt der Energiewende den Stempel eines Kostentreibers auf", sagte Böhrnsen der "Welt am Sonntag". "Was Bayern plant, würde dem Industriestandort Deutschland schaden. Wir brauchen sauberen und kostengünstigen Strom." Weiter lesen …

Zeitung: Niedrigzinsen lassen Pensionsverpflichtungen steigen

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat die Pensionsverpflichtungen deutscher Unternehmen auf ein Rekordhoch getrieben. Allein die Verpflichtungen der 30 DAX-Konzerne erhöhten sich im Jahresverlauf 2014 um 29 Prozent auf 391,7 Milliarden Euro, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Auswertung der Unternehmensberatung Towers Watson. Weiter lesen …

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